Foren Suche

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Noch einen nachgelegt:
    @pomelo :
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7908519

  • Kiffen dreht dem Hirn den Saft abDatum16.05.2018 09:16
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Fibromyalgie scheint eine autoimmune Komponente zu haben:

    http://coimbraprotokoll.de/2017/09/26/fi...rzen-ohne-ende/

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum15.05.2018 12:49
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Dabei sollte man aber immer im Auge behalten, dass Autoimmun-Erkrankte nicht zwangsläufig eine VDR-Störung haben müssen. Die Störung kann auch an ANDERER Stelle im Vitamin-D-Stoffwechsel vorliegen. Je weiter man ins Detail geht, desdo komplexer wird es....

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum13.05.2018 11:03
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Zitat von Chris (edubily) im Beitrag #5
    Das Coimbra-Protokoll dient der Therapie. Das geht nur unter ärztlicher Überwachung.


    In der Tat. Und wenn ich mir einige Blogs von Patienten so ansehe, scheint der Behandlungskorridor - zwischen vernünftiger Wirkung und Überdosierung - auch recht schmal zu sein. Wer also während der Dosiseinstellung sein Körpergewicht entscheidend ändert oder mit Low Carb seine Schilddrüse in die Unterfunktion bringt, der hat durchaus Probleme und muss nochmal von vorne anfangen.

    Was ich mich auch öfter schon gefragt habe: bei soviel Vitamin D, wie sieht es da mit beschleunigter Arterienverkalkung aus? Ich habe den Eindruck, dass dieses Thema bei der Schwere der behandelten Krankheiten nicht im Fokus steht, aber es könnte langfristig schaden. Und ich habe auch noch nirgends gelesen, mit welcher Dosis Coimbra seine Versuche mit Vitamin K2 gemacht hat.

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum11.05.2018 14:19
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Bei so hoher Zufuhr von Vitamin D und gleichzeitig hoher Calzium-Zufuhr kommt man in eine Hypercalzämie, d.h. eine Calzium-Vergiftung.
    Deswegen die Zufuhrbeschränkung.
    Coimbra arbeitet jetzt schon 15 Jahre am/mit dem Protokoll. Inzwischen weiß er, was man bei so hohen Vitamin D Gaben machen sollte und was nicht.

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema
  • Chronisch gereizter Hals/HustenDatum07.05.2018 22:13
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Lass das MSM versuchsweise mal weg. MSM ist ein Chelator und raubt Dir Zink, Kupfer und andere Metalle.
    Und dadurch kann Dein Körper nicht mehr genug SOD produzieren. Wenig SOD ergibt viel Entzündung.

  • SchlafstörungenDatum02.05.2018 17:16
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Die Risikobewertung von Bor vom BfR sieht auch so aus, als wollte dort jemand verhindern, dass Bor überhaupt verwendet wird... selten so ein Müll gelesen.

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Ja. Multiple Sklerose ist wohl die Erkrankung mit den höchsten Fallzahlen im Coimbra-Protokoll. Wenn man früh anfängt, kann man in der Regel ein ziemlich beschwerdefreies Leben führen.

    Autoimmune Prozesse scheinen "unter der Oberfläche" auch bei einigen anderen Krankheiten, bei denen die Autoimmunreaktion nicht nachgewiesen wurde, eine wichtige Rolle zu spielen. Coimbra hat schon Parkinson, Autismus und CFS mit gutem Erfolg behandelt. Das sind aber jeweils nur wenige Fälle gewesen, weil der Schwerpunkt erst einmal auf etablierten Autoimmun-Erkrankungen liegt.

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Natürlich kannst Du die autoimmune Reaktion unterdrücken, indem Du allergisch wirkende Stoffe von Dir fernhälst. Damit hast Du aber nicht Dein Immunsystem wieder ins Lot gebracht. Es ruht nur (so gut Du es eben hinbekommst). Ich bezweifel ja gar nicht, dass Du so besser lebst als vorher, aber es ist nur ein Teilerfolg.

    [quote]Vitamin D als beinahe einzige Ursache (neben zu viel Calcium) anzusehen ist meiner Meinung nach sehr naiv./quote]
    Calzium spielt keine Rolle im autoimmunen Prozess. Eine Minimierung der Zuführung ist nur erforderlich, um die Gefahr einer Hyperkalzämie zu bannen.
    Was das Adjektiv "naiv" angeht, handelt es sich um eine gefühlsmäßige Bewertung. Da halte ich mich lieber an Tatsachen.

    Es gibt zum Coimbra Protokoll einiges an Studien. Coimbra selbst hat inzwischen 5.000 Patienten behandelt. Ein paar Links finden sich hier:
    http://coimbraprotokoll.de/weiterfuehrende-links/
    Die Veröffentlichung seiner Ergebnisse bei der Behandlung von MS wurden ihm von der Etikkommission ohne Angabe von Gründen verwehrt. (Big Pharma ist an einem billigen MS-Medikament nicht wirklich interessiert...) Die entsprechenden Studien werden dann wohl in Deutschland laufen...

    Ich habe inzwischen recht viele Patientenberichte in Blogs und Foren gelesen. Die meisten sind sehr positiv. Das schlechteste Ergebnis ist, wenn ein Patient mit jahrzentelangen Schäden durch die Erkrankung zwar den weiteren Verlauf stoppen kann, aber die Schäden sich als bleibend herausstellen.

    Ich bin Ingenieur und logisches und kritisches Denken gewohnt. Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich Coimbra ausprobieren. Was gibt es schon zu verlieren? Es ist noch keiner dabei zu Schaden gekommen. Und die andere Alternative - den Rest des Lebens mit einem hyperaktiven Immunsystem rumlaufen - würde ich versuchen zu vermeiden.

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    @Don90
    Eine Autoimmunerkrankung rührt nicht von einer bestimmten Ernährung her. Bestimmte Nahrungsmittel können sie aber triggern, d.h. das Immunsystem wendet sich dagegen.

    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich immer ZUERST versuchen, das Immunsystem wieder gerade zu rücken. Das geht m.E. nach sehr gut mit dem Coimbra Protokoll. Sobald Dein Immunsystem wieder normal funktioniert, verschwinden in der Regel auch die Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Das liest man immer wieder.

    Ich denke, Du treibst Dich z.Z. auf einem Nebenkriegsschauplatz rum. Ob Dir das auf Dauer hilft?

  • ArterienverkalkungDatum29.04.2018 13:46
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Es ist bisher nur bei Mäusen erprobt, und zwar bei Soft Plaques (wenige Wochen alt).
    Wie wirkungsvoll das Ganze bei den bei Menschen üblichen Hard Plaques ist, ist unklar.

    Ich würde mich hüten, etwas zu nehmen, dass meine Plaques SCHNELL auflöst. Dabei besteht die Gefahr, dass sich Teile der Plaques lösen.
    Würde ich erst abwarten wollen....

  • Arterial Stiffening durch KrafttrainingDatum23.04.2018 12:38
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Hmmm. Mir fehlt hier der Zusammenhang.

    Zum einen wird gesagt, dass arterielle Elastizität vorteilhaft ist - im allgemeinen. Soweit, sogut.
    Dann wird gezeigt, wie sich arterielle Elastizität durch Training ändert. Und dann werden beide Statements zusammen benutzt, um ein Urteil über die Art des Trainings abzugeben. Aber leider wird nirgends nachgewiesen, dass die Veränderung der Elastizität durch Training denselben Effekt erzeugt wie im allgemeinen.

    Wenn ich als Ausdauersportler stundenlang durch die Gegend laufe, meine Pumpe auf Hochdruck läuft und der Puls die Adern massiert, sind sie hinterher ausgeleiert.
    Ist das immer gesund? Oder ist das nur gesünder, als wenn man es mit Coach Potatoes vergleicht, die an Arterienverkalkung leiden?

    Kraftsport führt typischerweise zu hohen Spitzendrücken in den Adern, gefolgt von Erholung. Dadurch werden die Muskeln in den Arterienwänden beansprucht; sie werden kräftiger. Sind sie damit kränker?

    Ich vermute mal, in Wahrheit läuft es eher auf folgende Aussage hinaus: "wenn Du zu der üblichen Gruppe der Menschen gehörst, die im Laufe der Zeit Arterienverkalkung entwickelt, dann bist Du besser dran, wenn Du Deine Arterien durch Ausdauertraining massierst, denn dann dauert es länger bis alles verstopft ist."

    Wäre mal interessant, wenn sie mit Leuten vergleichen würden, die keine Arterienverkalkung haben....

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Zitat von Marie im Beitrag #5
    Wieso ist dann der schulmedizinische Rückschluss, Hormone bei diesen Krebsarten zu entziehen


    Bei der Prostata zeigt sich ziemlich deutlich ein Verhalten, was auf Östrogen als Ursache deutet:
    - wenn man Testosteron entzieht (weniger Aromatase, weniger Östrogen), dann stockt das Krebswachstum.
    - wenn man Östrogen zuführt, dann stockt (für eine gewisse Zeit) das Krebswachstum.

    Das Verhalten ist also sehr mengenabhängig. Das hängt damit zusammen, dass es einen alpha und beta rezeptor gibt. Der alpha wird zuerst aktiv, für den beta braucht man höhere Dosen. Also kann man 3 Bereiche unterscheiden:
    - ganz wenig E2: alpha und beta nicht aktiv
    - mittleres E2; alpha aktiv, beta nicht aktiv
    - viel E2: alpha und beta aktiv.

    Die mittlere Schiene ist die verhängnisvolle.... in diesem Bereich bewegt sich auch die Frau nach den Wechseljahren.

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Zitat von Marie im Beitrag #3
    a) Es hemmt die Umwandlung von Testosteron zu Dihydrotestosteron, was wiederum am Prostatawachstum beteiligt ist.


    Das glaube ich nicht. Ich habe eine Studie gelesen, da haben sie bei Mäusen die Prostatakrebsrate gemessen. Die Mäuse erhielten eine Testosteronsubstitution und haben mit einer bestimmten Häufigkeit Krebs bekommen. Soweit so bekannt.
    Einer Vergleichsgruppe haben sie zusätzlich reines DHT gegeben. Erwartung: die Krebshäufigkeit sollte größer sein. Aber sie war kleiner, und zwar 0.

    Also: ein Metabolit von Testosteron erhöht die Krebsrate, aber es ist nicht DHT. Im Moment sieht es nach Östrogen aus, welches lokal in der Prostata aus Testosteron erzeugt wird.

    Im Alter kommt dazu, dass die Venenklappen langsam ihre Funktion verlieren, und der Bereich der Prostata mit Blut aus den Hoden geflutet wird. In diesem Blut gibt es einen sehr hohen freien Testosteronspiegel.

  • Hashimoto stoppen?Datum18.04.2018 20:28
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Du könntest versuchen, die Autoimmunreaktion durch das Coimbra-Protokoll zu stoppen, wie bei anderen Autoimmun-Erkrankungen auch.
    Ich habe aber von keinem gehört, der es versucht hat. Vielleicht ist es zu einfach, Schilddrüsenhormon extern zuzuführen.....

    Fasten hat jedenfalls keine entscheidenden Auswirkungen auf Hashimoto.

  • Hardgainer: Zunehmen klappt, aber...Datum16.04.2018 11:13
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Seitdem ich meinen Östrogenwert per Aromatasehemmer auf sinnvolle Werte herunter gebracht habe, hat sich mein Aussehen auch sehr auf "Mann" gebessert. Die linke Brust ist aber immer noch größer als die rechte...bleibt wohl auch so.

  • Hardgainer: Zunehmen klappt, aber...Datum16.04.2018 08:51
    Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Östrogen. Das ist Östrogen. Wahrscheinlich zu viel Aromatase bei dir. Kenne ich aus eigener Erfahrung.
    Geh' mal zum Andrologen/Endokrinologen und lass Testosteron, freies Testosteron und Östrogen (E2) messen.

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Ob man Vitamin D3 mit viel Fett isst, und dann etwas weniger zuführen muss, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen,
    oder ob man Vitamin D3 ohne Fett zuführt und dann etwas mehr nehmen muss, ist m.E. nach total irrelevant.
    Beides gibt das selbe Resultat.

  • Foren-Beitrag von wmuees im Thema

    Zitat von ChristineH im Beitrag #21
    Wer weiß, ob die Leute, die von Dr. Coimbra behandelt werden müssen, nicht einfach nur deshalb so hohe Dosen Vitamin D brauchen, weil sie zu fettarm essen ...


    Haha... dann müsste man beim Messen der Blutwerte ja auch merken, dass der Spiegel tiefer als erwartet ist. Das würde auffallen.
    Diese Leute haben während der Behandlung Blutwerte von 200ng/ml bis 1000ng/ml.

Inhalte des Mitglieds wmuees
Beiträge: 605
Ort: Deutschland
Geschlecht: männlich
disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen