Chronische Halsschmerzen, EBV?

#1 von GummTea , 20.02.2017 09:54

Hallo zusammen,

meine Freundin leidet seit etwa Mitte letzten Jahres an Halsschmerzen. Die Halsschmerzen sind bisher nie vollständig abgeklungen und werden unregelmäßig stärker. Aufgrund dessen konnte ich sie davon überzeugen, einen Arzt des Vertrauens aufzusuchen, um sich zu untersuchen und dementsprechend ein Blutbild machen zu lassen.
Mein Verdacht war bisher, dass das Epstein-Barr-Virus dahinter stecken könnte, da diverse Antibiotikagaben keine Änderung ihrer Gesundheit bewirkt haben.
Durch das Blutbild scheint sich zu bestätigen, dass sie mit dem Virus infiziert ist/war.

Zu ihrer (Kranken-)Geschichte:
- Regelmäßige Antibiotikagaben wegen der Halsschmerzen und wegen Blasenentzündungen
- letze Antbiotikagabe im November letzten Jahres aufgrund einer starken Blasenentzündung inkl. Blut im Urin
- seit einem halben Jahr kein Kraftsport/HIIT/Low Impact Cardio mehr aufgrund wiederkehrender Erkrankungen
- aktuell hat sie einen grippalen Infekt und ist krank geschrieben, die nächste Blutuntersuchung folgt in 4-6 Wochen
- sie verhütet hormonell
- vor der Beziehung mit mir war sie seltenst krank, danach kamen die ersten Blasenentzünungen und Antiobiotikaanwendungen
- sie hat eine Allergie gegenüber Zitrusfrüchten, die sich aktuell stark äußert bei geringen Dosen
- aktuell, seit ziemlich genau einer Woche, verträgt sie keinerlei Alkohol

Aus den oben genannten Schilderungen schließe ich folgendes:
- das Immunsystem ist kaputt und muss aufgepäppelt werden
- der Darm muss ebenso aufgebaut werden (Pro- und Präbiotika)

Die Ernährung ist aktuell wie folgt:
- morgens oft Joghurt, ab und zu Nüsse, eventuell ein Eiweißshake
- mittags meist Eiweiß in Form von Hüttenkäse, Käse, Stremellachs; alternativ vorgekochtes Essen (eher selten)
- abends sehr verschieden. Wir kochen selbst frisch. Gemüse, Fett und Fleisch/Fisch sind in unserem Essen oft enthalten, Kohlenhydrate in Form von Nudeln, Reis, ab und zu Bohnen, selten Produkte aus (Weizen-)Mehl. Ab und zu gibt's Süßigkeiten, Obst regelmäßig in Form von Bananen und Äpfeln.

Dazu meine Fragen:
- Was könnt ihr in dem Blutbild sehen? Gibt es bestimmte Marker, die man angehen sollte?
- Wie bekomme ich das Immunsystem auf Vordermann, ohne sie zu anfällig für weitere Erkrankungen zu machen?
- Wie bekommen wir die Halsschmerzen in den Griff und den Infekt nachhaltig weg?
- Kann das schlechte Immunsystem mit der Einnahme einer hormonellen Verhütungsmethode zusammenhängen?
- Wo kann ich mich außer bei Edubily weiter über die angesprochenen Themen informieren? Bestimmte Tipps zu Blogs, Büchern, Foren, etc?
- Was braucht ihr noch an Informationen von ihr/mir, um meine Fragen adäquat zu beantworten?
- ist Fasten kontraproduktiv?
- kann Singen die Halsschmerzen verstärken?

Ich würde mich wirklich freuen, wenn mir jemand ein paar gute Tipps hat. Die andauernde Erkrankung sind eine große Belastung für sie und mich.

Liebe Grüße, GT :-)




 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#2 von wmuees , 20.02.2017 10:04

Was nimmt Sie denn für NEMs?

Beim Blutbild fällt mir nur auf, dass sie ziemlich viel Eisen hat. Das sollte man etwas runter bringen.

Ansonsten: Halsschmerzen kenne ich auch. Und ja, das liegt am Immunsystem. Einige Anmerkungen dazu:

a) nimmt sie Fischöl? Dann bitte sein lassen. Hat bei mir schon gereicht, um anfällig für Erkältungen zu werden.

b) nimmt sie mehrfach ungesättigte Fettsäuren? Umstellen auf einfach ungesättigte Fettsäuren oder MCT.

c) Hat sie genug SOD? Pushen mit 2mg Kupfer/Tag. Hat bei mir die Entzündungen im Mund sehr positiv beeinflusst.

d) Zink supplementieren.


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#3 von GummTea , 20.02.2017 10:20

Aktuell nimmt sie gar keine NEMs. Wir haben noch einige Dinge zuhause, von denen ich ohne Blutbild allerdings Abstand nehmen wollte. Einfach etwas hineinzukippen ohne die Ausgangslage zu kennen halte ich für kontraproduktiv (mal abgesehen von Standarddingen wie bspw. Vitamin D im Winter).

zu a) Fischöl hat sie im vorangegangenen Monat supplementiert, Strength-First-Diät lässt grüßen. Aktuell nimmt sie es nicht und dabei werden wir es belassen. Fisch selbst essen wir regelmäßig, etwa 1 bis 2 Mal pro Woche. Wie allerdings kann Fischöl anfällig für Erkältungen machen? Ist das nicht sogar hilfreich, damit die Entzündungswerte sinken?
b) PUFAs sind in unserer Ernährung teilweise vertreten. Wir kochen mit Kokosfett, essen allerdings oft Nüsse. Pflanzenöle verwenden wir nur sehr selten. Welchen Vorteil siehst du in der Senkung derer?
c) Zu SOD kann ich nichts sagen. Werde mir allerdings den Tipp mit Kupfer im Hinterkopf behalten.
d) Check, das halte ich auch für sinnvoll.

Danke für deine Hilfe!


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#4 von Sven , 20.02.2017 10:41

Zitat
- vor der Beziehung mit mir war sie seltenst krank, danach kamen die ersten Blasenentzünungen und Antiobiotikaanwendungen



Ok? Sicher, dass der Hauptgrund physischer Natur ist ist

Lese dann auch noch was von wilden Diäten...
Wenn der Darm hin ist trotz der aktueller Ernährung evtl. mal mehr richtung prebiotische Lebensmittel denken - gibt da ja zich leckere Optionen.


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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#5 von GummTea , 20.02.2017 11:07

Zitat von Sven im Beitrag #4

Zitat
- vor der Beziehung mit mir war sie seltenst krank, danach kamen die ersten Blasenentzünungen und Antiobiotikaanwendungen


Ok? Sicher, dass der Hauptgrund physischer Natur ist ist

Lese dann auch noch was von wilden Diäten...
Wenn der Darm hin ist trotz der aktueller Ernährung evtl. mal mehr richtung prebiotische Lebensmittel denken - gibt da ja zich leckere Optionen.





Will ich doch hoffen Ich gehe davon aus, dass eben mit den ersten Blasenentzündungen und den daraus resultierenden Antibiotikagaben das Immunsystem derart geschwächt wurde, dass es zu den Folgeerkrankungen kam.

DiätEN waren es keine, bisher war es nur 1 Monat, der auf meine Kappe ging

Selbst angesetzter Kombucha gibt's schon regelmäßig, Präbiotika sind sicherlich auch nicht schlecht. Meine Pläne sind, weitere fermentierte Produkte selbst anzusetzen, um eine dauerhafte Bakterienversorgung zu gewährleisten. Apropos. diesbezüglich fällt mir noch eine Frage ein: Kann es problematisch sein, bei einer Entzündung im Rachenraum/Halsschmerzen Probiotika aus flüssiger Form oder aus Essen zu sich zu nehmen?


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#6 von Stockinger , 20.02.2017 11:10

Wenn ich das richtig verstanden habe, wirkt Omega 3 entzündungssenkend. Das ist sicher von Vorteil, wenn man an chronischen Entzündungen, resultierend aus einer Überreaktion des Immunsystems, leidet. Grundsätzlich sind Entzündungen aber eine Immunreaktion des Körpers, um Schäden und/oder Fremdkörper/Fremdstoffe zu beseitigen und nicht per se schlecht. Dabei wird das betroffene Gewebe stärker durchblutet, Flüssigkeit in den Zwischenzellenraum abgegeben, die Gefäße durchlässiger für Immunzellen, etc..
Ich kann mir gut vorstellen, dass es kontraproduktiv ist, Entzündungsreaktionen unter das physiologisch normale/sinnvolle Maß zu drücken (bewusst oder unbewusst). Dann kann der Körper keine adäquate Immunantwort auf eine Schädigung geben und einen Infekt u.U. nicht mehr ausreichend bekämpfen.

LG,
Thorsten


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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#7 von GummTea , 20.02.2017 11:35

Ich verstehe. Jetzt ergibt das für mich auch einen Sinn, warum man besser nicht absichtlich bei derartigen Erkrankungen die Entzündungen drücken sollte. Ähnlich ist es auch nach Sport.

Für mich stellt sich dabei jedoch die Frage, ob man hier nicht von einer chronischen Entzündung sprechen kann, da der Krankheitsverlauf sich nun über mindestens 8 Monate zieht (die Halsschmerzen).


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#8 von wmuees , 20.02.2017 11:51

Zu Fischöl: http://raypeat.com/articles/articles/fishoil.shtml
Die immunsuppressive Wirkung habe ich selbst erlebt. 3 Erkältungen hintereinander, wo ich sonst doch niemals was habe. Und nach dem Absetzen von Omega 3 ist wieder alles wie vorher: die Leute rings um mich herum haben Norovirus, oder Grippe, und ich gar nix.

PUFA: Kokosfett hat vor allem MCT. PUFAs stehen bei mir auf der Nogo-Liste, weil sie Arterienverkalkung beschleunigen. Wenn Dir das egal ist, kannst Du sie auch von Deiner Nogo-Liste streichen.

SOD ist die stärkste Waffe des Körpers gegen Entzündungen. Davon sollte man also jederzeit genug haben. Dummerweise braucht der Körper dazu Kupfer, und das haben viele zu wenig. 2mg Kupfergluconat sollten ausreichen. Bei mir kann ich die Wirkung von SOD jederzeit am mehr oder weniger entzündeten Zahnfleisch ablesen.

Sind diese Halsschmerzen nach einem Wechsel des Schlafplatzes eingetreten? Dann sollte man mal forschen, ob die Atemluft, die man nachts zu sich nimmt, auch OK ist. Hausstaub? Feuchte?


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#9 von GummTea , 20.02.2017 12:01

Danke für den Link zu Ray Peat, werde ich mir gleich durchlesen. Wenn das für sie reproduzierbar ist, sollte sie vorerst kein Fischöl mehr verwenden.

Hinsichtlich der PUFAs werde ich mich auch weiter informieren, da dies zwar aufgrund unseres Alters (Anfang bis Mitte 20) kein Thema ist, für die Zukunft jedoch wichtiger wird.

SOD war mir bislang gar nicht auf dem Schirm. Aufgrund deiner Empfehlungen wird es auf jeden Fall in Kürze bestellt und dann starten wir mit Zink zudem noch unsere Tests.

Die Halsschmerzen scheinen nicht mit dem Schlafplatz zu korrelieren. Meine Nase ist zudem ein guter Indikator für Hausstaub, da ich selbst eine Allergie habe und dementsprechend eifrig geputzt wird Die Feuchte des Schlafplatzes liegt in etwa bei 30, eher 40% nach unserem Thermometer.


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#10 von GummTea , 22.02.2017 08:44

Kleines Statusupdate:
Um den momentanen grippalen Infekt meiner Freundin schneller auszukurieren, haben wir Vitamin C und zum Puffern Natron bestellt. Oreganoöl und OLE haben wir noch, ebenso wie 2PD. Gleichzeitig war noch Kupfer in der Einkaufsliste, was ab Ankunft des Päckchens mit 2mg dosiert wird.

Je nachdem, wie es ihr nach der Grippe geht, werden wir sehen, wie wir weiter vorgehen. Die Tipps von Sven und Stockinger im anderen Thread zum Epstein-Barr-Virus werden natürlich auch umgesetzt

Bezüglich des leicht erhöhten Eisenwertes werden wir in den nächsten Wochen beim Essen den Konsum von rotem Fleisch auf ein Minimum senken und dafür den Fischanteil steigern. Präbiotische Lebensmittel wie Schwarzwurzeln oder Porree beispielsweise werden vermehrt in den Essensplan aufgenommen, sodass ihr Darm sich erholen kann. Dazu noch unseren selbst gemachten Kombucha, ein paar weitere Fermente und das sollte sich schon einspielen

Sobald wir ein neues Blutbild haben, werde ich es natürlich auch hier veröffentlichen.

Danke an euch!


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#11 von Luna , 22.02.2017 09:02

Hi
Eine Anmerkung zum Serumeisen: Den Wert kannst du aus deinen Überlegungen wohl streichen. Ich habe selbst schon die Erfahrung gemacht, dass er im Laufe des Tages um deutlich mehr als 100% schwanken kann. Er ist stark abhängig von dem, was man gegessen hat und vom Sport. Bei mir war es damals der Sport den den Wert am folgenden Morgen auf fast 200% des oberen Referenzbereichs getrieben hatte (Das Eisen aus kaputten Zellen wird recycelt). Das war bei mehreren Messungen der Fall gewesen, da ich am Vorabend wie immer gelaufen war. Bei einer Kontrollmessung an einem Nachmittag lag ich dann im unteren Drittel des Referenzbereichs. Mir ist seitdem nicht klar, warum dieser Wert überhaupt gemacht wird. Er sagt im Grunde nichts aus, da er eine Momentaufnahme eines im Laufe des Tages stark schwankenden Werts ist.

Ferritin ist wesentlich aussagekräftiger im Hinblick auf die Eisenversorgung, die bei Frauen ohnehin sehr selten zu hoch ist. In Verbindung mit einem Infekt ist aber auch dieser Wert mit Vorsicht zu genießen, da der Körper dann Eisen in den Speicher (=Ferritin) verschiebt, um Bakterien keine zusätzliche Nahrung zu bieten. Deswegen sollte zumindest der CRP-Wert mitkontrolliert werden.
LG
Luna


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#12 von GummTea , 22.02.2017 10:16

Hi Luna,
das ist ein guter Tipp! Da in etwa 4 bis 6 Wochen ein weiteres Blutbild ansteht, haben wir dann einen guten Vergleichswert. In dieser Hinsicht bietet es sich an, den CRP-Wert messen zu lassen, um zu klären, wie es um die Eisenversorgung wirklich steht. Dann lassen wir das rote Fleisch wohl doch lieber in der Ernährung drin und kochen weiter mit der gusseisernen Pfanne.


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#13 von Luna , 22.02.2017 22:12

Zitat von GummTea im Beitrag #12
Hi Luna,
Dann lassen wir das rote Fleisch wohl doch lieber in der Ernährung drin und kochen weiter mit der gusseisernen Pfanne.


Aber vielleicht doch besser nicht am Tag vor der BE.;-)

Gutes Gelingen!
Luna


 
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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#14 von Sven , 23.02.2017 07:37

So langsam werde ich zum Öko-Hippi :-)

Gerstengras:
>Viele Vitamine
>Super für den Darm
>uuund enthält das aktuell so "hippe" SOD

Zitat
Das Gerstengras enthält über 20 verschiedene Enzyme. Dazu gehört das seltene Enzym “Superoxid-Dismutase (SOD)”.


http://eatmovefeel.de/gerstengras/

Kann man gut auf dem Küchenfenster anbauen oder halt als Pulver kaufen.

Evt. davon einen Drink einbauen?


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RE: Chronische Halsschmerzen, EBV?

#15 von GummTea , 23.02.2017 09:37

Zitat von Luna im Beitrag #13
Zitat von GummTea im Beitrag #12
Hi Luna,
Dann lassen wir das rote Fleisch wohl doch lieber in der Ernährung drin und kochen weiter mit der gusseisernen Pfanne.


Aber vielleicht doch besser nicht am Tag vor der BE.;-)

Gutes Gelingen!
Luna





Danke, wird schon schief gehen!

Zitat von Sven im Beitrag #14
So langsam werde ich zum Öko-Hippi :-)

Gerstengras:
>Viele Vitamine
>Super für den Darm
>uuund enthält das aktuell so "hippe" SOD

Zitat
Das Gerstengras enthält über 20 verschiedene Enzyme. Dazu gehört das seltene Enzym “Superoxid-Dismutase (SOD)”.

http://eatmovefeel.de/gerstengras/

Kann man gut auf dem Küchenfenster anbauen oder halt als Pulver kaufen.

Evt. davon einen Drink einbauen?



Das ist ja fantastisch! Ich wollte sowieso noch in unsere Küche einen Kräuterschrank bauen. Jetzt weiß ich schon, was unbedingt rein gehört


 
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