Prostatakrebs im Familienkreis

#1 von Performance_ , 21.05.2015 22:37

Hallo ihr Lieben,

aufgrund eines Krankheitsfalles im engen Familienkreis möchte ich das Thema Prostatakrebs aufgreifen.

Wir reden hier von einem männlichen Betroffenen, mit einem PSA Wert von 6,7, also laut Ärzten nicht hoch. Dennoch ist jetzt die Frage :operieren oder nicht?

Hat jemand Erfahrungen mit einer ordentlichen Vitaminkur bei Krebs mit positivem Ende? Wie müsste man vorgehen, wenn man eine Operation vermeiden möchte.
Stehen die Chancen

 
Performance_
Beiträge: 263
Registriert am: 04.05.2015


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#2 von Luna , 22.05.2015 05:33

Hallo
Schau mal hier nach den Beiträgen von Wolfgang aus Berlin. Er ist diesbezüglich ein ziemlicher "Fuchs"
Prostatakarzinom

Grüße

PS auf deinen anderen Beitrag antworte ich schon auch noch.

 
Luna
Beiträge: 564
Registriert am: 28.05.2014


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#3 von bio mind , 22.05.2015 07:52

mach mal google:
ect rudolf pekar

garantien gibt's leider nirgends, wenn's um heilung geht ...

alles gute


biologisches alter ist keine wachstumsgrenze

 
bio mind
Beiträge: 113
Registriert am: 02.05.2015

zuletzt bearbeitet 22.05.2015 | Top

RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#4 von Performance_ , 22.05.2015 08:39

Guten Morgen,

vielen Dank erstmal für eure interessanten Anmerkungen!

Es ist nicht leicht einen älteren Mann von der "modernen" Medizin abzubringen und ihm alternative Heilmethoden aufzuzeigen.

Ich bleibe am Ball!

VG
Patrick

 
Performance_
Beiträge: 263
Registriert am: 04.05.2015


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#5 von Markus , 22.05.2015 09:00

Hallo Performance,

du kannst dich hier zum Thema auf dem aktuellsten Stand einlesen und die wichtigsten Erkenntnisse deinem alten Herrn ggf. übersetzen:

http://www.lef.org/Magazine/2013/CE/Pros...roversy/Page-01
http://www.lef.org//Magazine/2007/4/report_prostate/Page-01
http://www.lef.org/Protocols/Cancer/Prostate-Cancer/Page-01

Beachte vor allem die angegebenen Referenzen.

Das ist nix mit Kräuterhexenwissen, das ist modernste Wissenschaft zu dem Thema- also etwas, was sein Urologe vielleicht noch gar nicht weiß. Auf gemeinsamer Augenhöhe redet es sich viel leichter und entspanner!


"Near the core of the religious experience is something deeply irrational." (Carl Sagan)

 
Markus
Beiträge: 2.319
Registriert am: 28.05.2014


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#6 von wmuees , 22.05.2015 11:09

Vorsicht!

Vor einer Biopsie oder vor einem Eingriff muss man sich vorbereiten!

http://www.lef.org/Protocols/Cancer/Cancer-Surgery/Page-01

Und hier:
[URL=http://www.impactjournals.com/oncotarget/index.php?journal=oncotarget&page=article&op=view&path[]=3174&path[]=6141]Krebs und Antibiotika[/URL]

Der Krebs bringt einen so schnell nicht um, aber die Metastasen tun es....


 
wmuees
Beiträge: 477
Registriert am: 17.08.2014

zuletzt bearbeitet 22.05.2015 | Top

RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#7 von Performance_ , 22.05.2015 20:05

Danke euch für die Antworten!

Da hab ich jetzt einiges durchzuarbeiten..

Metastasen haben sich jedenfalls noch keine gebildet bzw. der Krebs ist nicht gestreut

 
Performance_
Beiträge: 263
Registriert am: 04.05.2015


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#8 von bio mind , 22.05.2015 23:30

@ markus, danke für die o.g. links

bin zwar - xy sei dank - in dem fall nicht betroffen,
aber was mir bei lef und auch schon ein paar anderen besonders gefällt,
ist,
dass man modernste biochemische orthosubstanzen (salopp gesagt)
mit empirisch bewährten und mittlerweile gut erforschten naturgeschenken
sinnvoll kombiniert.
weiter, dass man nicht einfach nur (überkommene?) diagnosemethoden und messwerte heranzieht,
sondern auch diesbezüglich neue strategien ersinnt und schritte wagt ...

ist schon geil, was das unternehmen mensch so nach und nach oder doch exponentionell herausfindet ...
und schön, wenn dadurch leid gemildert wird!

umgekehrt wär's für die katz ...


biologisches alter ist keine wachstumsgrenze

 
bio mind
Beiträge: 113
Registriert am: 02.05.2015


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#9 von Performance_ , 10.06.2015 17:10

Hallo zusammen,

ich lasse das Thema nochmal aufleben, da der Betroffene nun die Möglichkeit bekommen hat, sich der PREFERE Studie anzuschließen.

Das bedeutet, man hat 4 Möglichkeiten: 1. operative Entfernung der Prostata 2. Strahlentherapie von außen 3. Strahlentherapie von innen durch Strahlenkügelchen 4. Abwarten und Beobachten

Hat jemand Erfahrungen / Wissen über diese Studie? Was wäre im Fall des Betroffenen (PSA von 6,7 ng/ml, sportlich, nicht übergewichtig) eine sinnvolle Wahl?


... Vielen Dank

 
Performance_
Beiträge: 263
Registriert am: 04.05.2015


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#10 von wmuees , 10.06.2015 21:46

Mein Vater hat eine Strahlentherapie von innen gemacht, mit radioaktiven Nadeln.
Das Verfahren wurde angewandt, weil er noch relativ jung war und das Risiko einer jahrzehntelangen Inkontinenz vermieden werden sollte.

Bei ihm hat es ca. 15 Jahre gewirkt, jetzt hat er wieder Probleme. Aber diese Zeit konnte er beschwerdefrei normal leben. Die Therapie "von innen" ist nachhaltiger als die "von außen". Und eine Operation ... puh!

LG
Wolfgang

 
wmuees
Beiträge: 477
Registriert am: 17.08.2014


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#11 von Performance_ , 10.06.2015 22:13

Hallo Wolfgang,

Danke für deine Antwort.

Was genau meinst du mit "nachhaltiger?"...

Und Operation wäre eh die letzte Wahl, mit den Nebenwirkungen will wirklich keiner leben!


Ich würde gerne einen Bluttest bei dem Betroffenen durchführen lassen, um mal einige Anhaltspunkte zu bekommen.

Könnt ihr mir bitte dabei helfen welche Paramteter auf jeden Fall getestet werden sollten?

Also wie gesagt, der Mann ist 75 Jahre, nicht übergewichtig und sehr sportlich für sein Alter (Tennis, Nordic Walking und Kraftübungen im Fitnessstudio)..

Leider ist er immer ziemlich müde, oft gereizt und hat anadauernd Kopf- und Nackenschmerzen. Außerdem hat er immer häufiger Gedächtnisprobleme und Wortfindungsschwierigkeiten. Besonders auf Namen kommen er meistens nicht. Ich will wieder die Lebensfreude und Energie in ihm entfachen! Erkenne ihn leider gar nicht wieder in letzter Zeit


Ich fang einfach mal an: Zink , Magnesium, D3, B6, B12, Ferritin, Homocystein, Vitamin E,

Was wäre noch sinnvoll?

Vielen Dank!

 
Performance_
Beiträge: 263
Registriert am: 04.05.2015


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#12 von hexagon91 , 11.06.2015 09:56

Hallo,

B6 kannste dir als Bluttest schenken. Es gibt einen aussagekräftigeren Test im Urin, glaube ich. Selen ist auch wichtig. Vitamin E würde ich auch nicht testen. ansonsten http://drstrunz.de/media/frohmedizin_082-091.pdf . Nimmt er eigentlich sonst noch Medikamente? Ist nämlich auch eine Ursache, dass man etwas verwirrt wird

hexagon91  
hexagon91
Beiträge: 55
Registriert am: 30.12.2014


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#13 von Performance_ , 11.06.2015 13:43

Danke für die Anwort!

Medikamente: Blutverdünner (AAS 100) , Blutdrucksenker und Tabeltten gegen Eppilepsie.

Ich möchte ihn jetzt zunehmend von diesem ganzen Pharmazeugs wegkriegen. Deswegen die Frage, welche Parameter bestimmt werden sollen...

VG

 
Performance_
Beiträge: 263
Registriert am: 04.05.2015


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#14 von hexagon91 , 11.06.2015 13:55

Hier hatte ich mal was zu marcumar gefragt und markus hatte mir geantwortet Marcumar durch NEMs ersetzen oder kombinieren !? .
Auch noch interessant: http://www.drstrunz.de/news/2011/12/120102_hochmut.php .
Vorallem Blutdrucksenker enziehen sich mir jeder Logik. Ich denke der Körper erhöht den Blutdruck nicht umsonst und wenn man den senkt kommt halt weniger Sauerstoff ins Hirn (ist meine Meinung). Natrium, Kalium und Calcium wären dann wohl auch noch wichtig.

Lg

hexagon91  
hexagon91
Beiträge: 55
Registriert am: 30.12.2014


RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#15 von wmuees , 11.06.2015 15:42

Dieser Fall ist schon längst im kritischen Stadium.

Marcumar wirkt, indem Vitamin K gesenkt wird. Dadurch gerinnt das Blut weniger. Aber: Vitamin K kann seine Aufgaben nicht mehr erfüllen. Dazu gehört u.A., das Calzium dorthin zu bringen, wo es hingehört. Ohne Vitamin K hat man oft sehr viel Arterienverkalkung! Wenn Du ihm jetzt noch eine ordentliche Dosis Vitamin D verpasst und den Calzium-Stoffwechsel so richtig auf Touren bringst, beschleunigst Du die Arterienverkalkung - da hüpft er früher in die Kiste.

Blutdrucksenker machen schlapp. Wenn es ein Statin ist, geht es zusätzlich auf die Muskeln (Schmerzen, Auflösung). Besonders bei Kraftsportlern.

Epilepsie: ist der Mann denn überhaupt Epileptiker? Vorgeschichte und Gründe abfragen!!!

ASS 100 hindert das Blut auch am Gerinnen. Es ist etwas ungefährlicher als Marcumar, aber man kann an kleinen (auch inneren) Verletzungen verbluten. Hat aber auch positive Wirkungen, z.B. gegen Krebs (COX1-Hemmer).

Alles in allem ein typisches Pharma-Opfer, würde ich sagen.

Zur Blutdrucksenkung kann ich Nattokinase (Dr. Best, 2 x 2000FU/Tag) empfehlen. Kombiniert mit L-Arginin/L-Citrullin. Das wenigstens sollte problemlos gehen.

Bei Alzheimer/Demenz empfehle ich immer: http://impactaging.com/papers/v6/n9/full/100690.html

LG
Wolfgang

 
wmuees
Beiträge: 477
Registriert am: 17.08.2014


   

Vitamin D auffüllen überhaupt nötig?
Nahrungsergänzungsmittel Hersteller

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 5
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen