Wasser

#1 von Jiagulan , 23.10.2016 11:30

Welches Wasser ist optimal, es gibt ja die These das Mineralhaltiges Wasser zu Verkalkungen im Körper führt weil Calcium+Magnesium=Kalk :) Diesen Text habe ich gefunden der mich etwas verunsichert hat. Da ich mich bemühe immer so objektiv wie möglich zu bleiben, möchte ich die Warheit herauszufinden. Zum Thema Wasser gibt es so viele unterschiedliche Meinungen das man auf keinen grünen Zweig kommt. Ich bin der Meinung das Mineralhaltiges Wasser nicht weiter schlimm ist wenn Vitamin D und K2 ausreichend vorhanden ist ! Ich glaube dass das der Knackpunkt ist.

Ich trinke Leitungswasser ohnehin nicht, weil es aufgrund seines Mineralgehalts viel zu hart ist. Der Mineraliengehalt, aus dem sich direkt die Wasserhärte ergibt, ist ein essentielles Thema für die Gesundheit und Regenerationsfähigkeit. Transportmittel aber kein Nahrungsmittel!

Sehr wahrscheinlich trinken die allermeisten von euch das falsche Wasser!

Dieser Umstand kann fatale Folgen für euch haben bzw. wird es schwer mit suboptimalem Wasser das Optimum an Gesundheit und Lebensalter zu erreichen. Nein, ich will euch kein bestimmtes Wasser verkaufen. Nein, ich will euch auch kein tolles Produkt oder Nahrungsergänzungsmittel verkaufen. Ich will euch gar nichts verkaufen. Ich möchte euch lediglich auf ein Thema aufmerksam machen, dass den meisten Menschen einfach nicht bewusst ist!

Da ich kein Esoteriker bin und auch nicht jeder dahergeteilten Weisheit über den Weg traue, verbreite ich niemals Theorien, ohne dass es evidente wissenschaftliche Fakten darüber gibt! Vor allen Dingen aber mache ich meine Gesundheit nicht von Erkenntnissen abhängig, wenn ich nicht absolut davon überzeugt bin! Daher könnt ihr nachfolgend ein Zitat eines weltbekannten Arztes, Wissenschaftlers und Forschers lesen, der die von mir in diesem Thread beschriebene Problematik als auch ihre Lösung bestätigt!

Es ist kein geringerer als Dr. Charles Mayo: Mitbegründer der weltbekannten Mayo Klinik und ersten medizinischen Hochschule weltweit, die für zahlreiche Nobelpreise steht, die Entdeckung des Cortisons, der Herz-Lungen Maschine und der Computertomographie (CT). Mitbegründer des zweitgrössten Transplantationszentrums der Welt mit 2.500 angestellten Ärzten, 42.000 Mitarbeitern und 500.000 Patienten jährlich. Dr. Mayo nenne ich nur stellvertretend für gut zwei Dutzend weitere Forscher und Wissenschaftler und Mediziner, die das genauso sehen und auch propagieren und die ich aus dem Stehgreif zitieren könnte! Was Mayo schon vor fast 100 Jahren postulierte, bestätigt der Sportwissenschaftler der Sporthochschule Köln, Prof. Dr. Ingo Froböse.

Dr. Charles Mayo::

"Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht gar für alle Krankheiten die aus Giften im Verdauungstrakt entstehen. Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die mit den meist vorhandenen öligen und fettigen Substanzen neue unlösliche Verbindungen eingehen, die der Körper nicht verwerten kann. Diese Kalk-Fett Mischungen lagert der Körper an den Innenwänden der Arterien und an den Organen in einer undurchlässigen Schicht ab und behindert so einen optimalen bzw. normalen Stoffwechsel. Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber hinaus ein Paradies für alle bakteriellen Krankheitserreger. Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk aus Leitungs- und Mineralwasser blockiert aber nicht nur den Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film, später wie eine Kruste Zellwände und Organe überzieht. Es bildet auch die bekannten Steine, die wir dann Nieren-, Gallen- und Blasensteine nennen. Würden man die Menschen flächendeckend mit mineralarmen Wasser versorgen so würden viele Alterskrankheiten verschwinden."

Leider hat es die Sterbemittelindustrie mittlerweile geschafft, ihre Konsumenten davon zu überzeugen, dass Wasser ein mineralhaltiges Nahrungsmittel sein muss und kein Transportmittel, das eigentlich möglichst "leer" und nicht mit Mineralien beladen bei unseren Zellen ankommen sollte. Dieser Mythos vom wertvollen Mineralwasser hält sich obwohl schon ein kleines bisschen nachrechnen und logisches Denken ihn zerschmettern können.

Meine persönliche Metamorphose:

- Erhöhung des mentalen und physischen Energielevels
- Deutliche Reduktion des Körperfettanteils bei gleichzeitiger
- Verbesserung der Fitness und
- Stärkung der Muskulatur
- Effizientere Regeneration

führe ich zu 80% auf meine Ernährung und zu 20% auf meine physische Aktivität zurück. Zu meiner Ernährung gehört logischerweise der zentrale Baustein WASSER.

Ein grosses Glas Wasser ist das erste und das letzte, das ich morgens direkt nach dem aufstehen und abends direkt vor dem schlafengehen zu mir nehme. Morgens incl. des Safts einer halben frisch ausgepressten Zitrone.

Zusätzlich zu dem ohnehin schon stark wasserhaltigen Obst und Gemüse, das ich esse, trinke ich im Sommer mindestens 3 Liter Wasser täglich. Wenn ich intensiv Sport treibe, komme ich über den Tag verteilt schon auch mal auf 6 Liter Wasser. Im Winter sind es zwischen 2 und 3 Liter.

Mich würde interessieren, was ihr so trinkt, ihn welchen Mengen ihr es trinkt und solltet ihr auch bevorzugt Wasser trinken, was für Wasser ihr trinkt. Denn wie eingangs erwähnt, die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Wasser trinkt, das nicht optimal für euch ist, ist gross!

Die vielen Gesichter der Sterbemittelindustrie zeigen sich nicht nur in Massentierfabriken, industriell produziertem Fertigessen, raffinierten, hochkonzentrierten und dadurch maximal schädlichen Stoffen wie Zucker, Weissmehl, pflanzlichen Fetten und Transfetten. Eines dieser vielen Gesichter ist das Mineralwasser bzw. was uns diese Industrie von Kindheit an eintrichtert:

Das Märchen, dass besonders mineralhaltiges Wasser besonders gutes Wasser sei. Mal abgesehen davon, dass man teilweise je nach Mineraliengehalt 10 bis 15 Liter Mineralwasser täglich trinken müsste, um den Tagesbedarf an Calcium oder Magnesium zu decken und es sehr viel mehr Sinn macht diese Mineralien über feste und vollwertige Nahrung zu sich zu nehmen, verhält es sich mit diesen Mineralien im Wasser wie folgt:

Calcium- und magnesiumreiche Mineralwasser sind im Endeffekt je nach individuellem Mineraliengehalt nichts weiter als eine viel zu harte Kalk-Plörre, die eure Spülmaschine binnen kürzester Zeit beschädigen würde. Unser Körper hält glücklicherweise einiges mehr aus als eine Spülmaschine. Für mich ist das aber noch lange kein Grund ihn sinnlos zu strapazieren. Die Härte-Unterschiede von Mineralwässern können gewaltig sein! Meistens liegen sie deutlich über dem Härtegrad von Leitungswasser!

Die Härte von Wasser wird in °dH gemessen. Deutsches Leitunsgwasser weist durchschnittlich einen Härtegrad von 15,67 °dH auf.

Der Härtegrad von z. B. Ensinger Sport beträgt 102,57 °dH!!!

Das Mineralwasser, das ich trinke, weist dagegen einen Härtegrad von lediglich 0,6 °dH auf.

In Worten: NULL KOMMA SECHS °dH.

Und es gibt einen guten Grund, das ich sehr weiches Wasser trinke. Wasser benötigt unser Körper nicht um Mikronährstoffe hineinzutransportieren! Wasser ist eine Flüssigkeit, die man zu sich nimmt, damit sie Stoffwechselabfallprodukte möglichst effizient aus unserem Körper abführt und ausschwemmt. Wasser holt diesen Abfall an unseren Zellwänden ab und spült ihn heraus. Je beladener Wasser an unseren Zellwänden ankommt, umso weniger Müll kann es zuladen und aus dem Körper abtransportieren.

Wasser ist ein Transportmittel und kein Nahrungsmittel!

Hier eine Formel anhand derer ihr individuell die Härte eures Mineralwassers ausrechnen könnt. Ihr benötigt dazu lediglich die Werte für Calcium und Magnesium, die auf dem Etikett der Flaschen stehen...

(1,4 * [Ca-Wert in mg] + 2,307 * [Mg-Wert in mg]) / 10 = Härtegrad des Wassers in °dH

Je weicher das Wasser, umso besser. Sollte euer Mineral- oder Leitungswasser härter als 7 °dH sein, solltet ihr euch Gedanken darüber machen, ob ihr nicht doch lieber ein anderes Wasser trinkt. Das Wasser, das ich trinke ist 0,6 °dH weich.?


Ich orientiere mich am Stand der Wissenschaft und nicht zuletzt auch an eigenen Erfahrungen. Und das ändert sich immer wieder mal in den Feinheiten. Wissenschaft ist das Gegenteil von Stillstand. Es gibt in der Wissenschaft keine Erkenntnisse, die in Stein gemeisselt sind.


 
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RE: Wasser

#2 von Zopiclon , 23.10.2016 12:04

Hm,
dann sollte Heilwasser keine PZN haben, dafür aber das destllierte?

Kannst du mir das Problem der Mineralienaufnahme über Wasser und Nahrungsmittel mit Hilfe der Bioverfügbarkeit erläutern?


Gruss


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RE: Wasser

#3 von Jiagulan , 23.10.2016 12:38

Gute Frage reiche es mal an die Anderen hier weiter da ich das nicht genau sagen kann.


Ich orientiere mich am Stand der Wissenschaft und nicht zuletzt auch an eigenen Erfahrungen. Und das ändert sich immer wieder mal in den Feinheiten. Wissenschaft ist das Gegenteil von Stillstand. Es gibt in der Wissenschaft keine Erkenntnisse, die in Stein gemeisselt sind.


 
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RE: Wasser

#4 von Zopiclon , 23.10.2016 14:52

Danke,
bemühe doch einmal die Suchfunktion, ähnliches hatten wir schon einmal....


Gruss


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RE: Wasser

#5 von Markus , 24.10.2016 09:50

Ca und Mg werde doch aus Trinkwasser vom Körper eh nur schlecht aufgenommen.

Und Dr. Charles Mayo...naja: als der gestorben ist da war Ostpreussen noch Deutch und der britische Premier hiess Richard Chamberlain....seitdem hat sich die Erde schon einige Male weitergedreht.


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(Friedrich Nietzsche)


 
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RE: Wasser

#6 von Tommy , 24.10.2016 10:13

Wenn die Mineralien aus dem Wasser eh nur schlecht aufgenommen werden, was spricht dann überhaupt f mineralhaltiges Wasser?


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RE: Wasser

#7 von Zopiclon , 24.10.2016 10:45

Der Geschmack *g*


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RE: Wasser

#8 von Tommy , 24.10.2016 15:16

Gut. Dann steige ich um... ein Mineral armes Wasser wie zB Plose schmeckt mir um Längen besser als mineralhaltiges :-)


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