Eisenmangel und noch viel mehr...

#1 von str8_shooter , 24.03.2018 16:59

Hallo Zusammen,

auf Grund von phasenweise vermehrter Wassereinlagerungen (vor allem in den Beinen) und erhöhtes Kreatinin fand eine Untersuchung der Nierenfunktion bei einem Nephrologen statt. Die Ergebnisse sind im Bezug auf die Niere unauffällig. Jedoch wurde unter anderem auch mein Eisenstoffwechsel untersucht.

Eisen 49 mg/dl (40-160)
Transferrin 2,5 g/l (2-3,6)
Sättigung 13,9% (18-45)
Ferritin 22 mg/l (30-400)

Nach einer 5-wöchigen Substitution mit ferro sanol duodenal 100mg (3xtäglich) ist das Ferritin auf lediglich 25 gestiegen. Auf Grund des letztens erschienene Artikel habe ich zusätzlich Kupfer und weiter Werte messen lassen.

Kupfer 76 mg/dl (56-111)
Kupfer, frei 19,4 mg/dl (<40)
Coeruloplasmin 0,18 g/l (0,2-0,6)

Zink 0,74 mg/ml (0,6-1,2)
Magnesium 0,75 mmol/l (0,7-1,05)

TSH 3,32 uU/ml (0,27-4,2)
ft3 2,0 pg/ml (2-4,4)
ft4 1,1 ng/dl (0,9-1,7)

GesEiweiß 6,0 g/dl (6,5-8,5)

Insgesamt also viele Baustellen...
Meine Frage ist wo ich am besten ansetzen soll? Die Ergänzung durch ferro sanol duodenal soll gem. meines Arztes weiter fortgeführt werden. Ergänzend würde ich Kupfer einnehmen. Worauf könnte man noch achten, um Ferritin erstmal wieder in den Griff zu bekommen?

Meine Ernährung ist eigentlich schon recht ausgewogen, so dass ich mir hier kaum Verbesserungen (ist natürlich immer möglich) verspreche.

Schöne Gruß


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#2 von Tommy , 24.03.2018 17:22

Isst du vegan/vegetarisch? Dein Gesamteiweiss ist schon unterirdisch niedrig. Ebenso Mg, wenn auch das in der Norm ist. Hier würde ich persönlich >0,90 anpeilen. SD ist auch super niedrig. Wie fühlst du dich allgemein? Mit denWerten würde ich morgens nicht aus dem Bett kommen


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#3 von Anna , 24.03.2018 19:06

Ja, Ferritinerhöhung ist superlangsam bei Eisenaufnahme per Tablette. Da musst Du schon 6 Monate rechnen, bis Du einen vernünftigen Ferritinwert hast.

Eine Eiseninfusion ginge um einiges schneller, wird aber in Deutschland kaum praktiziert (in der Schweiz schon).

Es ist möglich, dass das Eisen zuerst für die Erhöhung des Hämoglobins eingesetzt wird, bevor es den Eisenspeicher auffüllt.

Ich würde mit Magnesium und Kupfer anfangen. (nicht gleichzeitig!)

Calcium (Milchprodukte u so), Magnesium, Curcumin, Schwarztee: vermindern Eisenaufnahme. Vitamin C, Proteine: erhöhen Eisenaufnahme.

Ich weiss nicht, aus was Ferro santo duodenal besteht (Eisenoxid?). Die beste Bioverfügbarkeit hat Eisenbisglycinat.


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#4 von Mo , 24.03.2018 22:08

1. Wie sieht deine Ernährung aus?
Den Werten nach, nicht so gut.
Lass uns nicht raten, dann kannst du auch konkrete Tipps bekommen.
Stell mal einen Beipsieltag ein.

2. Eiseninfusionen bekommst du in einem Eisenzentrum, gibt es inzwischen auch in D:
http://www.eisenzentrum.org/ez/daten/ind...en/Page1170.htm

3. Es scheint, als ob du zu wenig Protein isst.

4. Magnesium würde ich über den Tag verteilt nehmen.


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#5 von str8_shooter , 25.03.2018 08:04

Zitat von Tommy im Beitrag #2
Isst du vegan/vegetarisch? Dein Gesamteiweiss ist schon unterirdisch niedrig. Ebenso Mg, wenn auch das in der Norm ist. Hier würde ich persönlich >0,90 anpeilen. SD ist auch super niedrig. Wie fühlst du dich allgemein? Mit denWerten würde ich morgens nicht aus dem Bett kommen


Weder vegetarisch noch vegan. Lediglich keine Kuhmilchprodukte, da ich einen Lebensmittelreaktionstest gemacht habe. Naja, aus dem Bett komme ich schon, aber wirklich Bäume ausreißen ist nicht so der Fall. Leider hat auch der Drang zum anderen Geschlecht nachgelassen...

Zitat von Mo im Beitrag #4
1. Wie sieht deine Ernährung aus?
...
Stell mal einen Beipsieltag ein.



Also Eiweiß sollte eigentlich ausreichend sein. Aber here we go:

Früh: Haferflocken oder Buchweizen, Obst, Lupinenmehl, Proteinpulver(vegan), Leinsamen
Mittag: Linsen, Gemüse
Abend: Reis oder Hirse, Gemüse, Fisch, Meeresfrüchte
Snacks in Form von Obst, Nüssen, Shake mit EW-Pulver und Trinkgelatine, Rohkoststicks

Am Wochenende auch gerne mal Leber, Rinderherz, Vollkornbrot (Sauerteig), Kartoffeln, Eier
Öle in Form von Kokosmilch, Kokosöl, Macadamiaöl, Walnussöl, Erdnussmus.

Sonst zu mir:
34 Jahre
189 cm
84 kg
KFA ~10%
Sport in Form von Gewichtheben, Crossfit, Krafttraining 4-6 x /Woche

Zitat von Anna im Beitrag #3
Ja, Ferritinerhöhung ist superlangsam bei Eisenaufnahme per Tablette. Da musst Du schon 6 Monate rechnen, bis Du einen vernünftigen Ferritinwert hast.
...
Es ist möglich, dass das Eisen zuerst für die Erhöhung des Hämoglobins eingesetzt wird, bevor es den Eisenspeicher auffüllt.

Ich würde mit Magnesium und Kupfer anfangen. (nicht gleichzeitig!)

Calcium (Milchprodukte u so), Magnesium, Curcumin, Schwarztee: vermindern Eisenaufnahme. Vitamin C, Proteine: erhöhen Eisenaufnahme.

Ich weiss nicht, aus was Ferro santo duodenal besteht (Eisenoxid?). Die beste Bioverfügbarkeit hat Eisenbisglycinat.

Hämoglobin ist bei mir auch immer erniedrigt ~13,5. Bei der letzten Kontrolle wurde es nicht gemessen, so dass ich nicht sagen kann, ob es hier zu einer Steigerung kam. Wird beim nächsten mal gemacht.
Die Wechselwirkung mit Tee, Kaffee, Mg, Ballaststoffen etc ist mir bekannt. Auch die Steigerung durch VitC. Habe daher bei der Einnahme von ferro sanol duodenal (Eisen-glycin-sulfat) zusätzlich CamuCamu Pulver genommen. Werde dann wohl noch zusätzlich ein Eisenbisglycinat einnehmen. Empfehlung?


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#6 von Anna , 25.03.2018 13:21

Das Coeruloplasmin wird benötigt, damit sich das Eisen an den Transportmolekül Transferrin andocken kann. Ohne dieses Taxi kommt Dein Eisen nirgendwo an, weder zum Hämoglobin noch in den Speicher.

Von daher wundere ich mich, ob es Sinn macht, Eisen einzunehmen, solange Dein Coeruloplasmin so niedrig ist?


Luna hat sich bedankt!
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#7 von Markus , 25.03.2018 16:35

Nimm mal Eisen als Eisen-Bisglcycanat, etwa das von Now Foods.Das kommt wirklich an! Und du solltest dich um deine SD kümmern. Ferritin ist auch ein Protein, dein Gesamteiweiß ist eh schon ganz unten. Und Eiweißaufbau ist ein anaboler Prozeß, also muss u.a. die SD dafür arbeiten.

Wenn ich noch sowas lese

" Gewichtheben, Crossfit, Krafttraining 4-6 x /Woche"

dann solltest du bei > 3500 kcal/d liegen- tust du das wirklich? Und: Schraube dein Pensum mal für mehrere Wochen auf 1 Einheit/Woche runter und schaue wie es dir damit geht! Dazu würde ich auf ausreichend Protein ("Druckbetankung" a la Chris 200 Gramm/d) und Zink (als Zink-Monomethionin wird es deine Kupfer und Eisenaufnahme auch nicht stören) achten und Jod und Selen kurweise auffüllen.


Viel Glück!


"Also mir gefällt es, wie die Muslime ihre Frauen behandeln. Ich wähle auf keine Fall AfD. Ich finde es viel pikanter, das ganze Gleichstellungs- und Feminismus-Gedöns indirekt anzugreifen, indem ich SPD oder Grüne wähle.".


 
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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#8 von str8_shooter , 25.03.2018 19:47

Zitat von Anna im Beitrag #6
Das Coeruloplasmin wird benötigt, damit sich das Eisen an den Transportmolekül Transferrin andocken kann. Ohne dieses Taxi kommt Dein Eisen nirgendwo an, weder zum Hämoglobin noch in den Speicher.

Von daher wundere ich mich, ob es Sinn macht, Eisen einzunehmen, solange Dein Coeruloplasmin so niedrig ist?


Gibt es denn effektive Maßnahmen Coeruloplasmin zu steigern? Habe dazu nichts konkretes recherchieren können. Bin der Annahme durch die Zugabe von Kupfer, die Eigenproduktion wieder in den Gang zu bekommen.

Zitat von Markus im Beitrag #7
Nimm mal Eisen als Eisen-Bisglcycanat, etwa das von Now Foods.Das kommt wirklich an! Und du solltest dich um deine SD kümmern. Ferritin ist auch ein Protein, dein Gesamteiweiß ist eh schon ganz unten. Und Eiweißaufbau ist ein anaboler Prozeß, also muss u.a. die SD dafür arbeiten.

Von NOW dann das Iron-Komplex? Meine SD in den Griff zubekommen ist meine größte Baustelle, die ich auch schon mehrfach angegangen bin. (z.B. LL, Selen, Wakame etc.) Nie eine wirkliche Besserung. Tiefpunkt bei fT3 war mal 1,3...

Wenn ich noch sowas lese

" Gewichtheben, Crossfit, Krafttraining 4-6 x /Woche"

dann solltest du bei > 3500 kcal/d liegen- tust du das wirklich? Und: Schraube dein Pensum mal für mehrere Wochen auf 1 Einheit/Woche runter und schaue wie es dir damit geht! Dazu würde ich auf ausreichend Protein ("Druckbetankung" a la Chris 200 Gramm/d) und Zink (als Zink-Monomethionin wird es deine Kupfer und Eisenaufnahme auch nicht stören) achten und Jod und Selen kurweise auffüllen.

Die 3500 schaffe ich nicht ganz. Bin so bei 3000-3300. Ist es am Ende ggf. nur eine Frage der zu geringen Kalorienbilanz, dass es egal ist wie viel ich zusätzlich ergänze, es einfach nicht verwertet werden kann?

Viel Glück!


Danke für den Tip mit Zink-Monomethionin. Hätte sonst auf eine zusätzliche Zinkzufuhr verzichtet, um die Eisenverwertung nicht zu behindern.


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#9 von Markus , 25.03.2018 22:20

Zitat
Von NOW dann das Iron-Komplex?


jepp. Gerne auch betont viel rotes Fleisch wie Lamm, Känguruh und Rind dazu.

Zitat

Meine SD in den Griff zubekommen ist meine größte Baustelle, die ich auch schon mehrfach angegangen bin. (z.B. LL, Selen, Wakame etc.) Nie eine wirkliche Besserung. Tiefpunkt bei fT3 war mal 1,3...




Ganz ehrlich? Ich wiederhole mich: "Schraube dein Pensum mal für mehrere Wochen auf 1 Einheit/Woche runter und schaue wie es dir damit geht!" Du kannst ja spaßeshalber auch freies Testosteron und ein Cortison-Tagesprofil zuvor und danach bestimmen lassen- ich wette, da tut sich dabei eine Menge

Zitat

Die 3500 schaffe ich nicht ganz. Bin so bei 3000-3300. Ist es am Ende ggf. nur eine Frage der zu geringen Kalorienbilanz, dass es egal ist wie viel ich zusätzlich ergänze, es einfach nicht verwertet werden kann?



Wenn du das mit Crossfit und Kraftraning 6x die Woche ernst meinst sind 3000 kcal auf 1,89 m ja fast nix...wie willst du dein anaboles Feuer (gemessen an der SD) schüren wenn du nicht genügend Brennmaterial nachlegst? Ich würde um 300 kcal je Woche hochgehen und dabei das Training auf 1x heftiges Krafttraining (etwa Mehrgelenksübungen mit 3x3-5 WH) reduzieren. Und dabei einfach gut auf meinen Körper hören. Eisen, Zink, Protein, Selen und Jod sind klar- oder? Crossfit kann ja zur Sucht ausarten, du kannst ja deinen Buddys auch einfach erzählen, du hättest eine Verletzung und du kommst solange nur noch zum After-Workout-Grillen in die Box...


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#10 von str8_shooter , 26.03.2018 07:46

Hallo Markus,
du brauchst dich nicht zu wiederholen.
Der April passt sowieso ganz gut, um das Training runter zu fahren. Aber eine Ausrede, wie "ich habe eine Verletzung", brauche ich nun wirklich vorzuschieben. Entweder ich stehe zu meinen Vorhaben, oder lasse es direkt bleiben. Sonst belüge ich mich doch nur selber. Außerdem trainiere ich ja für mich und nicht für andere...

*Ergänzung: Hast du eine Tip für Zink Monomethionin? Finde irgendwie nur ein Produkt von Vitabey https://www.amazon.de/Opti-Zink-mit-Elem...uct_top?ie=UTF8



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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#11 von Markus , 26.03.2018 08:42

Etwa L-OptiZinc von Now Foods oder Zink Chelat von Peak. Wobei das aus dem Shop hier Zinkbisglycinat enthält, das sollte ebenfalls gut aufgenommen werden- ich habe nur keine Erfahrung damit bislang.


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#12 von Anna , 26.03.2018 08:55

Ja, Kupfereinnahme sollte Coeruloplasmin erhöhen.

Ich finde es eine gute Idee, noch zusätzlich Eisenbisglycinat zu nehmen. Wenn zusätzlich zu den Metallionentransporter in Darm noch die Peptidtransporter aktiv sind, dann sollte doch theoretisch mehr ins Blut ankommen. Allerdings weiss ich nicht ob Dein Eisengluconat die Metallionentransporter braucht oder nicht.

Eine Faustregel besagt: Ferritin erhöht sich um 2 alle 3 Wochen. Das ist bei Dir ungefähr der Fall.

Aber es gibt eine bessere Formel dazu, die muss ich erst wieder finden.


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#13 von str8_shooter , 26.03.2018 11:04

Zitat von Mo im Beitrag #4

2. Eiseninfusionen bekommst du in einem Eisenzentrum, gibt es inzwischen auch in D:
http://www.eisenzentrum.org/ez/daten/ind...en/Page1170.htm



Zitat von Anna im Beitrag #12

Eine Faustregel besagt: Ferritin erhöht sich um 2 alle 3 Wochen. Das ist bei Dir ungefähr der Fall.



Die Faustregel bezieht sich wahrscheinlich auf die oral Ergänzung. Hast du bzw. jemand Erfahrung mit einer Infusion?


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#14 von Anna , 26.03.2018 12:03

ein Beispiel von mir:
Ferritin 35. Hämoglobin 13.2 : 2 hochdosiertes Eiseninfusionen bekommen innerhalb von 2 Wochen, nach 3 Monaten wurde gemessen:
Ferritin 92. Hämoglobin: nicht gemessen.

Mit Tabletten hätte ich nach 3 Monaten nach Faustregel nur Ferritin von 43 gehabt.


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RE: Eisenmangel und noch viel mehr...

#15 von str8_shooter , 26.03.2018 17:17

Zitat von Anna im Beitrag #14
ein Beispiel von mir:
Ferritin 35. Hämoglobin 13.2 : 2 hochdosiertes Eiseninfusionen bekommen innerhalb von 2 Wochen, nach 3 Monaten wurde gemessen:
Ferritin 92. Hämoglobin: nicht gemessen.

Mit Tabletten hätte ich nach 3 Monaten nach Faustregel nur Ferritin von 43 gehabt.


Und wie war das Empfinden danach. Hast du einen Unterschied gemerkt? Haben sich auch andere Werte verändert?(falls gemessen bzw. Defizit vorlag)


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