Foren Suche

  • Triglyceride 287 (norm bis 200)Datum12.03.2019 12:59
    Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Grüßt Euch alle beisammen ! Jetzt brauche ich echt mal Eure Unterstützung,

    die Empfehlungen in Beitrag #2 habe ich z.g.T. übernommen, Blut wird in exakt 1 Monat untersucht!
    Also würde ich ganz gern auf das Gaspedal treten und noch einen weiteren Aspekt optimieren (Dopamin/Neutrotransmitter etc. < komme ich gleich zu...)

    1. Lecithin Granulat wird nicht vertragen, zudem will ich mich sehr linolsäurenarm ausrichten <- um auch Effekte neben Verbesserung von Leber(fett)/Fettstoffwechsel auf das Gehirn zu erzielen: Weiß jemand wieviel vom günstigen Cholinbitartat im Hirn ankommt, es soll nämlich günstig werden (andere Form ist ok wenn wirtschaftlich vernünftig).

    2. Inositol möchte ich zus. einnehmen (gg. Abend mit Magnesium, dass bereits vorhanden ist), ich hab mal geschaut und einige nervlichbedingte Symptome konnte ich darauf zurückführen , und:

    3. Als passionierter Kaffeetrinker (ohne geht nicht - https://edubily.de/2015/09/koerpereigene...urotransmitter/ ), muss ich darauf abzielen für ausreichend Ressource für Noradrenalin zu sorgen, wenn durch Kaffeeabstinenz weniger Dopamin/Noradrenalin zur Verfügung steht (und damit mittelfristig auch wieder aufgebaut werden können, Enzyme...) << wie man Chris Erläuterung entnehmen kann, ist Noradrenalin was feines!

    Jetzt zwei Preisfragen,

    3A) wieso wirkt Tyrosin (Ausgangsstoff) bei mir nicht, das ist ja sehr ungewöhnlich (und Chris schreibt im Beitragbereich weiter unten, dass man sich da ernsthafte Sorgen machen sollte)?
    Liegt es an Mängeln im Stoffwechselweg in der Grafik oben (Eisen , Folsäure, Vitamin C = Kann man das klar benennen so und einfach nur auf vermehrte Zufuhr achten?)


    3B) der zweite Artikel zu Methyldonatoren (ja, ich versuche es mir selber zu erschließen): https://edubily.de/2014/07/eine-andere-w...thyl-donatoren/
    Lest mal den letzten Absatz, klingt nach einem Coktailrezept - da es gefühlt in jedem zweiten Artikel steht: Offenbar stützt sich Chris auf die Studie, die er im Artikel wie folgt interpretiert:
    "In der Tat kann man eine Fett-Leber gar verhindern, wenn man Methyl-Donatoren gibt, selbst dann, wenn man den Organismus bewusst mästest mit einer insuliogenen Fett-Diät (Cordero et al., 2013). Oha!"
    sowie dann der ganze Rest mit Cholesterin ausspülen usw: Hier frage ich mich wie immer (zuvor bei Bor, zuvor bei Magnesium, usw. usf.), wer hat das hier schonmal erfolgreich gemacht, was funktioniert, was nicht??

    Die Alternative wäre aus meiner Sicht (Metyldonatoren behalte ich dennoch wg. Neurotransmitter im Hinterkopf) : AUFGRUND einer Studie/des Artikels ein halbes Dutzend Supps zu kaufen. Ihr wisst wo das hinführt:
    "Paket Lebergesundheit"
    "Paket Insulinsensivitiviät bauen"
    "Paket Mitochondrien"
    "Paket xyz"
    = alle Pakete = Supplementküche/Schrank! .... Wäre ja toll, wenn da jemand Verständnis hätte für diese Sorge - ganz grundsätzlich wäre aber therapeutisch (da gemessen) ein grundlegendes Vorgehen (falls hier irgendein grober Fehler oder eine Lücke vorliegt) nichtsdestotrotz wichtig, deshalb die oben genannten Punkte.

    Also konstruktiv auffassen.

    Merci

  • Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Ich werde nun den Überlegungen von Chris div. Artikel folgen, nachdem ich grob eine Vorstellung von den Masterregulatoren gerade der mitochondrialen Biogenese bekommen habe.

    Demnach:

    Ketogene Ernährungsweise (ca. 2 Wochen - höchstens 4 Wochen)
    zus. Defizit
    zus. Kreatin
    zus. HIIT/Kraft *
    ggfs. kalt duschen

    Das ganze bezeichnen wir mal sexy als Kickstart.

    Meine Hormonwerte, gerade das T3, sind im Rahmen - ich hoffe, das beim Cortisol nichts nachteiliges bei rumkommt, so viel stelle ich nicht her (aber es ist augenblicklich keine NNR-Schwäche). Das da oben dient primär zur Wiedererlangung der alternativen Energienutzung im Gehirn (Ketonkörpernutzung), wenn möglich (Ketolysefähigkeit), damit der Fettstoffwechsel bei meinem Fastingprogramm darauf (ggfs. 5/2) optimal funktioniert. Dass es übel wird, darauf stell ich mich ein.
    Und die anderen Sachen zielen dabei auch noch auf Mitochondrien ab, sodass es für mich sehr attraktiv rüberkommt und ich es durchziehen will.

    Sobald es alles machbar erscheint (Intensität, Cravings, etc.), weiß allerdings, dass was passiert sein muss. Die vorgeschlagenen Kernsupplemente im anderen Thread (Lecithin, Omega-3) nehme ich dann zusammen mit dem bald neu hinzugekommenen Kreatin ein, alles andere tracke ich über Cronometer und versuche viel "mitochondriale Medizin" (Fleisch) zu essen, sowie grünes Gemüse, etc. Ich freu mich schon darauf bzw. es graust mir davor haha,

  • Thema von ginandjuice im Forum Artikel/News

    Ich hab den Artikel nur auf aesirsports gefunden, welchen Hintergrund hat das und wie aktuell ist der Inhalt?

  • Thema von ginandjuice im Forum Allgemein

    Hallo,

    Chris meinte einmal, dass der RQ bei einer indirekten Kalorimetrie sinngemäß eigentlich nur widerspiegelt, was man gegessen haben soll.

    Erläuterung RQ =
    steht für respiratorischer Quotient und bildet über den Sauerstoffverbrauch und einigen Algorithmen ab wieviel Gramm man der jeweiligen Makronährstoffe (hier z.B. F) nach 12 Stunden vorgegangener Nüchternperiode in Ruhe oxidiert , sodass man dann eine tendentielle Aussage zum Zustand des Fettstoffwechsel treffen kann (wenig F (g) = schlechter Fettstoffwechsel/ heißt RQ höher = fast nur Carbs werden oxidiert, etc.)


    Kurioserweise stelle ich bei mir jedoch fest, dass ich nach inzwischen drei Untersuchungen ähnlich schlechte Ergebnisse herausbekam, OBWOHL die Umstände variierten, was sich eigentlich zu Chris Aussage widerspricht. Die Grundumsatzmessungen (fachdeutsch "indirekte Kalorimetrie) ergaben in den Jahren 2014, 2016 und neulich 2019 eine fast ausschließliche Oxidation von Carbs, obwohl unterschiedliche Szenarien:

    1. Diät (über Wochen ketogen !!!)
    2. Diät, Mischkost
    3. Erhaltung, Mischkost

    Wir haben hier so geringe Abweichungen, dass sie nicht erwähnenswert erscheinen. Und immer wieder hielten die Sportwissenschaftler an meiner Uniklinik hier in Hamburg fest: Sie haben einen sehr schlechten Fettstoffwechsel und verbrennen fast nur Kohlenhydrate, sie sollten Lowcarb machen, viel Cardio betreiben, etc. Zu erwähnen hierbei ist allerdings auch, dass bei Untersuchung 1-3 (siehe noch einmal Auflistung) vor den ersten beiden GU-Messungen (ich hab natürlich die Kostformen, sowie die Bedarfsdeckung über Wochen vorher implementiert) auch ausreichend (moderat) bis viel Sport betrieben wurde über mehrere Wochen, und bei der letzten eben nicht.

    Die Oxidation von Fetten geht gegen Null

    Ich frag mich, was da die Ursache ist: viel Viszerales Fettgewebe (Leberfett), Cholesterin (mein Gesamt-C ist erblich bedingt zu hoch),--- man könnte es physiologisch auch so ausdrücken: Was hindert meinen Körper effektiv Fett umzusetzen, zu verbrennen? Wo ist da die Barriere?
    Versteht Ihr, was ich sagen will?

    Faktoren für Fettabbau wurden ja eingebunden, siehe Diät (ausreichendes, teilweise sogar ekzessives Kaloriendefizit) sowie Verschiebung der Makros. Es ist recht interessant, aber auch zum Haare raufen. Und defacto stelle ich erfahrungsgemäß (optisch ) fest, hartnäckiges Fettgewebe ist selbst bei höheren KFA level, wie jetzt bei mir hartnäckig.

    Ergo müsste ich mich doch trotz Einhalten der Grundprinzipien für Fettabbau meine Denkweise hinterfragen, denn umgesetzt wurde bereits so einiges! In Ordnung:
    - organisch (Ärzte hatten nix gesagt, ok 1-2 Werte sind bekanntlich erhöht, erblich bedingt)
    - hormonell (wurde fast alles durchgecheckt, Cortisolachse steht aus (sprich ich hab ein Gespräch mit dem Doc noch <- zu wenig Cortisol, aber er glaubt nicht dran)
    - übergewicht (ja, super - s.o. - mir fiele jetzt noch eine ADF/Fastingroutine ein, ich hatte das schon etliche male durch in der Vergangenheit, aber wird eh implementiert)

    Im grunde weiß ich absolut nicht weiter und frage mal in die Runde, weil hier einige intelligente user sich hier tummeln. Die Supplementinterventionen udn vorschläge, auch neulich von Markus (vielen Dank!), sind in Umsetzung - wir wissen allerdings das Supp nur das i - Tuepfelchen sind (bis ggfs. auf Senkung der Triglyceridlevel).

    Also die Ausgangsfrage: Wie schaffe ich es in einer GU-Messung einen sehr niedrigen RQ herauszubekommen (vieeel Fettoxidation) ohne es mir mit dem Insulinhaushalt zu verscherzen, ketogen ist zudem schwierig bei Sport.

  • Triglyceride 287 (norm bis 200)Datum17.02.2019 10:19
    Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Danke euch beiden. Ich müsste mal alle Vorschläge evaluieren, es ist einiges zusammen gekommen. Und da man ja nicht nur einen Punkt behandelt oder anders gedrückt, meist noch andere "Baustellen" anzutreffen sind, hängt das alles miteinander zusammen: Aktuell mache ich eine Helicobacter Eridikation mit 2 Antibiotika und hab im Zuge dessen Vitamin -C besorgt und mich mit dieser und anderen Randthemen auseinandergesetzt, so habe ich nun auch OPC aus Traubenkernextrakten bestellt, sowie ein nicht ganz optimales Vitamin-E Präparat, dass bezahlbar war (Acetat-Form, ich glaub 600 IU oder waren es mg (?), jedenfalls recht hoch) - meine Hautbeschaffenheit hat sich sofort drastisch verbessert im Gesicht.

    Meine Ernährungsweise hat sich natürlich verändert, aber erst kurz nach der Untersuchung (Kaloriendefizit), davor hab ich sie schleifen lassen, das ist korrekt - jedoch meide ich seit meinen frühen Erwachsenentagen Einfachzucker und ernähre mich deutlich besser als der Durchschnitt, möchte ich meinen. Ich schiebe es mal auf den Kalorienüberschuss. Nun wird die Diät nach der endokrinologischen Untersuchung Mittwoch (Nebenniereninsuffizienz ja/nein <- interessant: auch hier hilft Vitamin C).

    Dann muss ich auch ganz ehrlich sagen, dass mein Bewegungsprogramm, - nein, quatsch, ich hatte lange gar kein "richtiges" und hab nur sporadisch Kraft gemacht und über die Wintertage mein Fahrrad eingekerkert, das ändert sich jahreszeitbedingt. Supplements: Die vom User mit Hinweis Burgenstein aufgezählten, hier fehlt mir eine Einordnung, Ich google mal nach Burgenstein / Amazon und versuche es nachvollziehen anhand der verfügbaren Studien (wenn zu finden sind Erfahrungen natürlich vorzuziehen), OPC/Vitamin C (Injektion wäre wohl effektiver), sowie nach Durchpauken der Informationen die sinnvolle Anwendung der bereits vorhandenen Supplemente wie Niacin u.ä.

    Ich denke, ich bin auf keinen so schlechten Weg, wenn man bedenkt, was ich alles über meinen Körper weiß (über Blutuntersuchungen, Stimulationstests, vergangene Diäten) - wobei das letzte sicher noch interessant wird - ich bleib dran, danke Euch!

    PS: Hinsichtlich Antioxidantien und Citrullin/Arginin: Wie war das noch mit Redox und Citrullin (Stress ist denke ich ein Thema?), erst abwarten mit dem Citrullinkauf, oder macht die Kombination Sinn (OPC, Vit-C, Citrullin), hört sich für mich irgendwie vielversprechend an.

  • Triglyceride 287 (norm bis 200)Datum14.02.2019 11:22
    Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Ich denke mal das Diskutieren von Ernährungsmodifikationen /Strategien, wäre zu viel für diesen Thread, aber natürlich ist das meiste von mir auch angedacht gewesen. Kann ich ggfs. einen Mod bitte zwei Threads von mir zusammenzulegen, da es hormonell etwas ggfs. zu bedenken gäbe, wenn sich heraustellte, dass ich eine Nebenniereninsuffizienz habe - denn dann wäre Intervallfasten nicht einfach wie von mir angedacht umzusetzen :)

    Zwecks Burgstein: Könntest/Würdest du mir den Titel des Buches preisgeben, und mir sagen, ob diese gewünschten Fragen thematisiert werden, also wie lange eine Therapie angedacht ist, usw? Ich nehme auch jederzeit andere Buchtitel an. Das Lecithin vom DM ist nun gekauft, und augenblicklich überlege ich, ob noch Vitamin C oben drauf-kommen soll.

    Hinsichtlich anderer Dinge (medizinischer Probleme), sollte ich vielleicht doch mal um eine Löschung bitten und nur einen Thread führen, oder? Manchmal hat man das Gefühl, dass es mehr Hilfestellung gibt, wenn man eine Sache gesondert thematisiert und dann auf Erfahrungswerte hofft, das ist ja nochmal etwas anderes als das, was von Studien übernommen/rezitiert wird.

    Herzlichen Dank

  • Triglyceride 287 (norm bis 200)Datum12.02.2019 21:48
    Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Hallo Django,

    die Empfehlungen klingen schlüssig, aber ich hatte gehofft kein Supp-arsenal kaufen zu müssen. Das sehe ich leider etwas kritisch an Edubily (dazu zähle ich auch mich).

    Omega-3 --> erledigt, esse 4 mal die Woche eine Packung Matjes.

    Lecithin --> kauf ich morgen von DM

    Niacin --> hab ich hier, aber hab ein wenig Schiss, nicht nur wegen dem Flush, sondern wegen NW? Hab sogar locker über 200 LEF-Kapseln

    Vitamin C---> hab ich nicht, wurde mir auch vom Labor empfohlen, die das mit dem Lipidprofil gemacht hat. Wenn ich nur Ascorbinsäure nehme, dann fehlen ja die Bioflavanoide. Und wenn ich ein Produkt suche, das beides hat, dann sind es z.b. 1000 mg C und nur 100 mg Flavanoide, aber häufig las ich, dass es ca. 2:1 sein soll, und da sind die Produkte ziemlich teuer

    Selen ---> müsste ich noch hier haben, könnte ich aufbrauchen, ok.

    Vitamin E, L-Carnitin, Q10 ---> hab ich alles nicht da, zudem ist Q10 recht teuer.

    Taurin ---> ca. 80 g (Link schau ich mir morgen an)

    Jetzt würde ich gern erfahren welche Supplemente davon eine erwiesenermaßene Wirkung auf Triglyceride haben und keine potentielle (dann müsste ich einen Apothekenschrank schlucken täglich), müsste das einordnen können. Und da das meiste wasserlösliche ist, müsste ich das dann verteilt auf den Tag nehmen ??

    Wichtiger dann: Wie lange nehmen, bis die Triglyceride unten sind?

    Danke für deine Hilfe, Django, weiß das zu schätzen.

  • Triglyceride 287 (norm bis 200)Datum12.02.2019 17:22

    s.o.,

    cholesterin ist schon immer hoch, gesamt 269 (wahrscheinlich erblich bedingt--> nix zu machen ; lipidprofil (LDL fraktion usw. aber nicht so stark auffällig ). Zucker soll lt. Arzthelferin normal sein!

    was könnte ich machen/ändern, sofern "PRIMÄRE URSACHEN" vorliegen ??

    ....derzeit in Umsetzung

    - kaloriendefizit
    - mehr omega-3

    .. soll ich zusätzlich einfach den tipps hier im artikel folgen und Lecithin suppen : https://edubily.de/2015/08/den-cholester...enken-so-gehts/
    - jemand erfolgreich ausprobiert? => bei 12 g soylecthin everyday => 1/3 trig.-reduktion wäre immer noch zu hoch der wert (170), aber immerhin norm.

    Bin für Optimierungsvorschläge dankbar.

  • The fast 500Datum12.02.2019 10:55
    Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Ich halte das fuer keine gute Idee - man sollte hierbei zwei Ebenen der Kalorienreduktion beruecksichtigen, wovon die kurzfristige offenbar nicht beruecksichtigt wird (in Bezug auf Leptin zb.), klar, falls es andere gesundheite Probleme gibt bei diesen Leuten, sicher, nur wieso sollte man zu Abnehmzwecken so vorgehen? Warum nicht kuerzere Zeitraeumen waehlen, die Carbs generell etwas erhoehen (siehe auch gern den Artikel zu Leptin und Leptinresistenz) sowie ueber kurz Refeedtage (wobei nach meinem Wissensstand Leptin eine recht kurze Halbwertszeit hat und man wohl alle paar Tage genug Kalorien essen koennte) , ob 12 Wochen angemessen waeren , keine Ahnung ( die andere Ebene, langfristig), wuerde da doch eher halbieren.

    Bei mir steht fest 4,6 oder 8 Wochen.

    Die Laenge der Refeeds wird 48 h nicht unterschreiten (wobei mMn vorteilhafte Ergebnisse so ab 72h zu finden sind) , nur was Haeufigkeit (regime( angeht, bin ich mir unschluessig, zudem auch ob und wie ein Fastenregime hier Vorteile bringen koennte ... Bei recht hoher Erwartung (1kg Fett pro WOche(, und adf ist fuer Sportler nicht in Ordnung. VG

    ps wer mehr lesen will, kann auf suppversity gehen, stehe in kontakt mit dem seitenbetreiber (da in die sufu calorie shifted diet eingeben, ein review von 2014 wird es sein, ganz nett)

  • GEW, Blutfettwerte und ErnährungDatum04.02.2019 20:34
    Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Und siehe da, mit der Annahme Kalium hatte ich absolut recht gehabt/ wurde vom Gastro bestaetigt.
    Nun was anderes, ich hab heute frueh eine indirekte Kalorimetrie gemacht (Kostenpunkt 25 EUR).
    Dumm nur, dass mein RQ beinahe bei 1 liegt, heisst ich verbrenne angeblich nur Carbs und fast 0 g Fett. Davor Erhaltungskalorien, viele Carbs, ..., ok.
    Irgendwann Ende 2015 war meine Fettverbrennung auch mega schlecht, OBWOHL ich davor einige Wochen unter 100 g Carbs am Tag ass und deutlich im Defizit lag.

    Frage: Wie kriegt man einen RQ von unter 0,85 raus, wie ihn angeblich die Durchschnittsbevoelkerung haben "soll"? Erlaeuterung: Eine indirekte Kalorimetrie dient der Messung des Grundumsatz.

    /

    Rest

    - Zoeliakie Ergebnisse werden uebernaechste Woche besprochen,
    - Endokrinologie (Cortisol zu niedrig?) Maerz.
    - Was Diaet anbelangt, greife ich die Calorie Shifting Diet auf, fand eine Studie recht brauchbar dazu und hab mir auch Gegenargumente von Menno Henselmanns Crew durchgelesen (von einer Anastasia, sehr schlaue Frau).

    Ich pass das ganze an und cutte in bloecken wie folgt:
    11 Tage a 1500 kcal
    3 Tage a 3000 kcal
    repeat

    /

    Ich haenge mal den Verbrauch an, GU kommt hin.

    |addpics|nvh-1-74b5.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

  • GEW, Blutfettwerte und ErnährungDatum24.01.2019 15:08
    Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Ich bin bei 22. Hatte 1-2 m. "break" hinter mir, weil gesundheitliche Dinge im Vordergrund standen, d.h. Klinik usw. Jetzt muss es weiter gehen, aber nach Möglichkeit unter Berücksichtigung meiner Befunde

    \\ offtopic....

    sollte nicht zum Dauerzustand werden, aber ich suppe seit einigen Tagen mit Kalium/MG (glg Zink) und stelle eine promte Besserung fest! Ich löse einfach Ka-citrat bzw. Mg Citrat in Wasser, würde aber wegen der eher schlechten Löslichkeit falls therapeutisch sinnvoll eher mit chlorid arbeiten, dass sich vollst. auflöst! Trinkmenge reduziere ich aber dennoch sehr bald. Heute nur extrem schwierig, jetzt schon (überschlagen) locker 2,5 L weg... Aber spürbar erst durch die aufgelösten Mineralien "besserung" (so als würe das das die NNR entlasten bzw. mehr stresstoleranz bewirken ka.), vielleicht weniger fläüssigkeit UND mineralien. Dann aber mit ka menge vorsichtig sein , give it a try - die supps hatte ich eh schon im Haushalt rumstehen.
    u. wie gesagt, kalium im blut ist erniedrigt. auch extrem : lakritze, moderate mengen führen bei mir zu einem calming effekt (hat ja auch auswirkung auf cortisol), gestern war ich aber irgendwie platt. Lakritz senkt naemlich in nicht unerheblichen Maßen Kalium.....

  • GEW, Blutfettwerte und ErnährungDatum24.01.2019 13:04
    Thema von ginandjuice im Forum Allgemein

    Hallo,

    kürzlich hatte ich meinen Check Up wo auffiel, dass Gesamtcholesterin (vrmtl. erblich bedingt) erhöht geblieben ist, aber (und das ist neu!) Triglyceride erhöht, Bögen hab ich momentan nicht vorliegen, könnte ich abholen (Ergebnisse wurden telefonisch gegeben).

    Davor (zweiter Punkt) wurde am 14.1. und 15.1. stationär klinisch abgeklärt inwieweit hormonell ein Diabetis Inspidus vorliegt, der für krasses Durstverlangen führt/führen könnte. Konnte ausgeschlossen werden, jedoch ist die Konzentrationsfähigkeit der Niere geringfügig reduziert . Trinkmenge (augenblicklich ca. 5-8 L) sollte ich "einfach schrittweise reduzieren". Im weiteren wurde aber auch beobachtet, dass meine Nebennierenrinde offenbar nicht ausreichend Cortisol produziert - diese Aussage der Ärztin beäuge ich jedoch kritisch, da der gemessene Wert noch in der Referenz war , sie mir aber übereilt Hydrocortison mitgab mit Bitte um ambulante Klärung in dem Fall.

    Wie es in Kliniken (Überweisung an jene) so ist, befassen sie sich häufig nur mit einem Auftrag und geben Nebenbefunde nur sporadisch mit auf den Weg! Hier wird dann von meinem Doc so eine Messung erfolgen (ACTH-Test), inwieweit man da von Nebenniereninsuffizienz sprechen kann, wo das Beschwerdebild in etwa reinpasst, bleibt abzuwarten.

    Nun, was ich in der Hand habe :

    - zu viel Flüssigkeit => geringe Kalium/Natriumwerte (könnte mit die Beschwerden erklären)
    - zu hohe Triglyceride/bzw. bekannte Hypercholesterinämie
    - was zu 1. Spigelstrich interessant ist, in der Vergangenheit gemessen geringes Gesamteiweiß (Unterkante oder leicht darunter) <-
    - Cortisol, etliche andere Hormone - weitestgehend abgeklärt, alles in Rahmen bis "gut" (Testo, SD) - bis auf Cortisol mWn. (muss abgeklärt werden, Regelkreis ok, Hypophyse?)
    - Zöliakie (nä. Woche Untersuchung)

    Alles, was nun vorliegt zur weiteren Abklärung ist für mich auch insoweit interessant, als dass ich dann beispielsweise meine Körperzusammensetzung in der vorliegenden Diät durch Maßnahmen noch optimieren kann durch pushen vom Gesamteiweiß. Hier war mir bislang nicht bekannt (Aussage Gastroenterologe/ wg- Zöliakieverdacht) - dass " Kaliummangel auch Proteinmangel verursacht" .

    Wo ich die Trinkmenge reduzieren würde (um auch Kalium und damit indirekt GEW positiv zu verschieben), müsste ich im Hinblick auf die Makros auch sehen inwieweit ich die anderen Ergebnisse übertrage: Bei zu hohen Cholesterin (Nahrungscholesterin erhöht wohl körpereigenes nur um 10%) wie auch triglyceride (insb. das) wieviele Fette ich anpeile
    würde ja schon gerne F ordentlich drücken auf vielleicht 0,3-0,5g/KG

    GEW ( steht für Gesamteiweiß)


    möglichst feste Substanzen wegen der Verdauungskinetik (Flüssigkeit geht schneller durch, in einem Thread wurde von Whey eher abgeraten bzw. nur moderat...) -> also Meat ; die übliche Empfehlung ca. 2 g/KG - verbunden mit Regulierung der Trinkmenge (=> mehr Kalium => höheres GEW => bessere Regeneration/Umsetzung => mehr Workload)
    sowie auch bessere Spiegel der anderen Mineralien (?) auch ggfs. hinsichtlich Zöliakie , wenn das denn besteht.

    ... Das hormonelle , wenn da noch was kommt - würde mich überraschen,s.o., ist aber alles auf dem Wege soweit ich das beurteilen kann.


    Demnach nun hinsichtlich Lifestyleänderung/Ernährung/Diät:

    inwieweit lässt sich jetzt schon klären welche Maßnahmen hinsichtlich lifestyle erfolgt werden sollten, siehe GEW/Kalium sowie Triglyceride etc. um auch von der Lean Masss nach monatelangen dieten besser dazustehen?

  • Sauermolke Protein u. etliches andreDatum10.01.2019 12:05

    abzugeben, bitte um Preisvorschläge per PN

    - ACID WHEY 2x1KG , verschlossen, haltbar bis 2/2019.
    - TheWhey Milk Chocolate ca. 2KG
    - Brauner Reis, 2.5 KG verschlossen , MHD jedoch um 4 mon abgelaufen

    Sauermolke nicht einzeln abzugeben, bitte um realistische Preisvorschläge.

  • Guten Tag,

    meine Intention ist es meinen Lebensstil wieder positiv bestimmen zu koennen und an meiner Fitness (nachhaltiger) zu arbeiten... Damit mein Vorgehen diesmal fundierter ist, habe ich meine Laborwerte und aerztliche Unterlagen angeschaut und mit eingebunden, das, was aus meiner Sicht noch fehlt, werde ich zu gegebener Zeit noch machen lassen. Im Uebrigen lasse ich auch meine gemachten Erfahrungen mit einfliessen, sprich, inwieweit welche Makrozusammensetzungen bei mir am idealsten sind. Wobei auch das Empfinden wechselt je nach Lebensphase, aber man haette einen Ansatzpunkt. Und, ich lasse natuerlich auch edubily Knowhow mit einfliessen (aktuell auch die Neubewertung von Milchprodukten und der Erhoehung des Gesamteiweisses (nicht ueber Molke)).

    Alt bekannte Werte sind....

    Hohes Cholesterin
    Werde ich nicht weiter drauf eingehen, ausser dass das LDL3 relativ hoch ist. Intervention, gesaettigte Fette deutlich reduzieren (da ich auch zu viel KF mit mir rumschleppe, also schon 2 Indikatoren, fixed. Dafuer eher MUFA wie Olivenoel...)

    SD Volumen (etwas klein), Werte alle normwertig bzw. oberer Durchschnitt, so uch die anderen Hormonwerte - fixed soweit

    Nix organisches, Ultraschall ok, usw. usf.

    Jetzt, bitte bewerten, Leute:

    Eisen 206 (33-193)
    Ferritin 65 (30-400) <<< WARUM?
    Transferrin 307 (200-360)
    Transf.saettigung 47,74 (16-45)
    PROTEIN 67 (66-87) <<< ist doch das GEW, oder??? shit, so wenig, esse aber nur ca. 1,3-1,5 g/kg, weil ich immer dachte "reicht aus", will jetzt hoch auf 2,5 g/kg (mache diaet)

    Ganz wichtig zwecks Nahrungsunvertraeglichkeiten, bitte um Hilfe.

    IGE 300.8 IU/ml (Normalwerte unter 100)

    GLGAFA 21.0 u/ml (< 7.0)
    GLFGAFG 8.6 u/ml (< 7.0)

    "Deamidierte Gliadin-AK erhoeht. Der Befund kann auch bei negativen Transglutaminase AK fuer eine ZOELIAKIE sprechen. Durch den Ausschluss von HLA DQ2 und HLA DQ8 koennen 2/3 der grenzwertigen Befunde geklaert werden, da die Zoeliakie praktisch gemeinsam mit diesen HLA Markern auftritt"

    Was nun, hab ich ZOELIAKIE oder hab ich nur ne GLUTENUNVERTRAEGLICHKEIT? Denn ersteres ist eine Autoimmunerkrankung und schwerwiegender. Bei beiden gehen auch viele Mikronaehrstoffe verloren und verurssachen bekanntlich eine schlechtere resorption beispielsweise von EIsen, deswegen war ich trotz normwertiges Eisen verwirrt. Denn viel Eisen im KOerper bedeutet ja nicht zwangslaeufig dass es in den Zellen ankommt, oder,....

    Dann Schleimhautimmunitaet (Darm)
    sekretorisches Immunoglobin A im Stuhl erhoeht, ...laesst auf Abwehrreaktionen im Bereih der Darmschleimhaut schliessen, Wert 3969 ug/mml, alpha 1 antritrypsin und pk El `1 normwertig, also kein leaky gut angeblich.

    Anderes....
    (LEIDER KEIN REF BEREICH ANGEGEBEN, bitte um Hilfe)>

    IgG Glluten Gliadin 6.4 mg/l
    igG Milch, gekocht 20.2 mg/l
    igG MIlcheiweiss 65.8 mg/l
    igG Molke 31.0 mg/l
    igG Weizenmehl 11.0 mg/l

    Bitte Gliadin/weizenmehl und Proteine beurteilen, da ich verstaerkt auch milchproteinpulver konsumieren wollte (aufbrauchen)....


    Also Unvertraeglichkeiten(Autoimmunerkrankung) und dadurch bedingter Naehrstoffmangel usw. , und unzureichende Werte, siehe Gesamteiweiss (wenns das ist) und rest Darm.]


    THX

  • Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Zitat
    Das hier wird mein letzter Beitrag zu deinen Aussagen sein, mehr Zeit investiere ich nicht. Danke für dein Verständnis.


    Nichts zu danken, Satz eins von dir bestätigt mich zudem in meiner Annahme / sehr zynisch - siehe meine Kritik zu deinem Umgangston. Vielleicht bekommst du ja noch DIE Antwort nach der Du sehnlichst suchst, um deine Probleme endlich zu loesen. Ich nehme mal, wuerdest Du genau so viel Energie investieren wie Du sie in deine Beitraege steckst, haettest du keine so grossen Probleme mehr, siehe deine perfektionistische Orientierung fuer die du kritisiert wurdest, die Essstoerung, die du offenbar nicht ganz in den Griff bekommst und die unreflektierte und unselbststaendige Handhabung, denn sonst wuerdest du aus dem vermeintlichen "Schaumschlaeger" wischwasch herauslesen koennen, was zu tun ist (Schlussfolgerungen ziehen) zur laborchemischen untersuchung. Haette ich noch Lust gehabt und du waerst freundlicher, waere ich auch ggfs auf Funktionstests eingegangen, beispielsweise, oder haette meine Freundin um Rat gebeten. Aber da ich nunmal ein Schaumschlaeger bin wie du mir vorwirfst (und noch vieles mehr), mit der offenkundigen Absicht mein Selbstbewusstsein ein wenig anzukratzen (ist dir nicht gelungen!!(, wird auch das hier keinen Sinn machen und Fruechte tragen, sodas mir nichts anderes uebrig bleibt dir fuer deine ausfuehrliche Stellungnahme zu gratulieren und mich zu verabschieden. Ich hoffe du haeltst Wort zu dem, was ich zitiert habe oben, und antwortest auf meinen Post nicht mehr. Ich werde ganz sicher nichts mehr in deinen Thread posten, hat etwas mit Respekt zu tun.... bye bye,

  • Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Das ist ziemlich frech fuer jemanden, der konkrete Hinweise und Tipps bekam und basiert auch nicht auf Tatsachen wie man nachlesen kann. Ich weiss garnicht, was Du von mir willst....

    Du klingst einfach nur ziemlich gekraenkt und beleidigt, schreibst aber selber, dass Du nicht wirklich Hilfe von mir wuenscht. Und ich hab angemessen darauf reagiert, Vielleicht solltest Du ebenso auf einen angemessenen Umgangston achten, ganz nach dem Sprichwort (goldene Regel): „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

    Im Uebrigen habe ich Dir viel Erfolg gewuenscht. Haette ich mir bei so einer Verhaltensweise sparen koennen (samt Postings).

    Hast du ne Vorstellung oder gar Ahnung, weshalb bislang niemand auf deine neusten Beitraege was postet?
    Die Menschen sind hier und lesen deine Hilferufe (samt Verweise auf andere Boards) in einem narzisstischen Umgangston, die User (einschliesslich mir) geben selbstverstaendlich freiwillig und kostenlos darauf Profitipps, die Du ja anscheinend erwartest, weil Du es einfach verdienst.....

    Auf welchem Planeten leben wir hier?

    Vielleicht brauchst du einfach nur gute Aerzte und andere Dienstleister, wie Coaches, Ernaehrungsberater - und psychologische Betreuung. Und die Erkenntnis, dass Du nicht allein im Universum bist, Tschuess.

  • Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    in Ordnung, dann noch viel Erfolg.

  • Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Wie äußern sich deine noch vorhandenen Beschwerden und wie bist du (noch) ärztlich angebunden/verblieben, welche (s) Medikament(e) nimmst du? Das wäre das wichtigste. Dann kann man weiter diskutieren - meine Perspektive ist immer: An den Beschwerden orientieren, nicht an den Werten. Das wäre sonst "Laborkosmetik". Grundsätzlich würde ich das primär erstmal in einem geeigneten SD-Board thematisieren und erst dann fachspezifisch wie hier auf edubily angehen, was zu tun ist. Heißt erst mit direkt betroffenen, die die gleichen probleme haben, rücksprache halten. Nicht, weil wir keine ahnung haben, sondern weil man das so macht. Wenn man eine kleine Hütte oder Scheune bauen will, fragt man auch nicht gleich den Tischler (auch wenn er weiß wie so etwas theoretisch funktioniert) - so ähnlich ist es auch hier, die meisten (99%) haben zwei funktionierende Schilddrüsenlappen und von daher eine ganz andere Ausgangslage als du :)

  • Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Kann man draus nen gemeinschaftlichen Thread machen, same problem here (: würden dann gemeinsam hin und wieder loggen und uns ggseitig motivieren? :)
    zum wissenschaftlichen beitrag von ames: das ganze lässt sich auch größer /breit gefächerter auf andere pflanzen aufziehen - ich beziehe mein koffein bspweise aus guaranapulver, dass bei mir unmittelbare auch nachteikige effekte mir sich bringt(auf die verdauung und auf brainfog). wenn man das mal komplexer thematisieren möchte, empfehle ich dr. raymond peat (endotoxine und antinutrientscontents) - da ames toxikologe ist, wäre ein yt-dialog "1 on 1 " ein geniales pre-bday-geschenk für gina (2014 hatte ich peaty eine weihnachtsgrußkarte gesendet auf die ihr ganz lieb mit zeichnung geantwortet hat) (: vielleicht würden beide, ray und ames, darin übereinkommen pflanzenkonsum stark einzuschränken oder gar zu streichen? was selbst auf edu ne verrückte idee wäre -.... aber einsteins relativitätstheorie war auch verrückt und abwegig, bis alle einverstanden damit waren und sich die welt veränderte (siehe atombomben) (: - btw. hat chrissilein anfangs viel zur steinzeitlichen ernährung geschrieben und er weiß genau, dass der frühe mensch sich fast ausschließlich tierisch ernährte, und auch in heutigen naturvölkern ist es noch so (kann man auch i.d. weston a price foundation gut examinieren).... überzüchtung, logistik& lagerungsbedingungen (schimmeltoxine), umweltgifte aus der umgebung, chemische düngungsmethoden, sowie schlechte böden, aggresive insekten-pestizide tun ihr übriges und reichern sich letztendlich bei uns im körper an, wie auch die karzigenen 70 stoffe aus meiner zigarette.... lol, ich zünd mir jetzt noch eine an (:

  • Foren-Beitrag von ginandjuice im Thema

    Ist denn noch Hilfestellung notwendig - da ich keine Lust habe an den späten Abenden, wo ich noch andere Dinge tue und meine spärliche freie Zeit genießen möchte, fast 40-seitenstarke Threads auf anderen (!) Boards zu studieren... Anderen geht es vrmtl. ähnlich. Falls HIER Bedarf, kann ich Befunde und Werte, die du hier (!) gepostet hast, nochmal begutachten und meinen bescheidenen - womöglich unterstützenden - Senf dazugeben. Dann brauchst du die fitnessexperts rundum Domian nicht mehr (allenfalls für Trainingsmanipulation etc.) Zur primären Stoffwechsellage lassen sich bis dato bereits Schlussfolgerungen und Implikationen für die Praxis vornehmen, aufgrund der Level von FT3 zu FT4 zu TSH (hier von Euthyreose auszugehen - naja, Ärzte sind halt dumm ,d.h. eindimensional schlau = dumm loool...): ein leicht abgewandeltes chrissche´SD-Protokoll (Iodin+Selen Aufsättigungskur, wie in seinen artikeln beschrieben) , das wäre eine Überlegung wert, da ft3 im oberen bereich, wohingegen wenig t4-(Struktur, Echo u. größe hoffentlich auch gut, deiner schilddrüse?)- t4 wird im zielgewebe(leber,muskeln,etc) umgewandelt (über Deiodierung) was nicht reibungslos funktionieren KANN (rT3 eben=reverses triiodothyronin). hier hast du ja offenbar "substanz"(oder potential) - somit würde ich das mal überlegen zu machen, bei isotonischer/leicht hyperkalorischer u.v.a antiinflammatorischer ernährungsweise mit genügend treibstoff(carbs) u. auch stark ka-betont, kannst du das gut unterstützen... war dein jod/selen anteil über die ernährung schon ok, sprich viel fisch usw... grds.: Du tust allerdings bereits sehr viel und solltest die dinge einfacher/pragmatischer halten und dann umsetzen - siehe meine aussagen zu teuren bluttunings und co. aber nett anzusehen, klar - praktische umsetzung ist aber wichtiger, da hätte ich eher dazu geraten, das geld zu sparen oder die werte mitzunehmen und zu dr strunz zu fahren lol.
    hoffe es geht aufwärts für dich - würde mich/dich/uns freuen, da wir eine virtuelle Familie sind (zumindest gilt das für die user, die sich schon seit jahren kennen/sich über den weg laufen) ;)

    GIN.

Inhalte des Mitglieds ginandjuice
Beiträge: 456
Ort: Hamburg
Geschlecht: männlich
disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 3
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen