RE: Wasser und BETA-Analyse

#31 von Blago , 17.04.2016 10:48

Um tausende geht es nicht, wenn dann um paar hunderte. Aber Deine Idee geht ein wenig am Sinn vorbei. Derjenige, der sich so einen Filter kauft, tut das möglichst kompletten Dreck da rauszukriegen. ;) Letztens gab es eine Untersuchung wo es hieß rund 20l Leitungswasser weisen die Konzentration einer Babypille. Vor allem in Großstädten schmeißen die Menschen soviel Chemie, seien es Medikamente oder sonstiger Dreck, ins Wasser, da kann mit den heutigen Kläranlagen nicht alles gefiltert werden. Und wer auf deutsches Leitungswasser schwört, der hat einfach nie oder so selten im Lebens wirklich gutes Wasser getrunken, dass die Diskussion in dem Fall sinnlos ist.

Kurz und knapp. Mich interessieren Umkehrosmosefilter, weil ich den Dreck, der im Wasser drin ist - unabhängig vom energetischen Aspekt - nicht aufnehmen möchte. Da hilft mir in dieser Hinsicht Obst in keiner Weise die Wasserqualität zu verbessern. ;)


Hier eine interessante Doku für Neugierige.



 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#32 von EHST , 17.04.2016 11:54

Ich wollte die Idee auch nicht zerreden. Ich verstehe das schon. Meine Idee ist eher: Muss man überhaupt viel reines Wasser trinken? (Mir ist sicher bewusst, dass man Wasser nicht nur rein trinken kann, sondern es auch für andere Aufgaben benötigt) Und ist es nötig oder überhaupt irgendwie besser, wenn man sich Wasser "zusammenbastelt"? Das ist letztenendes auch nur ein Imitat von natürlichem (Quell-)Wasser.
Das Thema Wasser ist höchst interessant, keine Frage. Deshalb schaue ich mir das Filmchen jetzt mal an.


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#33 von wmuees , 17.04.2016 18:38

Zitat
Je reiner das Wasser, desto leitfähiger.



Das ist Quatsch, und jeder, der sowas behauptet, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Reines Wasser hat eine recht geringe Leitfähigkeit, der Hauptteil der Leitfähigkeit wird von den Mineralstoffen erzeugt, die im Wasser gelöst sind.
Das habe ich damals schon in der Schule gelernt, und heute liest man es bei Wikipedia nach...

Zitat
Die Qualität eines Wassers läßt sich relativ einfach mit einem Ohmmeter kontrollieren. Ausreichend haben sich 6000 Ohm/cm/cm quadrat oder jeder höhere Wert erwiesen.



"Qualität" wird hier also an der weitgehenden Abwesenheit von Mineralstoffen gemessen. Ja klar doch, deswegen kauft man ja auch Mineralwasser, oder?
Sehr fragwürdige Aussage...


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#34 von Feirefiz , 18.04.2016 00:56

Zitat
="wmuees"|p26269]

Zitat
Je reiner das Wasser, desto leitfähiger.



Das ist Quatsch, und jeder, der sowas behauptet, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Reines Wasser hat eine recht geringe Leitfähigkeit, der Hauptteil der Leitfähigkeit wird von den Mineralstoffen erzeugt, die im Wasser gelöst sind.
Das habe ich damals schon in der Schule gelernt, und heute liest man es bei Wikipedia nach...




zum Vorstehenden: Wo du recht hast hast Du Recht. War mein falscher Beitrag zum zitierten Text.. Mensch will ja nicht seitenlang zitieren, bzw. darf nicht.
Trotzdem ist das dargestellte Maßsystem / Messgitter nach Vincent für mich eine gute wertvolle Orientierung zum Umgang mit der Qualität m/eines biologischen Terrains.

Ich finde den Austausch hier sehr anregend, motiviert mich das Spiel (pH-Wert, elektrisches Potential rh zwo, spezifischer Widerstand R, Redoxpotential E,noch besser zu verstehen). Und dann sind wir noch nicht bei Informationsmedizin. Und ich bin motiviert rauszufinden, wie ich die Erkenntnisse und Erfahrungen von Hr. Prof. Vincent zur Nutzung von reinem und gesundem Wasser für mich noch besser nutzen kann.
Und ich will herausarbeiten welche Elemente daraus sinnvoll in Eigenregie (ohne ärztliche Blutabnahme und Messsysteme) durchzuführen sind:
z.B. pH-Werte Protokoll über 24 Std. ,im Speichel und Urin,


Zitat
Die Qualität eines Wassers läßt sich relativ einfach mit einem Ohmmeter kontrollieren. Ausreichend haben sich 6000 Ohm/cm/cm quadrat oder jeder höhere Wert erwiesen.



"Qualität" wird hier also an der weitgehenden Abwesenheit von Mineralstoffen gemessen. Ja klar doch, deswegen kauft man ja auch Mineralwasser, oder?
Sehr fragwürdige Aussage...
[/quote]

Ich kaufe kein Mineralwasser.
Ausser manchmal Volvic-Wasser, wenn ich unterwegs bin.

Vielleicht kannst Du die von Dir genannte *Fragwürdigkeit* näher beschreiben und belegen? (im Rahmen welchen Konzeptes das von Dir als fragwürdig angesehen wird.)


@Blago danke für den Hinweis auf den Wasser-Film
sorry wg. der Schnellschuss - Preisvermutung , das hat Du ja schon einbissel zurecht gerückt.
Mir ist so, alsob der Hersteller mich mal angerufen hat und ein Nachfolgemodell angeboten hat, für weniger Geld.
auf deren Internetseite hab ich aber jetzt nix gesehen. Vielleicht ruf ich da mal an...

Für die Fragen in Richtung Systemvergleich kann ich nichts beitragen.
Kann nur was zum Purolux-Filter-System sagen, wobei ich das meiste schon gesagt habe.
Wir handhaben das sehr locker, wechseln die Kohlefilter selten und die Keramikkartusche noch garnicht.
Zeigt trotzdem noch gute Werte an.
achja, noch was: Kalkstein haben wir nicht im Wasserkocher. Das ist doch was handfestest, wahrnehmbares.
(Ich will mir ja garnicht ausmalen, wenn ich den ganzen Kesselstein, den ich schon irgendwo aus fremden Wasserkochern rausgekippt habe, in meinen Adern hätte.)

Mit den besten Wünschen für ezxellente Zeiten
herzlich
Feirefiz


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#35 von CaptainHungerhaken , 18.04.2016 08:26

Warum Wasser ohne Mineralien besser sein soll als mit erschließt sich mir jetzt auch nicht. Vor allem da Wasser ohne Mineralien in der Natur gar nicht vorkommen dürfte.

Wie gut werden denn eigentlich die Mineralien aus Mineralwasser aufgenommen? Meines hat 100mg Kalzium pro 100ml. Da ich eine Flasche am Tag davon trinke dürfte das mit der restlichen Nahrung plus Shakes ohne zusätzliche Supplementation ausreichen, oder?


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#36 von Tommy , 18.04.2016 10:54

Das sich der Kalk im Wasser in den Arterien festsetzt halte ich (ohne Beleg) als Humbug und rein klares Verkaufsargument der Hersteller von Umkehrosmose. Lasse mich aber gerne mit Beweis vom Gegenteil überzeugen.


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#37 von Zopiclon , 18.04.2016 15:39

alles sehr interessant!

kleines Gedankenspiel:
Annahme: Ich verändere meine Nahrungsmittelgewohnheiten nicht und ich führe keine Medikamente zu, sowie der Lifestyle wird nicht geändert bis auf eine Ausnahme:
Ich führe meinem Körper entmineralisiertes Osmosewasser in gleichbleibender Menge, anstatt des üblich verzehrten Wassers, zu!
Frage 1: Nimmt die Volumenkonzentration der gelösten Stoffe, wie Mineralien, im extrazellulärem Raum ab ? Diffusion ??
Frage 2: Wie reagiert der intrazelluläre Raum darauf ?


Gruss


"You need great passion, because everything you do with great pleasure, you do well." -Juan Manuel Fangio


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#38 von wmuees , 18.04.2016 22:02

Fragwürdig ist für mich, dass man auf der einen Seite ein möglichst reines (d.h. auch mineralarmes) Wasser mit "Qualität" gleichsetzt, auf der anderen Seite aber für Mineralwässer in Flaschen viel Geld ausgibt.

Klar ist wohl, dass im Wasser gelöste Minerale nicht schlecht für den Menschen sind, denn er kann damit seinen Bedarf teilweise decken. Dann kann man die Güte des Wassers aber nicht mit dem elektrischen Widerstand messen. Das ist Unsinn.


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#39 von wmuees , 18.04.2016 22:04

Der Kalk, der sich in den Arterien festsetzt, ist irgendwann einmal in den Körper gekommen. Das kann auch im Wasser gewesen sein, ja.

Aber: das Vorhandensein von Kalk im Wasser ist nicht der _Grund_ dafür, dass sich Kalk in den Arterien absetzt.


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#40 von Feirefiz , 19.04.2016 00:46

in >Das Handbuch zu Ihrem Körper< hab ich auf die Schnelle nix gefunden zu Mineralstoffen im Wasser,
Ich meine im Blog schreibt Chris etwas über den Zusammenhang von Fettverzehr und Elastizität der Zellwände, und damit über deren "Schleuseneigenschaften"
.............
Dr.H. Elmau über Mineralstoffe: S24,140,142, 150, 203, 204 (aber den will ich nicht andauernd zittieren)
Dr.R.V.Helden. Th.Klein in "Osteoporose", im gesamten Buch(Umfang insg. 775 Seiten) werden als Bezugspunkte für eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise, die Auswirkungen auf die Knochen genutzt.
: S.136 Mineralanteil, M-Knochenfestigkeit S.55-62, M-Knochem S47, 53-60, 72, 78, 472, , Mineralkristalle,53, Mineralstoffspeicher 33, 35, 36
derselbe: Wasser S50, 258, 266
...................
In meinem Hinterkopf steckt die Info, daß die Mineralstoffe im gekauften Mineralwasser anorganischer Herkunft sind und deshalb vom vom menschl. Organismus kaum aufgenommen werden können. :-( und daher diese Angaben eigentlich nutzlos, ggf. irreführend sind.
Während die Mineralstoffe , die im Gemüse und Obst stecken, für unseren Organismus besser aufzunehmen sind.

............. zum Thema Kalzium ..................................................................................
Dr.R.V.Helden & Th. Klein schreiben in Kapitel 19 über >> Osteoporose ist keine Kalzium-Mangelkrankheit.<< Das Kapitel hat die Seiten 183 - 218
und beschreibt (mal wieder) ein komplexes Wechselspiel von zahlreichen Faktoren.
S. 188 ... "Der Mensch kommt mit wenig Kalzium aus, da er an eine kalziumknappe, Ernährung angepasst ist. entscheidend sind die gute Kalziumaufnahme mittels Vit. D sowie ein gesunde Darmschleimhaut. selbst mit moderater K.zufur kann man gut mit Kalzium versorgt sein und starke Knochen aufbauen und bewahren,; man kann jedoch auch trotz hoher Zufuhr beständig Knochenmasse verlieren."
Magnesium muss demnach zur Verarbeitung vorhanden sein. Bikarbonat, welches bei der Verwertung von Proteinen verloren geht, ist notwendig für eine positive Kalziumbilanz, usw. usw.

S188 "Für Erwachsene im Alter von über 35 Jahren, die kein Kalzium für den Aufbau zusätzlicher Knochenmasse brauchen, dürften sogar 200 -300 mg täglich ausreichen, zumindest bei guter Aufnahme (SEELY 1991, LEVY 2013, 120) Der wahre Kalziumbedarf ist also gering, gemessen am vermeintlichen Bedarf mit 1000 oder 1500mg.
Notwendig ist vielmehr die über den Tag verteilte Zufuhr geringer Kalziummengen, möglichst mit jeder Mahlzeit. Wenn nämlich Kalzium ausgeschieden wird und der Kalziumspiegel abfällt, muß das Defizit ersetzt werden durch Kalziumzufuhr über die Nahrung oder durch Knochenabbau.
...
Entscheidend ist also, daß die Zufuhr zum richtigen Zeitpunkt geschieht und einem leichten Abfall des Kalziumsspiegels folgt. deshalb die Forderung, möglichst mit jeder Mahlzeit zumindestens etwas gut verfügbares Kalzium zuzuführen, damit der Knochenabbau aufgrund eines temporären Kalziumdefizits vermieden wird. Wir brauchen öfters kleine Kalzium-Protionen anstatt selten große.
Es ist besser, dreimal täglich Obst und Gemüse zu essen als einmal täglich Käse."

AhA: Jetzt ist mir der Hinweis mit den mehreren Gemüse / Obstmahlzeiten am Tag einleuchtend geworden.
War bei mir bisher noch nicht wirklich bis zur Vollzugsabsicht durch gedrungen.

soweit mal für den Moment
mit den besten Wünschen für
exzellente Zeiten
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#41 von Tommy , 19.04.2016 12:01

Die Diskussion ob anorganische Mineralien vom Körper aufgenommen werden oder nicht ist mindestens genauso alt wie die Frage was besser ist. Normale Filterung oder umkehrosmose.

Für mich stellt sich nach wie vor die Frage ob Umkehrosmose Wasser (welches in der Art und Weise - wenn nicht remineralisiert) in der Natur so nicht vorkommt tatsächlich die bessere Lösung ist als eine normale Filterung. Bakterien, Medikamtenrückstände, Chlor etc werden durch zB einen Carbonitfilter (übrigens eins der führenden Unternehmen in Europa) ebenso entfernt. Was bleibt sind die Mineralien und somit auch der Kalk. Selbst hier könnte aber noch ein Ionentauscher zwischengeschaltet werden um den Kalk zu entfernen. Die Frage lautet daher eigentlich nur: Mineralien im Wasser ja oder nein


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#42 von Feirefiz , 20.04.2016 09:32

Hi Tommy,

Zitat von Tommy im Beitrag #41
Die Diskussion ob anorganische Mineralien vom Körper aufgenommen werden oder nicht ist mindestens genauso alt wie die Frage was besser ist. Normale Filterung oder umkehrosmose.

klingt ein bischen nach: Wer war eher da , die Henne oder ds Ei.

Was, wenn Mineralstoffe sich nun unterscheiden und je nach ihrer Art vom menschl. Körper auf verschiedene Weise aufgenommen werden. (Wie mir meine Informationen andeuten.)

Zitat
Für mich stellt sich nach wie vor die Frage ob Umkehrosmose Wasser (welches in der Art und Weise - wenn nicht remineralisiert) in der Natur so nicht vorkommt tatsächlich die bessere Lösung ist als eine normale Filterung.


Wie ich in vorstehendem Post zitiert habe gibt es sehr saubere, also * Mineralstoff leere* Quellwässerquellen in der Natur, nur kaum in Deutschland. Und wir Menschen wollen das entsprechende Quell- und Heilwasser nicht bezahlen. Könnte man sogar sagen, die Erde filtert nun mal besonders gut.

Ausserdem machen wir sehr viele Sachen, die in der Natur so nicht vorkommen.
Ich z.B. geniße es immer wieder, wenn im IC km-Angaben über 250 km pro Stunde zu lesen sind (und gehe diese Strecken nicht zu Fuss.) Auch die hier beliebte Blutanalytik ist ja eher ein Kind der Neuzeit, usw..
Bleibt also nur : Was ist für mich die am wenigsten schädliche Alternative?
(Plastik, CocaC. und Dioxin, sowie Quecksilber und Elektrosmog (Hochhaus mit xy Wlan-netzten) als weltweite Phänomene lassen grüßen).

Zitat

Bakterien, Medikamtenrückstände, Chlor etc werden durch zB einen Carbonitfilter (übrigens eins der führenden Unternehmen in Europa) ebenso entfernt.


Kann ich nicht richtig beurteilen, ob anderer Filterarten bis auf die beschrieben *Korngröße* reinigt und zu ca. 98% nur noch Wassermoleküle durchlassen..

Zitat

Was bleibt sind die Mineralien und somit auch der Kalk.


Hier dreht sich unser Gespr. im Kreis, weil IMO die Mengen und Unterschiede der Materie.arten irgendwie aus der Betrachtung verschwunden sind.
Und vorallem deren möglicherweise unterschiedliche Aufnahme im menschlichen Körper, wozu im Vorstehenden ja eine sehr genau Frage von Zopiclon formuliert wurde, die bisher, hier nicht beantwortet wurde.
Motte: entscheidend ist, was im Lebensprozess tatsächlich ankommt...

Wenn ich lese, daß bezüglich Kalzium zwischen Zellinnerem und Zelläußerem ein Teilchengefälle von bis zu 1 : 10.00 besteht (v.Helden &Th.Klein S 216) muß mein Körpere verdammt genau wissen wie er das reguliert. Wohlmöglich daß sich da Unterschiede auswirken (Clustergröße der Wasserstoffmolekülgruppen, magnetischer Spin (wozu der Purolux-Filter ja wohl Dauermagneten hat), was weis ich sonstnoch) , die wir hier noch nicht beschrieben haben.

Zitat

.. ..
Selbst hier könnte aber noch ein Ionentauscher zwischengeschaltet werden um den Kalk zu entfernen.



Ich weiß grad nicht den Unterschied zw. , oder die Gleichheit zw. Ionentauscher und Ionisiertes Wasser aus dem Topfionisierer.

Für mich, da wir einen Umkehrosmosefilter haben und benutzen, stellen sich die praktischen Fragen, sollte ich mir jetzt dazu auch einen Topfionisierer einfach, ca. 300€ holen um das Wasser in einen *basischen Zaubertrank* massenhaft Antiozidanzien zu geringen Kosten, zu verwandlen. (ohne weiter über Mineralstoffe nachzudenken) .
Würde dieser Vorteil des basichen Wassers auch gelten, für die Mit-Menschen, die keinen Umkehrosmosefilter haben/ verwenden?

M.d.besten Wünschen
für exzellente Zeiten auf diesem Planeten
Feirefiz


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#43 von Bernd , 20.04.2016 10:50

Hallo,

Du meine Güte, wird hier tatsächlich noch über Wasser geredet??? In Deutschland im Jahre 2016? Das sind tatsächlich enorme Probleme und gefährliche offensichtlich dazu: Clustergröße der Wasserstoffmolekülgruppen, magnetischer Spin...! Aber zum Glück gibt´s ja teure Ionentauscher, Topfionisierer und Umkehrosmosefilter usw.

Es gibt Menschen, die machen auch aus den banalsten Dingen eine Pseudo"Wissenschaft", oder wie Kalkofe sagen würde, aus einem Furz ein Tsunami!

Gruß Bernd


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#44 von Tommy , 20.04.2016 12:17

Ach Bernd, Gott sei dank beeinflusst mich Deine Meinung zu dem Thema sicherlich nicht, obwohl ich diese vor dem Hintergrund, dass sämtliche Grenzwerte im Wasser in den letzten Jahrzehnten nach oben korrigiert wurden mussten nicht wirklich nachvollziehen :-) Hast Du Dir mal überlegt warum das so ist? Sicherlich nicht weil man der Meinung ist, dass die bedenklichen Stoffe im Wasser doch gar nicht so bedenklich sind. Die Gründe hierfür sind doch, dass das unaufbereitete Trinkwasser durch sämtliche Verunreinigungen und Umweltbelastungen immer schlechter wird und die Wasserwerke auch hier irgendwo an ihre Grenzen stoßen. Der wirtschaftliche Gedanke der Wasserwerke kommt noch on top dazu. Zumal die ganzen Grenzwerte sich nur zum Zeitpunkt des Wassers im Werk beziehen und nicht wenn es aus Deiner Leitung kommt. Wohnst Du zB in einem Altbau und auf dem Weg zum Wasserhahn existieren noch alte Bleirohre hast Du hier nochmals eine höhere Konzentration. Willst Du das jeden Tag literweise trinken? Ich nicht. Und das hat doch nichts mit Pseudowissenschaft zu tun! Das Trinkwasser mag nach wie vor das best kontrollierteste Lebebsmittel in Deutschland sein aber reicht das unter den oben erwähnten Fakten aus? Vor dem
Hintergrund dass der Körper größtenteils aus Wasser besteht und jeder davon wohl 1,5-3 Liter am Tag trinkt (trinken sollte) eher nicht. Und wie viele Ionisierer, wasserbeleber etc hast Du denn schon getestet Bernd? Jeder kann den Test zum
Thema Effektivität von Wasserbelebern ganz einfach zuhause selbst testen. Aber da es für Dich Esoterik zu sein scheint brauche ich hierauf ja nicht weiter einzugehen. Die Umweltbelastungen nehmen stetig zu und auf das meiste hat der Einzelne keinen oder nur wenig Einfluss. Beim Wasser sieht es eben anders aus.


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#45 von Bernd , 20.04.2016 14:46

Hallo Tommy,

bei allem Respekt, aber wieviele Menschen kennst Du denn, die unter akutem Mineralstoffmangel und körperlichem und geistigem Siechtum aufgrund der "schlechten" Trinkwasserqualität oder der "Mangelhaftigkeit" der Mineralwässer nun ausgerechnet in Deutschland leiden oder vielleicht gar qualvoll verenden mußten? Wieviele Bleirohropfer gibt es denn jährlich? Es soll sogar Milliarden Menschen geben, die diese Standards in keinster weise haben und ihr Wasser, wenn sie denn solches bekommen, sozusagen noch "original" zu sich nehmen, mit all den vielen Nachteilen, die das haben kann, und dennoch nicht in Massen krank oder tot umfallen.

Natürlich gibt es Unterschiede in der Trinkwasserqualität auch hier und natürlich auch Belastungen, aber sich da nun gerade in Deutschland vor Kummer den Kopf zu zerbrechen und tatsächlich Angst um Leib, Gesundheit und Leben zu haben ist aus meiner Sicht wirklich eher Esoterik als alles andere.

Was mag zu solchen "Problemen" wohl der Inder sagen?

Gruß Bernd



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