Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#1 von Sven , 16.01.2017 22:35

Hallo zusammen,

bin gerade über diesen genialen PodCast mit Ben Greenfield gestoßen: https://bengreenfieldfitness.com/2017/01...breathe-better/
(Das Thema Atem ist einfach zu geil, weil es SOFORT sehr positive und ungeahnte Gefühle bei mir auslöst)

In dem Interview geht es hauptsächlich um das riesen Potential des "Basisatem".

Daraus ein paar höchst Interessante Stichpunkte, die ich mir im Geiste notiert habe:

>Vielen Athleten geht buchstäblich die Luft aus, weil ihre Lungenmuskeln nicht annähernd sogut trainiert sind wie der Bizeps
>Atemmukel Zwerchfell wird kaum genutzt - Zwerchfell muss sich deutlich weiten
>Beste Atmung ist horizontal - nicht vertikal. Kann man im Spiegel testen (gehen die Schultern hoch?)
>Die Meisten haben ein Problem mit dem Ausatmen und können deswegen nur schwach einatmen (z. B. Übung Yoga Feueratem)
>Oxymeter (30€ bei Amazon) - Teste deinen Sauerstoffgehalt. Normal ist bis 80% - sehr gut ist 100%!
>>Wenn Du man mit dem Basis-Atem, die 100% nicht halbwegs erreicht, brauchst man auch nicht mit Gasmasken- oder Höhentraining und solchen Spielereien anfangen.
>30min Spazieren gehen und durch die Nase atmen, bei jeder Straße/Weg Straße Luft anhalten solange wie es geht. Fühlt sich an wie nach einer guten Meditation
>Atem(bewegung) beeinflusst die Verdauung inkl. Entgiftung
>Weder zu basisch noch zu sauer ist gut für den Körper. Daher können "Jieper" nach Süsskram oder Saurem auch kommen
(Mit dem Atem kann/MUSS man jederzeit den PH Wert nachjustieren.)

Bitte gebt hier auch weiteren Input und Erfahrungsberichte zu diesem Thema .


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#2 von Sven , 17.01.2017 09:39

Passt ganz gut zum heutigen Blog Artikel bzgl. Kalzium:

Hypokalzämie

Zitat
6 Therapie

Die Therapie der Hypokalzämie richtet sich nach der Ätiologie. Sehr einfach lässt sich eine Hypokalzämie und Tetanie bei Hyperventilation behandeln. Die respiratorische Alkalose kann durch Rückatmung in einen Beutel effektiv behoben werden. Durch die Normalisierung des pH-Wertes steigt das Kalzium wieder an.


http://flexikon.doccheck.com/de/Hypokalz%C3%A4mie

Permanente, unterschwellig Hyperventilation ist was viele von uns machen -> dank Stress.


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#3 von Sven , 17.01.2017 10:09

Oxymeter

Zitat
Die optimale Sauerstoffsättigung liegt bei 98 – 99%. Damit unser Körper funktioniert, benötigt er eine bestimmte Menge an Sauerstoff, die über die Lunge an das Blut verteilt wird. Besonders bei sportlichen Aktivitäten sinken die Werte der Sauerstoffsättigung, da der Körper den Mehrbedarf an Sauerstoff vorübergehend nicht ausreichend abdecken kann. Bei einem Wert unter 94% sollte man spätestens die sportliche Betätigung abbrechen und sich ausruhen. So bekommt man eine Einschätzung, ab wann man sich übernimmt und das Ende der Möglichkeiten erreicht.

Das Messen der Sauerstoffsättigung ist jedoch nicht nur für Sportler hilfreich, sondern kann auch gesundheitsbewussten Menschen eine Einschätzung und Kontrolle geben. So kann man durch die regelmäßige Überprüfung der eigenen Werte sofort feststellen, ob sich irgendetwas geändert hat oder die Daten im normalen Bereich liegen.



https://sauerstoffsaettigung.wordpress.c...blick-behalten/


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#4 von Stockinger , 17.01.2017 11:30

Zitat
Bei einem Wert unter 94% sollte man spätestens die sportliche Betätigung abbrechen und sich ausruhen.



Halte ich für etwas übertrieben/ übervorsichtig.
Der (gesunde) Körper wird seine Leistungsbereitstellung schon herunter regulieren, wenn die Sauerstoffversorgung (warum auch immer) nicht ausreicht. Es fällt mehr Laktat an und der Körper bzw. die arbeitende Muskulatur übersäuert. In der Folge geht die Leistungsfähigkeit zurück.
Das kann aber auch gerade das Trainingsziel sein (analog zum Höhentraining) mit dem Ziel, Atmung und Sauerstofftransport zu verbessern und die Sauerstoffaufnahme der Aktiven Gewebe zu verbessern (mehr Mitochondrien, Sauerstoffaufnahme auch bei geringerem O2 Partialdruck / geringerer Sauerstoffsättigung).

Hinzu kommt, dass die meisten Heimanwendergeräte schon in Ruhe nur eine Meßgenauigkeit von +-2-5% Aufweisen. Ich bezweifle, dass die beim Sporteln besser wird (siehe auch grundsätzliche Problematik der foto-optischen Pulsmessung am Handgelenk).

Für das Training der Atemmuskulatur habe ich noch eine schöne Trainingsmethode:
In einem körperengen Neoprenanzug Langstreckenschwimmen (Kraulen) mit Flossen, Taucherbrille und Schnorchel; mit betont ruhiger und tiefer Atmung.

Wenn man das mal eine Zeitlang gemacht hat, kann man auch einen Golfball durch den Gartenschlauch saugen

Übrigens hatten wir schon mal einen ähnlichen Thread
Atemmuskeltraining


LG,
Thorsten


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#5 von Sven , 17.01.2017 12:40

Hallo Thorsten,

ah - danke für die Tipps und den Link zum anderen Thread - hatte ich nicht mitbekommen :-)
(Sidekick: Bei einen Thread über die beste Kniebeugen Technik wäre der Thread wahrsch. seitenlang geworden. Hoffe das auf dieses Thema langsamen mehr Fokus geht. Beeinflusst ja das Leben 24h und nicht nur eine Sportleistung )

Mit Wim Hof Atmung (Luft anhalten) kommt man sogar (leicht) unter den anzeigbaren Messbreich (~ unter 70%) - was schon verblüffend ist weil man dann fast für klinisch tot gilt.
Interessant wird es auch bei den Oximetern mit Langzeitaufzeichung (~100€) für Menschen mit z. B. Schlafproblemen (Kopfschmerzen am Morgen) ect.
Denke es ist ein ganz nettes Gadget


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#6 von phil , 17.01.2017 15:20

https://www.youtube.com/watch?v=0xc3XdOiGGI&t=168s
Den Talk fand ich auch genial. Daraus habe ich mir fürs eigene Leben einiges gemerkt und beibehalten. Z.B. achte ich mittlerweile in vielen Situationen und Momenten auf meine Atmung und die Herzregion. Einfach bewusst atmen und auf die im Video genannten Dinge achten. Beim Lesen hat mir das enorm geholfen. Sonst bin ich beim Lesen ganz oft gedanklich abgedriftet (vermutlich durch meinen ganzen Medienkonsum). Durch diese Konzentrationsübung bzw. Atemübung klappt das um einiges besser. Es klingt erstmal wiedersprüchlich das wenn man sich bei einer Tätigkeit auf andere Sachen konzentriert, man aufnahmefähiger ist, aber für mich funktioniert das gut.
Könnt ja mal reinschauen. Ist mit knapp 45 Minuten etwas länger, aber mich hat der Beitrag gefesselt :)

Oder hier ein Video aus der Quantumhealth Gruppe:
https://vimeo.com/198517665
Dort wird Atmung ganz am Anfang genannt und als absolutes Basic dargestellt. Kann ich auch so nachvollziehen.
Ob ich täglich 15 Minuten still sitze und auf meine Atmung achte, oder ob ich es nicht tue, kann ein riesiger Unterschied sein, vor allem langfristig.

Ich liebe diesen "Gratisgesundheitsgedönst" wie Atmung, Sonne und Natur tanken :) die Macht von einfaschten Mitteln ist denke ich den wenigsten bekannt. Ich selber habe ja eigentlich schon viel in diese Richtung gelesen, erwische mich aber ständig dabei solche Dinge wieder schleifen zu lassen. Unbegreiflich...



 
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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#7 von Sven , 17.01.2017 16:46

@phil

Wow! Geniales Video - Rhytmus hatte ich noch garnicht so direkt auf dem Radar!

Habs gleich mal in der Bahn geübt- Hammer!


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#8 von Stockinger , 18.01.2017 08:18

Ja, echt interessantes Video.
Es liefert auch eine durchaus brauchbare und plausible Erklärung, warum die HRV zurück geht, wenn man sich sportlich Belastet (Ausdauer). Man atmet einfach (gezwungener Maßen) rhythmischer; meist/sinnvoller Weise in einem bestimmten Verhältnis zur Bewegungsrhythmik.
Habe für mich, als Take-Home-Message, mitgenommen, (beim Laufen) nicht nur auf tiefes, rhythmisches Atmen zu achten, sondern auch auf weiches, gleichmäßiges Atmen (also nicht passend zur Schrittfolge über jeweils mehrere Schritte stoßweise ein oder aus zu atmen). Werde ich beim nächsten Mal ausprobieren.

LG,
Thorsten


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#9 von Sven , 18.01.2017 12:53

kleines Add-On, dank dem Video von phil.
Verstehe jetzt besser, wie ich mit extra "Energie" umgehen kann. Wie z. B aus Kaffee ect.
Vorher hat das bei mir fast immer Distress ausgelöst - mit der Atemtechnik (Rhythmus halten & locker tief ein und aus ect) kann ich das ganz gut wandeln in postiven Stress. Und es ist absolut alltagstauglich, geht also immer!

Für mich hat sich der Thread jetzt schon gelohnt - geben und nehmen


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#10 von southpaw , 18.01.2017 20:13

Finde das Thema auch faszinierend aber wie viele andere finde ich den Einstieg nicht ... ich bin zu “faul“ ernsthaft zu starten.

Einerseits mache ich schon sehr viel bzgl. Gesundheit/Anti Aging/Muskelaufbau, dass ich mir sage “das passt einfach nicht mehr in den Tag“, andererseits ist die Atmung sowas grundlegendes, wichtiges und omnipräsentes, dass ich mir bei dem Gedanken direkt blöd vorkomme. :D

Sven, dein Nummer 1 Tipp für lahme möchtegern Einsteiger wie mich? Womit lege ich los?Buch/Video/Artikel - egal.


 
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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#11 von Sven , 19.01.2017 08:16

Moin zusammen,

@southpaw - freut mich, dass Du auch Interesse hast!
Kenne, dein "Einstiegs"-Problem sehr gut.
Wie war es, als Du das erste mal 5 Minuten um den Block gejoggt bist - wahrsch. am Ende so lalala gefühlt und dich (bestensfalls) immer wieder aufgerafft, bis der Tag kam an dem Du eine Stunde durch den Wald/Park gesegelt bist - und dachtest WOW - das ist es also!

Was mir daher immer maximal hilft, um den Einstieg zu finden ist eine LIVE Workshop. Dort werde ich gezwungen mich 1 oder mehrere Tage nur damit zu beschäftigen und zwar über den Punkt hinaus - wo man sagt "och, keine Lust mehr - tut sich nix". UND ich werde geführt und kann Fragen/Unklarheiten die mir im Kopf rumschwirren direkt adressieren.
Wenn Du jetzt super motiviert bist und auch einigermaßen autodidaktische veranlagt bist, kannst Dir das Theoriewissen auch locker aus den Threads hier ziehen. Mein Problem war dann, ich lese und studiere Ewigkeiten ...aber mache dann nicht mal eine Variante intensiv. Wer kennt das? :)

Muss jetzt nicht der WH Workshop sein.
Was mich selbst jetzt brennend interessiert ist ein Holotropes-Atmen Weekend (kannst mal Veranstaltungen googeln), kostet nicht die Welt und ist halt die maximal mega-intensivste Variante. Danach bist auf jedenfall "geflasht" und verstehst die Power dahinter! -> sprich bist motiviert mehr in dieser Richtung zu lernen.
Pranayama Yoga (evtl. mal einen Einstiegskurs machen) dreht sich auch um das Thema, ist halt etwas softer mit mehr Schi-Schi - tu ich mich als Mann mit den Yoga-Workshops (Setting/Teilnehmer) irgendwie schwer(er) . Evtl. hast Du aber auch Glück und findest einen kernigen Lehrer?
Stichwort: Man muss es einmal intensiv erleben. Wie beim Sport.

Achso, und bzgl. wenig Zeit - viel zu tun. Hey, Du atmest 24H Stunden. Du kannst es in ALLE Bereiche übertragen und davon profitieren bzw- "üben"

@Stockinger

Habe mir deinen Kommentar zum Laufen und Atmen gestern verinnerlicht und war noch ne Runde draußen. War schon Dämmerung, so dass ich mich spontan für eine schnelle Sprint-Session entschieden habe. Langsam tief und "rund/weich" ein- und ausatmen beim Rennen - (keine Hecheln, Schnappatmung wie früher). Fokus voll auf die Atmung gelegt. Das Gleiche in weniger intensiv beim Gehen dazwischen, nur hier versucht meinen Puls runter zu bringen. (Schlägt mir sonst bis zu den Ohren :-) ) - Rhythmus bestimmt finden und versucht zu senken. Verblüffend: Statt mit verzehrten Gesicht und hechelnd, war ich voller Power aber trotzdem relativ ruhig. Gegen ende schon ziemlich "euphorisierend", wollte garnicht mehr aufhören!
Bei den letzten Metern zur Haustür habe ich dann beim Einatmen nochmal die Luft angehalten und war dann super entspannt, fröhlich.
(Könnte mir vorstellen, dass das auch beim Biathlon (rennen und dann gleich ruhig schießen) ein gängiges Thema ist.)

Was mich zu der Erkenntnis gebracht hat:
Adrenalin - mein alter Feind: Hat mich immer ausgezerrt. War im Stress wie gelähmt & angespannt - konnte nicht schlafen. Wollte ich immer mit NEM und sonstwas senken, löschen.
Adrenalin - mein Freund: Irgendetwas war schon immer geil daran. Beim Sport, beim ersten Kaffee am morgen. Die Power, die Wachheit, die Wärme

Ich hatte es leider nie unter Kontrolle, wie Öl im Feuer mit dem man spielt!
Durch (rhythmische -> wichtiges Learning für mich) Atmung, kann ich die negativen Effekte weitestgehend eliminieren und die "Kernkraft" endlich halbwegs sicher nutzen und mich davon tragen lassen!
(Früher habe ich "notgedrungen" eine intensive Sporteinheit gemacht um die überhitzte "Kernschmelze" irgendwie abzumildern.)

@phil
Deine Erfahrung bzgl. Konzentration kann ich bestätigen. Obwohl ich mich gerade (etwas übermotiviert) fast jede wache Minute damit beschäftige (oder versuche mich zurückzubesinnen). Bin ich viel konzentrierter und schlagfertiger!


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#12 von baubi , 19.01.2017 09:26

Guten Morgen!

Hallo Sven!
Bitte, bitte, bitte nicht aufhören!
Das Thema ist total spannend und das tolle daran, immer gleich zum Ausprobieren!
"Richtige Atmung" ist mir ja als (Hobby)Sängerin nicht fremd.
Hatte gestern ein Konzert und dabei vor meinem Solo gleich das mit der rhythmischen Atmung probiert.
Und siehe da! So ruhig bin ich noch nie auf die Bühne gegangen und die ersten Takte, erfahrungsgemäß immer die Schlimmsten, sind einfach und ohne Luftprobleme hinübergegangen. Einfach super!!!
In meiner Euphorie habe ich heute den Tag noch im Bett liegend mit einigen Minuten Prana Atmung begonnen.
Und trotz großer Müdigkeit (war eine ziemlich kurze Nacht) bin ich danach völlig erfrischt aufgestanden.
Hab bis jetzt keinen Kaffee gebraucht!
Also bitte weitere Inputs!
Ich bin dabei!

Danke baubi


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But today is a gift,
That is why we call it the present!” (Eleanor Roosevelt)


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#13 von Sven , 19.01.2017 09:57

Hallo Baubi,

sehr geil! Danke für deinen Bericht.
Stimmt, für Schauspieler und Sänger ist Atmung ein maximal wichtiger Übungsbaustein. Gegen Lampenfieber aber natürlich auch um die Stimme/Stimmung hinlegen zu können.
Im Video oben von Ben Greenfields sagt die Interviewpartnerin auch, dass Rocksänger die "besten Atmer" sind. Klar, die müssen einmal Luft holen und dann kraftvoll und längeranhaltend, gleichmäßig lossingen können.


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#14 von baubi , 19.01.2017 10:07

Ja, man ist darauf getrimmt viel Luft zuholen, ein großes Volumen in kurzer Zeit einzuatmen, dieses zu "verwalten" und möglichst lange und trotzdem kräftig ausatmen zu können.
Aber auf die Rhythmik habe ich zuvor nicht wirklich geachtet! Und das macht einen bedeutenden Unterschied!

LG und schönen Tag
baubi


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RE: Der Atem(muskel)-Thread - Alles beginnt damit

#15 von Tommy , 19.01.2017 19:37

Gibt es auch gute deutsche Bücher/Videos zum Thema Atmung?


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