Jod

#1 von Don90 , 22.01.2018 22:12

Hey, ich wollte mir ein Buch über Jod zulegen da ich mich hier mal etwas mehr einlesen möchte.
Was ist denn zu empfehlen? Das Buch von Kyra Hoffmann oder von Lynne Farrow?

Prinzipiell würde mich auch interessieren wie die Einnahme aufgebaut sein sollte im allgemeinen, wieviel Jod, welche Zusatzfaktoren, bei welchen Erkrankungen.

Quellenangaben würde ich ebenfalls wichtig finden.
Es soll jedenfalls seriös sein. Ich will kein Buch welches Wunderheilung verspricht oder ein Produkt unkritisch bewirbt.

Oder bin ich da evtl mit einem Endokrinologie Buch besser dran?

LG


 
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RE: Jod

#2 von hans , 23.01.2018 08:22

Zitat von Don90 im Beitrag #1
Was ist denn zu empfehlen? Das Buch von Kyra Hoffmann oder von Lynne Farrow?


Wenn Du Dir einen Überblick über ersteres verschaffen möchtest (im Detail), dann: lese hier. Dann weisst Du zumindest was Du da bekommst (oder auch nicht).

LG
Hans


phil und Don90 haben sich bedankt!
 
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RE: Jod

#3 von Don90 , 24.01.2018 14:36

Danke, klingt jedenfalls gut die Beschreibung.
Seit heute dürfte auch die 4. Auflage erhältlich sein wie ich das eben auf FB bei der Autorin gesehen habe.

Mich würde interessieren was Chris dazu sagt wenn man über die Ergänzung von Jod nachdenkt.

Derzeit habe ich nur ca 300ug pro Tag als Kelp drin, in der Hoffnung dass es weder ein Hashimoto auslöst (meine Mutter hat die Krankheit) und in der Hoffnung dass es mit meiner restlichen Ernährung für meine Allgemeine Gesundheit reicht.


 
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RE: Jod

#4 von Pilki , 24.01.2018 15:04

Ich mag auch Chris Kressers gratis eBook "Thyroid Disorders" sehr gerne, wo Jod natürlich auch Thema ist:
https://chriskresser.com/thyroid/


"Long term consistency trumps short term intensity"


 
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RE: Jod

#5 von meise , 24.01.2018 15:19

Zitat von Don90 im Beitrag #3

Mich würde interessieren was Chris dazu sagt wenn man über die Ergänzung von Jod nachdenkt.



Wie bist du denn in dieses Forum gekommen?!

Hier ein paar von chriss Gedanken dazu:
http://edubily.de/2014/06/schilddrusenhormone-selbst-machen/
http://edubily.de/2016/12/jod/

Und generell zur Schilddrüse:
http://edubily.de/category/schilddruese/


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RE: Jod

#6 von phil , 25.01.2018 11:45

Warum ich Algen ggü. anderen Jod-Supplementen vorziehe, Fucoxanthin:

Zitat
"Das besondere an diesem Molekül ist, dass geringe Dosen reichen, um spektakuläre Effekte zu erzielen:

Verändert Gen-Expression der Leber von dicken Tieren in Richtung „normal“ => niedrigere Triglyceride im Blut,
halbiert beim Menschen die Leber-Parameter (Marker für Schäden) AST, ALT, GGT
verändert Gen-Expression der Leber von dicken Tieren (Cholesterin-Stoffwechsel) in Richtung „normal“ => mehr HDL, weniger LDL, weniger Cholesterin gesamt,
in Menschen kann die Gabe von Fucoxanthin für eine Reduktion des Blutdrucks sorgen: Von 140/90 auf 120/80 (womöglich aber aufgrund von Gewichtsverlust),
sorgt für eine Translokation der Glukose-Transporter der Muskel-Membran => Halbierung des Blutzuckers bei Diabetes,
induziert die Expression von uncoupling protein („Energieverschwendung“) in weißem Fettgewebe.

… und das alles bei 2mg (!) Fucoxanthin – womöglich enthalten in ein paar Gramm Alge."


( http://edubily.de/2014/09/fucoxanthin/ )

Natürlich auch weil es ein natürliches Produkt ist



 
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RE: Jod

#7 von Tommy , 25.01.2018 15:00

Welche Algen nutzt du Phil?


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RE: Jod

#8 von kempi , 07.03.2018 13:21

Zitat von phil im Beitrag #6
Warum ich Algen ggü. anderen Jod-Supplementen vorziehe, Fucoxanthin:

Zitat
"Das besondere an diesem Molekül ist, dass geringe Dosen reichen, um spektakuläre Effekte zu erzielen:

Verändert Gen-Expression der Leber von dicken Tieren in Richtung „normal“ => niedrigere Triglyceride im Blut,
halbiert beim Menschen die Leber-Parameter (Marker für Schäden) AST, ALT, GGT
verändert Gen-Expression der Leber von dicken Tieren (Cholesterin-Stoffwechsel) in Richtung „normal“ => mehr HDL, weniger LDL, weniger Cholesterin gesamt,
in Menschen kann die Gabe von Fucoxanthin für eine Reduktion des Blutdrucks sorgen: Von 140/90 auf 120/80 (womöglich aber aufgrund von Gewichtsverlust),
sorgt für eine Translokation der Glukose-Transporter der Muskel-Membran => Halbierung des Blutzuckers bei Diabetes,
induziert die Expression von uncoupling protein („Energieverschwendung“) in weißem Fettgewebe.

… und das alles bei 2mg (!) Fucoxanthin – womöglich enthalten in ein paar Gramm Alge."

( http://edubily.de/2014/09/fucoxanthin/ )

Natürlich auch weil es ein natürliches Produkt ist



Ob das wohl auch im Kelp-Extrakt enthalten ist? 🤔


 
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