RE: Krebs – einfach nur Pech?

#16 von Salamander , 11.04.2017 16:32

Ohhh drei Stueck schon. In welchen Abständen hattest du sie? Ja Tipp ist sehr gut.


 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#17 von marcolino , 11.04.2017 19:37

2008, 2010 und 2014.


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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#18 von Django , 11.04.2017 19:47

Meine Oma hatte mit ca. 60 Jahren Darmkrebs - und hat den Krebs mit der Schulmedizin bezwungen. Natürlich war die Behandlung kein Spaß damals. Aber sie ist jetzt, mit 80, körperlich immer noch rüstig. Die Schulmedizin kann schon auch was.


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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#19 von Brynhildr , 12.04.2017 11:26

Zitat von Salamander im Beitrag #9
Man sollte sich auch wenigstens einmal im Leben wirklich Gedanken gemacht haben welchen Weg man bei etwaigen Krebs gehen "wuerde" ....

Und dann sollte man bei einer etwaigen Diagnose noch ein paar Fachleute fragen ;)
Gruß!


 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#20 von marcolino , 14.04.2017 19:08

Interessantes Video.
PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

https://www.youtube.com/watch?v=vc6Kz20h-WQ


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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#21 von Salamander , 14.04.2017 19:43

Deshalb sind ja DIE Produkte von Interesse die irgendwo vom Markt "gezogen" bzw. Produkte welche ploetzlich nur noch unter "Haushaltsmittel" laufen duerfen, oder Artikel wo Heil-Wirkungen nicht explizit bekannt gegeben werden duerfen....Die Gier kennt anscheinend wirklich keine Grenzen.


 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#22 von saian , 14.04.2017 20:10

Dann würde ich sagen, macht ein Crowdfunding, um ein paar Millionen für eine langjährige RCT mit 10.000 Probanden zu erstellen.


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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#23 von Brynhildr , 18.04.2017 10:46

Hallo,
Hier gibt es eine offizielle Stellungnahme zu "Methadon als Krebsmittel", die bis heute noch Gültigkeit hat:
https://www.journalonko.de/news/anzeigen/9804

Also, es gilt wohl noch weiter zu forschen :(
Gruß
Bruni


 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#24 von Mr. Xu , 26.05.2017 19:28

Zitat von Brynhildr im Beitrag #23

https://www.journalonko.de/news/anzeigen/9804

Also, es gilt wohl noch weiter zu forschen


Wieso weiterforschen? Die Pharmaindustrie hat wieder mal ihren goldenen Abschottungspanzer aufgefahren. Die Millionen schwere randomisierte Doppelblindstudie der Evidenz basierten Medizin.
Es wurde nicht sachlich argumentiert, sondern eine Gegenbehauptung aufgestellt, dass Patienten eine für sie "besser" geeignete Therapie abgelehnt hätten. Wobei Methadon nur als Addon zur Chemotherapie von der Ärztin empfohlen wurde. Es gibt nur die Alternative: Chemo ohne Methadon in der Diskussion ("bessere") und nicht etwa Antikörper-, Strahlentherapie etc. Hier wurde die Uniklinikleitung sichtbar von der Pharmaindustrie unter Druck gesetzt.

Die geforderten Studien dienen nur zum Wirkungs- und Nebenwirkungsnachweis. Wobei letzterer bis in Stufe 3 erfolgreich manipuliert wird. Mir ist heute noch schleierhaft wie sie es z.B. geschafft haben, so etwas Megatoxisches wie Fluorchinolone als Standard- und Präventionsantibiotikum in den Markt zu drücken.

Mit diesem Zeug schaffen sie sich die nächsten Patienten für künstliche Gelenke, Neuropathietherapien, Diabetis und Krebs.
Die Nebenwirkungsangaben sind derart dreist verharmlost, dass ihr Auftreten sich um Potenzen von der Angabe unterscheiden, das Adjektiv und Prädikat "irreversibel" gar nicht vorkommt und ihre Aufzählung unvollständig ist. Sie bilden DNA-Addukte, welche die DNA fragmentiert und führen durch intrazelluläres Chelatieren von 2 und 3 wertigen Metallionen zu epigentischen Disregulationen mittels Hypermethylierungen (Deaktivieren) von Genen. Als Folge wird fehlerhaftes Kollagen in die Archillessehne eingebaut und diese reisst bei Belastung. Ebenso fehlerhafter Knorpel, welcher der Belastung nicht stand hält, künstliche Gelenke werden benötigt. Da reden wir nicht noch nicht vom deaktiviertem p53 Tumorwächter. Das ist nur die bisherige Spitze von diesem monströsem Nebenwirkungseisberg. Das Fluorchinolon ist dazu ein beliebtes Chemotherapeutikum. Der Krebskranke kann dann gar nicht mehr zuordnen, ob das Absterben seiner Nerven durch Zytostatika oder Antibiotikum verursacht wird. Das letztere ihm auch noch das zukünftige Krebsrisiko vergrössern wird, scheint den Ärzten nicht bekannt zu sein, wird sich aber bei seinem Wiedererscheinen für sie und die Pharmaindustrie in klingender Münze auszahlen.
Aktuell klagen 200000 Fluorchinolon-Invaliden in den USA. 3000 sind verstorben. Die Dunkelziffer ist gigantisch, weil bis auf Neurotoxizität Nebenwirkungen erst Tage und Monate bzw. Jahre danach auftreten.

LG Mr. Xu

PS Pech? Ja, ich habe im Krankenhaus entgegen dem Heilplan nach dem op. Eingriff auf der Station Ciprobay bekommen. Ausgepackt in der Mediakmentenschale und ohne Hinweis auf die Nebenwirkungen..
Bin nach vier Jahren Erkrankungsfreiheit nun durch die entartete Kunst der Götter in Weiß bereits vier Wochen krank geschrieben. Kein Bergsport mehr und muss dabei froh sein, wenn keine chronische Schmerzen und Neuropathie verbleiben oder das restliche Leben im Rollstuhl dahinsicht. Mein Gemütszustand wechselt zwischen Suiziddepressionen und Gewaltfantasien in denen Bayeraktionäre, -vorstände, Krankenhausärzte und Arzneimittelzulassungsbehördenangestellte jeweils eine Rolle spielen.



 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#25 von Bernd , 26.05.2017 23:10

Hallo Mr. Xu,

also, wenn eine so intelligente und erfahrene Person wie Du schon an diesem "Gesundheitssystem" verzweifelt, was soll dann der "Normale" machen?

Aber gerade deshalb, weil Du so wissend bist, gib den Kampf niemals auf und Dich sowieso nicht! Wenn jemand einen Weg finden wird, dann so jemand wie Du, alles andere ist für mich nicht vorstellbar. Was Du hier schon an fundiertem Wissen und an wertvollen Tips und Ratschlägen geschrieben hast!

Das darf und wird nicht enden! Du wirst auch diese schwere Phase überstehen!

Gruß Bernd


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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#26 von MGhell , 27.05.2017 08:10

Sowas macht mich wütend und fassungslos. Insbesondere, dass man Nonchalant in Deutschland diesen Wirkstoff weiterhin als Mittel der Wahl verabreicht obwohl in den USA ausdrücklich davor gewarnt wird(Black Box Warning). Alle Verantwortlichen in D gehören eigentlich verklagt.

Ich wünsche Dir alles Gute Mr. Xu!!

PS: Ich wusste gar nichts über diese Flourchinolone. Ein guter Freund - selbst Arzt - hat vor ein paar Jahren Antibiotika genommen. Ergebnis: gerissene Achillessehnen auf beiden Seiten! Müssen dann wohl die Flourchinolone gewesen sein...

http://www.rbb-online.de/kontraste/archi...ntenschutz.html



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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#27 von Brynhildr , 27.05.2017 11:29

@Mr. Xu, ... gute Besserung! ... es tut mir leid, daß es Dir nicht gut geht....

Viele Grüße
Bruni


 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#28 von Mr. Xu , 28.05.2017 00:05

Vielen Dank Bernd! Vielen Dank MGhell und vielen Dank Bruni!

Eure Worte helfen mir sehr.

Ich arbeite natürlich an einer Therapie. Mein Verlauf ist bisher auch vergleisweise gut. Falls ich erfolgreich bin, werde ich sie online stellen. Analog zu ciprohilfe.wordpress.com.
Die zweite Woche war die schwerste, nach Tagen mit Nebel im Hirn, Puddingbeinen und nur 90min Schlaf pro Tag. Sind es die Herzaussetzer, die nicht wenige in Todesangst versetzen.
Meine Haut die eine Woche staubtrocken war, fing an auf 30% Funktion raufzugehen. Nach dem vielen Weinen, war der erste Pickel eine Freude. Ein Zeichen, dass der Mist doch irgendwie aus dem Körper geht.

LG Mr. Xu



 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#29 von AndreaG , 28.05.2017 07:34

Hallo Mr. Xu, bin grad auf diesen Thread gestoßen. Auch von mir die besten Wünsche und vor allem gute und schnelle Besserung!


 
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RE: Krebs – einfach nur Pech?

#30 von Cleo , 28.05.2017 16:36

Hey Mr. Xu,

ich bin auch ganz betroffen von dem, was Du schreibst. Ich wünsche Dir alles, alles Liebe und Gute für Deine baldige Genesung. Halt die Ohren steif!


 
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