Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#1 von Markus , 21.09.2017 11:27

Zitat
Microplastic contamination has been found in tap water in countries around the world, leading to calls from scientists for urgent research on the implications for health.

Scores of tap water samples from more than a dozen nations were analysed by scientists for an investigation by Orb Media, who shared the findings with the Guardian. Overall, 83% of the samples were contaminated with plastic fibres.

New studies reveal that tiny plastic fibres are everywhere, not just in our oceans but on land too. Now we urgently need to find out how they enter our food, air and tap water and what the effects are on all of us

The US had the highest contamination rate, at 94%, with plastic fibres found in tap water sampled at sites including Congress buildings, the US Environmental Protection Agency’s headquarters, and Trump Tower in New York. Lebanon and India had the next highest rates.

European nations including the UK, Germany and France had the lowest contamination rate, but this was still 72%. The average number of fibres found in each 500ml sample ranged from 4.8 in the US to 1.9 in Europe.



https://www.theguardian.com/environment/...d-study-reveals


"Also mir gefällt es, wie die Muslime ihre Frauen behandeln. Ich wähle auf keine Fall AfD. Ich finde es viel pikanter, das ganze Gleichstellungs- und Feminismus-Gedöns indirekt anzugreifen, indem ich SPD oder Grüne wähle.".


 
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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#2 von Chris (edubily) , 21.09.2017 12:52

Jap, DAS ist ein ernstes Problem.


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#3 von Steffen , 26.09.2017 08:09

....und man kann sich nicht dagegen schützen, nur hoffen das es langfristig gelöst wird und sich die Auswirkungen in Grenzen halten :(


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#4 von Markus , 26.09.2017 10:25

Zitat
, nur hoffen das es langfristig gelöst wird



„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" (Erich Kästner)


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#5 von kurtextrem , 26.09.2017 10:38

Das wäre dann wohl der Zeitpunkt nochmal auf http://codecheck.info zu verweisen und dort sämtliche Kosmetika zu checken, ob Mikroplastik enthalten ist und nicht mehr weiter zu verwenden.


 
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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#6 von Markus , 26.09.2017 10:52

Prinzipiell auch richtig, Aber Mikroplastik entsteht allgemein durch Plastikeinsatz Wenn, dann muss dieser massiv reduziert oder durch biologisch abbaubaren ersetzt werden.


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#7 von EvPow , 26.09.2017 11:21

Lässt sich das durch die handelsüblichen Filter in Britta und Co. herausfiltern?


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#8 von Tommy , 26.09.2017 11:38

Ich habe seit Jahren einen Carbonit Wasserfilter und hoffe der filtert alles böse raus. Wenn der das nicht packen sollte bleibt wohl nur als System nur noch die umkehrosmose

https://www.carbonit.com/wasserfilter/nfp-aktivkohleblock

Nutze diesen von carbonit


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#9 von Steffen , 27.09.2017 10:23

Hi Markus,
was tust du dir Gutes um das Plastikproblem individuell zu begrenzen - ich denke die Filter sind sinnlos?!


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#10 von Tommy , 27.09.2017 16:02

Sinnlos sind die Filter - in Bezug auf alle Verunreinigungen - nur dann, wenn die Verunreinigungen kleiner sind als die maximale Filterleistung des Filters.


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#11 von Steffen , 28.09.2017 10:03

Hi Tommy,
davon ging ich aus - kann mir vorstellen, daß die Plastikteilchen so klein sind (Nanobereich?!), das die üblichen Filternetze oder -maschen dagegen groß wie Scheunentore sind. Aber das ist nur eine Vermutung und steht zur Disposition. Lasse mich gern belehren und wäre über eine praktikable Filterlösung froh. Darum auch meine Frage nach einer "individuellen" Lösung bei Markus.


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#12 von marchefox , 28.09.2017 10:13

Würde mich aber generall auch mal interessieren. Ich selbst habe zwar einen Wasserfilter zuhause aber ob der so 100% filtert ist die Frage


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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#13 von Markus , 28.09.2017 10:13

Also bislang war ich immer ein Fan von Leitungswasser. Der Stand aus diesem Artikel ist auch mir neu gewesen.

Prinzipiell sollten aber mindestens Umkehrosmosefilter diese Partikel zurückhalten können.

Andernseits reden wir von 4 Partikeln in Nanogröße je Liter. Welchen Einfluss diese Menge auf unseren Körper haben werden kann ich im Moment nicht seriös beantworten. Klar ist, fast alle Nahrungsmittel, die wir kaufen, sind in Plastik verpackt. Und auch dort wird es einen Abrieb und somit Eintrag in die Nahrungsmittel geben. Also sollte man erstmal nachdenken bevor man in Panik verfällt- und sich nicht über die rosa Maus echauffieren während neben einem der lila Elefant "troröööh" sagt.

Aber die Tendenz und die langfristigen Auswirkungen auf uns als Menschheit und unsere Umwelt sind natürlich besonders bedenkenswert.


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#14 von hans , 28.09.2017 11:39

Zitat von Markus im Beitrag #13
Andernseits reden wir von 4 Partikeln in Nanogröße je Liter. Welchen Einfluss diese Menge auf unseren Körper haben werden kann ich im Moment nicht seriös beantworten. Klar ist, fast alle Nahrungsmittel, die wir kaufen, sind in Plastik verpackt. Und auch dort wird es einen Abrieb und somit Eintrag in die Nahrungsmittel geben. Also sollte man erstmal nachdenken bevor man in Panik verfällt- und sich nicht über die rosa Maus echauffieren während neben einem der lila Elefant "troröööh" sagt.


Ja, Zustimmung - und ganz wichtig: Fast jeder Kassenbons hat eine BPA-Puderschicht auf dem Thermopapier (siehe auch übersicht hier)... das Anfassen hat dann gleich transdermal eine ordentliche Wucht an Östrogen wirkenden Stoffen in den Körper....

Ach ja: Das Mikroplastik im Fisch/Wasser ist wohl nicht mal das Problem. Ein Lebensmittelprüfer sagte mir letztens das die stoffliche Interaktionen des Plastiks gerade untersucht würde... also wo dann andere Stoffe (u.a. Toxine) dann Verbindungen mit dem (Mikro-)Plastik eingehen, also wobei das Plastik dann quasi als Schleppmittel dient....

Gruselig... und kein Wunder in Bezug auf die niedrigen Test-Werte... wenn ich die Plastikberge vor mir auf dem Fliessband immer so sehe.... gerade wo Sie besonders schlimm sind: PET-Flaschen, Dosen & Plastikschalen/becher mit fetthaltigen Speisen, Ölen, Milchprodukten und Wurst. Da gehts dann so richtig rund!



 
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RE: Plastic fibres found in tap water around the world, study reveals

#15 von Steffen , 29.09.2017 08:36

Wenn man das alles mal zu Ende denkt kann man eigentlich nur kapitulieren und hoffen das wir die Auswirkungen "covern". Der Mensch hat sich ja immer an widrige Bedingungen angepasst - vielleicht ist die Anpassung an Plastikteilchen im Nanobereich ja Teil unserer Population ;) Oder man strotzt allen Widrigkeiten und Umwelteinflüssen a la Strunz mit einem stahlharten Immunsystem.


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