RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#16 von Markus , 26.07.2017 17:33

Zitat von hans im Beitrag #15


Speziell jedoch die Zeile die ich gequotet habe sehe ich noch kritisch... das schürt wieder die alte Fehlinformation das Eiweiß nur in Tierprodukten zu finden ist. Was ist mit Brokkoli? Für mich Lieber 400g Brokkoli gedünstet als 70g Käse...



Ernsthaft? Das sind "stolze" 11 Gramm Protein, Wertigkeit = 81... 4 bis 5 Kilo Broccoli bzw. Gemüse am Tag?! Wer bitte schafft sowas?

Zitat

Die Inder scheinen an Legumen jedenfalls nicht zu Grunde gegangen zu sein



Die haben ganz andere Probleme

Zitat

Despite having lower overweight and obesity rates, India has a higher prevalence of diabetes compared to western countries suggesting that diabetes may occur at a much lower body mass index (BMI) in Indians compared with Europeans.12,13 Therefore, relatively lean Indian adults with a lower BMI may be at equal risk as those who are obese.6 Furthermore, Indians are genetically predisposed to the development of coronary artery disease due to dyslipidaemia and low levels of high density lipoproteins;14 these determinants make Indians more prone to development of the complications of diabetes at an early age (20-40 years) compared with Caucasians (>50 years) and indicate that diabetes must be carefully screened and monitored regardless of patient age within India.14



https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3920109/

Bei allen absoluten Vergleichszahlensollte man auch bitte nicht vergessen, dass Inder im Schnitt viel jünger sind als Westler, viele degenerative Krankheiten daher zahlenmäßig noch gar nicht so "durchschlagen" können wie bei uns.


«I also think it’s safe to suggest that since our ancestors were undoubtedly active on a regular basis, their robust bone densities indicate a pretty decent physique – unless they somehow found a steady source of fructose-rich honey, continuously gorged on root strips fried in a hollowed-out buffalo skull filled with boiling tallow, and developed an insulin-resistant belly to cover up those muscles.« (Mark Sisson)


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#17 von Chris (edubily) , 26.07.2017 19:15

Wobei man hier extreeem aufpassen muss. Einige meiner Inder-Bekannten leben quasi-vegan (aus religiösen Gründen), sehr proteinarm und essen oft seeehr zuckerreich, gepaart mit Fetten aus Ghee usw.

Daher oft ziemlich skinny-fat.

Wegen solcher Spielereien war eine dieser Bekannten beim Arzt, Anämie, und muss jetzt Supps schlucken.


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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#18 von hans , 26.07.2017 20:12

Zitat von Markus im Beitrag #16
Zitat von hans im Beitrag #15
Was ist mit Brokkoli? Für mich Lieber 400g Brokkoli gedünstet als 70g Käse...

Ernsthaft? Das sind "stolze" 11 Gramm Protein, Wertigkeit = 81... 4 bis 5 Kilo Broccoli bzw. Gemüse am Tag?! Wer bitte schafft sowas?



Ich verstehe deine Antwort leider nicht. Nach FDDB haben 100g Brokkoli um die 4g Protein = ca. 16g Protein für 400g. Das habe ich mit 70g Käse verglichen (48% Gouda hat z.b. 6,6g pro 30g Scheibe). Kommt also ungefähr hin bezogen auf das Protein.

Nun weiss ich nicht wie Du auf einmal auf 4...5Kg Gemüse / Brokkoli kommst?... und was das mit meiner initialen Aussage zu tun haben könnte.


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#19 von hans , 26.07.2017 20:22

Zitat von Chris (edubily) im Beitrag #17
Wobei man hier extreeem aufpassen muss. Einige meiner Inder-Bekannten leben quasi-vegan (aus religiösen Gründen), sehr proteinarm und essen oft seeehr zuckerreich, gepaart mit Fetten aus Ghee usw.


Indien ist groß und hat viele Facetten (Nord, Süd, Mitte, Ost, West, Religion, Kasten, Armut, ....). In jedem Fall sind Legumen in vielen indischen Gerichten sehr verbreitet - auch als Mehl... wobei ich das nicht unbedingt machen würde, da hier viele Inhibitoren nicht sicher abgebaut werden.

Ja, die indischen Nachspeiseküche geizt nicht mit Zucker und Fett - und kann es locker mit der deutschen Kaffe, Kuchen & Torten-Kultur aufnehmen Ich spreche aus Erfahrung - Habe selber jahrelang Kuchen, Torten & indische 'Nachspeisen' gekocht, gebacken und zubereitet Ich würde beides nicht unbedingt als beste gesundheitliche Aspekte der Küchen bezeichnen - durchaus lecker... nicht gesund


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#20 von Markus , 26.07.2017 20:48

Hier sind es 2,6 Gramm Protein je 100 Gramm roher Broccoli

http://nutritiondata.self.com/facts/vege...products/2356/2

Um auf meine gewünschten 120 Gramm Protein zu kommen wären dassomit knapp 5 kg Brocooli oder ähnliches "gehaltvolles" Gemüse...


Edit: ich habe nachgeschaut, der Aldi Tiefkühl-Broccoli liegt laut Etikett bei 2,7 Gramm /100 Gramm.


«I also think it’s safe to suggest that since our ancestors were undoubtedly active on a regular basis, their robust bone densities indicate a pretty decent physique – unless they somehow found a steady source of fructose-rich honey, continuously gorged on root strips fried in a hollowed-out buffalo skull filled with boiling tallow, and developed an insulin-resistant belly to cover up those muscles.« (Mark Sisson)


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#21 von saian , 27.07.2017 11:19

Kohlenhydrate: Gemüse, Obst, Kartoffeln, Haferflocken, Vollkornnudeln/-reis
Eiweiß: magere Tiere, magere Milchprodukte, Eier
Fett: Butter
Getränke: Wasser (+Koffein)

2-4 Mahlzeiten am Tag
2 Teile Kohlenhydrate,
1 Teil Eiweiß,
Fett fürs leichte "Anmachen".


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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#22 von naklar! , 28.07.2017 13:46

Ok, kleines Update:


Kohlenhydrate:

- Kartoffeln, Süßkartoffeln

- seltener auch aus Reis

- viel Gemüse ( wenn mögl. 5 verschiedene Farben pro Tag, saisonal ) ( Salat = Gemüse )

- Obst ( aufpassen bei Bananen, Trauben, getrockneten Früchten - hohe Kaloriendichte )

- verschiedenste Beeren

- wenn auf Brot nicht verzichtet werden kann, dann Sauerteigbrot

- wenn auf Nudeln nicht verzichtet werden kann, dann aus Reis/Mais/Buchweizenmehl

Fette:

- Fleisch ( unverarbeitet, 1-2x pro Woche. 1x davon Leber )

- Fisch ( 1-2x pro Woche, gerne fett )

- zum Braten natives Kokosöl

- Olivenöl für kaltes

- Nüsse

- Schokolade ( ab 85 % aufwärts )

- Kokosmilch

- Eier

Eiweis:

- Fleisch ( unverarbeitet, 1-2x pro Woche. 1x davon Leber )

- Fisch ( 1-2x pro Woche, gerne fett )

- Hülsenfrüchte ( durch einlegen, keimen, quellen etc. vorbereitet )

- Quark

- Käse

- Eier

Allgemein:

Halte wenigstens 5 Stunden Abstand zwischen deinen Mahlzeiten. In den Pausen gibt es nur Wasser, keine süßen Getränke, kein Naschwerk. Einfach nichts.

Allgemein sollte Wasser im besten Fall dein einziges, ansonsten dein "Hauptgetränk" sein.

Das Thema "Süßen" ist recht heikel. Am Besten den Geschmack langsam richtung "wenig süß"trainieren.
Wer nicht auf süßes verzichten will/kann, sollte ab und zu Honig nutzen. Darüber hinaus eher Dextrose ( Traubenzucker ) anstatt Haushaltszucker.

Besonders heikel: Süßstoffe. Gerade weil die Sachlage (noch? ) unklar ist, sollte die Tendenz richtung Vermeidung gehen - es gibt sowohl Sorglose, als auch Befürworter. Solange man es aber einfach noch nicht weiß, sollte man einfach vorsichtig sein.
Am ehesten vertretbar sind:
Xylit, Erythrit und Stevia. Durch kombinieren kann man den Geschmack verbessern. Außerdem nimmt man so nicht zu viel von Einem auf einmal zu sich.

Nicht nur im Sinne der Darmgesundheit lohnt es sich, die Themen "Fermentieren" und "Keimen" etwas näher zu betrachten. Allgemein gilt zum Thema Gesundheit:
Werde dein eigener Experte - jeder ist anders. Und keiner kennt dich so gut wie...du.






Soweit so.....erweiterbar. Haferflocken mit rein? Meinungen, Kritik? Achja: Stevia, Xylit und Erythrit sind sehr subjektiv....


" Ich will mehr Leber, Vater! "


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#23 von naklar! , 28.07.2017 14:24

Achtung, das ist kein Doppelpost - meine letzten Änderungen wurden vom System nur nicht mehr akzeptiert:


Kohlenhydrate:

- Kartoffeln, Süßkartoffeln

- seltener auch aus Reis

- viel Gemüse ( wenn mögl. 5 verschiedene Farben pro Tag, saisonal ) ( Salat = Gemüse )

- Obst ( aufpassen bei Bananen, Trauben, getrockneten Früchten - hohe Kaloriendichte )

- verschiedenste Beeren

- wenn auf Brot nicht verzichtet werden kann, dann Sauerteigbrot

- wenn auf Nudeln nicht verzichtet werden kann, dann aus Reis/Mais/Buchweizenmehl

Fette:

- Fleisch ( unverarbeitet, 1-2x pro Woche. 1x davon Leber )

- Fisch ( 1-2x pro Woche, gerne fett )

- zum Braten natives Kokosöl

- Olivenöl für kaltes

- Nüsse

- Schokolade ( ab 85 % aufwärts )

- Kokosmilch

- Eier

Eiweis:

- Fleisch ( unverarbeitet, 1-2x pro Woche. 1x davon Leber )

- Fisch ( 1-2x pro Woche, gerne fett )

- Hülsenfrüchte ( durch einlegen, keimen, quellen etc. vorbereitet )

- Quark

- Käse

- Eier

Allgemein:

Koche möglichst viel selbst.

Halte wenigstens 5 Stunden Abstand zwischen deinen Mahlzeiten. In den Pausen gibt es nur Wasser, keine süßen Getränke, kein Naschwerk. Einfach nichts.

Allgemein sollte Wasser im besten Fall dein einziges, ansonsten dein "Hauptgetränk" sein.

Das Thema "Süßen" ist recht heikel. Am Besten den Geschmack langsam richtung "wenig süß"trainieren.
Wer nicht auf süßes verzichten will/kann, sollte ab und zu Honig nutzen. Darüber hinaus eher Dextrose ( Traubenzucker ) anstatt Haushaltszucker.

Besonders heikel: Süßstoffe.Es gibt sowohl Sorglose, als auch Befürworter. Gerade weil die Sachlage (noch? ) unklar ist, sollte die Tendenz richtung Vermeidung gehen.
Am ehesten vertretbar sind: Xylit, Erythrit und Stevia. Durch kombinieren kann man den Geschmack verbessern. Außerdem nimmt man so nicht zu viel von Einem auf einmal zu sich.

Nicht nur im Sinne der Darmgesundheit lohnt es sich, die Themen "Fermentieren" und "Keimen" etwas näher zu betrachten.Gewöhne dir außerdem an, einen Teil deiner zubereiteten Kartoffeln über Nacht ( Kühlschrank ) abkühlen zu lassen und am nächsten Tag zu verzehren.

Allgemein gilt zum Thema Gesundheit:
Werde dein eigener Experte - jeder ist anders. Und keiner kennt dich so gut wie...du.






Soweit so.....erweiterbar. Haferflocken mit rein? Meinungen, Kritik? Achja: Stevia, Xylit und Erythrit sind sehr subjektiv....ach ja, und Hans: Weshalb die Avocado extra nennen?


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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#24 von jfi , 28.07.2017 14:48

´Was man noch betonen sollte:

- mind 100gr Eiweiß pro Tag, undzwar mit möglichst hoher Wertigkeit
- gerne mal Knochenbrühe machen wie bei Oma, oder Knorpel bei Geflügel/Rinderknochen mit abknabbern
- keine Angst vor Fett, i.A. sind es eher ein zu viel an Kohlenhydraten was die Menschen verzehren, was dann verschiedenste negative Wirkungen entfaltet durch die geringere Sättigungswirkung der KHs (mit Ausnahme von Kartoffeln und Süßkartoffeln)
- gerne Eier, auch gerne phasenweise 3 pro Tag
- beim Fleisch hohe Qualität kaufen, am besten vom kleinen Metzger/Bauern
- 2-3 Tassen Grünen Tee am Tag
- Gemüse und Beeren ohne Limit
- Nüsse und Obst auch essen, aber nicht übertreiben
- bei guter Lactoseverträglichkeit: keine Angst vor Milchprodukten!

Und ganz wichtig: NICHTS verbieten, lieber versuchen nach und nach bessere Entscheidungen zu treffen und wieder lernen, auf das Sättigungsgefühl zu hören.

Pro-Tipp: (Fast) nichts ist so gut wie ein Spaziergang an der frischen Luft nach dem Essen, auch wenns nur 10-15 Minuten sind.

LG Jens


"Don't ask what the world needs. Ask what makes you come alive. Because what the world needs most is more people who have come alive." - Howard Thurman


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#25 von ChristineH , 28.07.2017 15:07

Zitat von jfi im Beitrag #24
´Was man noch betonen sollte:

- mind 100gr Eiweiß pro Tag, undzwar mit möglichst hoher Wertigkeit


Ich weiß, damit befindest Du Dich in diesem Forum in bester Gesellschaft, hier werden Unmengen an Protein eingeworfen. But I beg to differ.

0,8 g je Kilogramm lean body mass (wie heißt das eigentlich auf Deutsch?) sind in meinen Augen ausreichend. Die Qualität und Wertigkeit muss stimmen, das ist korrekt.


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#26 von Chris (edubily) , 28.07.2017 15:12

Zitat
lean body mass



Magermasse.

Wir sind Freunde von Zyklen. Heute ein Kilo Fleisch, morgen vielleicht nur bisschen Magerquark etc. Ich denke, der Körper weiß das selbst schon besten :-)


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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#27 von hans , 28.07.2017 15:51

Zitat von ChristineH im Beitrag #25
0,8 g je Kilogramm lean body mass (wie heißt das eigentlich auf Deutsch?) sind in meinen Augen ausreichend. Die Qualität und Wertigkeit muss stimmen, das ist korrekt.


Da gehe ich voll mit! 0.8-1.0g/Kg Körpergewicht und bei vorwiegend pflanzlichen Proteinen ca. 10% mehr. Hatte nach lesen vom 'Handbuch' wirklich viel gelesen und recherchiert, jedoch bin ich über nichts gestolpert was begründet darlegt warum das bei Otto-Normal nicht ausreichen sollte - und wenn - wo nun in Abhängigkeit von X konkret was benötigt würde und wie dann konkret die Aminosäurenverteilung bei (einem gesunden Menschen) aussehen sollte.


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#28 von kempi , 28.07.2017 16:01

Zum Thema Eiweißbedarf (für Sportler): http://aesirsports.de/2015/11/protein-2-...-proteinzufuhr/


 
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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#29 von Chris (edubily) , 28.07.2017 20:20

Noch mal die Frage: Braucht man für alles ein Template bzw. eine konkrete Empfehlung? Wieso kann man das nicht mal konzeptlos intuitiv steuern? Du hast mit deinem "Konzept" schon wieder so viel eingeschränkt ... Hauptsächlich pflanzlich ... am besten nicht zu viel ... am besten immer so und so viel ... Das geht so oft in die völlig falsche Richtung.

Die 200 g im Handbuch stehen in erster Linie deshalb, weil die Leute aufgrund ihrer Dauereinschränkung Angst vor Protein haben und ihnen letztlich wichtige Aminosäuren fehlen, die man sich später im Gießkannenprinzip einverleiben muss.

Keiner von uns würde je 200 g für jeden und immer empfehlen. Der Kontext bestimmt das Vorgehen und das Vorgehen sollte nicht oder nur sehr wenig über den Kopf gesteuert werden, da man sich ansonsten immer und immer wieder in Probleme manövriert, weil man immer alles besser wissen will.

Und wieso überhaupt pflanzlich?


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RE: Ernährungsempfehlung für Nicht - Freaks :-)

#30 von naklar! , 28.07.2017 20:28

Ok, ganz egal, wieviel Protein nun richtig ist - ich denke Makronährstoffangaben ( ob in g oder % ) würde ich erst auf 2. oder 3. Nachfrage geben - den das ist schon nicht mehr Otto-Normal, oder täusche ich mich?

Was mir bei dir, jfi, vor allem gefällt, ist das:

....lieber versuchen nach und nach bessere Entscheidungen zu treffen ......

denn die nachfragenden "Normalos" haben sehr oft eine naive Vorstellung bzgl. sehr schnellen Veränderungen und Auswirkungen.
Und noch öfter keine Vorstellung davon, wie schwer selbst kleine Veränderungen auf Dauer durchzuhalten sind, bis sie sich wirklich etabliert haben und zu Selbstläufern werden.

Dabei sind gerade Ernährung und Gesundheit meist Themen für langfristiges Denken.


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