RE: Wasser und BETA-Analyse

#61 von Feirefiz , 03.05.2016 23:37

eine umfangreiche Zitate-Zusammenstellung

zum Thema : Mineralstoffe im Wasser / Trinkwasser und dann im menschlichen Körper ...

http://bartos.info/Mineralien.pdf


„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“[9] Paracelsus: Die dritte Defension wegen des Schreibens der neuen Rezepte. In: Septem Defensiones 1538. Werke Bd. 2, Darmstadt 1965, S. 510 Lt. wikipedia


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#62 von Zopiclon , 04.05.2016 07:48

Nett,
Aber hier liegt ein Interessen Konflikt vor weil ich meinen.
Und ich kann nicht mal eben prüfen ob in den angegeben Quellen selbst prüfbare Quellen angegeben sind oder ob nur Meinung wieder gegeben wird.
Nur mal kurz zu dem netten Vincent gegoogelt : das was die Vertriebe und deren Anhänger so über seine Arbeit nennen ist sehr wohlwollend ihren Produkten gegenüber. Mir scheint da nur eine Korrelation bei seinen Daten vor zu liegen, keine Kausalität.


Gruß


"You need great passion, because everything you do with great pleasure, you do well." -Juan Manuel Fangio


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#63 von Blago , 04.05.2016 22:02

Mein persönliches Fazit nach der bisherigen Recherche: Umkehrosmose ist ganz gute Technik, um das Wasser nicht nur zu reinigen, sondern um einfach alles was drin ist, fast komplett zu vernichten.

Und genau das will ich auch eigentlich. Ich möchte nur das Wasser in minimaler Ausführung. ;) Mineralien und restliche Nährstoffe nehme ich über die Ernährung auf. Oder wer von euch hier deckt sein Magnesiumbedarf mit höherem Wasserkonsum? lol ;)


Der einzige Knackpunkt ist, dass es keine klare und einfache Vergleiche der Umkehrosmosewasserfilter gibt wie das z.B. bei PCs, Handy oder Autos der Fall ist. Und natürlich der Preis ist so eine Sache. Für 2.000€ kriegt man schon eine Kläranlage in der Mini-Variante, aber bei Geräten unter 1.000€ ist die Auswahl recht mager und in der 500€ Kategorie wird es recht schwierig etwas Gutes zu finden.


Ich halte euch bei meiner Recherche auf dem Laufenden und auch bevor ich es kaufe auf welches Gerät letztendlich meine Entscheidung fiel.


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#64 von Feirefiz , 05.05.2016 00:32

danke , kann ich irgendwie verstehen.

Zitat von Zopiclon im Beitrag #62
Nett,
Aber hier liegt ein Interessen Konflikt vor weil ich meinen.
Und ich kann nicht mal eben prüfen ob in den angegeben Quellen selbst prüfbare Quellen angegeben sind oder ob nur Meinung wieder gegeben wird.


Mein Zugang zum Beta-Analyse-Verfahren war ein anderer.
Vor Jahren war ich bei einem Arzt.
Mein Ziel war die ärztlich, fachliche, blutanalytische Unterstützung bei meinen ersten Schritten mit NEM's.

Blut wurde entnommen,
1. Ergebnis Prostatawerte sind zu hoch lt. Arzt.
2. Ergebnis Primitiver Druck des Arztes auf mich: Wie war noch der Zusammenhang?
Sein Vorschlag: "Dann machen Sie eine Lebensversicherung und setzen mich als Berechtigten ein!" (sic)
3. Ergebnis beim Proktologen: Untersuchung bis zum Schmerz zufügen , dann die Feststellung :
Biopsie ist erforderlich. War ich immer noch gutwillig,
Termin verabredet. Beim Verabschieden erfahre ich nebenbei und nur indirekt von der Sprechstd.hilfe durch die Bemerkung, daß ich eine Begleitperson bräuchte, von der Schwere des Eingriffs.
Gottseidank, Internet war schon bei mir vorhanden. Recherchen zum Thema.
Buchkauf : In 90 Tagen zur gesunden Prostata.
Und da wird auch über andere Untersuchungsmethoden geschrieben.
U.A. über die Beta-Analyse, wie von mir vorstehend berichtet.
Die Arztsuche dazu war schon wieder recht schwierig, weil es nur wenige Personen gibt die das anwenden.
Habe ich in größeren Abständen machen lassen.
Und von dem Arzt die Empfehlung auf Umkehrosmose-Wasser bekommen.
Mir auch das zitierte Buch angeschafft.
Texte auf Band gesprochen um das Verfahren etwas zu begreifen.
In einem mehrere Monate dauerendem Prozess hat meine Frau der Ausgabe zugestimmt.
Und ich habe das Dingen bei uns angeschlossen.
Und nun sind wir schon lange Anwender.
Und ich kenne persönlich zwei Menschen , von den ich etwas halte, die für mich vertrauenswürdig sind, die das Verfahren für andere anwenden.
Von daher ist die Frage nach den Mineralstoffen ( überwiegend nützlich? oder eigentlich eine Vermehrung der Schadstoff-Last im Wasser und für den Körper) gaaarnicht meine Frage.

Ich muss letztlich auch niemand etwas beweisen.
Ich bin ja mit meiner Praxis zufrieden.
Dazu wollte ich hier im Forum einen Beitrag zu einem speziellen Zugang zum Umgang mit der Wasserqualitätsfrage darstellen.
Dann habe mich etwas in der Diskussion verwirrt und ablenken lassen.
Passiert mir eigentlich nur noch selten.
. .. Zumal insg. in diesem Thread ca. 40 Fragen aufgeworfen wurden. ..
Da kann ein gezielter Bezug von Frage / Bedürfnis und Antwort leicht verloren gehen.
Vielleicht auch um mich von meinen eigenen, eigentlichen Baustellen abzulenken.
Quasi stark Konzentration aufs Nebengleis.

Über die beschriebene vier Parameter (ph-Wert, elektrische Potential rHzwo, spezifischer Widerstand R, Redoxpotential E ) zur Feststellung der Güte der Wasserquallität / bzw. eines biologischen Terrains haben wir eigentlich nicht wirklich gesprochen.
Und wie man diese Indikatoren wenigstens teilweise und in Eigenregie ( d.h. ohne Blutanalyse) - an Speichel und Urin kommt man ja auch ohne ärztliche Hilfe ran -nutzen kann um Feedbackschleifen fürs eigene Lernen und die pers- Lebenspraxis zu *bauen*, schon garnicht.

Auch nicht über meine eigene aktuelle Frage ??Ionisiertes Wasser aus dem Topfionisierer ?? rd. 300€


Zitat

Nur mal kurz zu dem netten Vincent gegoogelt : das was die Vertriebe und deren Anhänger so über seine Arbeit nennen ist sehr wohlwollend ihren Produkten gegenüber.
Mir scheint da nur eine Korrelation bei seinen Daten vor zu liegen, keine Kausalität.
Gruß



Was Du mit dem Satz , mit dem Unterschied zw. Korrellation und Kausalität meinst habe ich noch nicht verstanden:
meinst du mit Korrelation = alle sagen das Gleiche?

Kausalität = Zusammenhang Ursache >>> Wirkung
Da bringt V. einige Beispiele über den Zusammenhang von Trinkwasserqualität und Krebshäufigkeit.

Mal nur zu meinem besseren Verständnis gefragt.

Ansonsten schöne Himmelfahrt,
aber bitte noch nicht so bald...

für exzellentes Wasser
für alle auf diesem Planeten.
@phL danke für den Hinweise auf den Film mit dem Meisterschwimmer

So jetzt habe ich hier genug gewässert
hertzlich
Feirefiz


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#65 von Zopiclon , 05.05.2016 08:16

Korrelation, es besteht ein statisticher Zusammenhang von Krankheit und definierten, sowie gemessenen Werten von verfügbarem Wasser.

Kausalität, eine Wirkung ist aufgrund einer bestimmten Ursache vorhanden, wie Isaac´s Apfel.


Lange Rede - kurzer Sinn: Wasser mit wenig Verunreinigungen, auch ein Härtegrad gegen Null, ist besser als das Gegenteil davon (Meine Meinung). Osmose ist das technische Maß der Dinge seit langer Zeit (Kosten/Nutzen)
Aber warum ist ein solches Wasser besser für unsere Zellen, bio-chemisch und/oder physikalisch betrachtet?




Gruss


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#66 von gago , 17.12.2017 13:59

https://youtu.be/Ft4SN5-T2uQ
https://youtu.be/vgk3WPmsvQY

Dr. Froboese sollte sich bei dem Thema auskennen.

Ich hatte seit 2013 den Acala Quell Wasserfilter im Einsatz und werde nun im Januar oder Februar 2018 zu der Anlage bela Aqua Evolution von beladomo wechseln. Der Filterwechsel kostet 220€ im Jahr und damit würde sich an den laufenden Kosten im Vergleich zum Acala nichts ändern. Die Qualität des Trinkwassers verbessert sich jedoch massiv. Mein Acala Wasser hatte 490 mcgS und das Leitungswasser 530, das bela Aqua 27 wie das von Plose.

In anderen Ländern gehören solche Ultrafiltrationsanlagen zur Standardausstattung in nahezu jedem Haushalt. Das sollte uns in Deutschland mal zu denken geben.


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#67 von gago , 17.12.2017 14:46

Hier noch ein Video von Froboese zum Thema: Destilliertes Wasser trinken: Gesund oder schädlich?

https://www.sat1.de/ratgeber/gesundheit/...schaedlich-clip


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#68 von jfi , 18.12.2017 11:11

Bin gerade bei der Arbeit daher kann ich das Video nicht anschauen. Das will ich aber auch gar nicht.

Hast du schonmal von Prof. Pollock gehört? Dr. Mercola oder Ben Greenfield?
Die haben auch alle solche Filtrationsanlagen, weil sie Ihr Wasser gerne ohne Fluor trinken und das in den USA im LEitungswasser ist (bei uns btw NICHT). Der Unterschied wieso das in vielen anderen Ländern Standard ist und bei uns nicht ist auch die bei uns im weltweiten Vergleich überragende Leitungswasserqualität. Wenn dein Haus keine alten Rohre hat, dann ist das was aus dem Hahn kommt schon sehr gut gefiltert und absolut unbedenklich zum Trinken, kochen oder waschen.

ABER: Jeder von denen mineralisiert das Wasser nach der Filtration, zum einen damit sich die mitllerweile bekannten EZ-Strukturen bilden, wodurch das Wasser besser hydriert, zum anderen, damit man keine Mineralien ausschwemmt mit leerem Wasser.

Dein auf 27 mcgS heruntergefiltertes Wasser mineralisierst du danach noch mit Meersalz oder Liquid Trace Minerals oder?
Wenn nicht betreibst du massiven Raubbau an deiner Gesundheit!

Wieso kaufst du dir nicht einfach Hirschquelle/Schillerquelle oder GErolsteiner in Glasflaschen? Dann hast du auch gleich noch Lithium dabei.

LG Jens


"Don't ask what the world needs. Ask what makes you come alive. Because what the world needs most is more people who have come alive." - Howard Thurman


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#69 von Feirefiz , 18.12.2017 13:26

Angefangen habe ich diesen *Faden* um auf die in Jahrzehnten bewährte, wenn auch wenig beachtete, Methode BETA-Analyse zur Messung des eigenen biologischen Terrains und auf die Vorzüge des Trinkens von Umkehrosmose gefiltertes Wasser für die persönliche Gesundheit , zum Nutzen für andere, hinzuweisen.
***
Etwas vereinfacht:
Statt das ich also Nutzen stifte passiert beinahe ein Art Glaubenskrieg pro ./. contra. Dabei gibt es hier wenig bis keine gemeinsame Basis um in dieser Frage zur Klärung, für eine Position in der sich beide Seiten wiederfinden können, zu kommen. Nur von einer solchen Position aus kann man doch überhaupt einen weiterführenden Weg finden. Auch sah ich keine Bemühungen um solch eine Basis zu erstellen, z.B. Position A = in diesen Unterpunkten stimmen wir über ein ( Der Mensch braucht Wasser), Position B = ?Überschneidungen, Gespräch noch möglich , Position = C in diesen Unterpunkten deutliche Meinungsverschiedenheiten ( Leitungswasser in Deutschland / BRD ist grundsätzlich gut, gesundheitsförderlich .. contra .. Rückstände von ovulationshemmenden Pillen , 1.Blei, 2.Arzneimittel, 3.Pestizide und Düngemittel usw. will ich nicht unnötig zu mir nehmen.
***
Einmal las ich in der Zeitung, dass bedenkliche Rückstände in Cola beanstandet wurden. Es kam raus, tatsächlich so war es. Ja, Cola wird in Deutschland aus Konzentrat hergestellt stand da. Konzentrat würde mit Leitungswasser verdünnt.
***
Die Hausherrn halten sich in dieser Frage weise zurück - ich hab jedenfalls noch nix wahrgenommen.
***
Vorschläge ein Video von weniger als drei Minuten anzugucken werden mit

Zitat von jfi im Beitrag #68
. Das will ich aber auch gar nicht.


beantwortet.
Dann fehlt eben eine gemeinsame Warte um die Dinge gemeinsam zu erörtern

carpe diem
und jede/r trinkt seins.


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#70 von jfi , 18.12.2017 14:50

Zitat von Feirefiz im Beitrag #69
beantwortet.
Dann fehlt eben eine gemeinsame Warte um die Dinge gemeinsam zu erörtern


Nein das tut es nicht, ganz im Gegenteil.
Mal abgesehen davon, dass sämtliche Werke von Froböse den aktuellen Stand in Deutschland widergeben (und damit den USA ca. 10-15 Jahre hinterherhinken), halte ich seine bisherigen Werke auch für nicht besonder empfehlenswert, da er darin auch immernoch Vollkorn in allen Varianten empfiehlt 7und sehr DGE-Konform ist...
Ich höre mir auch sämtliche Podcasts von Pollock, Mercola und so weiter an, bei denen es um Wasser und Umkehrosmose-Anlagen geht.
Einhellige MEinung der Leute, die sich damit beschäftigen, teilweise Studien und Bücher zum, Thema schreiben: Umkehrosmose-gefiltert ja, aber NIEMALS ohne anschließende Remineralisierung.

Also wenn nichtmal ein Prof. Pollock Umkehrosmose gefiltertes Wasser ohne Remineralisierung trinkt, dann kann ich die Frage ob es gut ist destilliertes Wasser zu trinken mit einem einfachen und klaren nein beantworten.

PS: Die in meinen Augen höchste Instanz im Bezug auf Gesundheit (Paul Chek) trinkt ausschließlich frisches Quellwasser aus seiner eigenen Quelle, das er gerne und oft mit Himalayasalz versetzt für ein paar Stunden in die Sonne stellt um die Strukturierung des Wassers zu verbessern.
Wenn man den Gedanken weiterdenkt und schonmal in den USA war, könnte man zu der logischen Schlussfolgerung kommen, dass es dort (mit Ausnahme von Gerolsteiner und das meist nur in PET-Flaschen) kein gutes Mineralwasser in Glasflaschen zu kaufen gibt. Und dass man in Deutschland sehr gut daran tun würde, ein ständig auf Qualität überprüftes, reich mineralisiertes und dadurch schon von Mutter Natur strukturiertes Wasser aus einer unterirdischen Quelle (weil da keine/kaum Verschmutzungen reingeraten können) zu kaufen und zu trinken.
Oder man geht den teureren Weg und installiert sich eine Umkehrosmose-Anlage, die das Wasser NACH dem Filtern auch wieder Remineralisiert, ODER man macht das selbst mit einem guten Natursalz und/oder Liquid Trace Minerals.

Aber in einer Welt in der wir ALLE durch ausgeschwemmte Böden etc. schon unterversorgt sind mit Mineralien, diese Unterversorgung auch noch durch das Trinken von mineralienfreiem (destilliertem) Wasser zu verstärken, widerspricht ganz eindeutig dem logischen Denken und dem gesunden Menschenverstand und dem Wunsch nach mehr Gesundheit und Wohlbefinden, den wir in diesem Forum wohl alle teilen.

LG Jens


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#71 von hans , 18.12.2017 15:28

Zitat von jfi im Beitrag #68
Dein auf 27 mcgS heruntergefiltertes Wasser mineralisierst du danach noch mit Meersalz oder Liquid Trace Minerals oder?


Mein Leitungswasser hat mit TDS-Tester gemessen einen Leitwert von 20. Es ist Talsperren-Wasser (Regenwasser) und hat auch nach Laboranalyse fast nichts vor irgendwas im Wasser. Ist das jetzt gefährlich?

Nach allem was ich gelesen haben eher nicht. Sicher nicht optimal - klar. Aber bei der Mineralienversorgung sollte man nicht auf das Wasser setzten - so der Tenor von allem was ich dazu finden konnte. Bei der Re-Mineralisierung kann es denn auch daneben gehen. Was wirklich in den Kartuschen drin ist weiss keiner. Alternativ Mg/Ca/K selber zuschütten.

Zitat von jfi im Beitrag #68
Wenn nicht betreibst du massiven Raubbau an deiner Gesundheit!


Dann müsste Regenwasser auch "Evil" sein - jedoch nutzen das sehr, sehr viele Menschen.Klar Optimal ist das sicher nicht... aber ich denkewer genug (>>1Kg/Tag) Gemüse & Co. isst und allen Industriemüll ("If man Made it - hate it") weg lässt, der wird keine Probleme haben.

Oder hast Du noch anderes Gefunden? Ich fand die Sache mit der Remineralisierung bei Pollack (Anm.: Nicht Pollock!) nicht so explizit. Habe mir einiges von ihm angesehen und auch sein Buch gelesen. Er sagt jedoch auch: Wir wissen faktisch nichts - und "gutes" Quellwasser scheint jedoch am besten.

LG
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#72 von jfi , 18.12.2017 15:41

Zitat von hans im Beitrag #71
Oder hast Du noch anderes Gefunden? Ich fand die Sache mit der Remineralisierung bei Pollack (Anm.: Nicht Pollock!) nicht so explizit. Habe mir einiges von ihm angesehen und auch sein Buch gelesen. Er sagt jedoch auch: Wir wissen faktisch nichts - und "gutes" Quellwasser scheint jedoch am besten.



Danke, damit hast du im Endeffekt mit einem Absatz zusammengefasst was ich oben ausschweifend zum besten gegeben habe :)
Wir sollten hier auch einmal wirklich massivst dankbar sein, dass wir in Deutschland und den Nachbarländern einfach zum Getränkehändler/Supermarkt fahren können und es dort mehrere verschiedene gute Quellwässerchen in Glasflaschen gibt...das sucht man in vielen anderen Ländern der Welt vergeblich!

Von jemandem der Regenwasser trinkt habe ich um erhlich zu sein noch nie gehört. Aber das Thema Remineralisierung ist gerade ganz groß in den USA. Einige Größen der Fitnesswelt sagen mittlerweile schon, dass ein großes Glas Wasser mit einer Prise Natursalz nach dem Training sinnvoller und wichtiger ist als der Proteinshake (z.B. Kelly Starrett).

Bezüglich dem Gemüse hast du teilweise recht. Wer >1kg am Tag isst wird wohl viele Mineralien abbekommen. Allerdings ist hier auch die Frage, wie viele Mineralien Gemüse überhaupt noch enthält, denn das wird auch immer schlechter durch unsere ausgeschwemmten Ackerböden...

PS: Sorry für den wiederholten Schreibfehler!


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#73 von hans , 18.12.2017 15:54

Zitat von jfi im Beitrag #72
Von jemandem der Regenwasser trinkt habe ich um erhlich zu sein noch nie gehört.


Ist in vielen Ländern Standard.. also Regenwasser zu sammeln und dann zu Trinken.. z.B. NZ. Mein Leitungs-Wasser aus dem Harz ist auch nur Regenwasser...

Zitat von jfi im Beitrag #72
Aber das Thema Remineralisierung ist gerade ganz groß in den USA. Einige Größen der Fitnesswelt sagen mittlerweile schon, dass ein großes Glas Wasser mit einer Prise Natursalz nach dem Training sinnvoller und wichtiger ist als der Proteinshake (z.B. Kelly Starrett).


Wobei Salz im Wasser die EZ kaputt macht.. wenn es da überhaupt relevant ist.

Zitat von jfi im Beitrag #72
Allerdings ist hier auch die Frage, wie viele Mineralien Gemüse überhaupt noch enthält, denn das wird auch immer schlechter durch unsere ausgeschwemmten Ackerböden...


Wenn wir das wüssten.... alles was ich finden konnte steht hier.

Das Problem: Nach DGE essen 80% der Deutschen ja nicht mal 400g Gemüse am Tag. Insofern viel verschenktes Potential.... ich verstehe immer nicht wenn Menschen sich über all dies beschweren - dann aber selber eher 'ungünstig' ('Mist') essen. Kenne auch jemanden der/die mit viel Aufwand Plastik zu vermeiden versucht, sich über Monsanto & Co., den Industriefraß und kaputte Böden Gedanken macht & beschwert - dann aber Cola aus PET trinkt & Döner, billigen Aufschnitt und Butter aus Pastikschalen isst. Verste die leute und die Welt wer will....

LG
Hans



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RE: Wasser und BETA-Analyse

#74 von meise , 18.12.2017 16:21

Worauf muss man denn beim regenwasser trinken aufpassem, wenn man hömöopath ist? Man sollte doch eigentlich tod umfallen. Wie wird das wasser überhaupt resettet?

Muss man nicht ernstnehmen 😅


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#75 von Feirefiz , 18.12.2017 17:27

Wenn ich das richtig verstehe empfiehlt der Doktor Strunz gelegentlich einen Schluck aus der Pfütze.
Dann brauche man keine Impfung mehr und ein gesundes Immunsystem verkraftet ihm zufolge sehr viel.
Wart mal das war doch auch noch ein Fachwort dafür: gefunden Hormesis.

Ausserdem: Die Homöopathen gehen wohl davon aus das die Information das Wirksame ist, nicht die Verdopplung von schädlichen Konzentrationen.


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