RE: Blasenkarzinom?

#16 von jfi , 15.05.2017 09:59

Hab das aus dem Buch von Ty Bollinger (Klick), der hat 3/4 seiner Familie innerhalb ein paar Jahren an Krebs verloren und dann jahrelang alle Quellen gewälzt die er dazu finden konnte und dieses Wissen dann zu einem Buch verdichtet mit super vielen Quellenangaben, einer Erklärung darüber, wieso die Schulmedizin in den meisten Fällen weder helfen kann noch helfen will. Außerdem erklärt er darin mit recht ienfachen Worten was Krebs überhaupt ist und zeigt dann die vielen Alternative Behandlunsgmethoden die es gibt auf, mit Vor- und Nachteilen und Abschätzung der Erfolgsmöglichkeiten.

Die Wikipedia-Quelle ist IMHO BS, da dort fast nur von einer isolierten Gabe berichtet wird. Wenn man jedoch seine Äpfel mitsamt dem Kernhaus futtert, kommen die laut dem Buch Cyanide in einer Form daher, die nur von Krebszellen aufgenommen und in der Wirkung aktiviert werden können, da gesunden Zellen das dafür zuständige Enzym fehlt.

Bei seinem Interview bei Shawn Stevenson im The Model Health Show-Podcast hat er es "Gods Chemo" oder so ähnlich genannt.

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RE: Blasenkarzinom?

#17 von Tommy , 15.05.2017 10:00

Torsten ist es nicht so, dass jede Therapie fernab der Schulmedizin von dergleichen als wirkungslos bzw schädlich oder gefährlich beschrieben wird? Deshalb sind Aussagen von allgemeiner Seite m.M.n nicht aussagekräftig. Stell Dir mal vor von der Ärzteschaft oder anderen hohen Institutionen käme eine Mitteilung, dass Amygdalin besser wirkt als Chemo... was da los wäre???? Natürlich reden diese Alternative Therapien schlecht. Ob B17 das Wundermittel ist wage ich zu bezweifeln, aber wirkungslos oder gefährlich, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, das ich seit Jahren fast täglich 10-20 Aprikosenkerne knabbere und noch keine Anzeichen einer Blausäurevergiftung hatte :-) ok fairerweise kann ich es nicht beurteilen wie es sich bei Hochdosen intravenös verhält.


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RE: Blasenkarzinom?

#18 von Markus , 15.05.2017 10:07

Zitat von jfi im Beitrag #14
- Das Chemotherapeutikum Nr 1 bei Brustkrebs in den USA (Tomaxifil) wurde von der WHA als "Class A Carcinogen" klassifiziert




Du meiinst bestimmt Tamoxifen? Das ist aber ein selektiver Estrogenrezeptormodulator, kein Chemotherarapeutikum. Wird vor allem bei östtogensensitiven Brustkrebsen gegeben. Es nehmen auch gerne stoffende Bodybuilder als "Kur" nach dem Absetzen ihres "Saftes" ein...


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RE: Blasenkarzinom?

#19 von jfi , 15.05.2017 10:13

Zitat von Tommy im Beitrag #17
Stell Dir mal vor von der Ärzteschaft oder anderen hohen Institutionen käme eine Mitteilung, dass Amygdalin besser wirkt als Chemo... was da los wäre????


GENAU DAS!!!
Das habe uich auch aus dem Interview in besagtem Podcast: Ärzte trauen es sich nicht anders, da sie und fast die gesamte Forschung von Big Pharma finanziert wird!!

Krasses Beispiel von einem kleinen Mädchen (9 Jahre) in den USA. (auch aus dem Interview, da hat er sogar ihren Namen genannt).
Die kleine hatte Krebs, welchen weiß ich nimmer. Auf jeden Fall hat sie und ihre Eltern entschieden dass sie vor der Chemo erstmal die Aternativmedizin testen. Und die hat gewirkt, die Keine war auf dem Wege der Besserung!!!
Jetzt kommts: in den USA dürfen die Behörden und die Krankenhäuser Kinder zwangsbehandeln, wenn die Eltern der Behandlung nicht zustimmen. Daher haben die der kleinen gegen den Willen von ihr und ihren Eltern eine Chemo verabreicht die unfassbare Nebenwirkungen hatte.
Die Nebenwirkungen gingen leider soweit, dass ihr der rechte Arm amputiert werden musste weil der irgendwie abgestorben ist (mittlerweile ist die Kleine glaube ich 10 Jahre!!!).
Da sag mir nochmal einer die Schulmedizin (verallgemeinert! Ausnahmen bei den Ärzten gibt es natürlich immer!) wirklich helfen will, wenn ein kleines Mädchen das nachweislich auf dem Wege der Besserung ist, zwangsbehandelt wird mit lebenverändernden Nebenwirkungen!

Übrigens, noch ein Beispiel.
In dieser Folge: Klick berichtet Shawn Stevenson darüber, die er einer 3-fach-Mutter mit Burstkrebs die schulmedizinisch austherapiert war und noch "6-12 Monate hatte" buchstäblich das Leben gerettet hat. Das ganze ist jetzt 2 oder 3 Jahre her und am Ende der Shownotes hängen die CT-Scans dran, die Verkleinerung des Tumors innerhalb von einem Monat mit der Alternativbehandlung zeigt (ca. 50% Rückgang).
Die Therapie bestand übrigens IIRC hauptsächlich aus Psyche stärken und Mut machen, nur noch natürlichen, selbst zubereiteten Lebensmitteln und Chaga-Tee täglich.

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RE: Blasenkarzinom?

#20 von jfi , 15.05.2017 10:24

Zitat von Markus im Beitrag #18
Du meiinst bestimmt Tamoxifen? Das ist aber ein selektiver Estrogenrezeptormodulator, kein Chemotherarapeutikum. Wird vor allem bei östtogensensitiven Brustkrebsen gegeben. Es nehmen auch gerne stoffende Bodybuilder als "Kur" nach dem Absetzen ihres "Saftes" ein...


Wahrscheinlich ja, sorry aber da hab ich dann wohl was bissl falsch verstanden bei dem Podcast :D

Aber trotzdem, das Zeug wurde von der WHA als Class A Carcinogen eingestuft und wird tdm verwendet bei Brustkrebs...ich meine ernsthaft, was soll der Schwachsinn?!?

Genauso wie die Panikmache von wegen "deine Mama hatte Brustkrebs lass dir mal lieber die Brüste amputieren" oder "dein Vater hat Prostatakrebs, alss dich mal lieber ab 30 jedes Jahr kontollieren"...gerade mal 5 % der Tumorerkrankungen sind laut midezinisch-statistischer Daten genetisch bedingt.
Daher sollte sich lieber jeder erstmal um ein kompetentes Immunsystem kümmern und sich nicht andauernd verrückt machen (lassen). Denn die Psyche darf man auch und vor allem bei Krebs nicht unterschätzen!

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RE: Blasenkarzinom?

#21 von Markus , 15.05.2017 10:43

Zitat von jfi im Beitrag #20

Aber trotzdem, das Zeug wurde von der WHA als Class A Carcinogen eingestuft und wird tdm verwendet bei Brustkrebs


Das ist dieselbe Klasse, in der u.a. etwa Alkohol, zerstäubtes Leder, UV-Strahlung, Radionuklide oder Holzstaub eingeordnet sind...Quelle

Zitat

...ich meine ernsthaft, was soll der Schwachsinn?!?



So wie du dich auch mit Wasser töten kannst...oder einen Erdurstenden vor dem sicheren Tod bewahren. Das Konzept dahinter nennt sich ganz unaufgeregt Therapeutische Breite. Ein weiteres Prinzip ist die "Impfung" (im weiteren Sinne) von biologischen Systemen durch Hormesis, die eine Verbesserung bewirken kann- aber auch hier gilt dass die therapeutische Breite beachtet werden sollte.


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RE: Blasenkarzinom?

#22 von jfi , 15.05.2017 11:52

Zitat von Markus im Beitrag #21
So wie du dich auch mit Wasser töten kannst...oder einen Erdurstenden vor dem sicheren Tod bewahren. Das Konzept dahinter nennt sich ganz unaufgeregt Therapeutische Breite. Ein weiteres Prinzip ist die "Impfung" (im weiteren Sinne) von biologischen Systemen durch Hormesis, die eine Verbesserung bewirken kann- aber auch hier gilt dass die therapeutische Breite beachtet werden sollte.


Da werde ich dir auf keinen Fall widersprechen!
Aber bevor ich mit irgendwelchen potenziell karzinogenen Substanzen anfange, eine hormetische Reaktion auslösen zu wollen, macht es doch wohl deutlich mehr Sinn, zunächst mal mit unschädlichen Methoden das Immunsystem zu stärken, damit der Patient die Chemo besser übersteht und diese wirken kann hne den Patienten beinahe umzubringen oder durch Nebenwirkungen für immer zu schädigen.
Damit meine ich so Dinge wie Multivitamine, Vit D, Vit-C-Infusionen, Chaga, natürliches Essen mit hoher Mikronährstoffdichte etc.

EDIT: Also Dinge, die eine sehr hohe therapeutische Breite haben bzw. sogar essentiell sind für ein kompetentes Immunsystem und damit ein möglichst langes und gesundes Leben.

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RE: Blasenkarzinom?

#23 von Luna , 16.05.2017 12:44

Hey,
Auch Vit B 17 als Infusion ist vollkommen unschädlich für gesunde Zellen. Habs selber schon ausprobiert.😉
LG Luna


 
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RE: Blasenkarzinom?

#24 von jfi , 16.05.2017 13:19

Hey Luna,

sehr interessant!
Wo hast du das machen lassen und was hat so eine Behandlung gekostet?
Und darf ich auch fragen, wieso du es gemacht hast? Also prophylaktisch oder eher akut?

LG Jens


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RE: Blasenkarzinom?

#25 von Stockinger , 16.05.2017 13:35

B17 / Amygdalin:


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7033783

Zitat
One hundred seventy-eight patients with cancer were treated with amygdalin (Laetrile) plus a "metabolic therapy" program consisting of diet, enzymes, and vitamins. The great majority of these patients were in good general condition before treatment. None was totally disabled or in preterminal condition. One third had not received any previous chemotherapy. The pharmaceutical preparations of amygdalin, the dosage, and the schedule were representative of past and present Laetrile practice. No substantive benefit was observed in terms of cure, improvement or stabilization of cancer, improvement of symptoms related to cancer, or extension of life span. The hazards of amygdalin therapy were evidenced in several patients by symptoms of cyanide toxicity or by blood cyanide levels approaching the lethal range. Patients exposed to this agent should be instructed about the danger of cyanide poisoning, and their blood cyanide levels should be carefully monitored. Amygdalin (Laetrile) is a toxic drug that is not effective as a cancer treatment.




https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmedhealth/PMH0032851/

Zitat
This summary contains the following key information:

Laetrile is another name for the natural product amygdalin, which is a chemical constituent found in the pits of many fruits and in numerous plants.
Hydrogen cyanide is thought to be the main anticancer compound formed from laetrile via in situ release.
Laetrile was first used as a cancer treatment in Russia in 1845, and in the United States in the 1920s.
Laetrile has shown little anticancer activity in animal studies and no anticancer activity in human clinical trials.
The side effects associated with laetrile toxicity mirror the symptoms of cyanide poisoning, including liver damage, difficulty walking (caused by damaged nerves), fever, coma, and death.
Laetrile is not approved for use in the United States.
Inappropriate advertisement of laetrile as a cancer treatment has resulted in a U.S. Food and Drug Administration investigation that culminated in charges and conviction of one distributor.


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RE: Blasenkarzinom?

#26 von Tommy , 16.05.2017 20:05

Hmmm, ist womöglich am B17 überhaupt nichts dran und alles nur ein Gerücht?


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RE: Blasenkarzinom?

#27 von Brynhildr , 17.05.2017 06:53

Hallo Tommy,
wegen Aprikosenkernen, B17 :(
also, das Bundesamt für Risikobewertung warnt da massiv. http://www.bfr.bund.de/de/a-z_index/aprikosenkerne-9425.html
ebenso Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM, Bonn) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI, Langen)
Amygdalin - BfArM und PEI informieren: http://www.bfarm.de
Der NDR schliesst sich an : http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/V...enkerne100.html

um sich da insgesamt etwas einzulesen, ist https://www.psiram.com/de/index.php/Hauptseite immer eine interessante Adresse :
"Wiki der irrationalen Überzeugungssysteme" ;)
Viele Grüße und weiterhin alles Gute für Deinen Schwiegervater
Bruni


 
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RE: Blasenkarzinom?

#28 von MGhell , 17.05.2017 07:03

Meine Mutter bekommt neben Vit C Infusionen auch das Vit B17 bei Dr. Probst, der bei mir um die Ecke seine Praxis hat. Zur Wirksamkeit kann ich nicht viel sagen, aber Nebenwirkungen treten bei meiner Mutter nicht auf....

http://www.praxisprobst.de/Neues-aus-der...-Amygdalin.html

http://www.praxisprobst.de/Naturheilverf...-Amygdalin.html


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RE: Blasenkarzinom?

#29 von Tommy , 17.05.2017 09:55

Hallo Bruni,
Danke Dir aber das ist mir alles bekannt. Aber die Frage ist doch wieviel Wahrheitsgehalt steckt in den Aussagen deiner genannten Quellen? Im Endeffekt ist doch Pharma, Politik und Nachrichten ein Riesen Konglomerat in dem doch jeder jedem schützt. Also wirst du vermutlich von offizieller Seite nie hören, dass Vit C oder auch B17, DAS Mittel der Wahl bei Krebs ist selbst wenn es tatsächlich so wäre. Die Pharmaindustrie ist zu mächtig und diktiert ganz deutlich bei Politik und Medien mit. Da ist einfach zu viel Kohle im Spiel. Du bist dann ein guter Kunde, wenn du chronisch krank und lebenslang auf teure Medikamente angewiesen bist. Das ist was zählt :-(

Kann hier nur Empfehlen "Symbiose der Macht - Das Kartell der medizinischen Irrtümer"


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RE: Blasenkarzinom?

#30 von Stockinger , 17.05.2017 09:57

Ein durchaus spannendes und nicht uninteressantes Thema.
Allerdings habe ich die von Dr Probst erwähnte Studie noch nicht ausfindig machen können. Man findet zwar viele Verweise auf eine Studie von der Goethe Universität Frankfurt, aber nicht die Studie selbst.
Hat da jemand einen entsprechenden Link?


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