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  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von ginandjuice im Beitrag #114
    Ist denn noch Hilfestellung notwendig - da ich keine Lust habe an den späten Abenden, wo ich noch andere Dinge tue und meine spärliche freie Zeit genießen möchte, fast 40-seitenstarke Threads auf anderen (!) Boards zu studieren... Anderen geht es vrmtl. ähnlich. Falls HIER Bedarf, kann ich Befunde und Werte, die du hier (!) gepostet hast, nochmal begutachten und meinen bescheidenen - womöglich unterstützenden - Senf dazugeben.

    Nun denn... du hattest hier im edubily-Forum ja bereits an versch. Stellen deine Hilfe angeboten und bei manchen Personen kam dies ggf. auch als Prahlerei rüber. Ich hielt mich diesbezüglich erst einmal zurück und wollte abwarten, ehe ich mir eine eigene Meinung bilde. Und wenn jemand schreibt, dass er (oder eine ihm nahestehende Person) ein breites Wissen über Endokrinologie hat, dann nehme ich das Angebot natürlich gerne an. Bloß vermisse ich mir dabei bisher jegliches Eingehen auf meine Beiträge, siehe die Beiträge zuvor. Ich habe deinen Beitrag auseinanderklamüsert und bin in jeder Zitatbox auf die einzelnen Punkte eingegangen (siehe HIER), reagiert hast du darauf jedoch nie.

    Zitat von ginandjuice im Beitrag #114
    Dann brauchst du die fitnessexperts rundum Domian nicht mehr (allenfalls für Trainingsmanipulation etc.)

    Wen meinst du mit "Domian"?

    • Falls du Damian (Minichowski) meinst: Der gehört zu Aesir Sports (https://aesirsports.de/) und nicht zu Fitness-Experts (https://fitness-experts.de/)
    • Falls du Dominik (Dotzauer) meinst: Der gehört nicht mehr zu Fitness-Experts, sondern hat eine eigene Website: https://drdotzauer.de/

    Ansonsten verstehe ich deinen Kommentar in diesem Kontext nicht.

    Zitat von ginandjuice im Beitrag #114
    Zur primären Stoffwechsellage lassen sich bis dato bereits Schlussfolgerungen und Implikationen für die Praxis vornehmen, aufgrund der Level von FT3 zu FT4 zu TSH (hier von Euthyreose auszugehen - naja, Ärzte sind halt dumm ,d.h. eindimensional schlau = dumm loool...): ein leicht abgewandeltes chrissche´SD-Protokoll (Iodin+Selen Aufsättigungskur, wie in seinen artikeln beschrieben) , das wäre eine Überlegung wert, da ft3 im oberen bereich, wohingegen wenig t4-(Struktur, Echo u. größe hoffentlich auch gut, deiner schilddrüse?)- t4 wird im zielgewebe(leber,muskeln,etc) umgewandelt (über Deiodierung) was nicht reibungslos funktionieren KANN (rT3 eben=reverses triiodothyronin). hier hast du ja offenbar "substanz"(oder potential) - somit würde ich das mal überlegen zu machen, bei isotonischer/leicht hyperkalorischer u.v.a antiinflammatorischer ernährungsweise mit genügend treibstoff(carbs) u. auch stark ka-betont, kannst du das gut unterstützen... war dein jod/selen anteil über die ernährung schon ok, sprich viel fisch usw... grds.: Du tust allerdings bereits sehr viel und solltest die dinge einfacher/pragmatischer halten und dann umsetzen - siehe meine aussagen zu teuren bluttunings und co. aber nett anzusehen, klar - praktische umsetzung ist aber wichtiger, da hätte ich eher dazu geraten, das geld zu sparen oder die werte mitzunehmen und zu dr strunz zu fahren lol.

    Den Kommentar über "Ärzte sind halt dumm" hättest du dir auch verkneifen können, findest du das nicht arg pauschalisiert? Es gibt gute Ärzte und weniger gute Ärzte, genau wie es auch gute Anwälte und weniger gute Anwälte oder gute Redner und weniger gute Redner gibt.

    Zum Hinweis mit Aufsättigungskur weiß ich nicht, ob du meinen Thread überhaupt durchgelesen hast? Ich habe bereits eine 90-tägige Aufsättigung hinter mir, d.h. täglich 25 mg Jod (per Iodoral) und 200 mcg Selen (via 2PD) alles abgestimmt und durchgeführt nach einem Jodsättigungstest (den ich zwar kritisch betrachte, aber egal). Wenn du dir meine früheren fT3 und fT4 Werte ansiehst, wirst du feststellen, dass die freien SD-Hormone vor der Aufsättigung niedriger waren und jetzt gestiegen sind.

    Dann fragst du zur Struktur und Beschaffenheit meiner SD. Auch das hatte ich bereits in meinem Thread beschrieben, ich war schon längst bei einer SD-Sonographie. Ergebnis siehe hier und Folgebeiträge, inkl. abfotografiertem Befund.

    Also sorry, aber wenn deine Zeit dermaßen stark begrenzt ist, dass du nicht einmal die relevanten Beiträge durchlesen kannst, dann sind sich wohl alle einig, dass eine sinnvolle Hilfestellung an dieser Stelle gar nicht möglich ist.

    Vom Gegenteil lasse ich mich gern überzeugen...

  • Das "BESTE" MultivitaminDatumGestern 14:41
    Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Hier die Antwort von Life Extension Europe:

    Zitat
    Dear customer,

    Life Extension always consider all the scientific literature on nutrients, where you can find many apparently conflicting results. Its not only the dosages which matters but also the chemical forms you use of vitamins and minerals. Life Extension always use the most bioavailable and superior forms of nutrients

    Regarding the study you mention, many experts think its results are due to statistical chance, not any causation relation: https://www.nutraingredients.com/Article...ng-cancer-links

    Personally I tend to recommend to customers with good and balanced diet 1 capsule a day instead of 2 or Two per Day as a mantainance dosage, considering 2 capsules a day an intensive dosage. Although you should consider maybe some extra vitamin D or magnesium for instance, nutrients with special general requirements.

    http://www.lifeextension.com/Newsletter/...er-risk/Page-01

    http://www.lifeextension.com/featured-ar...fferent/page-01
    Adolfo Lozano - Life Extension Europe- Improve Health Today


    Wer macht sich die Mühe und prüft diese Aussagen auf ihre Validität?

    Mir fehlt dazu das Fachwissen.

  • Das "BESTE" MultivitaminDatumGestern 11:10
    Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von Markus im Beitrag #88
    0800 120150-5
    info@lefeurope.com

    Es wird meiner Erfahrung nach schnell und kompetent geantwortet. Antworten bitte hier einstellen.

    Danke, habe direkt mal die Gelegenheit ergriffen und nachgefragt. Sobald ich eine Antwort erhalte, poste ich sie hier.

    Meine Anfrage:

    Zitat
    Dear ladies and gentlemen,

    could you please tell me the reasoning behind the high dosages of the B vitamins in your multivitamin product "Two-Per-Day"? Im curious because there is growing evidence that high dosages of B vitamins (especially B6 and B12) may cause harm in the long run. (See Examine.com: Do B vitamins increase the risk of getting cancer?) Currently this only seems to be the case for smokers, but in the future there may be more data that also show risks for non-smokers. Because of this, I recently decided to reduce my supplementation with the Two-Per-Day Capsules, i.e. only taking one capsule instead of two capsules per day.

    Best regards,
    Dominik [...]

  • Das "BESTE" MultivitaminDatumGestern 08:37
    Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von Don90 im Beitrag #86
    Ich frage mich mit welchem Argument Life Extension so viel Vitamin B in die 2 per day packt....hat da schon mal wer nachgefragt?

    Würde mich auch mal interessieren.

  • Das "BESTE" MultivitaminDatum18.07.2018 10:38
    Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von DocMo im Beitrag #84
    Nochmal zu dem Artikel von examine.com:

    Erhöhtes Krebsrisiko gilt nur für Raucher:

    "we found that this twofold increase in risk was an average across different groups of men, some with no increase in risk (non-smoking men and former smoking men), and some with a threefold to fourfold increase in risk (men who smoked at the time the study began)"

    Mir ist noch unklar, wie sie bzw ob sie überhaupt den Effekt vom Rauchen aus den Daten heraus gefaltet haben.

    Von daher sollte man das Thema erst mal nur beobachten, aber noch keine Schlüsse daraus ziehen.

    Es ist nicht auszuschließen, dass die dauerhafte Hochdosierung von B-Vitaminen auch bei Nichtrauchern riskant sein könnte.

    Dazu liegen einfach noch keine ausreichend gesicherten Daten vor.

    Zitat aus dem Examine-Artikel:

    "The effect of B vitamins on non-smokers is still uncertain. In this study, sample sizes for never-smokers were too small to evaluate associations accurately."

    In meinen Augen schadet es aber definitiv nicht, wenn man daher etwas sorgsamer mit diesem Thema umgeht.

    Für die Praxis bedeutet das: Warum sollte man heutzutage noch 2 Tbl. von den Two-Per-Day nehmen, wenn bereits 1 Tbl. davon das Tolerable Upper Intake Level bei einigen Vitaminen (z.B. Vitamin B6 mit einem UL von 25 mg, in 1 Tbl. 2PD sind bereits 37,5 mg) sprengt?

    Deshalb kann man hier durchaus Veränderungen für die Praxis ableiten, in meinem konkreten Fall die Reduzierung von 2 Tbl. auf 1 Tbl. täglich.

  • Das "BESTE" MultivitaminDatum18.07.2018 08:31
    Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von Nymeria im Beitrag #82
    Kennt jemand diese Seite?
    http://www.vitaminb12.de/vitamin-b-komplex/

    Hier sind alleine die Erhaltungsdosierungen weitaus höher angesetzt und Nebenwirkungen nur bei b6,b5 und niacin in allerdings echt sehr hohen Dosen verzeichnet.

    Ja, die Seite würde ich mit Vorsicht genießen.

    Wenn man bei Google einfach mal nach "Dr. Schweikart" sucht, stellt man fest, dass der Mann sich diverse Domains gesichert hat um dort verschiedene Webseiten zu betreiben. Darunter unter anderem http://www.vitamind.net/ http://www.vitaminb12.de/ http://www.gruenertee.com/ueber-uns/ oder auch http://www.edelsteine.net/.

    Letztendlich ist das eine Marketingmasche, Stichwort Search Engine Marketing (SEM). Der gute Herr lockt viele Besuche auf die zahlreichen Websites und dort angelangt, empfiehlt er dann diverseProdukte aus verschiedenen Onlineshops, darunter beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel, Grüner Tee oder "Heilsteine". (Habe dazu diesen Blogartikel gefunden.) Partner, mit denen er kooperiert, sind dann auch recht schnell zu identifizieren, etwa Sunday Natural. Im Teetalk-Forum haben die User darüber schon einmal diskutiert: https://www.teetalk.de/forums/topic/6890...n%C3%BCpfungen/

  • Das "BESTE" MultivitaminDatum17.07.2018 20:24
    Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Ja, den Artikel von Examine.com habe ich auch gelesen.

    Persönlich werde ich daher die Dosierung meiner Two-Per-Day von 2 Tbl. pro Tag auf 1 Tbl. pro Tag reduzieren.

    Wenn es in Zukunft noch mehr Daten gibt, die die Hochdosierung von B-Vitaminen bei Nichtrauchern kritisch sehen, werde ich wohl langfristig noch einmal das Thema "Multivitamin" überdenken müssen.

    Aber derzeit sehe ich zumindest für Nichtraucher noch kein großes Risiko darin, täglich 1 Tbl. der Two-Per-Day zu nehmen.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Wen es interessiert, hier (Link zu meinem Log im Fitness-Experts-Forum) mein persönliches Fazit aus der Geschichte, angereichert mit div. Fotos und Daten aus den letzten Jahren.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Auch Nicht-Experten dürfen/sollen Antworten, bin ja selber einer.

    Deshalb danke für deinen Beitrag, Eric!

    Meine Werte sind auf dem heutigen Teilbefund auch deutlich besser als die früheren Werte, wenn du in Beitrag #1 und Beitrag #5 (dort auch das freie Testosteron) schaust. Das war alles richtig Käse.

    Jetzt mit 5,95 ng/ml bin ich vom Gesamttestosteron so hoch wie nie zuvor (siehe o.g. Beitrag #1), also schon mal eine deutliche Verbesserung.

    Bin gespannt, da ja noch ein paar Werte mit dem Endbefund nachgereicht werden, darunter auch das direkt im Blut bestimmte (und nicht berechnete) freie Testosteron.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Hier der erste Teilbefund meiner heutigen Blutuntersuchung.

    Für Expertenmeinungen bin ich dankbar.

    Meine persönliche Einschätzung dazu folgt im nächsten Beitrag.

    Hier die (14) Scans:



























  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Wenn dies bei mir der Fall wäre, wäre die trainingsinduzierte Adaption der betroffenen Muskulatur nicht unterdurchschnittlich schlecht.

    Denn während Verbesserungen der inter- und intramuskulären Koordination unabhängig von einem (schlechten) Testosteronspiegel stattfinden können, sieht es bei muskulärer Hypertrophie schon ganz anders aus.

    Hier gibt es auch innerhalb des Referenzbereiches große Unterschiede, soll heißen, wenn sich jemand am unteren Rand des Testosteron-Referenzbereiches befindet, dann kann das Anheben des Testosteronspiegels in den mittleren bis oberen Teil des Referenzbereiches deutliche Auswirkungen auf die muskuläre Hypertrophie haben.

    Siehe dazu auch die Referenzen, die Christian Wolf in seinem dazugehörigen Video anspricht:
    Testosteron NATÜRLICH Erhöhen? Geht das? Und wie? | Wie WICHTIG ist es für den Muskelaufbau?

    // edit: Hatte im April in meinem Beitrag #60 schon etwas dazu geschrieben, wie ich gerade sehe.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von ginandjuice im Beitrag #104
    Mitte 2017, nicht 17, den Rest beantwprte ich später.

    Danke für die Klarstellung. Dann bleibt meine Frage aber trotzdem: Wieso fällt deine Vermutung recht präzise auf "Mitte 2017", also woran machst du das so genau fest?

    Ich versuche, zu verstehen, warum es nicht auch 2014, 2015 oder 2016 sein kann, sondern explizit "Mitte 2017".

    Etwa deshalb, weil im November 2016 (und davor) mein Testosteron noch oberhalb von 5 ng/ml war? Und weil es ab Juli 2017 dann (deutlich) unterhalb von 5 mg/nl war?

    Ich versuche mal, herauszufinden, was ich von November 2016 bis Juli/August 2017 gemacht habe, wenn innerhalb dieses kurzen Zeitraums (also innerhalb dieser 7-8 Monate) mein Testosteron von 5,26 ng/ml auf 3,7 ng/ml gefallen ist. Schließlich ist das ja schon ein recht deutlicher Abfall in recht kurzer Zeit.

    Falls ich dort (also November 2016 bis Sommer 2017) diätet habe, um einen niedrigen KFA zu erreichen, wäre dies ggf. eine Erklärung für den sinkenden Testosteronspiegel?

    Siehe mein allgemeiner Beitrag zu Thema hormonelle Veränderungen bei Overfeeding (caloric surplus) und Underfeeding (caloric deficit) gemäß Lyle McDonald.

    Zitat von ginandjuice im Beitrag #104
    Aber es nützt nur auch was, wenn du es beherzigst, sonst ist die Mühe umsonst ;-)

    Ich höre mir Vorschläge gerne an, aber was ich davon am Ende umsetze, bleibt am Ende bitte immer noch mir selbst überlassen.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Antworten sind von meiner Seite immer gern erwünscht, sofern man dann auch explizit auf das von mir Geschriebene eingehen würde.

    Ich habe mir in Beitrag #88 (und auch in den Folgebeiträgen) nicht umsonst die Mühe gemacht, auf jeden einzelnen Punkt einzugehen.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Ja, von meiner "Besessenheit" auf einen niedrigen KFA (siehe Profilbild und Fotos in Beitrag #5) bin ich inzwischen schon weg.

    Damit wog ich immer so 60-65 kg auf 173 cm. Jetzt versuche ich, ein neues Wohlgefühlgewicht bei rund 70-75 kg zu finden.

    Dann zwar ohne sichtbare Bauchmuskeln, aber seien wir mal ehrlich: Die meiste Zeit des Jahres läuft man sowieso immer bekleidet herum.

    Oberkörperfrei ist ja nur im Freibad oder Schwimmbad und in der Sauna angesagt.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von naklar! im Beitrag #97
    Soweit ich weiß steigt doch SHBG einfach mit....dem Alter?

    Aber schon in dem jungen Alter (bin 27) und das so derart stark und schnell, wie im Startbeitrag gezeigt?

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von jfi im Beitrag #85
    Aber bezüglich der Kalorien hast du definitiv recht, denke dass daher ein großteil deines Problems kommt, denn 1800 kcal zur Erhalötung ist für einen Mann extrem wenig und wenn zu wenig Energie da, dann erhöht sich Cortisol und Testo sinkt durch eine Deregulation der regulativen Achse(also dein Körper hat quasi keine Lust mehr auf fiki fiki und Fortpflanzung weil er eine Nahrungsknappheit vermutet)

    Also gesundheitlich geht es mir soweit bestens und meine Libido ist auch sehr gut, d.h. mein Körper signalisiert mir mehrmals die Woche, dass man sich etwas Zeit für Privates nehmen sollte. Wenn du verstehst.

    Trinke nur entkoffeinierten Kaffee und nehme an Trainingstagen (da ich morgens um 07:00 Uhr trainiere) 200 mg Koffein in Form einer Koffeintablette (Coffeinum). Sonst keine anderen koffeinhaltigen Quellen in meiner Ernährung, da ich Tee nicht mag, Zero-Getränke wie Cola aufgrund der Kohlensäure nicht so mein Ding sind und ich für dunkle Schoklade (die von Lindt mit 90% ist echt lecker) keine freien Kalorien habe, denn Schoki sättigt mich null, schmeckt aber natürlich sehr gut. Aber ist deshalb eben nicht auf meinem Speiseplan, um es mal so zu sagen, genauso wie alle anderen hochkalorischen Snacks mit > 500 kcal pro 100 g.

    Bzgl. Reverse Dieting streiten sich ja die Geister, inwiefern das sinnvoll oder überhaupt effektiv ist. Dr. Layne Norton hat das Thema ja mal erfunden (oder geht das noch weiter zurück?) und seither gab es heiße Debatten in der Fitnessindustrie, mit dem Ergebnis, dass die Anhänger von Dr. Layne Norton das Reverse Dieting befürworten, während andere wie Lyle McDonald, Alan Aragon, Eric Helms, Martin Berkhan und Co. dies für Bullshit halten.


    Zitat von ginandjuice im Beitrag #86
    dominik, wenn du testo werte über 5 hast, sei zufrieden, da du keine unmittelbaren negativen symptome hattest (schriebst du ja) - so ist es mit allen hormonen und blutwerten. [...] demnach dominik, bräuchtest du keine reverse dieting, sondern reversing testo-geschichte - damit einhergehend ursachenforschung, was 5-2017 bis 2018 passiert ist, dass deine achse kaputt ging. Neben kalorien vermute ich noch etwas anderes, da der körper das bis zu einem gewissen grad kompensieren kann (es sei denn du machst 6 mon psmf mit 800 kcal), sprich trainingsstress vermute ich mal

    Was meinst du mit "wenn du testo werte über 5 hast" ?

    Das war mal in der Vergangenheit, sprich 2014 hatte ich noch 5,86 ng/ml und 2016 hatte ich 5,26 ng/ml. Danach ging es Jahr für Jahr weiter runter.

    Sieht man ja auch in Beitrag #1 dieses Threads.

    Und merkwürdig finde ich auch: Das SHBG, welches ja Hormone wie z.B. Testosteron bindet steigt (!) von Jahr zu Jahr. Aber hierzu gibt es wohl noch keine Erkenntnisse in der Medizin, da mir bislang niemand sagen konnte, was ein Indikator für deutlich steigendes SHBG über die Jahre sein könnte. Abgesehen von Vermutungen, dass bei vegetarischen Ernährungsformen wie etwa ovo-lacto-Vegetarismus tendenziell höhere SHBG-Werte gemessen werden.

    Aber eben nichts Handfestes...

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Also beim Urologon war ich schon, der konnte nichts feststellen. Habe aber auch nicht nach einer speziellen Untersuchungsmethode gefragt. Was könnte ich also nachholen?

    Cholesterin ist bei 135.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Zitat von wmuees im Beitrag #91
    Nochmal zur Sache mit dem Testosteronspiegel.....
    der ist also nicht hoch, OK.

    > LH: 6,64 mIE/ml (Referenz: 1,7-8,6 mIE/ml)

    LH steht also an. Sogar recht viel. Deine Hirnanhangdrüse macht also was.
    Bei dem Wert müssten Deine Hoden eigentlich mehr produzieren.
    Ich hatte LH an der unteren Grenze und Testo an der Grenze.

    Badest Du zu heiß?



    Mit LH und FSH kenne ich mich nicht so gut aus. Ich weiß nur, dass die Hormone etwas mit der Hypophyse zutun haben.

    Und ja, ich bin Warmduscher. Schon ein Leben lang gewesen und bin es noch heute. Außer den heißen Sommertagen, da ist mir eine kalte (aber nicht eiskalte) Dusche lieber.

    Aber sonst dusche ich immer warm.

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Um weiterhin On-Topic zu bleiben:

    Das Einzige, was rückblickend vielleicht doof gelaufen ist, sind die zahlreichen Diäten mit einem täglichen Kaloriendefizit von 500-1000 kcal, die ich im Zeitraum von 2010 bis 2017 gemacht habe.

    Siehe dazu die Beschreibung meiner Trainingshistorie ab 2010 in meinem Log im Fitness-Experts Forum, mit Fotos und textueller Beschreibung:
    *Klick* (direkt der erste Beitrag und Folgebeiträge)

    Denn ein Kaloriendefizit senkt nachweislich die für Muskelaufbau wichtigen Hormone:

    Zitat



    Quelle: Lyle McDonald, Link zum Artikel: https://bodyrecomposition.com/muscle-gai...ng-part-2.html/

    Das wäre also die einzige plausible Erklärung, die mir derzeit einfällt: Ich habe zu oft diätet, um einen KFA von 11-12% (siehe Profilbild oder die Fotos hier ganz unten in meinem Beitrag #5) zu erreichen und zu halten.

    Könnte das eine Ursache für einen langfristig "geschädigten" (meint: niedrigen) Gesamttestosteronwert sein?

  • Foren-Beitrag von Dominik im Thema

    Wenn ich mal etwas zur Schlichtung beitragen darf...

    Niemand von uns sollte pauschalisieren.

    D.h. ganz egal ob ein Forum nun Team-Andro oder bbszene oder Edubily oder Fitness-Experts heißt...

    Überall gibt es nette Forenuser, kompetente Forenuser, hilfreiche Forenuser... und überall gibt es irgendwo auch mindestens ein A*schloch.

    Deshalb lasst uns bitte On-Topic bleiben und nicht irgendwelche Fitness-, Gesundheits- und Bodybuildingforen bashen.

    Das führt zu nichts.

    Danke.

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