Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#1 von Don90 , 28.05.2017 15:23

Hallo!

Ich sehe in meinem sportlichen Umfeld immer mehr Menschen die Testosteron oder andere Stoffe zuführen. Durch einen befreundeten Bodybuilder wurde ich im Studio auch schon mal "laienhaft" eingewiesen, wer etwas nimmt und wer nicht, bzw zum Teil wie man das erkennen kann.
Jetzt wollte ich mal wissen wie da eure Erfahrungen sind? Sehr ihr in eurem Umfeld auch, dass verdammt viele Hobbysportler dopen?

Dazu wollte ich einmal wissen wie hoch die Risiken beim Dopen sind, gibt es zB bei Testosteron wirksame Dosen, welche keine Nebenwirkungen und keine Schäden verursachen? Das wurde mir nämlich auch so verklickert, was ich aber kaum glauben kann. In den Hormonhaushalt einzugreifen und einfach ein Hormon zusätzlich spritzen kann doch nicht wirklich "artgerecht" sein.

Mir wurde von meinem Urologen auch einmal ein Androgel verschrieben, dies ist aber ja im Vergleich eine ziemlich magere Dosis und ich habe es trotzdem nicht genommen. Ich habe stattdessen mit dem Testosteronprotokoll von Edubily nachgeholfen und subjektiv eine Verbesserung gespürt.

Als Hobbysportler, begeisterter Kampfsportler und Fitnessfan ist natürlich dieser Bereich für mich immer tabu gewesen, auch wenn es einen Reiz hat.
Immerhin ist es sehr attraktiv nach 5 Tagen Uni und 1-2 Nächten Arbeit noch 5 Trainingseinheiten unter zu bringen. Mehr Power und weniger Erholung zu brauchen wünschen sich bestimmt so einige!
Eure Erfahrungen würden mich interessieren!

LG


 
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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#2 von Stockinger , 28.05.2017 17:56

Die Frage ist: Was willst Du? Was ist dein Ziel?

Maximaler Muskelaufbau, gesteigerte Aggression, größere Risikobereitschaft?
Ohne die "Nebenwirkungen" zu berücksichtigen (kürzeres Leben, gesteigerte Unfallgefahr, öfter mal aufs Maul kriegen wo Weglaufen sinnvoller gewesen wäre).

https://www.youtube.com/watch?v=CZt22e2RbmQ
Zeitstempel 9:15 - 9:55.


Also, Was ist DEIN Ziel?

LG,
Thorsten


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#3 von Don90 , 28.05.2017 18:03

Für mich kommt es nicht in Frage meine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, meine Frage bezog sich eher auf eine Art "gesundes Mittelmaß".

Kann es nicht auch von Vorteil sein z.B. einen niedrigen Testosteronspiegel mit exogener Testosteronzufuhr etwas aufzupeppeln was etwas über Androgel hnausgeht? Sodass der Wert am oberen physiologischen Grenzbereich liegt?

Wie ist es denn dein Bodybuildern? Da muss der Testosteronwert doch weit über dem physiologsichen Bereich hinaus gehen oder nicht?

Das witzige an deinem Beitrag ist aber auch, dass bei mir nachweislich ein Gesamttestosteronwert am unteren Bereich gemessen wurde und mich trotzdem eher als "Alpha" (meine Güte hört sich das bescheuert an) sehen würde.
Ich merke das in meinem sozialen Umfeld.

Ich halte mich zwar nicht für "dumm" risikobereit, fahre aber dennoch Motorrad, trainiere Kampfsport und arbeite als Türsteher am Wochenende. Das ist doch schon im gewissen Bereich auch typisch männlich und würde man mit einem hohen Testosteronspiegel verbinden oder?



 
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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#4 von wmuees , 28.05.2017 19:01

Bodybuilder arbeiten mit Testosteron oberhalb des natürlichen Bereichs.
Und da kommst Du mit Testosteron nicht aus, sondern brauchst noch einiges zusätzlich.

Lass es.


 
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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#5 von H_D , 28.05.2017 19:53

Zitat von Don90 im Beitrag #3


Wie ist es denn dein Bodybuildern? Da muss der Testosteronwert doch weit über dem physiologsichen Bereich hinaus gehen oder nicht?



Die werden dann aber auch schnell größer ;-)

mehr Testo heißt nicht unbedingt mehr Muskeln - meine Testowert ist immer noch unterirdisch, trotzdem fragen mich viele was ich nehme etc

Das Problem sehe ich eher darin, dass es nie bei einer Kur bleiben wird....


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#6 von carpi_flexor_radialis , 28.05.2017 20:11

Interessantes Thema.
Wo fängt Doping an? Ist man gedopt, wenn man sich für die bevorstehende Prüfung einen Mind-stack zusammenmischt, für den Laufwettkampf Taurin kurt und Astaxanthin hoch dosiert, oder erst wenn man Dianabol nimmt, eine Wachskur durchzieht oder als Nicht-Diabetiker Insulin spritzt?

Wie sieht ihr das mit Peptiden? (z.B.: http://www.mind-difference.info/fitness-...auer/gw-501516/)

In unserem Kraftraum sind die meisten gedopt (und auch dauernd verletzt).
Die Auswirkungen auf Zell-Ebene und die Komplexität, wie Dopingmittel in den individuellen Hormonhaushalt und Stoffwechsel eingreifen, kann man vermutlich nie ganz erfassen.

Egal ob jemand aus Minderwertigkeitskomplexen, Druck von Sponsoren/Trainer, oder aus anderen Gründen dopt, bin ich für mich zum Schluss gekommen: kein Zweck heiligt die Mittel. Es lohnt sich nicht. Ich schätze, meine Selbstachtung würde sinken und das wäre für mich untragbar.


 
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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#7 von Markus , 28.05.2017 21:49

Hallo Don,

zäumen wir doch mal das Pferd vom anderen Ende her auf: welche Symptome eines T-Mangels willst du an dir beobachten?

Zitat
Das witzige an deinem Beitrag ist aber auch, dass bei mir nachweislich ein Gesamttestosteronwert am unteren Bereich gemessen wurde und mich trotzdem eher als "Alpha" (meine Güte hört sich das bescheuert an) sehen würde.



Ach geh, Gesamttesto ist doch nur ein Indikator- wenn dein SHBG niedrig ist ist dein freies T relativ dazu wieder hoch. Und auf das freie T kommt es doch gerade an! Einige Wirkungen hängen auch von der Konversion in DHT ab, auch diese Rate kann unterschiedlich sein. Also, heraus mit den Symptomen für einen Mangel, wenn es diese denn überhaupt geben sollte!

Externes Testo (jenseite von Gels), um einen supraphysiologischen Wert zu erreichen: lass es, das ist es nicht wert. Anfangs sicherlichg bombastisch aber um deine Gainz zu halten darfst du an eine Kur noch eine hängen und noch eine und noch eine....

Was das Thema Regeneration angeht so hilft HGH. Um dein endogenes IGF zu optimieren kannst du dich zum Thema Acetylcholinstatus belesen, denn das wirkt. Es gibt zig Varianten dies zu erreichen, entweder durch EInnahme einer Cholinform oder als Cholinesteraseinhibitor (vorsichtig dosieren!). Wenn du dem weiter nachhelfen möchtest dann mit Mk677 (für mich grenzwertig), dies optimiert die Ausschüttung deines endogenen HGH (HGH Sekretor), also ohne dass deine Regelkreise komplett umgangen werden würden. Vom exogenen HGH rate ich dir dagegen dringend ab.


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#8 von Tommy , 29.05.2017 10:01

Zumal deine körpereigene Testo Produktion deutlich darunter leidet wenn du eine Kur beendest. Dann fällst du ggf tiefer als vor der Kur. Ist das sinnvoll? Nein. Erfreue Dich doch daran was du aktuell leisten kannst. Wieso immer noch mehr wollen? Ich bin schon lange aus dem Alter raus zu meinen ich müsste der Stärkste, der schnellste und der Leistungsfähigste sein. Weißt was mein Ziel ist: ausreichend Schlaf, Konstante (normale) Energie über den Tag haben, abends noch 2-3 Std Zeit f die Familie und dann noch 3-4 Sporteinheiten die Woche. Das ist meine Benchmark und auch das ist an manchen Tagen schwierig zu erreichen. Aber ein klarer Fokus, keine Tagesmüdigkeit, mehr Konzentrationsfähigkeit etc das alles ist mir viiiel mehr Wert als 2cm mehr Bizeps oder 30 Sekunden schneller werden auf 10km.

Daher finde deine Prämissen und überlege was wirklich wichtig für Dich ist. Und dann wägst Du Nutzen und Risiko ab,


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#9 von Don90 , 29.05.2017 13:11

Genau aus diesen Gründen kommt es auch nicht für mich in Frage!
So wie einige davon sprechen klingt es aber deutlich harmloser als es vermutlich im Endeffekt ist. Natürlich habe ich kurz mit dem Gedanken gespielt.

@Markus ich habe zu dem Thema leider nichts gefunden über Google. Kannst du mir ganz kurz schreiben wo ich Infos dazu finde bzw nach was ich genau suchen muss?

Noch eine Frage zum Doping. Seid ihr der Meinung dass im Profisport (zB Profiboxer Schwergewicht) gedopt wird?
Ich bin der Meinung in jedem Profisport wird gedopt. Habe aber auch schon (von vmtl naiven Leuten) anderes gehört.


 
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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#10 von Markus , 29.05.2017 13:31

Nur in Kürze:
http://www.life-enhancement.com/magazine...ngsnew-benefits
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3744903/

Zitat
Noch eine Frage zum Doping. Seid ihr der Meinung dass im Profisport (zB Profiboxer Schwergewicht) gedopt wird?
Ich bin der Meinung in jedem Profisport wird gedopt. Habe aber auch schon (von vmtl naiven Leuten) anderes gehört.



Tja, wenn das letzte Promille über Sieg oder Niederlage (und den nächsten Gehaltsscheck) entscheiden...und praktisch alle anderen Konkurrenten es auch machen....was tun?! Sind bei dir drei oder vier Sekunden in deiner 10km-Zeit ebenfalls so entscheidend? Oder bist du im Superschwergewicht unterwegs wo jeder Gramm Muskelmasse mehr zählt da alle anderen Faktoren wie Schnelligkeit und Ausdauer bereiots ausgereizt sind?


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#11 von Anten1982 , 30.05.2017 23:28

Leider kann man wohl davon ausgehen, dass im Profi-Sport-Bereich sehr oft gedopet wirde ... aber der Ansatz hier ist gar nicht verkehr ... solange wie es keinen Profi Charakter hat gibt es auch mMn keinerlei Gründe für Doping ... zumindest keine, die irgendwo Sinn machen würden.


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#12 von Brynhildr , 31.05.2017 14:23

Zitat von Anten1982 im Beitrag #11
..... hat gibt es auch mMn keinerlei Gründe für Doping ....

Es ist so genial mit etwas Pseudoephedrin wieder frei durchatmen zu können,
wenigstens für ein paar Stunden.... ;) ....
manchmal mach ich sogar Sport damit....

die Leu't um mich herum machen sich weniger Sorgen um mich, wenn ich dabei nicht so schnaufe....
und manchmal bin ich dann nicht letzte oben auf dem Hügel sondern vorletzter....


 
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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#13 von Stockinger , 31.05.2017 14:30

Ich denke, es ist schon ein Unterschied, ob man Dopingmittel zur bloßen Leistungssteigerung, fernab jeglicher medizinischer Indikation verwendet/missbraucht, oder ob man ein Medikament entsprechend einer medizinischen Indikation anwendet und damit sogar manchmal Sport treibt.


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#14 von Markus , 31.05.2017 14:45

Korrekt. Ebenso wie etwa Testogel um endlich mal auf normal hohe Werte zu kommen. Aber nicht wie ein Blutdruckmittelwie Telmisartan, das bei Radprofis so beliebt geworden ist weil es via PGC1-alpha die Ausdauer verbessert. Und auf einmal jeder Radprofi mit Bluthochdruck-"Attest" dieses nutzen darf


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RE: Testosteron, Wachstumshormone, Doping etc.

#15 von saian , 04.06.2017 15:08

Zitat von Don90 im Beitrag #1

Jetzt wollte ich mal wissen wie da eure Erfahrungen sind? Sehr ihr in eurem Umfeld auch, dass verdammt viele Hobbysportler dopen?

Dazu wollte ich einmal wissen wie hoch die Risiken beim Dopen sind, gibt es zB bei Testosteron wirksame Dosen, welche keine Nebenwirkungen und keine Schäden verursachen? Das wurde mir nämlich auch so verklickert, was ich aber kaum glauben kann. In den Hormonhaushalt einzugreifen und einfach ein Hormon zusätzlich spritzen kann doch nicht wirklich "artgerecht" sein.

Mir wurde von meinem Urologen auch einmal ein Androgel verschrieben, dies ist aber ja im Vergleich eine ziemlich magere Dosis und ich habe es trotzdem nicht genommen. Ich habe stattdessen mit dem Testosteronprotokoll von Edubily nachgeholfen und subjektiv eine Verbesserung gespürt.

Als Hobbysportler, begeisterter Kampfsportler und Fitnessfan ist natürlich dieser Bereich für mich immer tabu gewesen, auch wenn es einen Reiz hat.
Immerhin ist es sehr attraktiv nach 5 Tagen Uni und 1-2 Nächten Arbeit noch 5 Trainingseinheiten unter zu bringen. Mehr Power und weniger Erholung zu brauchen wünschen sich bestimmt so einige!
Eure Erfahrungen würden mich interessieren!

LG


Öffnet man seine Gedankenwelt für eine Sichtweise abseits von Schwarz und Weiß, dann erkennt man, wie sinnlos Gedanken über Nebenwirkungen Ja/Nein sind.
Du machst etwas und das zieht Konsequenzen nach sich.
Du hast Testosteron auf körpereigener Ebene. Allein diese Produktion n0 kostet dich einen Preis p0.
Nun führst du Menge n1 exogen zu und bezahlst dafür den Nebenwirkungspreis p1.
Die Frage ist also, ob du bereit bist, den Preis p zu bezahlen.

Der professionelle Bodybuilder, der sich täglich 1000ml Testo reinhaut, verliert dadurch womöglich 20 Lebensjahre, das ist also sein Preis. Dafür erhält er jedoch auch all die Vorteile (Ruhm, Stolz etc.).
Der Hobbysportler, der sich alle 7 Tage 125ml reinhaut, verliert dadurch womöglich 1 Lebensjahr und erhält dafür auch all die anderen Vorteile, im kleineren Rahmen.
Die Frage sollte also nicht sein, ob es moralisch schlecht ist, sondern ob der Nutzen die Kosten überwiegt.

Dabei sollte man auch beachten, dass Gesundheit auch auf psychischer Ebene stattfindet.
Wenn mir Testo 1 Lebensjahr hinten raus klaut, aber die 60 Jahre davor 10% an Qualität (mehr Selbstvertrauen etc.) zunehmen, ist das dann ein schlechter Tausch?


Zitat von Don90 im Beitrag #9

Noch eine Frage zum Doping. Seid ihr der Meinung dass im Profisport (zB Profiboxer Schwergewicht) gedopt wird?
Ich bin der Meinung in jedem Profisport wird gedopt. Habe aber auch schon (von vmtl naiven Leuten) anderes gehört.


Ich weiß nur wie es im Amateursport (Fußball, Handball, Volleyball) ist und da wird reingehauen, was noch gerade so möglich ist (keine Dopingtests oder eben minimal unter den Grenzen).
1g Koffein und 1g Aspirin vor Spielen ist da keine Seltenheit.
Natürlich nicht von jeder Person, aber wenige sind es auch nicht.


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