Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#1 von nextlevel , 15.10.2017 14:01

Hi Leute,

in diesem Thread werde ich meine Erfahrungen zu dem hochkomplexen endokrinen Zeug teilen, bei dem (laut meiner bisherigen Erfahrung mit Ärzten) ohnehin keiner so richtig durchblickt, nichts desto trotz muss ja ne Lösung her...

Wird etwas länger werden und womöglich eher für die weiblichen Leser hier interessant, freue mich aber über hilfreiche Ideen und Anmerkungen von jedem (m/w), der die Ausdauer und das Interesse hat, das tatsächlich alles zu lesen.

Ich bin w, Mitte 30 und gehöre wohl irgendwie zu den "PCO-Frauen" bzw. wurde dort mal einsortiert, was dann aber vor paar Jahren wieder revidiert wurde (zumindest scheint aber die Tendenz dazu/Veranlagung da zu sein). Vorgeschichte: seit Pubertät Zyklusstörungen bzw. Amenorrhoe (keine Blutung), Haarausfall, Akne, Depression gehabt + Diagnose PCO. Auch Schilddrüse kaputt (Hashimoto).

Man soll sich doch echt nicht zu früh freuen... anscheinend habe ich jetzt (nach Absetzen der Pille vor über 2 Jahren und danach aber keine Probleme, wohl Lifestyle + Ernährungsintervention zu verdanken) - nun seit ca ½ Jahr wieder zu tun mit dem ganzen Kram, was ich nun wieder zu reparieren versuche mithilfe meiner bisherigen Erfahrungen wie mein Körper zu funktionieren scheint , Chris Artikeln und Büchern (vielen Dank!! hilft mir sehr) und (hoffentlich?) kompetenter ärztlicher Unterstützung.

Als Auslöser hab ich "Stress" durch die nun seit ca. 1 Jahr erhöhte Arbeitsbelastung im Verdacht.

Bemerkt habe ich es, als ich mal wieder gemessen habe nachdem ich mich seit Frühjahr längere Zeit „krank“ bzw. energielos gefühlt habe. Mein Nüchtern-Blutzucker ist zu hoch (bewegt sich im dreistelligen Bereich von 102 – 112) und auch über den Tag ging er nur knapp unter 100.

Letztes Jahr um dieselbe Zeit war noch alles bestens (habe Tagesprotokolle gemessen), auch dieses Jahr im Februar war alles gut (habe auch davon noch 2 Tagesprotokolle) – Nüchternwerte im Bereich ca. 78 – 88, hab mich fit gefühlt und wenn ich mir letzten Sommer im Urlaub 2 Kilo mehr angefuttert hatte, war das bis Weihnachten mühelos wieder weg.

Ab März gab es dazu noch etwas mehr Arbeitsbelastung/Stress obendrauf, im Juni habe ich festgestellt dass ich etwas zugenommen hatte. Versucht die lästigen 2 Kilo wieder wegzukriegen, was aber rein garnicht funktioniert hat – stattdessen war ich nur müde und gereizt. Für „richtigen“ Sport fehlte die Kraft, habe stattdessen dann Spaziergänge von ca 1 h gemacht, aber nichts hat sich bewegt. Da hab ich dann (Anfang Juli mal wieder gemessen – und zu hohe Werte festgestellt. Außerdem war mir ständig kalt, vor allem nach dem Essen von Kohlenhydraten kalte Hände und Eisfüße (bis hin zu den Knien, richtig krass -> nix mehr mit Insulinwirkung, das komplette Gegenteil). Zyklus verlängert sich auf bis zu 78 Tage + Verstopfung + hoher Schlafbedarf... -> auch nix mehr mit T3-Wirkung (drum wohl auch keine eNOS Aktivität mehr... alles kalt nach Kohlenhydrat-Einfüllung).

Dann Arztbesuch im August:

Bei einem Gynäkologen der sich mit Geschlechtshormonen und deren Interaktion mit der Schilddrüse auskennt wie er sagt/schreibt.

Hat folgendes gemessen (12. Zyklustag, mein Zyklus dauert 48 – 78 Tage)

Östron 17,39 pg/mal (Norm < 100)
Östradiol 38,4 pg/ml (Ref Follikelphase 19,5 – 144,2 )
Progesteron 0,18 ng/ml (Refbereich Follikelphase 0,06 – 0,89)
→ damit im Verhältnis zum Östradiol zu wenig Progesteron → Progesteroncreme 3 %, soll ich ab Zyklusmitte verwenden, "das hilft auch bei Hashimoto" -> der Zusammenhang ist mir bisher nicht klar, kann mir den jemand erklären?

fT3 3,18 pg/ml (Ref 2,5 – 4,5)
fT4 0,81 ng/dl (Ref 1 – 1,6)
Anti-TPO 11,60 IU/ml (Ref < 9)

Für mich untypisch „hoher“ fT3 Wert (bisher fast nie über 2 geschafft, dabei aber selbst mit Wert von 1,9 viel wacher und fitter...), Selen half wohl gut bei der Konversion, da ich mich aber alles andere als fit fühlte und aus dem Bett kommen ein echter Kraftakt war, vermute ich dass das meiste davon reverse T3 gewesen sein muss (hoffe ich schlußfolgere da korrekt?) fT4 ist deutlich niedriger als bei mir sonst immer so gemessen wurde (es wurde wohl verstärkt umgewandelt nehme ich an, und davon das meiste in reverse T3? Lezteres hat er leider nicht gemessen)

Er hat mir zu meinem L-Thyroxin 75/50 (nehm ich im Wechsel) dazu Thybon 20 verschrieben. Morgens 1 dazu einnehmen.

Antikörper sind für meine Verhältnisse stark gefallen, erreiche fast den "Normbereich", wohl auch dank Selen?

Weitere gemessene Werte:

Serotonin (wohl weil ich zu Depression neige) 206,03 ng/ml (Ref 350 – 500)

→ Verschreibung: 100 mg 5HTP (Griffonia) → 1 x mittags einnehmen

DHEA-S 186,64 mikrogramm/dl Ref 250 – 350

→ Verschreibung DHEA 25 mg → 1 x morgens

Selen 102 mikrogramm/l (sagt, kann ich noch bis 130 anheben)
Vitamin D3 (25-OH) 39 ng/ml (sollte ich wohl etwas anheben... peile mal 50 ng an)
Calcium 2,47 mmol/l (Ref 2,08 – 2,65)
Jod 53 mikrogramm/l (Ref 50 – 90) → kann man das im Blut aussagekräftig messen?


Wirkung der Medikation:

Mein Morgen-Cocktail von 25 mg DHEA, 50 bzw. 75 L-Thyroxin + 10 Thybon (hab sie halbiert, hat gereicht) war anfangs supergenial → wach und fit wie lange nicht mehr.

Ich weiß jetzt was Chris meint mit „das Leben fährt in einem“ wenn man ordentlich T3 im Blut hat.

Das 5 HTP wirkt bei mir sehr unterschiedlich: es war die ersten paar Tage deutlich spürbar → Wirkung war entweder supperhappy-dauergrinsend rumzurennen oder schlafen-wollen (Serotonin kann müde machen, hab ich mal gelernt, anscheinend stimmt das wohl).
Nach 2 Wochen: entweder garnichts davon bemerkt, oder sogar 2 Stunden nach der Einnahme leicht depressive Stimmung, wobei die Laune vorher bestens war. Dasselbe auch umgekehrt: an fühl-mich-nicht-sonderlich-gut-Tagen half es, die Stimmung auf Normalbefinden zu heben.

Vom Thybon (das ich mittlerweile auf 1 ganze Tablette und damit 20 Mikrogramm erhöht habe), spüre ich nichts mehr. Gewöhnungseffekt wohl eingetreten.... aus dem Bett kommen gleicht teilweise wieder einem Kraftakt, wobei ich festgestellt habe, dass dann auch mein Blutzucker wieder dreistellig ist. Komme ich super aus dem Bett, messe ich ne 8 vorne (zwischen 82 und 89).

Zyklus hat sich auf 29 – 33 Tage verkürzt (wohl schnellerer Stoffwechsel durch Thybon?)

Gewicht ging mühelos „von selbst“ 1 Kilo runter – mittlerweile ist es wieder da obwohl nicht anders gegessen als vorher (Gewöhnungseffekt.... Stoffwechsel wieder langsamer, merke es auch an meiner Verdauung, dauert alles wieder länger...)
Blutzucker blieb von der Medikation jedoch fast unbeeinflusst – habe mir vom T3 hier eine Verbesserung erhofft (eNOS Aktivität...) – machte sich aber eher minimal bemerkbar (Nüchtern-BZ zwischen 98 und 107, davor: zwischen 102 und 112).

Nachkontrolle mit Blutabnahme erfolgt, in knapp 2 Wochen habe ich neue Werte und werde berichten.

Außerdem Termin bei einem diabetologischen Internisten → soll mir bitte die Ausprägung der Insulinresistenz messen, hierzu Frage:

Womit kann man die Insulinsensitivität bzw. -resistenz am aussagekräftigsten messen?
HOMA-Index?
oGTT?
Oder gibt’s noch was anderes/besseres?

Ideen / Anmerkungen / usw. -> freu ich mich drüber.
Frage mich, ob ich dauerhaft T3 nehmen soll... Schilddrüsenrest von ca. 3 ml würd ich gern behalten und nicht weiter einschrumpfen... wenn die Antikörper weiter fallen und Selen bei 130 ist, evtl. mal vorsichtig Lugol versuchen?

Thread wird fortgesetzt mit

- meinen bisherigen Ernährungs-/NEM-Interventionen (habe dadurch jetzt die letzten Tage 3 x in Folge wieder Nüchternwerte mit ner 8 vorne messen können) sowie der Fragestellung:

- inwieweit wirken sich die „weiblichen“ Hormone auf den Blutzucker aus?
Dazu werde ich in der 2. Zyklushälfte (und unter 3%iger Progesteroncreme) nochmal unter möglichst gleichen Rahmenbedingungen genau dieselben Sachen essen die ich in meinen aktuellen 3 Tages-Blutzucker-Protokollen gegessen habe und nachmessen obs nen Unterschied ergibt. In meinem Studienbrief ist Progesteron als Insulin-antagonistisch wirkendes Hormon aufgeführt (was auch Sinn machen würde im Hinblick auf Gestations-Diabetes). Da hier aber auch alle anderen Hormone ordentlich mitmischen die wohl zu sehr schwanken, wird da wohl nix wirklich aussagekräftiges rauskommen, nichts desto trotz - will sowieso noch paar weitere Tagesprotokolle machen.


 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#2 von Tommy , 15.10.2017 14:34

Mein HP sagt, dass Adiponectin ein guter Marker ist um die Insulinsensivität zu messen. Ggf das eine Möglichkeit


nextlevel hat sich bedankt!
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#3 von nextlevel , 15.10.2017 15:26

Danke Tommy, klingt wirklich interessant.

Ich finde dazu folgendes: http://www.labor-staber.de/f-endo-adipo.php (und http://www.labor-staber.de/f-endo-intak.php - sehr aufschlussreich bzgl. messen)
Da steht auch:
"Es besteht eine Korrelation zwischen Übergewicht und niedrigen Adiponectinkonzentrationen"

Werd ich mitmessen - frage mich gerade, ob Übergewicht Voraussetzung ist für ein Absinken von Adiponectin.
Denn auf 1,63 bin ich mit 56 kg nicht übergewichtig. Jedoch scheinen die 54 kg für mich nicht mehr realisierbar (was viele zwar als "Jammern auf höchsten Niveau" bezeichnen würden, für mich aber nur ein weiteres Zeichen ist, dass da was nicht mehr stimmt - vermute Hyperinsulinämie bei gleichzeitig dauerhaft erhöhtem Cortisol - letzteres wurde leider nicht gemessen, in der Vergangenheit hatte ich aber schon mal zuviel Cortisol und Insulin - aber auch zuviel DHEA, was nun aber erniedrigt ist, während es bei PCO eher erhöht ist - frage mich warum er nicht die Androgene, die bei PCO erhöht sind, mitgemessen hat - oder schlußfolgert mein Arzt "DHEA erniedrigt, können Androgene nicht erhöht sein"?).

Habe auch schon vom dysfunktionalem Fettgewebe gelesen - aber immer nur im Zusammenhang mit Adipositas. Kann sich auch bei Schlanken ein dysfunktionales Fettgewebe entwickeln und wenn ja, was wäre hierfür ursächlich? Die Insulinresistenz an sich? Weil hängt ja zusammen... muss nochmal Chris' Artikel zur Insulinresistenz lesen, die Frage solle ich doch eigentlich beantworten können... wohl grad wieder kein T3 im Hirn :-/


 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#4 von wmuees , 16.10.2017 17:45

Dein TSH wird durch die Supplementierung mit T3 gesunken sein. D.h. Du hast jetzt genausoviel T3 wie vorher. Dein Regelkreis regelt auf einen zu kleinen Sollwert.

Tja, jetzt kannst Du die Supplementierung mit T4/T3 erhöhen, bis Dein Körper selbst nichts mehr herstellt, dann kannst Du mit der Supplementierung dauerhaft einen hohen Level erreichen.

Oder Du findest einen Weg, den Regelkreis nach oben zu drehen. Aber ich wüsste nicht wie...


 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#5 von nextlevel , 16.10.2017 20:44

Evtl von mir unklar formuliert... die geposteten Werte sind _vor_ der Einnahme von T3.

Mein TSH ist im Post nicht erwähnt, du meinst wohl den fT4 Wert. Dessen Absinken habe ich mir, wie im Post beschrieben schlussgefolgert.

Letztendlich ist das Ganze wohl hauptsächlich stressinduziert - brauch mich eigentlich garnicht zu wundern, dass mein ohnehin auf wackeligen Beinen stehendes Hormonsystem da schneller ins Schlingern kommt als bei "Normalmenschen" mit keiner derartigen Prädisposition. Zum einen versuche ich, möglichst viel von den Grundregeln (ausreichend Schlaf, Blaulichtfilter, mind. 2 h Tageslicht usw. ...) umzusetzen und dauerhaft Hormone nehmen (außer für die Schilddrüse, das wird anders wohl auch in Zukunft nicht möglich sein) - hab ich auch nicht vor - denke als kurzfristiges aus-dem-Tal-heraushelfen / weiter-abrutschen-vermeiden ist es momentan nicht verkehrt. DHEA tut spürbar gut, laute Geräusche stören mich nicht mehr und ich kann mich auch wieder besser konzentrieren.

Vom T3 sollte eigentlich auch die Nebenniere profitieren können (wobei ich mich hier aber frage, ob es im Falle von reverse T3 nicht sinnvoller wäre, mal für ne Zeit nur T3 zu nehmen damit das auch an die Rezeptoren bindet und die nicht mit rT3 aus dem zugleich eingenommen T4 belegt sein können? Das muss ich ihn beim nächsten Mal unbedingt fragen, oder kann mir das jemand beantworten?
ACTH und Cortisol Tagesprofil wäre bestimmt auch sinnvoll gewesen zu messen - hat er leider nicht. Doch nicht wichtig? Ich würde meinen, schon wichtig in dem Zusammenhang...

Den Regelkreis nach oben drehen - möchte ich, im Sinne von meinem-Körper-geben-was-er-braucht-um-das-von-selbst-(wieder)-zu-tun. Der Ansatz mit DHEA und T3 als (vorübergehende) Intervention scheint mir nicht verkehrt.

Frage mich jetzt, was in Bezug auf diese verf... Insulinresistenz Sinn macht - das "vermehrte Auftauchen von Fettsäuren im Blut" was dabei ja wohl zwangsläufig gegeben sein muss - vermutlich auch stressbedingt, weil so übermäßig viel Fettmasse die quasi "überläuft" hab ich dann doch (noch??) nicht.
Da sehe ich jetzt ernährungstechnisch nur 2 Möglichkeiten:

1. hypokalorisch low carb / LOGI (40 - 50 % Fett, 20 - 30 % Protein, 20 - 30 % KH, Fett dabei aus Oliven, Kokos, Fisch - möglichst keine Palmitinsäure...)
oder
2. low fat

Mit Ersterem hab ich in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht.

Mit Zweiterem kenn ich mich noch nicht so gut aus bzw. frage mich, ob das denn auch bei "PCO-Frauen" sinnvoll sein kann... hier scheint ja am IRS-1 grundsätzlich was nicht zu stimmen so dass das Insulinsignal an "Ort und Stelle" schon nicht richtig durchkommt (finde leider die Quelle grad nicht, da war auch von 6 verschiedenen Genpolymorphismen oder ähnlich die Rede, hochinteressant, wo hab ich das denn jetzt bloß hin?? Oder Link kaputt?? Mist) Oder würde hier low fat + Inositol ne Idee sein (bzw. macht das Sinn?)

(Ernährung bisher war jahrelang 30 - max 50 % KH, diese in Verbindung mit Ballaststoffen, kein Zucker/Weißmehl, 20 - 30 % Protein, 20 - 30 % Fett, getrennt nach fett-protein bzw. kh-proteinbetont bei 3 - 4 MZ am Tag, hat jahrelang gut funktioniert. Habe die letzte Zeit / vor paar Monaten mal tageweise oder wieder mal ne Woche 50 - 60 % KH, 20 - 30 % Protein und so-gut-wie-nix - 15 % Fett ausprobiert (isokalorisch), was gefühlt keine Nachteile hatte - oder zeigen sich diese etwa nun?? Wobei mehr KH bei Stress doch eigentlich "gut" sein sollen, weswegen ich das eigentlich versucht hatte, zusammen mit der Erkenntnis dass KH an sich ja nicht "böse" sind... oder für PCO-Frauen tatsächlich "böse"?!)

Erstmal nun mein Plan:
1. Insulinsensitivität messen um zu sehen wo ich denn stehe (und um später vergleichen zu können ob Intervention hilft)
2. low carb da gute Erfahrungen gemacht und zumindest initial nicht verkehrt
3. nachmessen inwieweit sich was verbessert hat
4. ? low fat Versuch?

zu 4. bräuchte ich dann allerdings etwas Hilfe... wie "low" soll low fat sein? Denke Minimum ist wohl 0,8 - 1 g pro kg KG um auch noch ausreichend Hormone bauen zu können - Hormonsystem ohnehin wackelig. Und wie ess ich das dann... Fett und KH mischen macht keinen Sinn, gute 50 g Fett auf einmal aber ja auch nicht, und bei 3 Mahlzeiten zu jeder MZ knapp 20 g Fett zu essen - dann würde ich ja wieder mischen... Aber soweit bin ich noch nicht, und womöglich ist das bei PCO auch gar nicht sinnvoll, oder? Hat Chris dazu mal was geschrieben, Insulinresistenz bei PCO Frauen und low fat Ernährung und ich finds nur nicht?



 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#6 von Tommy , 17.10.2017 06:58

Du könntest kurzfristig mal versuchen Berberin HCL vor kh-lastigen Mahlzeiten zu nehmen. Das soll ähnlich wirken wie Metformin was ja bei Insulinresistenz eines der Standardmittel ist. Nur ohne die Nebenwirkungen. Mir hilft es bei Mahlzeiten die viele Carbs enthalten Insulinspitzen zu vermeiden. Energie bleibt konstanter und der Abstand zwischen 2 Mahlzeiten wächst. Daher nehme ich das immer mal wieder


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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#7 von Gelöschtes Mitglied , 17.10.2017 08:27

Hallo nextlevel,

vielleicht wäre das Buch von Dr. Christiane Northrup "Women's bodies, women's wisdom" ("Frauenköper - Frauenweisheit") etwas für Dich, vor allem in Bezug auf PCOS. Es ist ein, wie ich finde, sehr umfassendes Werk zum Thema "Frauengesundheit" und beinhaltet auch interessante Fallbeispiele aus ihrer Praxis als Gynäkologin.
Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, begünstigt das PCO-Syndrom eine Insulineresistenz. Bei mir scheint das auch der Fall gewesen zu sein... seitdem ich frei von diesem Symptom bin, habe ich auch keine Insulinresistenz mehr. Ich denke, mir haben unter anderem Inositol, das Beseitigen von diversen Mängeln bei Vitaminen/Mineralien usw. und der Verzicht auf verarbeitete Kohlenhydrate und glutenhaltige Lebensmittel geholfen.

Dir viel Erfolg!

P.S.: Ich bin mir nicht sicher, ob low carb oder low fat nötig ist.



zuletzt bearbeitet 17.10.2017 08:31 | Top

RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#8 von Berglöwe , 17.10.2017 09:45

Im Bezug auf Insulinresistenz hat mir die Kombination von Grapefruitsaft und Inositol sehr geholfen.
Vielleicht lohnt es sich, das mal auszuprobieren. :)


 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#9 von Bernd , 17.10.2017 10:55

Hallo Berglöwe,

inwiefern hat Dir das geholfen, was meinst Du konkret damit? Und weshalb sollte gerade diese Kombination generell hilfreich sein?

Gruß Bernd


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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#10 von wmuees , 17.10.2017 14:19

Zitat von nextlevel im Beitrag #5
Evtl von mir unklar formuliert... die geposteten Werte sind _vor_ der Einnahme von T3.



Das habe ich schon so verstanden. Aber vielleicht hast Du mich nicht verstanden.
Du hast T3 extern zugeführt. Das hat zuerst zu einer größeren Gesamtmenge von T3 geführt.
Dann hat Dein Körper reagiert, das TSH erniedrigt, dann produzierst Du weniger T4 und T3.

Jetzt hast Du als Ergebnis genau soviel T3 wie vor der Intervention, und fühlst Dich genau so schlecht wie vorher.

Das kannst Du meiner Meinung nach nur dadurch durchbrechen, indem Du soviel T4/T3 zuführst, dass Dein Körper die Eigenproduktion auf 0 zurück fährt.

Vorher solltest Du aber sicherstellen (messen!), dass Du nicht größere Mengen an rT3 produzierst.


 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#11 von nextlevel , 18.10.2017 21:11

Danke für eure Antworten.

Berberin... hab ich in letzter Zeit öfter wo gelesen – Mechanismus ähnlich Metformin? Heißt es hemmt die Gluconeogenese? Muss ich mich mal einlesen... erhöhte Gluconeogenese scheint ja stattzufinden... danke Tommy.

Berglöwe, Grapefruit hab ich schon probiert - hat 2 Tage „gewirkt“, habe abends vorm Schlafen eine gegessen und immerhin am nächsten Morgen 93 gemessen – half am 3. und 4. Tag aber nicht mehr, ebenso wie Chrom (volle 500 Mikrogramm)– anfangs super gewirkt, dann nicht mehr. Danke trotzdem für den Tipp.
@Bernd: Grapefruit hemmt Gluconeogenese, Inositol (wie auch Chrom, wenngleich auch nicht exakt an der selben Stelle, sofern ich das richtig verstanden habe) verbessert das Insulinsignal = Problem von beiden Seiten angehen...

Das Buch „Frauenkörper, Frauenweisheit“ wurde mir damit jetzt zum 4. Mal empfohlen – wird wohl Zeit dass ichs doch kaufe :) Darf ich mich einfach nicht länger am Namen stören (klingt für mich leider wie „wir-sammeln-jetzt-Kräuter-und-singen-dann-das-Mondgöttin-Lied-und-nachdem-wir-unser-frau-sein-akzeptiert-haben-stimmen-auch-die-Hormone-wieder“-Esoterik) – aber das Buch kann ja nix für meine Assoziationen und wenn es hilfreiche Infos grad für die PCO-Veranlagung enthält und wie du (dovosol) sagst, was geholfen hat... steht nun auf meiner Einkaufsliste ;-)

wmuees – ich glaube jetzt habe ich dich verstanden. Du erklärst, warum nun die Wirkung vom T3 das ich nun einnehme, so gut wie weg ist, quasi wie der „Gewöhnungseffekt“ zustande kommt, richtig? Stimmt wohl auch, die Restaktivität meiner Schilddrüse fährt runter um das T3 zu kompensieren. Reverse T3 würde mich auch interessieren.... hoffe ich krieg das mal endlich wo gemessen... Es muss aber einen besseren Weg geben, den Kreislauf zu durchbrechen – mein Körper macht das ja nicht ohne Grund... ich müsste irgendwie dafür sorgen, dass der Grund wegfällt, weswegen mein System kompensatorisch runterfährt. Das wäre die sinnvollste Lösung. Versuche schon „alles was Stress senkt“ und die Sache an sich möglichst gelassen zu sehen. Werd erst noch verschiedenes ausprobieren was den Blutzucker senken könnte ohne T3 in Hochdosen einzuwerfen – evtl gibt’s ja noch nen anderen Ausstiegspunkt (Inositol ist schon bestellt) - wenn alles nix hilft, wärs aber ne Überlegung wert.

Diabetesarzt-Termin ist Montag, hab aber heute schon mal mit Low Carb angefangen (will endlich was machen... Wenn ich am Wochenende genug Energie habe, gibt’s etwas Sport (ohne gleich zu übertreiben). Gibt 3 – max 4 Mahlzeiten, kcal Defizit ca -300. Aktuelles Gewicht heute früh 56,7. Die Zahl an sich würde mich ja garnicht stören, wenn ich nicht wüsste dass das hinzugekommene so gut wie 100 % Fett ist - zumindest laut BIA Waage und die stimmt schon denk ich – letzten November mit 53,7 kg und 21 % kfa (fettfreie Masse 42,4 kg, Fettmasse 11,3 kg), letzte Messung dieses Jahr Ende Juli (vorm Arztbesuch) – 28 % kfa. Für diesen kurzen Zeitraum heftig... und die 3 Kilo sitzen ausschließlich am Bauch. Sonst hab ich immer um die Hüften/Hintern zugenommen. Aber passt ja zur Insulinresistenz... Heißt aber im Endeffekt, dass ein kfa von 28 % ausreicht um insulinresistent zu sein?!? Zumindest bei mir? Für Frauen doch noch fast "Norm"... Oder war die Insulinresistenz vorher da und hat dazu geführt dass der kfa so schnell nach oben geschossen ist? Ich habe eigentlich isokalorisch gegessen – bzw. wohl durch runterregeln der Schilddrüse dann wohl doch hyperkalorisch ohne es zu merken... Wie dem auch sei, als Inital-Auslöser bleibt eigentlich nur Stress übrig – oder übersehe ich was?



 
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zuletzt bearbeitet 18.10.2017 | Top

RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#12 von nextlevel , 19.10.2017 17:19

Heute krassgute Werte! Heute früh 86 (schon ewig keine "nüchterne 8" mehr gesehen, kam auch erstaunlich gut aus dem Bett) und im Tagesverlauf Werte teilweise sogar 1 x 84
Gestern hab ich nicht gemessen - kann das echt sein dass low carb quasi sofort hilft?!? Nach nur 1 Tag?!?
Oder nur grober Ausreißertag heute...? Mess morgen mal weiter und schreib wieder bei mehr Zeit.
Wahrscheinlich eher nur Ausreißertag...
Aber für heute egal, jetzt bin ich grad einfach nur happy...


 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#13 von nextlevel , 23.10.2017 20:05

So, Diabetes-Arzt meint, dass sich das durch Stress erklärt und es auch mit der Schilddrüse wechselwirkt, die ebenso auf Stress reagiert.
Mehr zu messen würde keinen Sinn machen, dazu sind die Werte noch zu normnah. Tatsächlich messe ich inzwischen auch keine dreistellligen Nüchternwerte mehr - habe die Kohlenhydrate die letzten Tage auf unter 100 g - 120 g reduziert und die nächtliche Gluconeogenese wohl auch einmal mit Rotwein gehemmt. Möglicherweise hat das ausgereicht, den Kreislauf zu durchbrechen und/oder DHEA wirkt inzwischen stabilisierend oder das Progesteron (wirkt jedenfalls nicht Blutzucker-erhöhend, zumindest messe ich eher Gegenteiliges) oder am Ende gar die Spaziergänge und Meditationsmusik zum einschlafen oder alles zusammen... jedenfalls passt es aktuell nun wieder - werde die nächste Zeit gelegentliche morgendliche "Stichproben" machen und wenns dabei bleibt mal testen, ob ich auch mehr KH (vielleicht 200 g am Tag) essen kann ohne dass der Blutzucker oben hängenbleibt. Zumindest mit Sport sollte das doch möglich sein... fühle mich auch wieder fit genug, es langsam wieder anzugehen. Gewicht ist etwas weniger, aber das ist wohl nur Wasser durch die KH-Reduktion - aber möglicherweise bewegt sich da auch wieder was - wenn nicht kann ich damit auch noch leben, hauptsache diese Erschöpftung ist weg.
Hoffe die bleibt auch weg, hat jetzt fast ein halbes Jahr gedauert aber seit paar Tagen hab ich das Gefühl dass es wieder aufwärts geht. Bei den Spaziergängen kommen auch interessante Gedanken zum Thema "auf mich achten" die ich umsetzen möchte - Arbeitszeit reduzieren werde ich demnächst in der Firma ansprechen... ich glaube ich habs verstanden.


 
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#14 von MariKa , 11.11.2017 08:40

Hey:)

Ich habe auch PCOS und hab mit Inositol (inzwischen nehm ich ein Kombipräparat Myo- und D-Chiroinositol), Berberine und Magnesium gute Erfahrungen gemacht & kann dir das Buch und Blog von Lara Briden sehr empfehlen! Fiona McCullochs Buch ist auch lesenswert..
Habe zuletzt mal das Inositol weggelassen und mein Zyklus hat sich wieder verlängert. Berberine nehm ich nur zwischendurch mal Kurweise. Zimttee ist sehr lecker und senkt auch den BZ. Einfach Zimtrinde (Sri Lanka-Ceylon Zimt!!) 10 Minuten auskochen!

Liebe Grüße


nextlevel hat sich bedankt!
MariKa  
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RE: Erfahrungsbericht Insulinresistenz / Schilddrüse Hashimoto / PCO(?) Einnahme von: DHEA / 5HTP / Thybon

#15 von nextlevel , 28.11.2017 21:11

Hallo MariKa,
danke für die Tipps - ich bleib dran. Mit Arbeitszeit verkürzen wird es frühestens nächstes Frühjahr was werden, aber ist nun zumindest schon angesprochen und geplant.
Habe inzwischen folgende Zusammenhänge für mich festgestellt:
Progesteron scheint sich günstig auf die Schilddrüse und den Blutzucker auszuwirken - mit der Progesteroncreme habe ich jetzt einen 33-Tage Zyklus.
Thybon tut mir nicht gut, insofern dass die Schilddrüse ihre Eigenproduktion runterfährt -> Körpertemperatur morgens 36,2, Einnahme von Thybon -> bis mittags alles gut, ab Nachmittag frieren und Müdigkeit, Körpertemparatur abends, gemessen an 3 hintereinanderfolgenden Tagen: 35,6 - 35,5 - 35,1. Ohne Einnahme von Thybon (nur L-Thyroxin) Körpertemperatur abends 36,0 - 36,2 - 36,0 (auch nicht gerade berauschend, aber deutlich besser, auch bin ich nachmittags wacher). Ich hab das Thybon jetzt seit 3 Wochen abgesetzt und bin seitdem nicht mehr "wired but tired". Stattdessen gibts zum 200er Selen nun auch 100 mcg Jod (ein vorsichtiger Beginn).
Vitamin D Spiegel Ziel -> zwischen 40 - 70, liege momentan knapp unter 40.
1 x die Woche gibts jetzt Leber - Kalbsleber zum 1. Mal vorige Woche gegessen - ist durchaus essbar, habs mir "schlimmer" vorgestellt.
Vitamin C (1 g täglich) senkt bei mir den Blutzucker dramatisch: z.B. von 113 auf 74 innerhalb weniger als 40 Minuten h Habe ähnliche Ergebnisse 3 x reproduzieren können. Splitte jetzt auf 2 x täglich und nehme es vor ein KH-reichen Mahlzeit, dann bleibt der Heißhunger nach der VitC Einnahme aus.
DHEA nehm ich nur noch wenn mich ein besonders stressiger Tag erwartet, Spiegel ist nun im oberen Normbereich und da will ich ihn ungefähr halten. Das Auffüllen hat sehr gut getan
Inositol hab ich immer noch ungeöffnet in der Schublade - hat "früher" ja auch ohne funktioniert... wenn ich mein Blutzuckermessgerät wieder habe (momentan verliehen), wird nochmal ne Runde gemessen - evtl reicht Sport + die anderen Supps ja aus?
Cholin sehr gute Erfahrung -> hilft mir wirklich sehr beim Lernen/arbeiten/mich zu konzentrieren (und meiner Leber hilfts bestimmt auch, die kriegt auch immer wieder mal Mariendistel und esse Artischocken).
Kaffee hab ich deutlich reduziert - gibts jetzt nur noch vorm Sport.
Damit bin ich jetzt erstmal ganz gut unterwegs - beim Sport war ich nun schon dreimal, nach dem ersten Mal danach prompt krank - hab mich wohl überfordert ohne es überhaupt gemerkt zu haben, zusammen mit der niedrigen Betriebstemperatur hatten die Viren dann leichtes Spiel. Gut 2 Wochen Pause dann eingelegt, neuer Versuch, ohne anschließendem krankwerden, aber extrem hoher Schlafbedarf danach (zum Glück war dann Wochenende). Letztes Mal Sport nur mit "normalem" Muskelkater, aber keine anderweitigen Ausfallerscheinungen mehr. Davor gabs mittags Haferflocken mit Mandelmilch und Beeren und nen Teller rote Beete zu futtern, hinterher nen Whey Shake + Banane.
Whey scheint mir gut zu tun, Milchprodukte im allgemeinen eher nicht -> vermutlich A1 Casein nix für mich. Dabei liebe ich Käse... werd mal auf "gelegentlich Ziegenkäse" ausweichen. Mein geliebten Magerquark hab ich jetzt mal weggelassen seit Wochen und alle Milchprodukte außer Whey. Meine Haut sieht um Klassen besser aus (Gluten lass ich ohnehin weg).
edubily Darmflora Komplex danke! seitdem kann ich selbst mit meinem trägen Stoffwechsel wieder normal zur Toilette. Mir ist allerdings aufgefallen, dass der Stuhl sehr hell ist (gelblich) -> Bedeutung weiß ich nicht - was kann der Grund sein?
edubily Omega 3 Kapseln - nehme nur 1 am Tag, aber ich meine eine Wirkung zu spüren im Sinne von anti-entzündlich - gute Sache.

Wenn ich wieder Geld hab, lass ich mal Werte messen... Update folgt dann.

https://www.youtube.com/watch?v=T0gaJpOv6ro
Das Video hier fand ich recht gut, beschreibt zB. ziemlich genau wie ich mit 14 in der Pubertät in die Insulinresistenz reingekommen und "drauf hängengeblieben" war. Bis ich meine Ernährung von Weißmehl-glutenhaltigem in rauhen Mengen auf Bäckerkram weglassen umgestellt hatte, sind ab damals aber noch ungefähr gut 10 Jahre vergangen...


 
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