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  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von Tommy im Beitrag #14
    Stimmt Jens vor dem Hintergrund hatte ich das nicht betrachtet. Klar HGH steigt beim Fasten enorm an. Mir ist da immer noch nicht ganz klar warum gesteigertes HGH nicht auch mTor positiv beeinflusst?!


    Weil die insgesamt katabole Lage, die mTOR-Aktivität unterdrückt! Man muss dabei aber immer n bisschen aufpassen, weil es ja nicht "das" mTOR gibt, sondern zB mTORC1 und mTORC2 etc. ... Die Zellen kann dann schon ein bisschen variabel bleiben. Aber im Grunde ist es so: Fasten = höchstens antikatabol.

  • Multivitamin von EdubilyDatum15.03.2019 11:21
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von hans im Beitrag #101


    Schokolade ist hoch potent mit PQQ geladen! Alleine Muttermilch hat schon 140-180 mg/Kilo (nach L. Know) - Schoko wohl mehr...


    Das ist nicht richtig. Das wirst du auch sehen, wenn du Gehaltsmessungen an Nahrungsmitteln findest.

    Muttermilch zB:

    Zitat
    Human Breast milk at 140-180ng/mL (total PQQ and IPQ)[5]



    Das sind umgerechnet 0,14 bis 0,18 mg/L ...

    Bei Kakao ist es ähnlich.

    Edit: Kakao ...

    Zitat
    pyrroloquinoline quinine (PQQ) 0,34-0,76 microg/g;



    Das sind also 0,34 mg bis 0,76 mg pro Kilogramm. Das ist viel, ohne Frage, aber nicht "geladen".

    Heißt, physiologisch adäquate Dosen (also das, was ein Mensch realistischerweise zu sich nimmt) bewegt sich im mittleren Mikrogramm-Bereich! Deshalb auch die 500 mcg PQQ in unserem Multi. Eben in Größenordnungen von Folat.

  • Multivitamin von EdubilyDatum15.03.2019 10:21
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat
    Ich denke dafür ist die Dosierung zu schwach. Das PQQ zudem in den meisten Multis, Q10-Varianten und Kontexten nicht enthalten ist (zumindest auf dem deutschen Mark) hat (leider) seine Gründe.



    Ist sie nicht! Physiologische Dosen entsprechen etwa den Größenordnungen von Folat/Folsäure. Natürlich kann mit Folsäure-Hochdosen bestimmte therapeutische Ziele verfolgen, aber wir wollen damit ja den (derzeit geschätzten) Grundbedarf abdecken. 20 mg ist eine absolut unphysiologische Dosis, die niemand jemals mit der Nahrung zu sich genommen hat!

    Die meisten Multis auf dem deutschen Markt enthalten kein PQQ, weil viele Hersteller bzw. Produktentwickler noch nie davon gehört haben - und wenn doch, schrecken sie vorm Preis zurück.

  • HPU behandeln !Datum15.03.2019 01:25
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von Cleo im Beitrag #21
    Zitat von phil (edubily) im Beitrag #18
    Hat hier jemand diesen HPU Test gemacht und hatte ein negatives Ergebnis?

    Ich sehe Deinen Punkt. Man könnte einwenden, dass die Gruppe derer, die den Test machen sich auf Menschen beschränkt, die gesundheitliche Probleme haben.

    Und nebenbei bemerkt: Ich fühl mich nicht als "was besonderes", weil ich eine ach so tolle Stoffwechselstörung haben könnte, die weitgehend unbekannt ist, ich brauch das überhaupt nicht. Ich hätte lieber irgendwas, was leicht behandelbar ist und von der Krankenkasse bezahlt wird, ganz ehrlich.
    Und vor allem hätte ich gerne einfach eine Diagnose, einen Ansatzpunkt oder sonst irgendwas, was mir hilft, meinen Status Quo zum Posiviten zu verändern - ich fühl mich jetzt seit über 20 Jahren nicht so toll. Wenn ich morgens aufstehe und ein paar Routinen erledigt habe (Kaffee machen, Zähneputzen, Katze füttern), bin ich bereits so erschöpft, dass ich mich gern wieder hinlegen möchte.

    Meine Frage war aber eigentlich, was es für eine biochemische Erklärung dafür geben könnte, dass ich Gin trinken kann, ohne davon iwS betrunken zu werden. Oder warum ich mitten in einer Zahnarztbehandlung den ultimativen Schmerz meines Lebens erdulden muss, weil die Betäubung sich in Wohlgefallen aufgelöst hat.
    Edit: Die Frage ist überhaupt nicht ketzerisch gemeint, ich bin einfach nur neugierig.




    Nun ja, das würde aber ja gerade gegen eine Störung im Häm-Haushalt sprechen, weil sämtliche Leberenzyme Cytochrom P450- und damit Häm-Enzyme sind. Außer die Alkoholdehydrogenase, die ist Zink-abhängig ...

    Ich kenne deine Vorgeschichte ja nicht, aber "morgens aufstehen und gleich wieder hinlegen wollen" kann etliche Ursachen haben. Von Wachstumshormon-Mangel, bis mangelnde Insulin-Wirkung, chronischer Virus oder intestinale Permeabilität/entzündeter Darm.

    Was ich auch nie verstanden habe: Bei der Häm-Synthese ist Biotin der wichtigste Mikronährstoff überhaupt, weil Biotin die Häm-Synthese überhaupt erst ermöglicht! Davon habe ich bei den vielen Ratschlägen aber noch nie gelesen.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat
    Manchmal habe ich auch hier im Forum das Gefühl, dass aus dem NICHT-vegan leben ein Kult bzw. eine Ideologie gemacht wird (Paleo-like) und alles, was nicht in diesen "Lifestyle" bzw. dieses Weltbild - "Der Mensch ist von Natur aus auch Jäger und braucht Tiere in seiner Ernährung" - passt per se abgelehnt wird.



    Was ist denn, wenn es wirklich so ist? Dann wird es erst zur Ideologie, wenn man nichts anderes mehr duldet! Vorher ist es eine Tatsache!

    Ich denke aber, dass wir uns "in der Mitte" sehen, auch was das Leben von verschiedenen Ernährungsformen angeht... Tolerant sein kann man immer!

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Nee weil die Sxhwefelgruppe beim Cystein endständig ist und dadurch Reaktionen eingehen kann. Methionin dient allerdings als Vorstufe, das stimmt!

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Vielleicht sollte man kurz noch daran denken, dass nicht MSM, sondern Cystein der prinzipielle Schwefellieferant im Körper ist ...

  • Handbuch 2.0Datum08.03.2019 10:29
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Für solche Fragen bitte an den Verlag wenden! :-)

  • Handbuch 2.0Datum04.03.2019 16:21
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Wie gesagt, über eine Liste mit den Fehlern an meine Mail chris@edubily.de würde ich mich sehr freuen! Dann kann ich sehen, ob es sich dabei wirklich um Fehler handelt und diese direkt an den Verlag weiterleiten.

    Vielleicht direkt, dann habe ich wenigstens ein Bild davon, von was hier gesprochen wird!

    Sollte es sich lediglich auf die Abb. beziehen, dann sind diese schon bekannt.

  • Handbuch 2.0Datum04.03.2019 14:04
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Das Buch wurde etliche Male Korrektur gelesen (von mir, von „Testern“ und vom Lektorat des Springer-Verlags selbst). Einzig in den Abb. tauchen Fehler auf, die auch mich stören - dafür kann ich aber nichts, weil meine Grafiken von den Springer-Leuten mit ihrer Schriftart neu beschriftet wurden.

    Der Text ist grundsätzlich aber fehlerarm, weil - wie gesagt - der Text mehrfach Korrektur gelesen wurde.

    Ansonsten wundert es mich doch, dass ich dafür verantwortlich sein soll, obwohl es über einen Verlag publiziert ist, der ja u. a. für das Lektorat verantwortlich ist?! 🤔

    Eine Liste mit all den Fehlern, die du gefunden hast, kannst du mir gerne per Mail zukommen lassen. In meinen Augen ist der Text fehlerfrei genug und sollte keinen Kritikpunkt darstellen können oder dürfen.

    Die früheren Werke waren im Übrigen auch Korrektur gelesen - damals haben sich einige wenige über meine Umgangssprache echauffiert, was ja bewusst so genutzt war.

  • Frage zu AMPK und mTORDatum03.03.2019 13:38
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Sprichst du jetzt vom neuen Buch oder vom Stoffwechsel beschleunigen?

    In beiden sollte eigentlich klarwerden dass das chronische Betätigen einer der beiden immer schlecht ist...

    Vielleicht liest du mal das neue, dann sollte es eigentlich keine Fragen mehr geben.

  • Handbuch 2.0Datum02.03.2019 16:57
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    So wie ich heute erfahren habe, dauert es wohl noch ein bisschen, leider, bis das Buch tatsächlich "erscheint".

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von negore im Beitrag #44
    Zitat von Chris (edubily) im Beitrag #43
    Das Problem bei diesen Keto-Adaptationsfantasien ist nämlich genau der: Hier wird geglaubt, man könne sich ohne einen Tradeoff irgendwelche Vorteile verschaffen

    Maximale Leistnug kommt meiner Meinung nach nicht durch die Umstellung des Bevorzugten Energieträgers sondern durch richtiges Training. Und wenn ich zB einen (Ultra)Marathon laufen kann ohne groß zusätzlich Energie zu zu führen, dann nehm ich auch die Belastung durch den GI-Trakt raus. Was meiner Meinung nach schon ein Vorteil ist, da die Nahrung die man zu sich nimmt ja noch verstoffwechselt. HC Athleten nehmen bei einem Ultra ca. 300-400 kcal/h ein LC Athleten 100-200 kcal/h, das ist die Hälfte der Last für den GI-Trakt. So könnte ich zB einen Marathon mit Zielzeit von zB 3.5 std und einen entsprechenden beta-oxidation gut ohne zuführen von Energie Laufen wogegen mein Glykogenspeicher nach 3 std bei schlechter bet-oxidation leer ist und ich zufüttern muss und damit Energie den GI-Trakt leite, es gibt nicht zu wenig Videos von läufern die sich übergeben, weil sie das nicht packen.



    Zitat von Chris (edubily) im Beitrag #43
    Das ist allerdings nicht, wie oft angenommen, gleichbedeutend mit einer erhöhten Rate des Körperfettverlusts, noch gibt es einen Zusammenhang zwischen besserem Fettstoffwechsel und einer gesteigerten sportlichen Leistungsfähigkeit,


    ich habe hier eine case studie gefunden in der sie eine eine gruppe von elite atheleten untersuchen, die eine Umstellung auf eine nicht kalorienrestriktierte ketogene Diät haben und deren Auswirkung auf Leistung Fettanteil etc. . Leider ohne Kontrollgruppe

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28706467?log$=activity

    weniger KF-Anteil, aber im Schnitt auch weniger gemessene körperliche Leistung. Den teilnehmern ging es aber gefühlt besser. Jetzt ist die Frage kann ich wenn es mir kognitiv besser geht mehr Leistung im Wettkampf erbringen? Das sind alles sachen, die man schwer in Studien erfassen kann.




    Das ist korrekt. Solche "Softfaktoren" lassen sich per Studie nur schwer erfassen! Mir persönlich geht es auch nicht darum, dass gewisse Kostformen oder gewisse Ernährungsstrategien für jeweilige Sportarten Vorteile haben können! Sondern viel mehr darum, dass diesbezüglich häufig falsche Behauptungen, vor allem bzgl. des Energiestoffwechsels, aufgestellt werden! Nach dem Motto: Wenn du drei Jahre ketogen lebst, läufst du den Marathon ne Stunde schneller.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat
    Ich verstehe immer noch nicht warum die physiologische IR so suboptimal sein soll, zum einen weil es ja reversible ist und man auch weniger oxidativen Stress im Muskel hat. Ich denk aus Sicht eines Ausdauersportlers kann einem ja nix besseres passieren, da sich die Betaoxidation bis hin zu höheren vo2Max werten streckt, man somit bei mehr anstrengung weniger KH brauch und man zB beim Marathon nicht mehr so schnell gegen die Wand läuft. Und sobald die Leistung anaerob wird stellt sich der Randlecycle ja eh automatisch wieder auf KH um.



    Das ist zwar richtig. Aber WENN der KH-Stoffwechsel dann zunehmend dazugeschaltet wird, braucht man sich nicht zu wundern, dass er nicht die Leistung bringt, die man sich ggf. erhoffte. Das Problem bei diesen Keto-Adaptationsfantasien ist nämlich genau der: Hier wird geglaubt, man könne sich ohne einen Tradeoff irgendwelche Vorteile verschaffen. In Bezugnahme zu der von dir genannten Studie beispielsweise: Dass Leute deutlich mehr Fett oxidieren ist einfach eine Anpassung. Reziprok dazu oxidiert man natürlich weniger KHs. Das ist allerdings nicht, wie oft angenommen, gleichbedeutend mit einer erhöhten Rate des Körperfettverlusts, noch gibt es einen Zusammenhang zwischen besserem Fettstoffwechsel und einer gesteigerten sportlichen Leistungsfähigkeit, lässt man jetzt mal lange Ausdauereinheiten außen vor, wo es ggf. durchaus Sinn machen kann (mit den oben genannten Einschränkungen).

    Grundsätzlich aber pflichte ich dir insofern bei, dass niedrigere KH-Levels bei schwerer Insulinresistenz bzw. (Vor-)Diabetes durchaus Sinn machen kann!

  • Metabolische Last der Leber reduzierenDatum26.02.2019 11:32
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von hans im Beitrag #16
    Zitat von Bernd im Beitrag #14
    Ist das biochemisch eigentlich realistisch?


    Klar, weil die Proteinverwertung über die Leber geht - insb. Abends ist viel Protein nicht gut....

    Bleib einfach bei 1,0g Protein am Tag und Abends eben nur Gemüse, Kartoffen, Reis & Co. - keine Hülsenfrüchte, Fleisch etc.

    Hier habe ich mal ganz viel dazu zusammengefasst: https://hcfricke.com/2017/07/26/einiges-...wenig-gedanken/ - basiert auf vielen was ich hier mal gelesen haben bzw. in Chris seinem Handbuch - und meinen eigenen Gedanken & Recherchen dazu.

    LG
    Hans



    Das "Proteinfasten" von Strunz ist aber kein "Proteinfasten", sprich ein Weglassen von Protein, sondern ein "ich esse ausschließlich Eiweiß" (protein sparing modified fast) – und in vielen, vielen Studien wurde mittlerweile gezeigt, dass viel Protein in der Nahrung der Entstehung einer Fettleber entgegenwirkt bzw. sie sogar umkehrt. Ich frage mich auch immer, wieso ein etwas höherer Proteingehalt in der Nahrung mit einer Verschlechterung oder Belastung der Leberfunktion einhergehen soll. Das wird so oft wiederholt, aber stichhaltige Beweise gibts dafür nicht. Solche Aussagen kommen schon meistens von Menschen, die sich eher einer pflanzenbasierten Ernährung verschreiben. Nichts für ungut, aber da gibt es zu viele confirmation bias.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Beim nochmaligen Lesen meines Posts vorhin dachte ich das gleiche – Danke :-P

  • DANKE EDUBILY !!!Datum25.02.2019 16:44
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Aber echt, selten eine so epische Vorstellung gelesen! Made my morning.

    Muss mich allerdings anschließen: edubily-konform bitte mit Gummi, mein Lieber

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Schau mal, das ergibt doch auch Sinn: Wie stellt man einen entgleisten Energiestoffwechsel wieder her? Indem man ihn zurück in die Spur setzt. Und das geht, indem man Anomalien (z. B. zu starkes Übergewicht) korrigiert. Natürlich gibt's auch Ausnahmefälle, bei denen das nicht so einfach möglich oder wirksam ist. Aber die Datenlage verdichtet sich dahingehend, dass wirklich fast jedem geholfen werden kann auf diesem (einfachen) Wege.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Gesund/Normal = Zelle kann beides je nach Bedarf/Situation oxidieren ("metabolische Flexibilität")

    Krank/nicht normal = Zelle nimmt zu wenig Kohlenhydrate auf, oxidiert Kohlenhydrate schlecht, überfrachtet mit Fett

    Zitat
    Nur weil weniger Fett (Fettsäuren) im Körper sind, heißt das doch nicht, dass die Zellen deshalb insulinsensitiver werden.



    Doch, genau. S. Artikel, den ich dir oben verlinkt habe.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Es ist ganz einfach: Ein guter KH-Stoffwechsel und ein guter Fettstoffwechsel sind miteinander verknüpft.

    Warum? Weil der Fettstoffwechsel die Fette wegschafft und dadurch den Kohlenhydratstoffwechsel verbessert.

    Da das alles sehr kompliziert ist, kann man es vereinfacht so ausdrücken: Nimmt man überschüssiges Fett aus dem Körper, werden die Zellen wieder insulinsensitiver. Es ist egal, mit welcher Kostform das erreicht wird. Kleine Einschränkung: Ultra low carb (ketogen) erzeugt eine andere Art der Insulinresistenz (physiologische IR), die aber nicht vergleichbar ist mit der "echten", also pathologischen Insulinresistenz. Ketogene Kostformen eignen sich bei Diabetes deshalb so gut, weil man dadurch natürlich nicht noch mehr KHs in den Tank gibt, der ja keine KHs mehr aufnehmen kann ... Später, also wenn KHs aufgrund der Fettreduktion wieder vertragen werden, kann man dann auch mehr KHs einbauen.

    Alles aber auch hier genauer nachzulesen: https://edubily.de/2018/07/den-insulin-f...hsel-verstehen/

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