Nachteile intermittierendes Fasten

#1 von Gurgl , 21.08.2018 09:34

Egal ob 5:2 oder 16:8 - was haltet ihr davon und was seht ihr als Nachteile?


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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#2 von Brynhildr , 21.08.2018 14:38

Hi Gurgl,
bei 5 : 2 ergeben sich am bei mir am Fastentag manchmal Kreislauf-Probleme, so kleine Wackler halt.
Außerdem kombiniert sich Fastentag und Sport am Nachmittag/Abend bei mir nicht immer so gut. Leistungsmangel. hm.

Oft kommt es vor, daß ich 2 Nächte nach dem Fastentag nicht gut durchschlafe.
Das hängt wahrscheinlich irgendwie zusammen.

Leider nehme ich nicht mehr so gut und schnell und mühelos damit ab, wie im Ersten Anlauf Ende 2016.
(da gingen 8kg in 2 x 4 Wochen mit 5 : 2 weg)
Aber es geht langsam voran.

Welche Variante hast Du probiert und welche Nachteile hast Du erlebt?
Gruß!



 
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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#3 von Mo , 21.08.2018 16:09

Das hängt davon ab, wie leistungsfähig du sein musst.

Ausreichend trinken.

Und fT3 sollte grundsätzlich ok sein.
Wer zu wenig hat und noch fastet, schiesst sich ab.


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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#4 von H_D , 21.08.2018 19:42

Bei stressigem Alltag Gift für die Nebenniere


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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#5 von Brynhildr , 22.08.2018 08:15

Hi,

Zitat von Mo im Beitrag #3
Das hängt davon ab, wie leistungsfähig du sein musst.


na klar: an einem Tag, an dem ich volle Leistung haben will, und an dem davor, wird logischerweise nicht gefastet.

An normalen Arbeitstagen mit z.b. einer guten Stunde schwimmen am Abend
geht's auch mal mit gut 500 kcal und ein paar Tassen Brühe.
Gruß!


 
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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#6 von Tommy , 22.08.2018 13:48

Wenn Dir fasten gut tut mach es wenn nicht dann nicht. Ich fühle mich schwummrig und latschig wenn ich 16h oder mehr faste. Bei 12-14 idr ok. Bei mir sind aber auch die Nebennieren durcheinander


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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#7 von Laurita , 28.08.2018 19:35

Ich habe fast ein Jahr lang 16:8 gefastet. Als ich mit meinem Mann zusammengezogen bin, habe ich es allerdings nicht mehr geschafft es täglich durch zu ziehen.
Ein Grund warum ich mich schon morgens immer sehr fit gefühlt habe, lag denke ich daran dass nach 18 Uhr nichts mehr gegessen wurde. So konnte mein Körper
sich beim Schlaf komplett erholen und musste keine Energie für die Verdauung aufbringen. Ich fand das Prinzip von 16:8 direkt sehr gut und logisch. Selbst habe ich
wirklich nur positive Erfahrungen damit gemacht.

Ich denke aber dass vielen schon geholfen wäre wenn sie mal 12 Stunden am Stück nichts essen. Die "Dauerbelastung" kann nicht gut für uns sein oder?


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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#8 von hans , 28.08.2018 21:30

Zitat von Laurita im Beitrag #7
Ich denke aber dass vielen schon geholfen wäre wenn sie mal 12 Stunden am Stück nichts essen. Die "Dauerbelastung" kann nicht gut für uns sein oder?


Lese gerade das Buch "Circadian Code" von S. Panda. Er empfiehlt min. alles in 12h zu essen, besser 10h - oder auch 8h. Passt zu deinen Erfahrungen. ich esse alles innerhalb von 10-12h. Danach/davor NUR Wasser. Kaffe, jeder Mikro-Snack ausser Wasser bricht das "fasten" (nach Panda).

LG
Hans



Taren hat sich bedankt!
 
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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#9 von Laurita , 29.08.2018 08:57

Ich hatte mal einen richtig guten Artikel gelesen, den ich leider nicht mehr finde. Dort stand jedenfalls sehr einprägend erklärt wie wichtig und vor allem wie natürlich solche Esspausen sind.
Häufiges Essen ohne wirklichen Nahrungsbedarf kann die natürlichen Reinigungs- und Erneuerungsprozesse in unserem Körper stark beeinträchtigen. Evolutionär ist die Hungerphase sehr wichtig,
da unser Körper in dieser Phase auf Energiefreisetzung, Entgiftung und Reinigung ausgerichtet ist.

Viele Grüße


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RE: Nachteile intermittierendes Fasten

#10 von Muck , 14.09.2018 12:28

Kreislaufprobleme hatte ich auch vermehrt. Ich muss schon drauf achten, dass ich meine anstrengenden Aktionen nicht an diesem Tag erledige. Aber sonst habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Allerdings bevorzuge ich die 16:8 Methode, weil sie sich für mich in den Alltag besser integrieren lässt. Morgens habe ich ohnehin nicht so häufig Hunger. Oft ist es bei mir sogar 18:6... Weiß nicht, ob das schlecht ist?


 
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