RE: Flaschenhals?

#16 von helga666 , 07.01.2019 19:28

Hi,

zwischendurch mal ein Dankeschön für eure Beiträge.

Habe nach DMPS Ausleitung in meiner Region gesucht und bin dann ua. auf folgenden Artikel gestossen, der mein Bauchgefühl "leider" bestätigt hat:

https://www.medizin-transparent.at/quecksilber-ausleiten

Mir ist noch eben eigenfallen, dass ich in den Sommermonaten Juli-August, die Möglichkeit hatte, nahezu täglich um die Mittagszeit ein Sonnenbad zu nehmen. Ich aß täglich ca. 300g Rind + Reis + Broccoli und nahm über den Tag verteilt 15-20mg Zink in 5er Tabs. Mein Ausschlag ist mit Mitte August voll ausgeheilt, auch meine Libido und Körperkraft war wieder da. Keine depressiv-ängstliche Verstimmung, stand wieder auf beiden Beinen. Allerdings bemerkte ich auch, dass meine Erektionen an Kraft verloren hatten - ich nehme an das lag wohl am täglichen Fleischverzehr.

Ich rätsel gerade ob ich überhaupt noch zu einem Endokrinologen gehn soll, der mir dann sagt, dass alles ja eh in der Norm liegt und ich mir keine Gedanken machen soll... auf irgendeine Ersatztherapie hab ich keine Lust, will ja nicht mein restliches Leben von Hormoninjektionen abhängig sein. Mehr kann der Arzt ja auch nicht machen... wenn ich das mal durchdenke...


 
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RE: Flaschenhals?

#17 von Tommy , 08.01.2019 07:47

Also ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass mir eine chelattherapie in jedem Fall geholfen hat. Und auf keines Falles eine Verschlechterung brachte. Aber ich habe/hatte auch kein Amalgam im Mund.

Und es macht ggf auch einen Unterschied ob ich mit DMSA oder DMPS ausleite. Letzteres scheint um einiges potenter zu sein. Darf auch nur von Ärzten gegeben werden während DMSA auch Heilpraktiker dürfen


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RE: Flaschenhals?

#18 von KingWing , 08.01.2019 07:56

Ich würde deine Vitamin D3 Zufuhr stark überdenken und glaube an keinen großen Messfehler. Das Hormon "Vitamin D3" hat sehr viele Auswirkungen und mit 58kg landest du mit 7000IE bei einem Wert von 110ng/ml ohne jegliche andere Zufuhr (Sonnenlicht, Eier usw.).

Naturvölker am Äquator oder Strandwachen kommen für gewöhnlich auf maximal 60-70ng/ml und dann produziert der Körper kein weiteres D3. Da wäre für mich also der Grenzwert. Bedeutet maximal 4000IE im Winter. Ich würde wohl erstmal 2-3 Monate komplett auf D3 verzichten...


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RE: Flaschenhals?

#19 von Carina , 08.01.2019 08:22

Zitat von Tommy im Beitrag #17
Also ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass mir eine chelattherapie in jedem Fall geholfen hat. Und auf keines Falles eine Verschlechterung brachte. Aber ich habe/hatte auch kein Amalgam im Mund.

Und es macht ggf auch einen Unterschied ob ich mit DMSA oder DMPS ausleite. Letzteres scheint um einiges potenter zu sein. Darf auch nur von Ärzten gegeben werden während DMSA auch Heilpraktiker dürfen


Hi Tommy,

darf ich fragen wie du deinen Lebensstil geändert hast seit du mit den SM Probleme hattest u darauf hin durch die Chelattherapie eine Verbesserung erfahren hast?

Konntest du einen bestimmte Quelle für deine Vergiftung finden oder war es bei dir die Summe der Dinge?

Lg Carina


 
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RE: Flaschenhals?

#20 von hans , 08.01.2019 19:38

Zitat von KingWing im Beitrag #18
Naturvölker am Äquator oder Strandwachen kommen für gewöhnlich auf maximal 60-70ng/ml und dann produziert der Körper kein weiteres D3. Da wäre für mich also der Grenzwert. Bedeutet maximal 4000IE im Winter. Ich würde wohl erstmal 2-3 Monate komplett auf D3 verzichten...


Dem schließe ich mich an. >= 46 ng/mL halte ich durchaus für Erstrebenswert - bei mehr als 60 bin ich vorsichtig. Eine Studie die ich zitiere habe ich dann so zusammengefasst:

Zitat
"Meint: Das eine (hohe) Gabe von Vitamin D3 (Cholecalciferol) zu einer Dämpfung der der Immunreaktion geführt habe. Dies würde zwar kurzfristig (vom Patienten) als Erleichterung wahrgenommen werden, verschlechtere jedoch nach den Autoren mittel- und langfristig ggf. die Situation."



Deswegen sollte möglichst auch 1,25(OH)2 gemessen werden. Alles nicht so einfach mit den Generalisierungen.

LG
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RE: Flaschenhals?

#21 von helga666 , 09.01.2019 12:44

Danke für die Hinweise,

sofern ich die Wirkungsweise vom Speicher D3 (25-OH) verstanden habe, ist eine Versorgung bis 150 ng/ml ohne toxische Auswirkungen.
Das Problem ist die zusätzliche Calciumsupplementierung, also Überversorgung, die dann zu Ablagerungen etc führt bei einer vlt. auch noch bestehenden K2 Mangelversorgung.

Dass D3 immunsuppressiv wirkt wär mir neu - eher immunmodulierend - also auf die individuelle Situation angepasst, bei einem überaktiven Immunsystem regulierend und umgekehrt - sofern mein Wissenstand.

Und das aktive D3 also 1,25 ist jenes, dass der Körper selbst steuert, bei Bedarf. Deshalb unterliegt das aktive D3 Schwankungen. Vermehrte Aktivierung bei körperlicher Aktivität, Kälteexposition, Calciumkonzentration im Blut fällt ab usw.. sofern mein Wissenstand. Daher glaube ich, dass es wenig Sinn macht das aktive 1,25 D3 zu messen.

Also der Speicherwert/Spiegel von 25OH ist nach meinem bescheidenen Wissen nach nicht ein Problem, sondern die Überversorgung mit Calcium.

Meine Wissensquellen sind ua. von dem Buch Osteoporose (Raimund von Helden). Ich kann auch komplett fehlinformiert sein und gebe auch zu, dass ich zu D3 nicht noch weitere Quellen und Studienlagen durchforstet habe als das eben genannte Buch. Vielleicht ist das auch viel zu wenig Hintergrundinformation und die Autoren liegen selbst einem Trugschluss auf und die Empfehlungen sind wohl eher nicht günstig. Jedenfalls bin ich auf meinen aktuellen Spiegel gespannt, da ich nächsten Dienstag eine alljährliche Kontrolluntersuchung habe. Ich versuche den Spiegel dann bei ca. 70+-ng/ml zu halten.

Was sagt ihr dazu?
LG Alex



 
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RE: Flaschenhals?

#22 von KingWing , 10.01.2019 07:25

In meinen Augen ist unser Wissen noch sehr begrenzt und das Hormon VitaminD3 hat nicht nur eine Aufgabe. Nur weil es nach aktuellem Wissenstand unter Grenze X nicht giftig ist, heißt es ja noch lange nicht das höhere Werte andere, positive und negative, Auswirkungen haben könnten. Vor 10 Jahren hat man noch nichts von der Bedeutung K2 gewusst und hätte sich mit einem Wert über 100 ruiniert. Strandwachen hatten ja schon deutliche Probleme (Nierensteine, Ablagerungen) bei Werten um die 60-70. Naturvölker nehmen deutlich weniger Calcium zu sich. Wer weiß, was wir in 10 oder 20 Jahren noch alles wissen...

Der Mensch hat sich jedenfalls in einem recht langen Zeitraum so angepasst wie er jetzt ist und irgendwo eine maximale Höchstgrenze von 70 gesetzt.


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RE: Flaschenhals?

#23 von Markus , 10.01.2019 09:10

Zitat
Der Mensch hat sich jedenfalls in einem recht langen Zeitraum so angepasst wie er jetzt ist und irgendwo eine maximale Höchstgrenze von 70 gesetzt.



Sehe ich praktisch ebenso. 25OHD von etwa 40 bis 60 ng/ml als wünschenswerter Standard. Das ist die aktuelle Studienlage, Leute!
Mehr nur bei Indikation wie Autoimmun-Geschichten.


"Toleranz wächst quadratisch mit dem Abstand zum zugehörigen Problem."
(V. Pispers)


 
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RE: Flaschenhals?

#24 von helga666 , 11.01.2019 18:58

Klingt vernünftig...

War gestern beim Blutabnehmen für folgende Parameter:
Mikronährstoff-Profil
Ca, Fe, K, Cu, Mg, Mn, Mo, Se, Zn,
kl. Blutbild, Vitamin B6

Habe dann nochmal bei der HPU Seite Keac.de unter HPU im Detail mich in folgenden Ausführungen wiedererkannt:

Zitat
Der TSH ist bei HPU immer niedriger als 2 IU/ml; bei einen Wert niedriger als 1 ist die Rede von einer verringerten Fruchtbarkeit. Bei einem Wert größer als 2.5 ist eine Untersuchung auf Antistoffen gegen die Schilddrüse (Anti-TPO) sinnvoll. Zumeist werden im Blut normale FT3 und FT4 Werte gefunden, bei einem im Übrigen typischen Hypothyroides-Bild.



sowie

Zitat
Eine herabgesetzte Nebennierenfunktion ist zu erkennen an frequentes Wasserlassen, niedriger Blutdruck und ernsthafte Erschöpfung. Die Reaktion auf Fruktose stört den Blutzuckerspiegel wodurch ein stark wechselnder Blutzuckerspiel auftritt.



und

Zitat
Typische Symptome von Menschen mit HPU, die deren Belastbarkeit beeinflussen sind Hypermobilität der Gelenke, Beckeninstabilität, vorhergegangene Traumatischer Verletzung (Schleudertrauma), Konzentrationsschwierigkeiten, Licht-, Geräusch und Schmerzüberempfindlichkeit


Ich muss sehr häufig auf den Lokus. Blutdruck ist fix auch sehr sehr niedrig, teils hat das wohl mit meiner blässe im Gesicht zu tun, da direkt nach einer ordentlich fetten und gesalzenen Mahlzeit +
Espresso danach ich eine Gesichtsfarbe die eines Südländers bekomme. Also von zart beige zu mahagoni...
Erschöpfung ist so, dass ich eigentlich den ganzen Tag nur schlafen könnte und wollte. Fühle mich sehr sehr ausgebrannt.

Ich stell mir grad die Frage ob der HPU Test hier https://www.ganzimmun.de/downloadcenter/?get_file=2755 nicht vlt. besser als der von keac da mir bei ganzimmun die logistische Komponente wohl erspart bleibt. Es sei denn der keac Test ist eurer Erfahrung/Meinung nach der Goldstandard=?!

Was mich verdutzt ist, dass ich damals (März 2018) Zink im Serum 7.1 von Refbereich 8-20 hatte also locker eine Unterversorgung und dann bei einer Messung im Vollblut knapp über dem Referenzbereich lag (Ganzimmun).. da fragst dich schon was da eigentlich jetzt stimmen soll..!?!?

Was würdet ihr weiterführend machen bei dem 5x über dem Refwert erhöhten IGE Wert?
LG
Alex


 
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RE: Flaschenhals?

#25 von hans , 11.01.2019 19:09

Zitat von helga666 im Beitrag #24
Ich stell mir grad die Frage ob der HPU Test hier https://www.ganzimmun.de/downloadcenter/?get_file=2755 nicht vlt. besser als der von keac da mir bei ganzimmun die logistische Komponente wohl erspart bleibt. Es sei denn der keac Test ist eurer Erfahrung/Meinung nach der Goldstandard=?!


Nimm KEAC. Auch Dr. Ritter (HPU Buch) schreibt: KEAC - nur die machen den wirklichen Test auf den HPL-Komplex... seit vielen, vielen Jahren.

VG
Hans



 
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RE: Flaschenhals?

#26 von hans , 11.01.2019 19:50

Zitat von helga666 im Beitrag #24
Was mich verdutzt ist, dass ich damals (März 2018) Zink im Serum 7.1 von Refbereich 8-20 hatte also locker eine Unterversorgung und dann bei einer Messung im Vollblut knapp über dem Referenzbereich lag (Ganzimmun).. da fragst dich schon was da eigentlich jetzt stimmen soll..!?!?


Srum kannst Du sowieso vergessen. Weiterhin haben die Labs teils ihre eigenen Referenzwerte.

Weisst Du überhaupt wie die zu Stande kommen?

Liess mal hier: https://hcfricke.com/2018/12/17/labor-re...sundheitswerte/

LG
Hans


 
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RE: Flaschenhals?

#27 von Marie , 13.01.2019 13:14

Noch zwei Anmerkungen von mir:

1. Hat man Dir gesagt, dass Du eine seronegative Hashimoto hast?
Warum? Weil die SD für einen Mann recht klein ist und weil eine (noch) geringe echoarme Gewebestruktur vorliegt.

Die Antikörper sind zwar nicht erhöht, aber was sollte sonst der Grund für diese beiden typischen Merkmale sein.

2. EBV positiv: diese Viren setzen sich gern in der Leber fest, was durchaus auch die Leberwerte erhöht.


LG Marie


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RE: Flaschenhals?

#28 von helga666 , 13.01.2019 20:48

@Marie
Also vlt. eine "Arschkartenkombination" aus HPU + latenter SD-Autoimmunerkrankung...

Zitat
1. Hat man Dir gesagt, dass Du eine seronegative Hashimoto hast?
Warum? Weil die SD für einen Mann recht klein ist und weil eine (noch) geringe echoarme Gewebestruktur vorliegt.



-> Nein, aber das meine SD wenig Volumen hat wurde mir dann auch bewusst, aber da kann ich keinen Einfluss mehr ausüben.
Habe schon überlegt nach den Tests der Mineralstoffe sowie HPU mit einer Jodaufsättigung zu beginnen. Was wäre deine Meinung dazu Marie?

Der Punkt ist, dass mir dieses "nebensichstehen" schon sehr auf die Nieren geht auch auf psychischer Ebene. Meine Risikobereitschaft für "Selbstexperimente" steigt mit der schon vergangenen Zeit immer mehr, da ich aus diesem Loch endlich herauskommen will, metaphorisch gemeint. Diese Instabilität zehrt an meinen Nerven. Mein Leben besteht zu über 80 % nur aus "über Wasser halten bzw. Aushalten.."

Mit EBV denke ich mit Monolaurin gut gegen die Viruslast anzukommen.

Was ich bei der Eröffnung des Threads vergessen habe zu schreiben ist, dass ich im August 2017 eine Impfauffrischung erhalten habe, zwei Impfstoffe (1x Tetanus + 1x HEP A/B) an einem Tag. Eine Injektion linke Schulter eine rechte Schulter. Einen Tag später bin ich regelrecht wie bei einer schweren Grippe so zusammengegangen, dass ich zu schwach war aufzustehen um mir ein Glas Wasser zu holen. Auch hat es sehr eigenartig gekribbelt in meinen Armen so, als würden Ameisen unter der Haut laufen. Und an einer Stelle am rechten Unterarm hat es irre angefangen zu jucken. Per Zufall hatte ich ein Glutaminpräparat griffbereit und habe nach der Einnahme eine sofortige Erleichterung sowie Energieanhebung verspürt.

Impfschaden evtl. aber dagegen kannst schwer im Nachhinein etwas machen oder?

Die Hoffnung stirbt zuletzt..!
LG Alex



 
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RE: Flaschenhals?

#29 von hans , 13.01.2019 21:17

Zitat von helga666 im Beitrag #28
Der Punkt ist, dass mir dieses "nebensichstehen" schon sehr auf die Nieren geht auch auf psychischer Ebene. Meine Risikobereitschaft für "Selbstexperimente" steigt mit der schon vergangenen Zeit immer mehr, da ich aus diesem Loch endlich herauskommen will, metaphorisch gemeint. Diese Instabilität zehrt an meinen Nerven. Mein Leben besteht zu über 80 % nur aus "über Wasser halten bzw. Aushalten.."


Tip: Schau mal im Hashimoto-forum.de vorbei. Dort gibts u.a. einen Thread bez. der Diagnose und dem vorgehen: https://www.hashimoto-forum.de/thread/54...sende-diagnose/

Zitat von helga666 im Beitrag #28
Was ich bei der Eröffnung des Threads vergessen habe zu schreiben ist, dass ich im August 2017 eine Impfauffrischung erhalten habe, zwei Impfstoffe (1x Tetanus + 1x HEP A/B) an einem Tag.


Uppss... Hep A/B-Kombi? Das ist nach meinem letzten Stand die Impfung, welche die meisten Nebenwirkungen hat - wollte man mit auch mal andrehen - als Reisevorbereitung. Hatte dankend abgeleht - und die Ärztin hatte dann gemurmelt, das das Thema Impfung kontrovers in dem Gesundheitszentrum diskutiert würde (2010!).

Zitat von helga666 im Beitrag #28
Eine Injektion linke Schulter eine rechte Schulter. Einen Tag später bin ich regelrecht wie bei einer schweren Grippe so zusammengegangen, dass ich zu schwach war aufzustehen um mir ein Glas Wasser zu holen. Auch hat es sehr eigenartig gekribbelt in meinen Armen so, als würden Ameisen unter der Haut laufen. Und an einer Stelle am rechten Unterarm hat es irre angefangen zu jucken. Per Zufall hatte ich ein Glutaminpräparat griffbereit und habe nach der Einnahme eine sofortige Erleichterung sowie Energieanhebung verspürt.


Hast Du das gleich gemeldet / bis zum Arzt? Also ggf. wegen späteren Ansprüchen - also genau wie bei einem Unfall auf der Arbeit bzw. dem Arbeitsweg.

LG
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RE: Flaschenhals?

#30 von Marie , 13.01.2019 21:26

Monolaurin kenne ich leider nicht.

Was machst Du zur Leberunterstützung?
Bitterstoffe, keine Eiwei?nahrung am Abend, evtl. Leberzauber?

zu Hashimoto

Ist aus meiner Sicht eine Folge von tiefer liegenden Ursachen, z.B EBV Virus oder HPU

Deshalb macht es Sinn, da genau hinzuschauen, wo die Gründe liegen können.
Erste Priorität wäre für mich der HPU Test. (KEAC 24h Urintest)

Irgend eine Schwermetallausleitung würde ich erst machen, wenn Du gut mit allen wichtigen Stoffen aufgefüllt und stabil bist.
Das ist kein Pappenstil, den man mal so nebenbei macht. Auch, wenn einem das gern so verkauft wird.


Jodaufsättigung würde ich persönlich auch nur machen, wenn ein 24h Urin Test mit vorheriger, festgelegter Jodgabe gemacht wurde.
Und auch erst, nachdem alles andere abgeklärt ist und die Tanks gefüllt sind.

LG Marie


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