Tipps für Bonebroth

#1 von renton11 , 28.02.2015 07:55

Hi Leute,
ich koche mir gern eine Knochenbrühe als Grundlage für eine Hühner oder auch Rindfleischsuppe.
Dafür besorge ich mir Beinscheiben, Markknochen, Ochsenschwänze und bei Hühnersuppe auch noch die übrigen Hühnerknochen.
Das gute Zeug kommt dann für ca. 24h in einen Slowcoocker (Cock-Prot) mit Salz ein paar Pfefferkörnern und einem Schuss Apfelessig.
Die Suppe ist dann nach dem abkühlen fast schon eine Sülze.
Ich verspreche mir davon eine gute Portion Mineralien und Gelatine.
Das Prozedere führe ich mindestens einmal die Woche durch.

Ich würde gern wissen ob Ihr ähnliche Projekte habt, davon haltet und was ich noch verbessern oder intensivieren kann.

MfG
Rico


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RE: Tipps für Bonebroth

#2 von H_D , 28.02.2015 08:55

Ich hab es seit 2 Wochen vor, aber mich schreckt die lange Kochzeit ab. Man liest ja teilweise von 72h kochen lassen


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RE: Tipps für Bonebroth

#3 von renton11 , 28.02.2015 09:22

Oh 72h gleich, das ist wirklich lang.
Der Apfelessig soll ja die Loslösung von Mineralien verbessern.
Ich kann nicht genau sagen wieviel Strom mein Cock-Prot verbraucht aber er lässt die Zutaten auch nur simmern also zwischen 90-110 Grad je nach Einstellung.
Also muss man der E-Herd auch nicht bemühen.


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RE: Tipps für Bonebroth

#4 von EHST , 28.02.2015 09:31

Man kann es auch einfach über Nacht köcheln lassen. Ist ja auch gut. Knochen kann man dann nochmal verwenden. Wem 24 Stunden oder länger zu viel sind (oder unpraktisch, weil man nicht so lange zu Hause ist), der verkürzt halt die Zeit. Das macht die Knochenbrühe ja nicht schlecht.


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RE: Tipps für Bonebroth

#5 von H_D , 28.02.2015 11:28

Macht es denn einen Unterschied ob man sie in 30-45min im Schnellkochtopf macht?

Woher bezieht ihr eure Knochen? Grad hier auf Bio achten oder


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RE: Tipps für Bonebroth

#6 von renton11 , 28.02.2015 14:05

Für die Frage nach der Zubereitung im Schnellkochtopf kann ich Dir keine Antwort geben sorry und für Wahl zwischen Bio und Konventionell auch nicht wirklich.
Interessant wird es da meiner Meinung nach erst wenn Du den Erzeuger kennst und wirklich weißt was er tut.
Bei Bio bin ich zwiegespalten, da man nie genau weiß wie Bio es tatsächlich ist und ob eine vermeintliche Schadstoffbelastung tatsächlich geringer ist.
Desweiteren ist es nie sicher, dass wenn Du Bio kaufst auch tatsächlich das bekommst was Du erwartest.
Das ist aber auch nur meine Meinung, denn mit Bio ist ne Menge Geld zu verdienen und was das heißt wissen wir doch (fast) alle.

Rico


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RE: Tipps für Bonebroth

#7 von H_D , 28.02.2015 15:19

Das ist klar, aber zumindest etwas Vertrauenserweckender.

Stand heut auch beim Aldi an der Fleischtheke, aber hab mich doch dagegen entschieden


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RE: Tipps für Bonebroth

#8 von renton11 , 28.02.2015 16:16

Vieleicht suchst Du Dir einen ansässigen Fleischer der Dir ein paar Antworten gibt, damit Du Vertrauen gewinnen kannst.
Hier in Frankfurt gäbe es da z.B. bestimmte Wochenmärkte auf denen verschiedene Erzeuger Ihre Waren anbieten.
Dazu gehören z.B. der Dottenfelder Hof, auf dem hab ich eine Führung über die Anlage gemacht und konnte mir einen guten Überblick verschaffen.
Es ging z.B. um die Nahrung der Tiere, ihre Haltung, den Umgang mit den Tieren und den Anbau der Futterpflanzen (Fruchtfolge etc.) .
Das mal so als Tip.


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