Erfahrungsberichte

Metabolische Last der Leber reduzieren

 von H_D , 20.02.2019 18:21

Hallo zusammen,

da ich auf Grund einer Hypophysenvorderlappeninsuffizienz und entsprechend einer Schilddrüsenunterfunktion und gestörten Testobildung (nachzulesen hier: Testo-Booster :-) (24)) jahrelang Cortikoide, Schilddrüsenhormone und Testo zuführen muss haben sich mit der Zeit meine Leberwerte und Harnsäurewerte erhöht:

GOT (ASAT): 76 (Referenz: bis 50)
Harnstoff: 65+ (Referenz: 10-50) wobei das wohl eher auf die Nieren hindeutet

GPT passt allerdings:
GPT (ALAT): 28 (Referenz: bis 50)

In der neuen Metal Health Rx steht auch ein Artikel von Frank-Holger Acker dazu.

Neben diversen Sachen, die ich schon lange mache (Kreatin, keine isolierte Fruktose) würden mich noch andere Tipps interessieren. Zumal ich in letzter Zeit, gerade im Zusammenhang mit meiner Grunderkrankung, immer häufiger auf das Thema Schwermetalle, Entgiftung und Säure-Basen-Haushalt stosse. Das war für mich immer esotherisch und damit zweifelhaft angehaucht, aber wenn der Körper mit den Hormonen so entgleist ist, dann laufen doch viele Vorgänge nicht mehr ab wie gewollt.

Ich mache auch schon lange Kraftsport und liege da, fast schon selbstverständlich, sehr hoch mit meinem Proteinkonsum und damit steigt ja, scheinbar gerade bei Whey, die Gefahr, dass das Protein relativ unverdaut in den Dickdarm gelangt und dort zu Ammoniak wird. Wenn die Leber dann verstärkt mit dem Abbau davon beschäftigt ist laufen die sonstigen Prozesse wohl nicht mehr wie gewünscht ab.

Mein Gemüse-/Ballaststoffkonsum ist zwar schon extrem hoch (IF und zerschossenem Sättigungsgefühl sowie C-Gastritis sei Dank), aber reicht das aus?

Auch die Ansäuerung des Dickdarms mittels Sauerkraut und anderen Probiotikas mache ich eigentlich immer wieder, aber evtl. zu unregelmäßig. Welche Stuhlanaylse wäre denn empfehlenswert um dem Säuremilieu nachzugehen?

Was kann man sonst noch machen um die Leber zu unterstützen? Mir fallen noch so Hausmittel wie Mariendistel, Cholin, Artischocken und Co ein. Langfristig hoffe ich aber, dass es sich mit einer Besserung der SD-Werte wieder etwas runterreguliert. Mein SHBG ist auch recht hoch – soweit ich weiß läuft ja ein Teil davon und auch von der T4-T3 Konvertierung in der Leber ab oder?

H_D
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