Natürliche externe Schilddrüsenhormone und Eigenproduktionen

#1 von Sven , 20.09.2018 07:11

Mich würde interessieren warum der Körper die eigene Produktion zurückfährt, wenn man mit „low Dose“ SD Hormonen substituiert und so das unterstützend draufgibt was quasi fehlt um in den Norm oder gar Topbereich zu kommen? Warum „wehrt“ sich der Körper dagegen?

Besteht die Gefahr der Surpression immer oder kann man das umgehen mit sachter Dosierung und Wahl von „guten natürlichen“ SD Hormonen?


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zuletzt bearbeitet 20.09.2018 | Top

RE: Natürliche externe Schilddrüsenhormone und Eigenproduktionen

#2 von wmuees , 20.09.2018 18:03

Schilddrüsenhormone werden in einem Regelkreis geregelt.
Ein Regelkreis regelt jegliche Änderung aus, solange er in seinem Regelbereich bleibt.
Erst außerhalb des Regelbereichs (wo die Regelung also nicht mehr greift) ändert eine externe Zufuhr die Werte.
Du müsstest so viel Hormone zufügen, dass der TSH auf 0 sinkt und die Eigenproduktion stagniert.

Bei mir ist das übrigens genauso. Gefällt mir auch nicht, da ich gerne etwas mehr SD-Hormone hätte.
Aber mein Körper will nicht.


Sven hat sich bedankt!
 
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RE: Natürliche externe Schilddrüsenhormone und Eigenproduktionen

#3 von Sven , 21.09.2018 07:58

Alles klar, Danke Dir! Hatte spekuliert, ob es da nicht eine Toleranzgrenze gibt mit der man - quasi unter dem Regelkreisradar - etwas anschieben könnte.


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