Kaffee

#1 von MGhell , 05.11.2016 16:54

Ist Kaffee nun gesund oder nicht? Mir persönlich ist es im Prinzip egal, denn für mich gehört es zum Ritual morgens und mittags meinen Espresso aus meiner Siebträgermaschine zu geniessen.

Dennoch schön zu wissen, dass moderater Kaffeegenuss durchaus positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat:

http://www.scinexx.de/business-20800-2016-11-04.html
http://www.berliner-zeitung.de/gesundhei...itiert-23259566

Interessant auch die unterschiedlichen Kosten pro Tasse bei Kapsel- und Siebträgermaschine ;-)



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RE: Kaffee

#2 von Taek , 05.11.2016 23:49

Der Kaffee kann gar nicht ungesund sein für jemanden wie mich der den Kaffee am Morgen so wie du einfach genießt.
Wenn aber jemand 2 Kaffeekannen aus einer Kaffeemaschine trinkt. Hat das nichts mehr mit Gesundheit zu tun...


 
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RE: Kaffee

#3 von alternativ , 06.11.2016 05:41

Hallo

in einem anderem Forum wurden einige Tassen Kaffee als gesund angesehen (glaub es war Friederike Feil)
wegen der Gerb und Bitterstoffe ( natürlich ohne Zucker und Aufheller)

mfG Manfred


 
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RE: Kaffee

#4 von terrarianer , 06.11.2016 14:46

Möchte meine Gaggia Classic auch nicht mehr missen. Gesund oder nicht, es scheint mir morgens ganz gut zu bekommen. Habe mal im Geschäft eine Zeitlang diesen Senseo Pads Kaffe getrunken. Da habe ich nach wenigen Tagen echt heftiges Magendrücken und Sodbrennen bekommen. Bei 1~2 Tassen Espresso habe ich absolut keine Probleme.
Obwohl ich dir nicht sicher sagen kann, ob ich auch ohne Kaffe klarkommen würde? Wie reagiert mein Dopaminzentrum im Gehirn auf Espresso Entzug? Jemand schon mal getestet?


 
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#5 von Tommy , 06.11.2016 16:01

Probierts Doch mal aus. Ich verzichte seit 4 Wochen komplett auf Koffein (vorher Max 2-3 Tassen am Tag) die ersten 3 Tage ohne Koffein waren krass. Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Danach keine Probleme mehr und auch keine leistungsminderung durch Koffeinentzug. Wenn ein Körper bei Entzug so sensibel reagiert überlege ich mir schon of das wirklich gesund ist? Zumal es wohl mehrere Anhaltspunkte gibt, dass nicht Koffein sondern der Kaffee selbst gesundheitsfördernde Effekte hat. Für mich ein Geund hin und wieder ein Tässchen Koffeinfreien Kaffee zu trinken oder auch mal einen mit Koffein wenn es die Situation erfordert


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#6 von MGhell , 06.11.2016 16:38

Ich habe schon oft mehrere Wochen auf Kaffee verzichtet (Urlaube fernab der Ballungzentren in Afrika, Kanada, Australien, Bolivien etc.) und keine negativen Effekte verzeichnen können....Bevor ich mir Pulverkaffee reinzieh verzichte ich lieber ;-)

@terrarianer: Ich habe eine Bezzera, vorher einen Delonghi Vollautomat. Kein Vergleich. Nur eine Siebträger Maschine kann den richtigen Druck aufbauen! Allein die Zubereitung ist schon Ritual :-)



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#7 von Tommy , 06.11.2016 19:03

Probierts Doch mal aus. Ich verzichte seit 4 Wochen komplett auf Koffein (vorher Max 2-3 Tassen am Tag) die ersten 3 Tage ohne Koffein waren krass. Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Danach keine Probleme mehr und auch keine leistungsminderung durch Koffeinentzug. Wenn ein Körper bei Entzug so sensibel reagiert überlege ich mir schon of das wirklich gesund ist? Zumal es wohl mehrere Anhaltspunkte gibt, dass nicht Koffein sondern der Kaffee selbst gesundheitsfördernde Effekte hat. Für mich ein Geund hin und wieder ein Tässchen Koffeinfreien Kaffee zu trinken oder auch mal einen mit Koffein wenn es die Situation erfordert


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#8 von Chris (edubily) , 06.11.2016 19:19

Ja, glaube das sollte wirklich jeder mal machen. Kaffee-Entzug kann echt krass sein, da ist Zucker-Entzug ein Witz dagegen :-)

Und danach kann man ja entscheiden, wie man weitermachen will.


Chris Michalk


 
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#9 von simple , 07.11.2016 10:14

Das geht nur im Urlaub. Hatte letztens vor am Wochenende zu pausieren. Mein Hirn war den ganzen Tag im Tiefschlaf. Habe mich irgendwie sediert gefühlt.
Ich werde es nochmal über die Weihnachtsfeiertage angehen. Bin täglichen Kaffee 3-4 Tassen seitdem ich 14 bin gewohnt.
Klar merkt man das man süchtig ist, wenn man morgens erstmal Input braucht um zu funktionieren...


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#10 von southpaw , 07.11.2016 17:41

Ich kann sowohl mit als auch ohne. Vermisse dann zwar etwas, aber es ist mehr das Ritual, der Geschmack, die Gemütlichkeit. Bin auch ein ziemlicher Fetischist was die richtige Zubereitung angeht und wechsle je nach Laune zwischen Espresso, French Press und seltener Filter.

Maximal 2 Tassen trinke ich pro Tag und ich spreche auch sehr gut auf das Koffein an.

Woran liegt es, dass nicht jeder Entzugserscheinungen verspürt?


 
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RE: Kaffee

#11 von Tommy , 08.11.2016 06:30

Wie definierst du "ohne"? Mal einen Tag oder länger? Jeder Körper reagiert eben anders. Manch einer merkt den Entzug schon beim Verzicht von einer Tasse täglich der andere erst ab 3 oder 5.

Simple... das sind für mich aber ganz klare Indizien mal nen richtigen Kaffeedetox zu machen! Zumal auch im
EBook "Neues aus der Biochemie" steht, dass sich Koffein negativ auf die Gehirndurchblutung (minus 30%) aus.


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RE: Kaffee

#12 von SallyL , 08.11.2016 10:26

Ich reagiere stark auf Coffein, obwohl ich nur 2 Tassen pro Tag trinke. Kaffee ab 15h beschert mir ne Schlaflose Nacht.
Ein Versuch mit Entzug über eine Woche brachte mir permanentes Gähnen, Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Ich kam gar nicht in die Gänge.
Aber es gibt ja auch genug Menschen, die nachts mit Coffeinkonsum schlafen können.


 
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RE: Kaffee

#13 von Tommy , 08.11.2016 10:27

1 Woche ist zu wenig für einen reset. Mindestens 3-4 Wochen würde ich machen. Müdigkeit und Schlappheit nach einer Woche Entzug würde ich noch deutlich im normalen Rahmen sehen.

Hat hier nicht jemand mal irgendwo einen super englischsprachigen Artikel zu koffeindetox und den Zusammenhang mit neurotransmittern gepostet? Dort würde vieles super erklärt. Auch eben die langfristigen positiven Effekte von koffeinverzicht


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RE: Kaffee

#14 von simple , 08.11.2016 11:33

ja Tommy,

ist geplant! Kann ich aber nur während einer freien Zeit machen, da ich sonst nicht Leistungsfähig bin.


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RE: Kaffee

#15 von southpaw , 08.11.2016 12:54

Versuchs doch mal mit Ausschleichen:

Entweder decaf mit normalem Kaffee mischen und das Verhältnis immer mehr in Richtung decaf verschieben oder eben die Kaffeemenge nach und nach reduzieren. Du könntest auch schwarzen/grünen Tee mit einbringen ... gibt viele interessante Möglichkeiten. ;)


 
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