Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#1 von Don90 , 29.04.2018 21:56

Hey, hat jemand Infos dazu wie es mit einer Kuhmilchallergie als Kleinkind aussieht?
Angeblich verschwindet diese ja meistens ab einem gewissen Alter. Könnte es aber nicht auch sein, dass mir mein Körper damit gesagt hat dass Milch nichts für mich ist?
Mit 20 Jahren ca habe ich dann auch eine Autoimmunerkrankung entwickelt.
Durch den Verzicht auf Gluten und Milch habe ich eine deutliche Besserung erfahren bis hin zu symptomfreiheit.

Hat jemand Infos dazu was eine Kuhmilchallergie im Endeffekt genau aussagt oder gibt es dazu nicht mehr Infos als auf Wikipedia?
Evtl kann jemand dazu Studien empfehlen??

LG


 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#2 von hans , 30.04.2018 16:47

Zitat von Don90 im Beitrag #1
Hat jemand Infos dazu was eine Kuhmilchallergie im Endeffekt genau aussagt oder gibt es dazu nicht mehr Infos als auf Wikipedia?
Evtl kann jemand dazu Studien empfehlen??


Hallo Don,

für mich hat das mit den Proteinen in der insb. A1-Betacasein Kuhmilch zu tun. Gundry (Plant Paradox) geht auch darauf ein - u.a. wie das System der Immunabwehr (TLR) funktionieren. Man mag von Gundry halten was man will - nur fand ich die Erklärung sehr gut.

Ansonsten vertragen eben 5 Milliarden Menschen auf der Welt das Zeug nicht/kaum. Ganz normal. Hier habe ich noch ein paar Studien dazu zusammengetragen. Ich selber habe zwar keine direkt spürbaren Reaktionen in Bezug auf Kuhmilch - bin jedoch nach der drastischen Reduktion (heutzutage sogar 0,0) faktisch seit Jahren Infekt- und Erkältungsfrei + habe viel bessere Haut. Früher hatte ich alle Nase lang etwas... min 3 mal im Jahr starke Erkältung + viele leichte und einen gigantischen Tempo-Verauch wegen Dauerschnupfen (oft Gelb).

Das Muster finde ich überall - nur das die meisten Menschen das nicht in Verbindung mit der Milch (und deren Produkte) bringen - bzw. selbst wenn, dann nicht von Käse & Co. lassen wollen.

Also wenn die Paleo-Religion irgendwo recht hat - dann bei der (Kuh-)Milch. Bei den hochgezüchteten Getreiden ist auch viel dran - insb. Weizen. Alles schleichende Stressoren... und irgendwann läuft das Fass über. Deswegen auch Wurzelgemüse und Gemüse - Essen wir schon seit hunderttausenden von Jahren - sowie Samen, Saaten und Gräser (Getreide, Reis) in Moderation bzw. Gekeimt / Fermentiert.

LG
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#3 von Don90 , 30.04.2018 16:59

Von der A1 und A2 Problematik habe ich gelesen und dann versucht nur noch auf Schaf und Ziegenmilch bzw Käse umzusteigen.
Auch hier war ich nicht gänzlich zufrieden.
Auch Eickelmeier schreibt, dass er bei Autoimmungeschehen Milch weglassen würde.
Seit 2 Wochen teste ich jetzt Mal Milch und deren Produkte komplett weg zu lassen.

Bei Kuhmilch hatte ich immer schon das Gefühl, dass es mir nicht bekommt. Käse ging meiner Meinung nach aber immer.

Nun möchte ich ganz radikal komplett auf Milch verzichten.

Studien zu Kuhmilchallergie und Autoimmungeschehen bzw eine Korrelation der beiden Faktoren würde mich interessieren.


 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#4 von hans , 30.04.2018 17:05

Zitat von Don90 im Beitrag #3
Von der A1 und A2 Problematik habe ich gelesen und dann versucht nur noch auf Schaf und Ziegenmilch bzw Käse umzusteigen.
Auch hier war ich nicht gänzlich zufrieden.


Ist eben nur 'weniger schlecht'.

Bez. Studien: Schau in meinen beiden Links.. da ist ggf. etwas dabei bzw. zumindest begriffe die Du dann für eine PubMed Recherche aus Ausgangspunkt verwenden kannst. Ich für mich habe meine Erfahrungen gemacht. Und heutzutage bin in recht radikal bei Dingen bei denen ich merke das Sie mir nicht gut tun und sogar noch Geld kosten... kaufe ich nicht mehr.... und wenn, dann betrachte ich das klar als eine (ungesunde) Süßigkeit.... wo das Sucht/Belohnungssystem spricht

LG
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#5 von Don90 , 30.04.2018 17:09

Klicke mich gerade durch, danke!

Werde jetzt erstmal ohnehin die eigene Erfahrung machen müssen.
Schaf und Ziegenmilch ist ja überwiegend A2 Milch soviel ich weiß, darum habe ich gehofft dass ich es besser Verträge.
Einiges deutet bei mir aber darauf hin, dass eine artgerechte Ernährung bzw Paleo Diät den größten Nutzen bei mir hat.

Andere Meinungen und Erfahrungen würden mich freuen :)
LG


 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#6 von hans , 30.04.2018 18:54

Zitat von Don90 im Beitrag #5
Einiges deutet bei mir aber darauf hin, dass eine artgerechte Ernährung bzw Paleo Diät den größten Nutzen bei mir hat.


"Richtiges" Paleo (nicht 2.0, etc.) nach Cordain macht meiner Ansicht nach schon viel richtig bzw. lässt viel Schrott weg.

Ich denke jedoch, das die wenigsten die sich als "Paleo" deklarieren das auch nur halbwegs konsequent umsetzten. Weil das bedeutet jede Art von verarbeiteten Produkten zu eliminieren, alle Produkte mit Zusatzstoffen, konsequent faktisch alle Getreide (wobei ich das für Übertrieben halte - auch unser Genom hat sich zumindest etwas adaptiert und auch vor >>20.000 Jahren wurden die schon in geringen Mengen! gegessen). Was viele nicht schaffen: Verzicht auf alle Milchprodukte aller Art. Bekommen ja auch die Vegetarier nicht hin... verzichten auf das meiner Ansicht nach bessere Fleisch - ziehen sich jedoch den Euter-Trunk rein.

Ich denke oft, das ich mir dem was ich aktuell mache/versuche (vorwiegend Pflanzlich & Vollwertig) mehr "Paleo" bin als die meisten Paleo-Advocaten. Denn ein Problem hat die ganze Paleo-Geschichte (Ideologie?): Ein teils etwas unscharfes und verklärtes Bild von der Entwicklungsgeschichte das nicht mehr unbedingt Up-To-Date ist und auch die verschiedenen nDNA/mtDNA Typen und regional sicher krass unterschiedlichen Klimata/Nahrungsangebote nicht berücksichtigt.

LG
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#7 von Don90 , 01.05.2018 06:49

Das ist klar, ich sündige auch gelegentlich mit Reis, Buchweizen, Energy Drinks oder ab und zu Mal ein Cola Light.
Mir geht es in erstet Linie um Gesundheit und Leistung. Ich möchte meine Autoimmunerkrankung im Griff haben und nicht auf Medikamente angewiesen sein die meine Leber langsam zerstören.
Klappt prinzipiell gut, leider ist eine solche Form der Ernährung nicht sonderlich tauglich fürs Sozialleben.

Jeder der hobbymäßig sich so ernährt kann mit Kollegen gerne Mal nen Burger essen gehen, bei mir spielt es das auf Grund der Krankheit eben nicht.

Ich erzähle dann allen immer dass ich Zöliakie habe, dann verstehen es die meisten. Anstrengend ist es dennoch.
Vor allem wenn Milchprodukte auch auf der Liste stehen.

Aber gut ich koche ohnehin fast nur selbst, klappt ziemlich gut für mich bisher, denke nur mit Milch habe ich einen großen Punkt noch gefunden der Probleme macht.
Ich wusste eigentlich immer schön dass Milch Probleme macht bei mir und ich habe es immer gemieden, nur Käse konnte ich nie weglassen.

Aber eine Kuhmilchallergie als Kind, zahlreiche Allergien als Kind und Heuschnupfen als Erwachsener, eine Autoimmunerkrankung und als Jugendlicher noch Akne deuten eben schon stark auch auf ein Problem mit Milch hin. Mich würde es nicht wundern wenn ich Laktoseintolerant auch wäre ;)
Als Kind wurden mir auch die Mandeln entfernt, auf Grund einer oftmaligen Mandelentzündung.
Ich meine Mal gelesen zu haben dass soetwas auch mit Milchkonsum im Zusammenhang steht.
LG


 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#8 von hans , 01.05.2018 07:55

Zitat von Don90 im Beitrag #7
Das ist klar, ich sündige auch gelegentlich mit Reis, Buchweizen, Energy Drinks oder ab und zu Mal ein Cola Light.


Reis, Buchweizen & Co. ist meiner Ansicht nach unproblematisch. Auch Hirse und das ganze auch nach Gundry. Buchweizen Keime ich jedoch.

Zitat von Don90 im Beitrag #7
Klappt prinzipiell gut, leider ist eine solche Form der Ernährung nicht sonderlich tauglich fürs Sozialleben.


Warum? Ich bringe mir im Zweifelsfall mein eigenes Essen mit, esse vorher - und selbst im Steakhaus kann ich einfach nur die Beilagen essen. Bei allen Asiaten geht auch einfach Reis & Gemüse - wobei da oft Geschmacksverstärker reingeschüttet werden und die alles in oft billigem (zumindest kurz) Öl hoch erhitzen. Auch im Brauhaus geht ein 3/4 Kilo Kartoffeln + Gemüse. Alles schon gemacht

Zitat von Don90 im Beitrag #7
Jeder der hobbymäßig sich so ernährt kann mit Kollegen gerne Mal nen Burger essen gehen, bei mir spielt es das auf Grund der Krankheit eben nicht.


Burger? Niemals! Ich ziehe mein Ding das komplett durch. Mein Motto ist: Eine Komponente darf Mist sein. Meintwegen Weizenmehl, oder Zucker (Eis), oder Alkohol (Leckeres Guiness), oder relativ viel Fett (Schoko). Aber nicht multiple Sachen. Zusatzstoffe, & Co. gehen dann mal gar nicht - das hat nichts mit guter Ernährung tun.

ich esse ja selber auch gerne Eis - jedoch meist mein eigenes, ohne Zucker, Fett, Zusatzstoffe - was dann mir dann auch besser schmeckt als alles Kaufeis. Das große Problem: Die meisten kommen einfach nicht aus dem gedanklichen Gefängnis raus und verharren in dem was von der Masse vorgelebt wird bzw. weil es "einfach" scheint. Genau aus diesem gedanklichen Gefängnis versuche ich immer wieder auszubrechen - wenn ich mich darin ertappe.

Zitat von Don90 im Beitrag #7
Ich meine Mal gelesen zu haben dass soetwas auch mit Milchkonsum im Zusammenhang steht.


Ja, ist auch mein Stand.

LG
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#9 von Don90 , 01.05.2018 08:14

Ich meine dass es für grundlegend Gesunde keinen Unterschied macht wenn sie mal einen Burger essen gehen einmal pro Woche. Bei mir zB geht das gar nicht. Ich würde sofort mein Autoimmunerkrankung spüren und bräuchte wieder 3 Wochen ca um wieder auf dem gleichen Niveau zu sein.

Klar, einige Restaurants gehen problemlos. Wenn die Kollegen aber unbedingt in ein Bürgerlokal oder Pizza essen wollen, wird's schwer.
Mein eigenes Essen nehme ich bestimmt nicht mit, ich esse dann für gewöhnlich auch davor.
Ich möchte aber auch niemandem auf die Nerven gehen und will auch nicht das Rücksicht genommen wird.
Prinzipiell aber gehe ich fast nie essen, außer mit meiner Freundin und die weiß bescheid ;)

Witzig ist es immer wenn man neue Leute kennen lernt, da merkt man erst wie normal es für diese ist sich Müll rein zu schütten.

Manche kommen mit einer 0815 Ernährung auch echt gut zurecht habe ich das Gefühl, ich hoffe nur ich habe mit meinem Wissen und meiner Disziplin im Alter Mal einen Vorteil, wenn ich jetzt schon so einen Nachteil habe mit meiner Genetik...

Zur Milch noch: ein Profi Bodybuilder erzählte mir Mal, dass er Milch auf Grund von seiner vermehrten Fett oder Wassereinlagerung (ich weiss es nicht mehr) nicht mehr konsumiert.
Er meinte, es schadet seiner Definition und er hat gemerkt dass er einfach besser aussieht und "Leaner" ist wenn er diese weglässt. Auch eine interessante Beobachtung.

LG


 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#10 von hans , 01.05.2018 08:31

Zitat von Don90 im Beitrag #9
Ich meine dass es für grundlegend Gesunde keinen Unterschied macht wenn sie mal einen Burger essen gehen einmal pro Woche.


Burger mochte ich jedoch noch nie in meinem Leben wie auch viel anderen Krams der effektiv schädlich ist. Käse, Schinken & Co. habe ich dann auch erst mit ca. 20-25 angefangen zu essen... weil eben soziale Norm und "Normal".

Inzwischen ist mir jedoch die Absurdität bewusst in der wir heute leben - und auch warum das so ist. Zudem kenne ich inzwischen zu viele Gesündere, günstigete und leckerere Alternativen. Geld für 'Mist' auszugeben - das geht bei mir einfach nicht mehr. Selbst wenn es umsonst-Kekse & Kuchen sind... bleibts stehen.

Zitat von Don90 im Beitrag #9
Bei mir zB geht das gar nicht. Ich würde sofort mein Autoimmunerkrankung spüren und bräuchte wieder 3 Wochen ca um wieder auf dem gleichen Niveau zu sein.


In dem Falle wäre das ganze für mich nichts worüber ich mir noch irgendwie Gedanken machen würde.

Zitat von Don90 im Beitrag #9
Manche kommen mit einer 0815 Ernährung auch echt gut zurecht habe ich das Gefühl, ich hoffe nur ich habe mit meinem Wissen und meiner Disziplin im Alter Mal einen Vorteil, wenn ich jetzt schon so einen Nachteil habe mit meiner Genetik...


Dann hast >>DU<< doch den Vorteil schon heute! Was interessiert da der Vergleich mit anderen?

LG
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#11 von Don90 , 01.05.2018 08:55

Schinken und magere Wurst bzw Süssstoff in Energy Drinks gelegentlich sind bei mir schon in der Ernährung. Einfach weil ich bereits auf viel verzichte und gerne da die Bequemlichkeit ein wenig haben möchte.

Das einzige Milchprodukt was ich konsumiere bleibt Whey, was laut Eikelmeier immunologisch fast neutral ist.

Studium, Arbeit und Training raubt schon auch viel Zeit, weshalb ich irgendwo immer Zeit einsparen muss und da ist es nunmal etwas bequemer Mal ein paar Reiswaffeln mit Schinken oder Whey zu konsumieren.

Den Vorteil sehe ich aber kaum, da ich trotz richtigen Sport und besserer Ernährung in der Leistung und optisch schlechter abschneide als andere mit einer miesen Ernährung und Alkoholexzessen am Wochenende. Darum ist es etwas frustrierend.
Ich schiebe das auf die Genetik und auf die Tatsache, dass ein Körper der mit einer Autoimmunerkrankung zu kämpfen hat einfach auch weniger Bock hat Muskeln aufzubauen.


 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#12 von hans , 01.05.2018 09:21

Zitat von Don90 im Beitrag #11
Den Vorteil sehe ich aber kaum, da ich trotz richtigen Sport und besserer Ernährung in der Leistung und optisch schlechter abschneide als andere mit einer miesen Ernährung und Alkoholexzessen am Wochenende. Darum ist es etwas frustrierend.


Wir alle haben unser individuelles Päckchen zu tragen. Sei es nun Genetisch, Emotional (u.a. frühkindliche Prägung), durch Unfälle & Umwelteinflüsse für die wir nichts können, etc. pp.

Ich bin dankbar dafür was ich habe - im Lotto der 7,5 Milliarden Menschen hätte ich es definitiv schlechter treffen können. Alleine schon der Luxus über solche "Probleme" hier im Forum zu diskutieren... für viele zählt (bez. zählte historisch gesehen) nur Hauptsache irgendeine Kalorie...

Vergleich machen (oft) nur unglücklich -> Buch: Anleitung zum unglücklich sein (Watzlawick)

Ich freue mich hingegen über jeden Aspekt der Erkenntnis bzw. wenn ich meine individuelle Lage durch diese & das Umsetzen zumindest subjektiv bzw. gefühlt verbessern kann. Letztendlich kann ich in die anderen Menschen und Ihrem nach aussehen getragenen Bild auch nicht hineinschauen. Da ist oft viel auch nur Fassade...

LG
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Cluhtu hat sich bedankt!
 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#13 von Don90 , 01.05.2018 10:00

Da bin ich komplett deiner Meinung. Auch das Buch habe ich bereits gelesen.
Zum Großteil Versuche ich genau mit dieser Einstellung zu leben. Klappt nicht immer aber meistens ;)

Derzeit such ich noch gute Rezepte zum vorkochen, wenn du Tipps hast würde ich mich über Beiträge im zugehörigen Thread auch noch freuen :)


 
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#14 von hans , 01.05.2018 10:33

Zitat von Don90 im Beitrag #13
Derzeit such ich noch gute Rezepte zum vorkochen, wenn du Tipps hast würde ich mich über Beiträge im zugehörigen Thread auch noch freuen :)


Ich löse das logistisch anders: Ich nehme/nahm mit Gemüse mit zur Arbeit und habe das dann da geschnippelt. Oder ich habe Gemüse, etc. im Wasserkocher gekocht. In Zukunft werde ich wohl einen InstantPot mit auf die Arbeit nehmen und dann da frisch kochen.

Als Backup hatte ich dann immer TK-Brokkoli o.ä. auf der Arbeit im Eisfach - nachdem ich da uralte Eis-An-Stiehl & Co. "herausgemeisselt" hatte.

LG
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RE: Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankung?

#15 von Don90 , 01.05.2018 12:00

Gut, das geht definitiv nicht bei mir hahahaha


 
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