RE: Wasser

#16 von sVensationell , 11.02.2015 17:13

Getrennt der Tatsache daß sowohl das Lauretana und Plose einfach teurer sind fand ich diese Wasser toll und konnte von ihnen wesentlich mehr trinken. Auch ich finde das Thema Wasser medial überfrachtet und es fällt mir schwer bei dem teilweise esoterischen Wust zu überblicken. Ist Wasser bloß ein Transportmedium und sollte relativ leer sein oder ist ein mineralisches Gefüge doch von Bedeutung, wobei ich mir nur schwer vorstelle kann, daß anorganische Mineralien bei der kurzen Verweildauer überhaupt aufgenommen werden können, und wahrscheinlich eher ein Durchlaufposten darstellen dürften. Gegenwärtig geht der Griff zu einem artesischem Quellwasser, welches bei uns aus einer Heilquelle aus der Römerzeit austritt und bekömmlich ist.

Was haltet ihr von der Idee Wasser in einer Karaffe mit Edelsteinen zu "energetisieren"?



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RE: Wasser

#17 von allu , 16.02.2015 18:34

Woher soll man das alles wissen wenn wenig geforscht wird.

Schauenberger war ja ein Wasserpionier, aber kaum einer kennt ihn , selbst unter Wasseringenieuren.


Ob Steine wirklich Wasser energetisieren ... mhh das ist wie die Frage ob Wlan den Menschen Organismus schädigt.

Für beides gibts Hinweise aber richtige Beweise stehen aus.


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RE: Wasser

#18 von allu , 17.02.2015 10:52

Die Wissenschaften werden doch auch immer Politischer ... Gravitationskonstante wirklich Konstant ?? Ist die Lichtgeschwindigkeit wirklich ne Konstante ..etc pp .. Wenn man Studien liest über Ernährung und man da einzelne Werte betrachtet um ein Produkt oder Lebensmittel zu hypen oder zu hassen sehe ich keine Ganzeinheitliche Wissenschaftliche Betrachtung.. Der Mensch ist ein Opportunes Wesen ! also fast alle sind Opportun. Und die Wissenschaft ist in vielen Gebieten keine Wissenschaft sondern eher ne Faktencheck. Beobachten und daraus Resultate ziehen.. Es werde Tiere mir Menschen verglichen ... Sehe ich ne bissel anders.. Wenn ne Ratte nach 1/2 Packung Garnellen stirbt heisst das noch lange nicht das der Mensch daran verreckt. Oder die Sojabohnen... Angeblich machen die ja Impotent usw. Ich hatte mal ein Mitbewohner der hatte 3 Weiber gleichzeitig am Start und der hat nur Soja Proteine zu sich genommen. Pauschalisierung der Studien sind sehr gefährlich. Man muss das Umfeld des Individium in den Betrachtungen einfliessen lassen. Familie Soziales Beruf Wohlstand und Umgebung wo man lebt. Diese Faktoren beeinflussen auch unsere Verdauung und Prozesse im Körper. Stimmt die Chemie im Gehirn nicht ..dann kann man essen was man will , man wird trotzdem Krank.

Und vergessen tut man vieles... Die Fälschen doch auch ihre Statistik oder Werte um ihre Arbeit zu hypen. Das ist wie ne Schauspielerin die Schminke aufträgt um das Ergebniss besser darzustellen.

Messfehler... Gerätschaften eigenen sich nicht für das Experiment. Laborbedingungen sind keine Lebensbedingungen. Steril und Sauber ist es Zu Hause auch nicht.. Lasst mal ein Toxilogen bei euich zu Hause vorbeischaun. Ihr werdet ne Schock bekommen.


Und darum ist ja die Welt so gespalten über die Meinung über Wasser

1. Okinawa Bewohner trinken nur Mineralreiches Wasser , nur das das wasser dort durch organisches Material mineralisiert wird ! (Korallen) und das Wasser in D eher durch Anorganisches Material angereichert wird.
2. Gutes Wasser gibt es nur noch in Landwirtschaftsarmen Regionen .. VIel Spaß bei der Suche in Europa.. wird eng. Wenige quellen sind noch unbelastet.
3. Pauschale Aussagen wie Leitungswasser ist das beste in D... sehe ich skeptisch. Bei den Chemieprozessen im Klärwerk.
4. Viele Völker trinken nur Regenwasser .. und kommen damit Wunderbar klar !
5. Mineralwasser Mafia , Quellwassermafia... die machen Umsatz ..das wars. Obs was bringt ... No one knows.. Wenn ich auf der Straße laufe und die dehydrierten Menschen sehe denke ich wir machen ne Menge Falsch !


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RE: Wasser

#19 von Feirefiz , 27.03.2016 00:18

Hallo, zur Wasserqualität
mein Hinweis auf Bioelektronik nach Prof. Vincent.
Wird dargestellt im Buch von Dr.med. Helmut Elmau Bioelektronik nach Prof. Vincent.
-Säuren-Basen-,Wasser- und Elektrolyt-Haushalt in Theorie und Praxis. (Aufl.2 2001)
Biophysikalische und biochemische Betrachtungen.
Zitat daraus, S.23 :
"VINCENTs Bioelektronik beschränkt sich nicht auf eine Flüssigkeit, sondern gewinnt aus Blut, Speichel und Urin jeweils drei Messwerte, damit neun Faktoren. Hiermit ist es bereits möglich, einen sehr umfassenden Einblick in das äußerst komplizierte und wechselvolle Geschehen des Stoffwechsels, des WECHSELS DER STOFFE im Grundsystem und im Säuren-Basen-Haushalt zu gewinnen, indem nicht nur die Protonen, sondern auch die Elektronen und die Elektrolyte messtechnisch erfasst werden. Besonders beim Urin ist zu berücksichtigen, daß dieser im 24 Stundenablauf schwankt. ... ...
Meist wurde auch am Ende des 20.Jahrhunderts nur der pH-Wert berücksichtigt, um den Grad der Säuren oder Bsen im Stoffwechsel zu beurteilen. Inzwischen ist aber erkannt worden, daß auch das Redoxpotential eine entscheidende Rolle bei allen Lebensprozessen spielt. Um einen noch besseren Einblick in die Qualität des Wassers und in die Lebensprozesse zu gewinnen, hat VINCENT einen dritten Faktor, den spezifischen Widerstand für seine Methode gewonnen.
...
S 91
Mit den Messwerten pH, rH2 (tiefgestellt) und R konnte VINCENT ... 4 Terrainzonen zahlenmäßig exakt definieren.
Die Zone 1 ist durch einen niedrigen pH-Wert und durch einen niedrigen rH2-Wert charakterisiert .. .
Es bietet günstige Lebensbedingungen für grüne Algen, nichtpathogene Bakterien, Symbionten, Obst und Gemüse.

Die Zone 2, die sogenannte Pilzzone, hat ebenfalls ein niedriges pH, ist aber durch ein hohes rH2 elektrisch poitiv und oxidiert. Sie hat viel Protonen und wenig Elektronen. Vorzügliche gedeihen in diesem Terrain die Flechten udn alle Pilzarten, so auch Mycobacterium tuberculosis .... Patienten dieser Terrainzone mit niedrigem pH im Blut und im Spichel und einemhohen rh2 sind terrainmäßig für eine Infektion mit dem ubiqitären Mycobacterium tuberculosis prädisponiert.

Die Terrainzone 3 wird durch ein hohes, alkalisches pH charakterisiert und ist durch ein hohes rH2 ebenfalls elektrisch positiv und oxidiert definiert. Es ist das Terrain der Vieren und der Degeneration * Anm.4) , das Terrain, in dem sich Präcancerosen, Thrombosen und Karzinome ansiedeln.

In der Zone 4 mit einem alkalischen pH und niedrigen rH2, damit auch niedrigem Redoxpotential, haben ausgesprochen pathogene Mikroorganismen, wie Pneumokokken, so wie die Erreger der Cholera, Pest und des Tyhus aodominalis günstige Lebensbedingungen. Zone 4 ist ausgesprochen feindlich für höhere Lebensformen, aber günstig für braune Algen, wshlb die Verwendung der Braunalgen - statt grüner Algen für Nahrungszwecke, für Kosmetika und Düngemittel nicht zu empfehlen ist.

Der menschliche Organismus hat die günstigsten Lebensbedingungen in der Nähe des Schnittpunktes aller vier Zonen, definiert und veranschaulicht durch das Basisdreieck für eine optimale Gesundheit. "

Das Zitat hat mal einen ersten Eindruck von der Erfassung und Analyse des biologischen Terrains und der Darstellungsweise des Verfassers gegeben.
Die Fett-Markierungen sind von mir hinzugefügt.
Bei Nachfrage schreibe ich zu dieser Methode noch mehr dazu.

Wenn ich den Zusammenhang richtig erinnere war Prof.Vincent Hydrologe und beauftragt herauszufinden warum in Frankreich
in den verschiedenen Landschaften verschieden Krebshäufigkeiten festgestellt wurden. Und ist auf dies Verfahren zur Messung der Wasserqualität / biologischen Terrains gekommen, was sich auch auf Lebensmittelqualitäten u.v.a. übertragen lässt.
Mir ziemlich unverständich wieso das nicht bekannter ist und man eine Messstelle dafür , wie eine Stecknadel im Heuhaufen suchen muss.

Quintessenz :
Ja, wir benutzen einen Umkehrosmose-Filter, mit eingebautem Kohlefilter.
Ja, ich glaube NICHT an die hohe Qualität des Berliner Leitungswassers, betrachtet nach diesen Kriterien für ein günstiges Biologische Terrain.



Jetzt erstmal
happy Ostern/ Eiersuchen und Zeitumstellung
mit den besten Wünschen für exzellente Zeiten

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RE: Wasser und BETA-Analyse

#20 von Feirefiz , 27.03.2016 22:45

hier eine vereinfachte Darstellung der grafischen Darstellungsmöglichkeit für die erhobenen neun Messwerte

die Raster entsprechen hier nicht den Messpunkten , Messwerten,

Das liegende Oval , grün gestrichelt umreißt das Terrain in dem Leben existieren kann.
je mehr oben rechts Zone 3, je schlechter sind die Karten

Die Werte, die ein grünes Dreieck ergeben kennzeichnet den Bereich der vollen Gesundheit. Glückwunsch.





Zur Darstellung des angestrebten Optimums mit NEM, usw. habe ich das Herz eingefügt und Sweetspot genannt,
vergleichbar der optimalen Hörposition beim Stereo hören. Beim Malen und Schreiben wurde mir deutlich,
dass ggf. Bluttuning mit NEMs usw. der zweite Schritt vor dem ersten sein könnte.

Die Messung kann nur ein Therapeut vornehmen, der ein Messgerät hat, mit dem z.B. die elektrischen Parameter des Blutes unmittelbar nach der Blutabnahme gemessen werden.
Ob es auch Labore gibt, die das durchführen können, weiß ich nicht. Vermute eher nicht.

L.G.
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---------
edit: die Zeichnung wurde beim Hochladen offenbar derb verkleinert.
Ob ich das noch ändern kann weiß ich nicht.


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#21 von Blago , 13.04.2016 12:15

Wasser - eines der wichtigsten Themen überhaupt, wenn es um gesunde Lebensweise geht!


Frage an alle Umkehrosmosefilter-Besitzer. Welche Geräte habt ihr? Und was haben sie gekostet bzw. was kosten sie?
Spiele schon seit längerem mit der Idee mir auch ein Umkehrosmosefilter zu holen, mir fehlt es leider an Kenntnissen und Erfahrungesberichten.


@Feirefiz
Das sind sehr gute Infos, die Du im vorherigen Beitrag geschrieben hast. Schafft ein Umkehrosmosefilter das Wasser "in Balance zu bringen" wie auf der Grafik oder werden durch Umkehrosmose nur schädliche Partikel/Dreck entfernt?


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#22 von Tommy , 14.04.2016 21:34

Hier streiten sich mM nach immer noch die Geister ob umkehrosmose oder normaler Filter des Weisheits letzter Schluss ist?! Jeder behauptet hier etwas anderes. Eins scheint aber klar zu sein... Pures Umkehrosmosewasser ist energetisch tot und muss/sollte revitalisiert werden. Fakt ist auch, dass UO-Wasser so in der Natur nicht vorkommt. Daher bin ich nicht sicher ob es die bessere Lösung ist. Eine mit Dicherheit ausgezeichnete Lösung ist Plose Wasser zu trinken. Schmeckt Mega gut und erfüllt sämtliche Kriterien die ein gutes Quellwasser erfüllen sollte. Mit Ca 1 EUR pro Liter allerdings alles andere als günstig. Ich habe mich aktuell für einen carbonit wasserfilter entschieden. Und im Nachgang dann eine energetisierung mit der UMH Methode. Dieser macht zwar nicht alles im Wasser platt (wie umkehrosmose) aber die wichtigsten Verunreinigungen werden rausgefiltert, bin zwar immer am Überlegung auf UO umzurüsten, aber es fehlt mir hierzu eben noch DER Beweis


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#23 von Feirefiz , 15.04.2016 00:17

Zitat von Blago im Beitrag #21
Wasser - eines der wichtigsten Themen überhaupt, wenn es um gesunde Lebensweise geht!


Frage an alle Umkehrosmosefilter-Besitzer. Welche Geräte habt ihr? Und was haben sie gekostet bzw. was kosten sie?
Spiele schon seit längerem mit der Idee mir auch ein Umkehrosmosefilter zu holen, mir fehlt es leider an Kenntnissen und Erfahrungesberichten.


@Feirefiz
Das sind sehr gute Infos, die Du im vorherigen Beitrag geschrieben hast. Schafft ein Umkehrosmosefilter das Wasser "in Balance zu bringen" wie auf der Grafik oder werden durch Umkehrosmose nur schädliche Partikel/Dreck entfernt?


danke, das freut mich. Und ich hoffe, daß meine Texte Dir / hier nützlich sind.
Danke auch für die Frage. Das hat mich noch mal angeschubst zu gucken , wo ich z.Z. mit meiner/unserere Wasserversorgung stehe.
Habe in den vergangenen Jahreb auch gelernt, daß das Wasser ziemlich wichtig ist.
Ist ja offenkundig, wenn wir zu rd. 75% aus Wasser bestehen.
Drum lieber Leser, fallst du Raucher bist: Bitte entsorge Deine Kippen, Nikotinreste - fern vom Grundwasser- auf anständige Weise.

a) zu unserem Umkehrosmosegerät:

Wir haben ein Purolux-Umkehrosmosefiltersystem.
Keramikfilter , Kohlefilter, Dauermagnet, Selbstreinigung der Keramikkartusche alle vier Std. , Messung der Qualität des abgegebenen Wassers auf Knopfdruck.
Es hängt auf einem Board an der Wand mit einem ca. 9l. Wasservorratstank und kann so jederzeit gezapft werden, wenn es mit zwei Schläuchen (Zulauf und Ablauf) und Strom aus einem Netzteil an 240 V. angeschlossen ist.

Da gibt es jetzt auch neuer Geräte. Bei weiterem Informationsbedarf vielleicht ein PN , zwecks Klärung wg. weiterem Austausch Tel:? ggf. Prämienberücksichtigung.

Ganz aus der Hüfte, würde ich mal auf ca. 500€ anschaffungskosten, ggf. auf Raten, tippen. Das größte Online Warenhaus könnte Informationen liefern. Die persönlichen Rahmenbedingungen und Schmerzschwellen bleiben. :-(

Wertung_1 : ich finde es extrem praktisch, weil jetzt jeglicher Wassertransport mit Flaschen entfällt. Wir nutzen dieses Wasser zum Trinken, Kaffee, Tee, Kochen. U.a. haben wir nämlich kein Auto.

Über die Sinnhaftigkeit der Nutzung von Umkehrosmosewasser kann ich nicht mehr streiten. Das ist für mich offenkundig nützlich.
Elmau H. Dr.med. 2001 / 2. Auflg. S. 197 Zitat: " .. Die größenordnung derPoreneines Umkehrosmosefilters wird mit 0.0001 Mikron angegeben.
Damit ist die Membrane so feinporig, daß sie zu etwa 98% nur Wassermoleküle passieren läß, während sie die im Wasser gelösten Stoffe und Partikel zu 98-99% abfängt, so radioaktive Substanzen, Fremdstoffe wie Aluminium, Arsen, Asbest, atrazin, Blei, Cadmium, Chloride,Chrom, Eisen, fluoride, Kupfer, Nikel, Pestizide, Quecksilber, Uran, Zink, auch Mineralien zu 95% Bakterien und Vieren zu 99%. ...
Die Härte des Wassers wird reduziert, indem Kalzium, Magnesium und weitere Mineralien abgefiltert werden. Das Ergebnis ist ein reines mineralarmes Wasser, als Lebensmittel, als Lösungsmittel und für die entschlackende Funktion der Nieren optimal geeignet."

S200 "Die Qualität eines Wassers läßt sich relativ einfach mit einem Ohmmeter kontrollieren. Ausreichend haben sich 6000 Ohm/cm/cm quadrat oder jeder höhere Wert erwiesen. "... "Generell läßt sich feststellen, daß die dichtbesiedelte und industriell sehr belastete Bundesrepublik deutschland in der Trinkwasserversorgung einen besonders ungünstigen Platz einnimmt, ganz im Gegensatz beispielsweise zu Frankreich. ... beim Trinkwasser entscheiden pH, rHzwo und R, ob das Wasser gesund oder degenerationsfördernd, damit auch krebsfördernd ist."

So ein Messgerät für Mircosiemens hab ich mir mal beim *blauen C* gekauft, Je reiner das Wasser, desto leitfähiger.
Die Entfernung all der genannten Partikel aus dem Wasser sehe ich als einen Vorteil zur Entlastung meines Biosystems.

Auf der Seite von dem erwähnten Mineralwasser steht es ja auch:
http://www.plosemineralwasser.de/produkt...e-eigenschaften
"Leichtes, mineralarmes Wasser
Der sogenannte Trockenrückstand ist die Summe der anorganischen Mineralstoffe, die zurückbleiben, wenn man ein Liter Wasser bei 180 °C verdampft. Der menschliche Körper kann allerdings fast ausschließlich organische Mineralien aufnehmen. Anorganische Mineralien bleiben außerhalb der Zellen und erhöhen den osmotischen Druck. Innerhalb der Zelle kommt es daher zu einem Flüssigkeitsverlust. Zudem bilden sich Ablagerungen, vorwiegend in den Blutgefäßen, in den Nieren und im Bindegewebe. Untersuchungen belegen, dass reines, mineralarmes Wasser die Flüssigkeitsausscheidung des menschlichen Organismus erhöht und Schadstoffe ausschwemmt."
Wenn das der einzige und entscheidende Unterschied wäre, kann man sich ja ausrechnen bei yy Flaschen pro Tag / in xx Tagen sich ein Umkehrosmosefilter gelohnt hat. (Ohne Transportfragen zu beachten.)

b) Redoxpotential,
Was mich aktuell beschäftig ist dieser Topf-Wasserionisierer .
beispielhaft: http://www.werdegesund.eu/de/Kolloidales...erer-Multi.html
Das ist einerseits die unterste,, preisgünstigste Geräteklasse, allerdings ein Gerät was schon länger am Markt ist, und andererseits eben noch erschwinglich um Antiontioxidanzien und sehr basenförderliches Wasser in meinen Alabasterkörper zu bekommen. Etwas stört mich die Notwendigkeit Papiermembranen im laufenden Betrieb kaufen zu müssen.
Bemerkung beim Lesen der Vorschau : Bei Kaffeemaschinen und Staubsaugern werden auch Papierfilter dazu gekauft.
Wertung_2 : Ist das so wichtig und nützlich für meine Gesondheit, dass diese Ausgabe für mich / uns Sinn macht?

@ Blago Also wüsste ich in Deiner Sit. momentan nicht mit welchem der beiden Geräte ich anfangen würde.

Das mal zu Deiner Anregung / Frage,
mit den besten Wünschen für exzellente Zeiten
herzlich Feirefiz

ach so, als Beispiele für Quellwasser habe ich auf S. 205 gefunden:
Mont Roucous..........................etwa 31 000 Ohm/cm/cm quadrat
Catel Roc..................................etwa 9 000 Ohm/cm/cm quadrat
Volvic.........................................etwa 8 000 Ohm/cm/cm quadrat
Königsteiner Haderheck.......etwa 9 000 Ohm/cm/cm quadrat


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#24 von Markus , 15.04.2016 08:44

Zitat von Tommy im Beitrag #22
. Pures Umkehrosmosewasser ist energetisch tot und muss/sollte revitalisiert werden


Das finde ich äußerst unscharf definiert; anhand welcher Parameter machst du das fest? Welche Meßgröße, welche Form der Energie? Was ist in diesem Zusammenhang eine "Revitalisierung"?


"Probleme, die geleugnet werden, müssen auch nicht gelöst werden. Offiziell nennt man das dann "political corrrectness"...
(Hendryk M. Broder)


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#25 von bruno , 15.04.2016 09:17

Zitat von Markus im Beitrag #24
Zitat von Tommy im Beitrag #22
. Pures Umkehrosmosewasser ist energetisch tot und muss/sollte revitalisiert werden


Das finde ich äußerst unscharf definiert; anhand welcher Parameter machst du das fest? Welche Meßgröße, welche Form der Energie? Was ist in diesem Zusammenhang eine "Revitalisierung"?


Ja, fällt auch mir schwer einzuordnen.



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zuletzt bearbeitet 15.04.2016 | Top

RE: Wasser und BETA-Analyse

#26 von Tommy , 15.04.2016 13:38

Fehler meinerseits... Wollte eig beifügen, dass UO-Wasser nach der Filterung remineralisiert werden sollte. Was ich weiß hat das Wasser nämlich nur einen PH Wert zwischen 5 und 6. und hier sollte schon eher 6,8 (Plose Wasser) oder 7,0 angestrebt werden. Sonst ists wohltu sauer. Viele UO Anlagen haben die Mineralisierung gleich dabei. Energetisch tot sind scheinbar alle Wässer, wenn nicht im Nachgang durch zB wasserwirbler, Edelsteine oder EM Keramiken behandelt. Versuche und Studien hierzu gibt es en mass. Einfach das Thema Wasserbelebung goggeln. Nützliche Indos stellt hier auch die Fa UMH zur Verfügung,


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#27 von Zopiclon , 16.04.2016 09:13

Hallo,
habe weniger Ahnung hier von diesem Thema: Wasser als Nahrung. Aber von entmineralisiertem und gereinigtem Wasser schon etwas.
Für mich klingt das hier alles etwas nach Bonaqua Tafelwasser - Erst aufs "Minimum " reduzieren und dann die Inhaltsstoffe neu "designen" und hinzu fügen.

Wasserbelebung klingt für mich nach einer Besiedelung mit atmenden organischen Verbindungen.
In was wurde denn die Energie des Wassers überführt? Stichwort: Energieerhaltungsgesetz


Ich war neulich auf der Suche nach einem für mich schmackhaftem Wasser: Habe mal die ganze Bandbreite der Supermärkte als Einzelflaschen gekauft und geschaut welches am schnellsten in der Bürozeit durch mich geleert wurde.
Wasser aus Kunstoffflaschen waren nach 8 Stunden nur angetrunken, und auch bei Flaschen aus Glas gab es deutliche Unterschiede - ist zwar kein gutes Studiendesign, aber mir reicht es.
Würde ich jetzt das selbst gefilterte und durch mich neu mineralisierte Wasser noch lieber trinken? Wie sind die Erfahrungen


Gruss


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#28 von Blago , 16.04.2016 21:25

Einzelheiten können wir gern per PN besprechen, allgemeines frage ich hier, damit auch andere vom Austausch profitieren können. ;)

Als allererstes würde mich interessieren welche Modelle haben die niedrigsten laufenden Kosten und in welcher Preiskategorie befindet man sich da. Gilt da die Logik "umso teuer das Gerät, desto niedriger die laufenden Kosten"?

Was ich so im Internet gesehen habe, kostet Purolux rund 1.000€ und viele befinden sich in der 1.000-2.500€ Kategorie. Deswegen würde mich auch interessieren wo ein 500€ Gerät einzuordnen ist. Ich selber wär schon bereit auch etwas mehr als 500€ zu investieren, aber 1.000€ wären für mich etwas größere Anlage und die Frage ist wieder: ist ein 1.000€ Gerät doppelt so gut wie ein 500€ teueres? ;) Welche Modelle würdest Du empfehlen?


Unabhängig von Geräten bleibt für mich die Frage offen wie es sich mit dem pH-Wert des Wassers verhält. Ist der deutlich niedrigere pH-Wert gefährlich für den Körper wg. möglicher Übersäuerung?


 
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RE: Wasser und BETA-Analyse

#29 von EHST , 17.04.2016 06:57

Kleiner polternder Einwurf: Statt tausende von Euros in irgendwelche (anscheinende) Lösungen zur Wasseraufwertung zu investieren, würde es sich doch wohl eher lohnen mehr Obst und Gemüse zu essen. Da ist ja schließlich mineralisiertes Wasser drin.


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RE: Wasser und BETA-Analyse

#30 von Zopiclon , 17.04.2016 08:50

Genial einfache Idee


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