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  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Du weißt sicher, dass es (uns) nicht um die Frage an sich geht. Die kann und soll man sogar jederzeit stellen. Wir antworten darauf auch nicht pampig!

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Der Zynismus in allen Ehren: Wenn jemand ganz echtes "Weidefleisch" haben will, soll er halt jagen gehen. Dann kriegt er 100 % organic, free range, grass fed. Wenn man den Sessel warm sitzt und trotzdem zeitgleich Produkte vom Tier konsumieren will, muss man sich eben mit Industrie begnügen.

    Glücklicherweise gibt es hier ein paar Abstufungen. Und für uns ist es kein Marketing-Gag Produkte von Tieren zu beziehen, denen es einigermaßen und verhältnismäßig gut ging. Was versteht man denn unter "Weide-Whey"? Wir verstehen das darunter:

    Hier war das Zertifikat verlinkt. Aus rechtlichen Gründen habe ich es wieder entfernt. Wir senden es aber sehr gerne jedem zu, der es haben möchte.

    So etwas wird man nicht für Kollagen-Hydrolysat finden. Das hat mehrere Gründe:
    - Aus Deutschland bezieht man so etwas ganz sicher nicht. Infrage kämen z. B. Irland oder Neuseeland
    - Wer scannt den Markt? Welche Produzenten gibt es? Wie komme ich an entsprechende Firmen?
    - Sind die Firmen vertrauenswürdig?
    - Sind sie überhaupt gut erreichbar? Heißt: Kann ich dort beziehen? Oder haben die gar kein Bock zu liefern?
    - Wenn ja: Wie viel?
    - Und: Was wird mich das kosten?
    - Zudem: Die Nachfrage wird so gering sein, dass keiner Bock hat, sowas überhaupt anzubieten.
    - Warum? Weil Kollagen-Hydrolysat unterschiedlich stark verarbeitet wird. Starke Verarbeitung kostet aber viel. Zeitgleich wollen die Leute aber stark verarbeitetes, denn nur das kann man trinken bzw. in vielen Produkten verarbeiten.
    - Nächstes Problem deshalb: Finde mal ein Kollagen-Hydrolysat, das überhaupt gut ist! Hier gibt es gravierendste Unterschiede.

    Gleiches gilt für Bio-Kollagen-Hydrolysat.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von Cleo im Beitrag #13
    Wieso heisst es in dem verlinkten Artikel, dass die Bewerbung als Weidehaltung Betrug ist? Weil das KH allesamt von der selben Firma stammt?

    Jetzt wollte ich das Edubily-Produkt probieren, aber es ist ausverkauft... MöÖöp!


    Weil es kein KH aus „Weidehaltung“ gibt. Und wenn, würde ich das gerne mal zertifiziert sehen.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Wir verstehen uns schon immer gut mit Krissy.

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    KH oder Gelatine > Glycin

    Warum: Aus KH bzw. Gelatine machen Verdauungsenzyme kurzkettige Peptide, die eine eigene biologische Wirkung auf Bindegewebe haben.

    LG

  • Novemberrabatte bei edubilyDatum30.11.2018 08:32
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Arbeiten schon an neuen Shop-Lösungen! Kommt bald was ganz anderes!

    @Brynhildr... Das war vorher schon ausverkauft. Kriegen aber bald ganz Neues.

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum16.11.2018 14:54
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Deine Ausführung kann ich so voll unterschreiben!

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum16.11.2018 14:14
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Ich persönlich könnte mir vorstellen, dass eine "Sonnentherapie" pro Höhe X des Vitamin-D-Werts bessere Resultate erzielt als eine Vitamin-D-Gabe. UV-Licht stimuliert nämlich viele immunomodulatorische Substanzen. Auf der anderen Seite dürfte es dann kaum entzündliche (Autoimmun-)Erkrankungen in sonnenreichen Gegenden geben ... Komplexes Thema!

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum16.11.2018 12:24
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von EvPow im Beitrag #66
    Ein US Dr. hat einen Selbstversuch gemacht:

    "My D slowly increased to 300 ng/ml by LCMS at about 4 months. My serum and urine calcium and urine CA/CR ratio remained normal. I wanted to see if sun exposure would affect vitamin D so I started sunbathing an hour every day for 2 weeks. My vitamin D levels decreased to 250 ng/ml despite the fact I was still taking 100,000 IU/day. It seemed to indicate that sun exposure will help reduce elevated D levels."

    Hat jemand eine Theorie, wie das sein kann - wie also zusätzliches Sonnenbaden den Vit D Spiegel sogar senken soll?


    300 ng/ml?!

    Ich denke, man muss Dinge einfach im richtigen Kontext betrachten. Abgesehen von Eskimos, kriegt 99 % der Menschheit das Gros ihres Vitamin D aus Sonnenlicht und das seit Millionen von Jahren. Ich denke, dass Sonnenlicht ganz andere autoregulative Mechanismen in Gang setzt als die Vitamin-D-Ergänzung alleine. Es kann gut sein, dass UV-Licht oder z. B. Vitamin-D-Abkömmlinge, die es exklusiv bei UV-Bestrahlung gibt, andere Enzymsysteme aktiviert als die Ergänzung. 250 ng/ml erreicht man wohl selbst bei ganztägiger, wochenlanger Sonnenbestrahlung nie und nimmer.

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum15.11.2018 21:26
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Also ... Ich gehe davon aus, dass hier Bezug zum DMT1 genommen wird. Dass sich diese Metalle aber genau ein Transportprotein teilen, ist falsch. Es gibt unzählig viele Transportproteine, speziell für Zink gibt's innerhalb einer Gruppe sogar noch mal etliche Familien! Es kommt natürlich auch auf die jeweiligen Gewebe an, aber der Darm hat ganz sicher nicht nur ein Transportprotein für vier Kationen. Hier mal ein Beispiel fürs Gehirnl:

    [[File:Dysregulation-of-different-types-of-metal-ion-transporters-in-the-AD-brain.png|none|fullsize]]

    Und selbst wenn die Zahl 800 mg stimmen würde (für wen soll das per se gelten? Wie ist das bei Mangel? Wie ist das bei Überschuss? Bei Sport? etc.), dann würde das ja genau meine Aussage oben bestätigen. Selbst wenn man nun 15 mg Zink, 2 mg Kupfer, 2 mg Mangan, 300 mg Calcium, 200 mg Magnesium und auch noch 15 mg Eisen zum selben Zeitpunkt einnehmen würde, wären die 800 mg nicht erreicht. Zumal das Ganze in "echten" Lebensmitteln sowieso "intelligenter" vom Darm gehandhabt wird. Ein Stück Fleisch kann Zink über Stunden und Stunden langsam ins Blut abgeben, während das bei Einzel-NEM-Gabe direkt auf einmal aufgenommen wird.

    Deshalb: Diese Behinderungen haben keinerlei Real-Life-Relevanz!

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum15.11.2018 17:39
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Nix da

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum15.11.2018 15:02
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Zitat von EvPow im Beitrag #57
    Zudem sollte man K2 nicht zusammen mit Vit D einnehmen, weil sich beide in der Aufnahme behindern (selber Pfad, gilt für sämtliche fettlöslichen Vitamine) und somit etwa ein Drittel weniger vom K2 aufgenommen wird. Daher nehme ich mein D immer morgens und das K2 abends.



    Auf der von dir genannten Seite gibt es keine einzige Quelle, die diese Behauptung belegt. Nach neueren Untersuchungen hat der Dünndarm eine Fläche von > 30 m2. Und dort sollen sich Vitamine im Mikrogramm-Bereich bei der Aufnahme behindern?

    @Alle: Derjenige, der mir beweisen kann, dass sich Mikronährstoffe in normalen Dosen (sprich: Zink max. 15 mg, Kupfer max. 2 mg, Mg max. 250 mg etc.) gegenseitig bei der Aufnahme behindern und das nachweisliche und nennenswerte Effekte im Körper hat, kriegt von mir eine Dose Whey-Protein geschenkt!

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum14.11.2018 12:31
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Ja, das sind wir!

    Ich bin auch nicht per se gegen die Meinung von wmuess. Denke, wir hier alle im Allgemeinen liegen jetzt nicht sooo falsch

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum14.11.2018 12:22
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    @Ewo, deshalb bin ich dem CP gegenüber nicht abgeneigt! Nur die Rahmenbedingungen müssen passen und die Leute müssen wissen, was sie tun!

    @wmuess, das sind die Fragen! Und genau, K hat ein sehr gutes Sicherheitsprofil. Letztlich bleibt auch die Frage, ob Vitamin K-abhängige Proteine überhaupt alleine für Gefäßverkalkung verantwortlich sind oder ob es da noch andere Faktoren gibt, die eine Calcifizierung hemmen bzw. aufheben.

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum14.11.2018 11:50
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Solche Hochdosen ohne Aufsicht durch einen Arzt, der sich damit auskennt, können problematisch sein! Ich persönliche habe mit D-Hochdosen schlechte Erfahrungen bei Entzündungen gemacht und mir sind einige Menschen bekannt, bei denen es genauso war. Übrigens über einen bekannten Mechanismus: Calcitriol hoch, Ca(intrazellulär) hoch, Entzündung hoch:

    Zitat
    Data from this study demonstrate that calcitriol stimulates production of adipokines associated with macrophage function and increases inflammatory cytokine expression in macrophages and adipocytes; these include CD14, MIF, M-CSF, MIP, TNFα, IL-6 and MCP-1 in adipocytes as well as TNFα and IL-6 in macrophages.


    (https://pdfs.semanticscholar.org/3b94/ba...8af61a4aeb7.pdf)

    Solche therapeutisch verordneten Interventionen werden mir zu oft zu "salonfähig" gemacht. Speziell bei Vitamin D wird immer per se von "antientzündlicher Wirkung" gesprochen, was einfach nicht stimmt. Calcitriol kann situationsabhängig auch proinflammatorisch wirken (s. o.). Nichtsdestotrotz denke ich auch, dass Vitamin-D-Hochdosen im Vergleich mit vielen anderen Eingriffen verträglicher oder schonender ist.

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum14.11.2018 11:24
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Ja, klar – weil du ja sicher selber weißt, dass wir es hier mit einem biologischen System zu tun haben und nicht mit einer vom Ingenieur konstruierten Maschine. Versuche mal, in der Natur täglich an die 600 mcg zu kommen.

    Zumal MK7 etwa drei- bis viermal stärker Gla-Proteine carboxyliert als Vitamin K1, obwohl das das Vitamin K ist, das wir vorrangig mit der Nahrung aufnehmen. Da dies aber nur zu 10 % aufgenommen wird, würdest du selbst mit einer Kohl-basierten Ernährung niemals auf die Zielwerte kommen, um die Gla-Proteine voll zu carboxylieren.

    MK7 ist ein sehr potentes K-Vitamin, vermutlich das potenteste überhaupt, und davon soll ich jetzt 600 mcg täglich nehmen? Obwohl anhand der hier angeführten Werte (die ja zudem kaum aussagekräftig sind), ersichtlich ist, dass 100 bis 200 mcg - relativ betrachtet - schon viel sind?

    Verstehe mich nicht falsch: Aus therapeutischer Sicht kann man das bestimmt mal machen. Aber alles Therapeutische ist eben therapeutisch - mit mögiichen, nachteiligen Effekten. (Sieht man ja: Bei Ultrahochdosen Vitamin D will man jetzt mit hohen Dosen K gegensteuern ... man müsste jetzt sicher auf vielen Ebenen gegensteuern.)

    Wenn man es selbst mit 600 mcg kaum schafft, die hier gemessenen Gla-Proteine zu voll zu carboxylieren, dann sollte man sich fragen, ob das von der Natur überhaupt gewollt ist. Einer exp. Funktion vorausgesetzt, gehe ich davon aus, dass nützliche Dosen viel niedriger sind.

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum14.11.2018 11:16
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    600 mcg erscheinen mir unglaublich hoch. Es ist ja nicht damit getan, im Serum das ucMGP zu messen, das normalerweise in der Gefäßwand sitzt. Auch bezweifle ich, dass sich die Ergebnisse linear extrapolieren lassen. Zudem frage ich mich, ob es überhaupt sinnvoll ist, alle Gla-Proteine maximal carboxyliert zu haben. Und solange es nicht klar ist, wie unterschiedlich die einzelnen Gla-Proteine carboxyliert werden, würde ich mich hier auch nicht festlegen.

    Wenn man den folgenden Werten eine lineare Extrapolation verpasst, hast du recht – ich denke aber, dass hier keine lineare Funktion vorliegt (der exponentielle Fit ergibt mehr Sinn, ist aber auch nicht sauber) und es entsprechend noch mal viel höhere K2-Mengen braucht um alle MGPs zu carboxylieren. Ich denke eher, dass hier eine typische "Mikronährstoff-Verteilung" vorliegt und Ultrahochdosen dann im therapeutischen Bereich Sinn machen. Ansonsten kann ich den Werten hier keinen Grund entnehmen, warum 100 bis 200 mcg nicht schon reichen sollten, um quasi 80 % der Wirkung abzugreifen.

    [[File:Bildschirmfoto 2018-11-14 um 11.14.59.png|none|fullsize]]

  • Coimbra Protokoll AutoimmunkrankheitenDatum14.11.2018 08:28
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Die von dir genannte K2MK7-Menge erscheint mir in beiden Fällen viel zu hoch. Hast du dafür Quellen?

    Volle Carboxylierung sollte schon bei ca. 200 mcg erreicht sein.

  • Darmflora kippt immer wiederDatum11.11.2018 17:57
    Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Lieber Stephanus,

    unsere Mitglieder hier im Forum helfen und kommentieren quasi immer und gerne.

    Bitte denke daran es diesen Mitgliedern leicht zu machen, deinen Beitrag zu lesen und zu verstehen. Zum Beispiel, indem du mehr Absätze nutzt oder deine Schilderungen prägnanter hältst.

    Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich (mehrere) Mitglieder an der Diskussion bzw. den Gesprächen beteiligen.

    LG Chris :-)

  • Foren-Beitrag von Chris (edubily) im Thema

    Genau darum geht's. Aus dem Schaubild von Pall, das auch eNOS mit einbezieht, spielt eNOS da für mich eine unklare Rolle in seinem Bild.

    Halten wir als Leitsatz einfach mal fest: eNOS wird problematisch, wenn es entkoppelt. Das Enzym entkoppelt bei:

    – (relativem) Arginin-Mangel
    Kurz zum vertiefenden Verständnis: Es gibt einen Stoff namens ADMA (asymmetrisches Dimethylarginin), das bei verschiedenen Krankheiten (z. B. Bluthochdruck, Diabetes und Co.) ansteigt und im Enzym an die Stelle dockt, wo eigentlich Arginin hinsoll. Zweitens ist bei verschiedenen Situationen (ebenfalls: z. B. MetSyn) ein Enzym namens Arginase hochreguliert, das Arginin abbaut. Eigentlich steht dem Enzym immer genug Arginin zur Verfügung - eine Extra-Arginin-Gabe aber wirkt trotzdem, wegen der eben erläuterten Verhältnisse. Das nennt man "Arginin-Paradox".

    - Folat (= BH4-Mangel), Zink-Mangel, Eisen-Mangel, B2- und B3-Mangel (die shutteln die Elektronen zum und durch NOS) ... kann sein, dass ich was vergessen habe.

    Wenn diese Substanzen fehlen, bleiben die Elektronen am Ende beim Sauerstoff hängen, das dann zu Superoxid wird – eNOS entkoppelt und wird stattdessen zum Radikalenproduzent. Poeggeler hat diesbezüglich mal eine Arbeit veröffentlicht, aus der deutlich wird, dass der (relative) Arginin-Mangel die hauptsächliche Triebfeder für eNOS-bedingten ox- bzw. Nitrostress ist.

    Wichtig: eNOS wirkt eigentlich immer protektiv, wenn sie normal gefüttert ist und entsprechend normale NO-Mengen produziert.

    Ein anderer Leitsatz ist: Entzündungen sind mit OxStress und einer erhöhten iNOS-Expression assoziiert. iNOS kann - wenn ich mich recht erinnere - bis zu 1000x mehr NO bilden als eNOS. Hier wird die Menge zum Gift, weil dort, wo iNOS hyperaktiv ist, entstehen in der Regel auch viele Sauerstoffradikale, die dann mit dem NO zu Peroxynitrit reagieren. Im dümmsten Falle, z. B. bei Sepsis oÄ, reagieren diese Sauerstoffradikale zusätzlich das eNOS/NO weg – alternativ raubt iNOS dem eNOS die Substrate, und eNOS entkoppelt (s. o.)

    Für mich ist Chronic Fatique auch keine Sache, die durch NO per se bedingt ist. Viel mehr sind es m. E. entzündungsbedingte (und damit schon auch iNOS-bedingte) Zytokine, die das Gehirn lahmlegen oder mit anderen Geweben zum Nachteil für den Patienten kommunizieren.

    Abschließend: Wenn Citrullin, wie es eine Arbeit andeutet, die iNOS-Expression senkt und dadurch auch das schädliche iNOS/NO ausbremst, gleichzeitig aber die eNOS als Subtrat speist, verschiebt sich das Ganze in eine förderliche Richtung, weswegen Citrullin hier unterm Strich förderlich wirken KÖNNTE.

    Edit: Yo, genau:

    Zitat
    Unlike eNOS, iNOS is mostly transcriptionally regulated and is not normally produced in most cells [22, 23]. Although the rank order of intrinsic activity of the isomers of NOS per unit time is nNOS>iNOS>eNOS [24], iNOS generates 100 to 1000-fold more NO than eNOS [22, 25] since, once it is expressed in response to immunological stimuli, its activity persists for many hours [20].


    (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3141344/)

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