PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#1 von marcolino , 16.04.2017 11:41

Interessantes Video für die die sich mit dem Thema Krebs befassen.

https://www.youtube.com/watch?v=vc6Kz20h-WQ


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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#2 von Zopiclon , 16.04.2017 11:57

Da bedarf es wohl dringend einer reorganisation unseres Systems, damit neoliberale wirtschaftspolitik nicht über Leid oder Leben entscheidet.
So etwas macht mich einfach nur traurig, da möchte man doch glatt mit Mistgabel und Fackel nach Berlin marschieren.

Gruss


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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#3 von Sven , 18.04.2017 08:36

JEDEM ARZT steht es frei genau damit zu therapieren! Das ist doch schonmal schön an unserem System. Versuchskaninchen will nur keiner sein...
Einerseits fordern die "Kunden" allumfassende (sehr lange und sauteure) Studien die ein Risiko gegen 0 ausfiltern sollen, anderseits wird gleich mit dem empörtem Finger gezeigt, wenn nicht JEDE halbwegs erfolgsversprechende Substanz mit eben diesem Aufwand untersucht wird (-> werden kann). Wäre es anders gekommen, hieße die Schlagzeile wahrsch. Pharmaindustrie macht kranke Patienten auch noch Opiodsüchtig.


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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#4 von Markus , 18.04.2017 08:48

Eine "Verhinderung" wie groß in dem Videotitel angekündigt sehe ich nicht von Seiten der Pharmaindustrie. Nur eben kein aktives Interesse. Da diese Industrie nun mal ein alleinig gewinnorientiertes Interesse aufweist ist dies ja auch kein Wunder bei einer nicht patentfähigen evt. Lösung. Das kann man ihr nun beim besten Willen nicht vorwerfen! Wieso verwechselt man sie denn überhaupt mit barmherzigen Samaritern wenn sie doch ganz offensichtlich nur ihren Anteilseignern veranrwortlich sind?

Wenn, dann wären solche Studien von der öffentlichen Hand zu tragen. Eine Institution wie das NIH in den USA etwa kann solche Studien vom Auftrage und von der finanziellen Ausstatung her leisten. In D theoretisch auch das DKFZ in Heidelberg- dass es dies nicht macht ist eher ein Skandal als bei der Pharmaindustrie! Und für das DKFZ kann man auch etwa bei seinem Bundestagsabgeordneten einen gut formulierten Protest einlegen....das bringt auf alle Fälle mehr als über die ach so böse Pharmaindustrie zu schimpfen!


"Who controls the past...controls the future; who controls the present controls the past.” And yet the past, though of its nature alterable, never had been altered. Whatever was true now was true from everlasting to everlasting. It was quite simple. All that was needed was an unending series of victories over your own memory. “Reality control,” they called it: in Newspeak, “doublethink.” “Doublethink is essentially a form of cognitive dissonance in which one holds contradictory ideas in their mind, and accepts both as reality. Doublethink is everywhere. Every human being compartmentalizes to some extent.” (Rob Knowles)


 
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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#5 von Brynhildr , 18.04.2017 12:12

Hallo, ich kopiere den Link auch noch mal hierher
Hier gibt es eine offizielle Stellungnahme zu "Methadon als Krebsmittel", die bis heute noch Gültigkeit hat:
https://www.journalonko.de/news/anzeigen/9804

Also, es gilt wohl noch weiter zu forschen :( , und nicht nur Profitgier zu unterstellen.
Gruß
Bruni


 
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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#6 von marcolino , 02.07.2017 22:45

Würdet ihr bei Leukämie zusätzlich zur Chemo, Methadon verwenden?


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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#7 von Tommy , 03.07.2017 07:48

Ich selbst bin nicht betroffen. Aber spätestens bei der Diagnose "hoffnungslos" würde ich alles erdenkliche probieren. Weil ganz ehrlich was habe ich zu verlieren? Und ich könnte mir vorstellen, dass mit der Methadongeschichte ein Riesen Ding zum Vorschein gekommen ist. Und wenn das so wäre würde Big Pharma alles erdenklich daran setzen den großflächigen Einsatz zu unterbinden. Egal wie! Ich bin gespannt was für Stories es hierzu in der Zukunft noch zu lesen gibt


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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#8 von marcolino , 03.07.2017 09:01

Ich sehe dass genauso Tommy,

habe ja eine bekannte mit Leukämie (AML) und die hat nichts mehr zu verlieren.
Stellt sich nur die Frage mit der richtigen Dosierung während der Chemotherapie als Wirkstoffverstärker.
Wird anscheinend in Tropfenform gegeben.
Aber die herauszufinden wird wohl schwer sein!
Denke selbst ein Markus weiß die nicht...



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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#9 von Markus , 03.07.2017 09:17

In Zellkultur(!) 30 µmol Methadon/l führen zu fast 100% Apoptose

https://sci-hub.cc/https://www.ncbi.nlm....pubmed/18676827

D-L-Methadon = C21H27NO
Molecular Weight: = 309.453 g/mol

30 µmol sind somit 9 mg /liter. Zur Pharmkaokinetik musst du dich selber belesen...es solte aber MIT einem Chemomittel gegeben werden, dieses wirkt so besser3


"Durch die Behandlung von D,L-Methadon mit dem Chemotherapeutikum Doxorubizin konnte das Tumorwachstum im Mausmodell komplett verhindert werden."
https://www.researchgate.net/profile/Cla...herapeutika.pdf


«I also think it’s safe to suggest that since our ancestors were undoubtedly active on a regular basis, their robust bone densities indicate a pretty decent physique – unless they somehow found a steady source of fructose-rich honey, continuously gorged on root strips fried in a hollowed-out buffalo skull filled with boiling tallow, and developed an insulin-resistant belly to cover up those muscles.« (Mark Sisson)


 
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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#10 von MGhell , 03.07.2017 09:40

Marcolino,

lies Dir mal diese Seite durch:

http://www.homeopathy.at/methadon-als-krebsmittel

Wie Markus bereits schrieb, scheint es wichtig zu sein, dass man das Racemat (D,L Methadon) verwendet.

Alles Gute für Deine Bekannte!

Max


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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#11 von Bernd , 03.07.2017 11:23

Zitat von Markus im Beitrag #4
Eine "Verhinderung" wie groß in dem Videotitel angekündigt sehe ich nicht von Seiten der Pharmaindustrie. Nur eben kein aktives Interesse. Da diese Industrie nun mal ein alleinig gewinnorientiertes Interesse aufweist ist dies ja auch kein Wunder bei einer nicht patentfähigen evt. Lösung. Das kann man ihr nun beim besten Willen nicht vorwerfen! Wieso verwechselt man sie denn überhaupt mit barmherzigen Samaritern wenn sie doch ganz offensichtlich nur ihren Anteilseignern veranrwortlich sind?



Hallo Markus,

ich denke, hier widersprichst Du Dich, denn es geht ja bei diesem und ähnlichen Themen und Mitteln nicht nur darum, daß die Pharmakonzerne kein Interesse an Stoffen haben, die sie selbst nicht patentieren oder höchstpreisig in Alleinstellung vermarkten können, sondern hier werden ja eigene, in der Regel zumeist deutlich teurere Produkte auf dem Markt und bei den praktizierenden Ärzten "durchgedrückt" und damit natürlich preiswerte und womöglich sogar wirksamere Medikamente/Produkte zum Nachteil der Patienten verhindert. Insbesondere in Deutschland, in der das Lobbyistentum gerade im Gesundheitswesen stark ausgeprägt ist und vom Staat nicht verhindert oder reguliert wird. Natürlich kann die Pharmaindustrie Methadon selbst nicht verhindern, auch nicht, daß es verantwortungsbewußte Ärzte gibt, die es einsetzen, aber sie kann verhindern, auch durch den Einsatz eigener Mittel, daß Methadon flächendeckend eingesetzt wird, weil man einfach viele Ärzte und ganze Kliniken schmiert und fest im Griff hat.

Der WELT-Artikel aus dem Link von Max/MGhell belegt diese Zusammenarbeit und die Probleme, die das z. B. auch für Mittel wie Methadon u. a. in Deutschland mit sich bringt, ganz deutlich.

http://www.homeopathy.at/files/artikel_w...tag_friesen.pdf

Gruß Bernd



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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#12 von marcolino , 05.07.2017 10:29

Jungs,

ich danke euch für die hilfreichen Tipps zum Methadon.

Inzwischen liegt mir die Dosierung vor.
Für meine Bekannte kommt das Methadon leider nicht in Frage. Sie muss nun doch schon am Samstag mit der Hochdosis Chemo beginnen und die Zeit wird zu knapp, da es erst einmal durch ein BTM-Rezept besorgt werden müsste und die Dosierung einschleichend gegeben hätte müssen. Beginnend 18 Tage vor der Chemo!


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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#13 von Markus , 05.07.2017 10:59

"Inzwischen liegt mir die Dosierung vor."

nämlich?

"Für meine Bekannte kommt das Methadon leider nicht in Frage"

Wie wäre es mit Vitamin-C-Infusionen? 20 bis 50 Gramm mehrmals die Woche begleitend zur Chemo.


«I also think it’s safe to suggest that since our ancestors were undoubtedly active on a regular basis, their robust bone densities indicate a pretty decent physique – unless they somehow found a steady source of fructose-rich honey, continuously gorged on root strips fried in a hollowed-out buffalo skull filled with boiling tallow, and developed an insulin-resistant belly to cover up those muscles.« (Mark Sisson)


 
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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#14 von marcolino , 05.07.2017 13:35

Dosierung beginnend mit 2 x 2 Tropfen pro Tag. Jeden Tag um insgesamt 4 Tropfen erhöhen.
An Tag 17 sind es dann 2 x 34 Tr. Zu Chemo Beginn an Tag 18 dann kontinuierlich 2 x 35 Tr.
2 x 35 Tropfen sind 2 x 17,5 mg. Methadon sollte einschleichen genommen werden, dann sind die Nebenwirkungen nicht so heftig!

„Wie wäre es mit Vitamin-C-Infusionen? 20 bis 50 Gramm mehrmals die Woche begleitend zur Chemo“.

Werde ich ihr ausrichten Markus, sie soll ihre Stationsärzte darauf ansprechen.
Prof. Beuth empfiehlt übrigens 4 Tabletten Equizym MCA.
Selen 2 x 200 mcg als Nartiumselenit soll die Nebenwirkungen verbessern.



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RE: PHARMAINDUSTRIE verhindert KREBSMEDIKAMENT METHADON aus PROFITGIER!

#15 von Markus , 05.07.2017 13:50

"Werde ich ihr ausrichten Markus, sie soll ihre Stationsärzte darauf ansprechen."

Unwahrscheinlich, dass die das machen werden. Mediziner für Naturheilverfahren oder Heilpraktiker machen sowas, diese dazu einfach telefonisch abklappern. Zur Not geht natürlich auch Vitamin C liposomal.


«I also think it’s safe to suggest that since our ancestors were undoubtedly active on a regular basis, their robust bone densities indicate a pretty decent physique – unless they somehow found a steady source of fructose-rich honey, continuously gorged on root strips fried in a hollowed-out buffalo skull filled with boiling tallow, and developed an insulin-resistant belly to cover up those muscles.« (Mark Sisson)


 
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