RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#16 von Performance_ , 11.06.2015 15:59

Hallo Wolfgang,

danke für deinen ausführlichen und dennoch teils schockierenden Bericht!

Einige Fragen sind nun aufgekommen:

1. Wie kann ich denn nun vernünftig sein VIT D3 Haushalt auffüllen? Müsste dafür AAS 100 komplett abgesetzt werden, denn Vit K2 sollte ja schon in Verbindung mit hohen VIT D Dosierungen einhergehen.

2. Er ist kein nachgewiesener Epileptiker! Es kam nur zu einem, bereits erwähntem Vorfall, der absolut nichts mit Epillepsie zu tun haben muss. Dehydrierung oder psychische Anspannung (Angst vor dem Prostatakrebs) können genauso Gründe sein (wahrscheinlich noch plausibler)

3. Ich schaue nochmal genau nach, welcher Blutdrucksenker verwendet wird. Kann dieser auch mit Omega 3 und OPC erstmal ergänzt werden um ihn so immer langsamer ausschleihen zu lassen?

4. Vielleicht noch eine Idee, welche Werte getestet werden sollen?

Vielen Dank!

LG
Patrick


 
Performance_
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#17 von wmuees , 11.06.2015 16:21

Das Problem mit Vitamin D/K ist Marcumar, NICHT ASS 100.

ASS 100 würde ich erst einmal lassen, schon wegen des COX1-Hemm-Effektes. Zum weglassen/ersetzen von Marcumar können andere mehr sagen.

Mit "nachhaltig" habe ich gemeint: die Strahlenquelle bleibt dauerhaft im Körper und kann über längere Zeit hinweg den Krebs in Schach halten.

Speziell zum Thema Prostata wende Dich doch mal an einen Erfahrenen: http://lang-leben.xobor.de/u19_Wolfgang-aus-Berlin.html


 
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#18 von Performance_ , 09.07.2015 22:24

Hallo nochmal,

Weiß jemand was über einen Zusammenhang zwischen (Prostata)Krebs und Eisenmangel?

Bei der betroffenen Person wurde jetzt nämlich ein starker Eisenmangel entdeckt. Meine Frage dazu :
kann man den Speicher bedenkenlos wieder auffüllen oder nährt man dadurch eventuell noch den Tumor?

Vielen Dank und Grüße
Patrick


 
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#19 von Thorsten70 , 10.07.2015 13:00

Hallo Patrick,

ich habe mal eine Verständnisfrage. Du hast ja in deinem ersten Post berichtet, dein Verwandter habe einen PSA-Wert von 6,7 und gefragt, ob operieren oder nicht.
War jetzt der einmalige PSA-Wert der einzige Hinweis auf ein Prostatakarzinom oder gab es weitere Untersuchungen?
Später hast Du berichtet, Metastasen hätten sich keine gebildet, also gab es wohl eine Sonografie oder ein CT?

Ich möchte zum PSA-Wert grundsätzlich sagen, dass in der Krebsvorsorge ein einzelner Wert nichts aussagt, sondern eher die Entwicklung des Wertes.

Der PSA-Wert kommt eigentlich aus der Krebsnachsorge. Da hat er eine unbestritten wichtige Bedeutung. Wenn die Prostata nämlich entfernt wurde, dann kann der Körper bis auf ein wenig in den Nebennieren kein PSA mehr produzieren, also muss (!) der PSA-Wert nach Prostataentfernung fast Null (<0.3) sein. Ist er das nicht, dann weiss man, was Sache ist und muss die Metastasen finden.

In der Vorsorge ist der Wert aber umstritten, obwohl ihn alle Urologen als IGeL anbieten. Auch die Deutsche Krebshilfe erklärt, dass das Verhältnis von Schaden und Nutzen eines PSA-Test noch nicht ausreichend bekannt ist (deshalb zahlt die Kasse ja auch nicht) und empfiehlt, er sollte nur im Rahmen einer differenzierten Früherkennungsstrategie erfolgen.


Mach's Maul auf! Tritt fest auf! Hör bald auf! (Luther)


 
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#20 von Performance_ , 10.07.2015 13:27

Hallo Thorsten,

Danke für dein Interesse!

Es ist nicht bei dem PSA Test geblieben. Sowohl eine Biopsie als auch ein CT wurden zusätzlich durchgeführt.

Glücklicherweise hat er sich gegen eine OP entschieden, und möchte nun bis zum September (hier wird erneut der PSA Wert getestet) auf natürlichen Wegen versuchen, seine Gesundheit zu verbessern.

Die Wichtigkeit des Auffüllens von Nährstoffdefiziten wird ihm auch langsam bewusst.

Sein NEM-Plan sieht nun folgendermaßen aus:

Vitamin E (http://de.bodybuilding.com/store/now/gam...questid=2140406)
Vitamin C (http://de.bodybuilding.com/store/now/c1000.html)
Vitamin D3 (Vigantöl)
Vit K Komplex (http://www.amazon.de/Super-mit-weiterent...s=Vit+K+complex)
Magnesium (Trimagnesiumcitrat)
Fischöl (MyProtein)
Two per Day

Ansonsten mehr Obst und Gemüse, weniger Zucker und verarbeitete Lebensmittel.

Ich denke, dass wird sein Gemütszustand schon um einiges verbessern.

VG
Patrick


 
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#21 von Mr. Xu , 17.07.2015 23:00

Hallo Patrick,

Zitat von Performance_ im Beitrag #20

Vitamin E (http://de.bodybuilding.com/store/now/gam...questid=2140406)
Vitamin C (http://de.bodybuilding.com/store/now/c1000.html)
Vitamin D3 (Vigantöl)
Vit K Komplex (http://www.amazon.de/Super-mit-weiterent...s=Vit+K+complex)
Magnesium (Trimagnesiumcitrat)
Fischöl (MyProtein)
Two per Day


Ich halte das Vitamin E Präparat für ungeeignet, weil der Tocopherol-Anteil sehr hoch ist. Die acht Vitamere sollten ausgeglichen sein. Lieber noch ein Teelöffel rotes Bio-Palmöl täglich. Mich interessiert jetzt sein Milch und Milchproduktekonsum, auch wenn mich eventuell Chris darauf hinweisen wird, dass wir hier alle Sportler sind. Kannst du darüber Auskunft geben?

PS Ich würde jedenfalls die anabole Lage reduzieren. Was ich bei Krebs generell machen würde, habe ich schon mal hier geschrieben.


 
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#22 von Performance_ , 23.04.2016 11:33

Hey Leute,

was haltet ihr von so einem Mix-Präparat wie bspw. von LEF?
https://www.lifeextensioneurope.com/over...e-60-softgels-2

VG


"Momentan haben wir nur ungeschulte Ärzte - sie sind nichts weiter, als lizensierte Drogenhändler"


 
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#23 von Chris (edubily) , 23.04.2016 11:41

Zitat
Mich interessiert jetzt sein Milch und Milchproduktekonsum, auch wenn mich eventuell Chris darauf hinweisen wird, dass wir hier alle Sportler sind.



Stimmt gar nicht!! :-)

Den reduzierten Anabolismus mit Blick auf sich zu stark teilende Zellen finde ich ja genauso sinnvoll!


Wir zeigen Möglichkeiten, nicht die Lösung.


 
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RE: Prostatakrebs im Familienkreis

#24 von bodhisattva , 28.04.2016 10:12

Wie würdet ihr versuchen das zu erreichen?
Längere Fastenzeiten, geringerer Proteinanteil in der Nahrung, ... ?


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Vitamin D auffüllen überhaupt nötig?
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