Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#1 von AndreaG , 05.07.2016 08:26

Ein exzellentes Buch, hätte ich gar nicht gedacht. Es räumt mit vielen falschen Annahmen auf und mich hat es definitiv motiviert, wieder Kalorien zu zählen und meine Nahrungsaufnahme zu tracken.
Ich bin darauf gekommen, weil es hier im Forum erwähnt wurde - danke an dieser Stelle an Wolfgang!

Nadja Hermann ist einigen vielleicht von ihren Comiics bekannt ("erzählmirnix"). Sie hat von 150 kg auf 65 kg abgenommen und sich im Zuge dessen mit vielen Vorurteilen, Ausreden, Falschannahmen und sonstigen Ernährungsmythen auseinandergesetzt und zu diesem Zweck sehr viele Studien kritisch unter die Lupe genommen.

Mit diesen "Mythen" beschäftigt sie sich kapitelweise und widerlegt diese fundiert. Sie tut dies auf eine freundliche, verständnisvolle, aber auch bestimmte Art - und auch mit Humor und Selbstkritik. Garniert werden viele Kapitel durch ein oder mehrere ihrer Comics, die einige gängige Denkfehler, Mythen und manchmal auch das "geneigte" Umfeld nochmal pointiert entlarven.
Das Buch war für mich ein Augenöffner, da ich selbst vielen dieser "Mythen" anhing, obwohl ich mich für relativ informiert gehalten hatte - so kann man sich irren!

Sie spricht viele weitere Themen an, die für Abnehmwillige häufig ebenfalls interessant sind, beispielsweise wie sie ihre Hautfalten losgeworden ist, wie sie sich ernährt hat, wie sie es geschafft hat durchzuhalten usw.
Auch mit dem sog. "Hungermodus", in den der Körper angeblich bei Kalorienmangel geht, räumt sie auf (wobei hier Bodybuilder natürlich eine andere Perspektive als Abnehmwillige mit hohem Übergewicht haben - logisch).

Interessant fand ich vor allem die veränderte Wahrnehmung vieler Menschen, dass nämlich leichtes Übergewicht häufig als "Normalgewicht" empfunden wird, und Normalgewicht häufig als "Untergewicht". Mir ging es genauso und meine Wahrnehmung habe ich daher entsprechend geschärft.

Das mit den skinny-fats fand ich auch interessant, da es für mich neu war: Das sind Normalgewichtige mit einem (viel) zu hohen Fett- und einem (viel) zu niedrigen Muskelanteil, mit all den Nachteilen, die das mit sich bringt

Alles in allem ein exzellentes und wertvolles Buch!


 
AndreaG
Beiträge: 69
Registriert am: 20.11.2015


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#2 von Gelöschtes Mitglied , 05.07.2016 08:52

Danke Dir für den Einblick!

Was konkret wirst Du jetzt umsetzen / anders machen?
Sind für "den edubily Leser" neue Infos dabei?


Einen Scheiß muss ich



RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#3 von Sven90 , 05.07.2016 09:34

Habe kurz in dem Buch geblättert... War meiner Meinung nach recht unwissenschaftlich. Sah eher aus wie eine Art Tagebuch, Aufsatz usw. zum Thema Mythen.
Das ist keine negative Bewertung, lediglich meine Einordnung.

Habe es daher nicht gekauft. Die Angst war groß, nicht wirklich viel neues zu lernen. Oder täusche ich mich?


Sven90  
Sven90
Beiträge: 63
Registriert am: 22.12.2014


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#4 von AndreaG , 05.07.2016 10:07

Hi Sven,

danke der Nachfrage!

Was ich aufgrund des Buches seit ca. 2 Wochen schon anders mache, ist Kalorien tracken - das habe ich noch nie vorher gemacht. Ich habe dazu einen fddb-Account eröffnet und trage meine Nahrungsaufnahme dort (fast) jeden Tag ein.
Dabei habe ich mir zu Herzen genommen, was Nadja Hermann zum "Kalorienschätzen" schreibt - daß viele die Kalorienzahl der Lebensmittel unterschätzen. Übergewichtige häufiger. Ich auch, wie ich feststellen mußte. Folglich habe ich in der Datenbank ausgiebig "geschmökert" und kenne nun die Kalorienzahl meiner üblichen Nahrungsmittel auswendig (und habe sie mir zusätzlich auf fddb in eine Liste eingetragen). D.h. wenn ich mal einen Tag mein Essen nicht auf fddb eintrage, habe ich es trotzdem im Kopf und achte drauf, innerhalb meines Limits zu bleiben.
Dieses Limit ist die zweite Neuerung aufgrund des Buches - für mich eine tolle Hilfe, weil ein objektives Maß.

Wichtig dabei, daß die Proteine und Vitamine & Co. stimmen. (Das ist auch eine der Hauptaussagen in dem Buch, wobei das für Edubily-Leser und für mich natürlich sowieso Standard ist.)

Ob neue Infos für edubily-Leser dabei sind - schwer zu sagen, das sind ja sehr unterschiedliche Menschen mit vielen verschiedenen Zielen und Kenntnisständen - ich würde mal sagen, sicherlich für diejenigen, denen es vielleicht so geht wie mir und die immer noch "gefährliches Halbwissen" im Kopf haben - ich habe kein einschlägiges Studium oder sonstige einschlägige (Berufs-)Ausbildung im Bereich Medizin, Biochemie, Ernährungswissenschaft o.ä., einfach nur ein paar Jahre Strunz-News, -Forum und -Bücher u.ä. sowie jetzt halt hier gelandet, plus ein paar Grundkenntnisse im Krafttraining (kein Bodybuilding, einfach nur Muskelaufbau für (teilweise Wiedererlangung von) Fitness und Gesundheit

Ob für Dich konkret was neues dabei ist, kann ich also nicht beurteilen. Einiges sind natürlich nach wie vor "Glaubensfragen" , daran ändert auch ein Buch nichts. Es gibt da hoch polarisierende Aussagen wie z.B. enige Monate auf 500 Kalorien, oder die Cheatday-Frage u.v.a., da scheiden sich natürlich die Geister.

"Habe kurz in dem Buch geblättert... War meiner Meinung nach recht unwissenschaftlich. Sah eher aus wie eine Art Tagebuch, Aufsatz usw. zum Thema Mythen."

Sie erzählt teilweise anekdotisch, ja, aber es ist kein Tagebuch. Vielleicht hast Du zufällig eine solche Stelle erwischt, aber das ist eher die Ausnahme. Die meisten Kapitel beginnen mit einer Aussage oder einem "Mythos", die/den sie dann erläutert, manchmal zunächst anekdotisch mit eigenen Erlebnsisen, aber danacj kommen immer Aussagen aus Studien, die sie erläutert, insofern würde ich das nicht als unwissenschaftlich bezeichnen. Es ist aber aufgrund der Erzählweise wohl kein reines Sachbuch im üblichen Sinne, wie man es von einem Sachbuch erwarten würde. Trotzdem denke ich, es ist fundiert und hat genug wissenschaftliche Anteile.

Wenn Du schon sehr viel Hintergrundwissen hast, brauchst Du dieses Buch sicherlich nicht, aber für manche ist es vielleicht hilfreich - für mich war es das auf jeden Fall. Auch gut als Argumentationshilfe, wenn man mit schwer Übergewichtigen zu tun hat und diese den "Nahrungsmythen" noch anhängen.

Vielleicht hilft dies bei der Einschätzung des Buches ja weiter?

viele Grüße,
Andrea



 
AndreaG
Beiträge: 69
Registriert am: 20.11.2015

zuletzt bearbeitet 05.07.2016 | Top

RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#5 von Yeti , 05.07.2016 10:08

Zitat von Sven90 im Beitrag #3
War meiner Meinung nach recht unwissenschaftlich. Sah eher aus wie eine Art Tagebuch, Aufsatz usw. zum Thema Mythen.

Ich glaube, dass die Autorin gar nicht den Anspruch hatte, "wissenschaftlich" zu sein, sondern dass es ihr darum geht, die weit verbreiteten Mythen zu entlarven und damit den Leuten auf die Sprünge zu helfen.
Ich habe mir das Buch kürzlich gekauft und habe gerade begonnen, es zu lesen. Ob ich etwas dazu lerne, wird sich zeigen. Aber eine neue Sichtweise bringt es auf jeden Fall und es ist recht unterhaltsam geschrieben. Richtet sich eher an die breite Masse und dürfte dort sicherlich auch mehr bewirken als wissenschaftliche Abhandlungen.

Es beginnt mit dem Mythos "Hungerstoffwechsel". Wie oft hört man von Leuten, dass sie nur 1200kcal am Tag essen und dennoch nicht abnehmen. Sie zitiert Studien, nach denen die Selbsteinschätzung der Kalorienaufnahme und des Verbrauchs oftmals völlig daneben liegen. Und zwar so, dass Übergewichtige ihre Kalorienaufnahme eher unterschätzen, also eigentlich viel mehr zu sich nehmen als sie glauben, während Untergewichtige ihre Zufuhr eher überschätzen. Für mich klingt das schon plausibel und die Suche nach dem "ruinierten Stoffwechsel" hätte sich in vielen Fällen erübrigt.

Sie weist auch regelmäßig darauf hin, dass man bei aller Kalorienrestriktion darauf aufpassen muss, den Körper mit allen essentiellen Nährstoffen zu versorgen. Bin mal gespannt, ob sie hier noch konkreter wird.


 
Yeti
Beiträge: 105
Registriert am: 22.10.2015


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#6 von AndreaG , 05.07.2016 10:13

Hallo Yeti,

danke für Deinen Beitrag, dem ich gut zustimmen kann! insbesondere

Zitat von Yeti im Beitrag #5
Ich glaube, dass die Autorin gar nicht den Anspruch hatte, "wissenschaftlich" zu sein, sondern dass es ihr darum geht, die weit verbreiteten Mythen zu entlarven und damit den Leuten auf die Sprünge zu helfen.


das denke ich auch.

Und das Beispiel zum "Hungerstoffwechsel" fand ich auch hilfreich.

Viele Grüße
Andrea


 
AndreaG
Beiträge: 69
Registriert am: 20.11.2015


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#7 von terrarianer , 05.07.2016 21:45

Ohne jetzt das Buch schlecht zu reden, was ich nicht kann da ich es nicht gelesen habe, aber warum Kalorienzählen? Wäre es nicht wichtiger die Nährstoffe zu "zählen" anstatt die Kalorien? Der Körper ist doch keine Maschiene die X viel kalorien pro Tag verbrennt und am nächsten Tag die selbe Menge zu verbrennen.

Lg
Daniele


 
terrarianer
Beiträge: 321
Registriert am: 24.04.2015


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#8 von Bernd , 05.07.2016 22:05

Hallo,

nichts für ungut, aber es ist doch immer dasselbe. Eine wirklich fette Frau hat angeblich abgenommen, reale Erfolgs-Fotos sind meines Wissens nach einer eher verheerenden Kritik in der WO nicht im Buch enthalten, und macht nun eine Erfolgsstory draus. Die wievielte zu diesem Thema?

Nichts gegen die Threaderstellerin, aber wer fällt denn heute noch auf so eine Story reine? Klar, man ist jung, fett oder sterbenskrank und braucht das Geld. Nicht nur Amazon quillt von diesen Storys über. Klar, das Thema verkauft sich immer gut, paßt aber meiner Meinung nach zur Brigitte statt zu diesem Forum, das sich wissenschaftlich mit diesem Thema befaßt und bei dem jedermann mittlerweile klar geworden ist, das es eben nicht so einfach ist, wie diese angeblichen "Erfolgsgeschichten" lukrativ beschreiben. Schaun wir also mal wie die nette Dame in einem Jahr aussieht!

Gruß Bernd


Bernd  
Bernd
Beiträge: 691
Registriert am: 28.05.2014


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#9 von exii , 06.07.2016 01:28

sie begann 2013 mit ihrer abnahme, is also schon etwas länger als ein jahr ;)

ich hab das buch gelesen, darum erluab ich mir auch eine aussage darüber, und ich bereue es nicht, dieses buch gelesen zu haben.

fotos von ihr findet man übrigens leicht auf ihrem blog, fettlogik.wordpress.com


exii  
exii
Beiträge: 141
Registriert am: 23.01.2015


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#10 von MarSch , 06.07.2016 07:56

Hallo,
habe das Buch auch nicht gelesen, doch Kalorien zählen und somit seinen Tagesbedarf decken, ist langfristig ne gute Sache und meines Erachtens auch sehr wichtig, wenn man sich nicht ständig irgendwelche sinnlosen Diäten bedienen möchte. Es ist auch nicht nur irgend eine neue Masche, sondern ein physikalisches Gesetz.
Optimierender Weise solte man natürlich auch auf die Qualität der zugeführten Nährstoffe achten:-).
Liebe Grüße


MarSch  
MarSch
Beiträge: 57
Registriert am: 18.01.2016


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#11 von Yeti , 06.07.2016 09:09

Zitat von Bernd im Beitrag #8
Klar, das Thema verkauft sich immer gut, paßt aber meiner Meinung nach zur Brigitte statt zu diesem Forum, das sich wissenschaftlich mit diesem Thema befaßt und bei dem jedermann mittlerweile klar geworden ist, das es eben nicht so einfach ist, wie diese angeblichen "Erfolgsgeschichten" lukrativ beschreiben. Schaun wir also mal wie die nette Dame in einem Jahr aussieht!


Hast du es gelesen? Falls nicht: Es passen eher die Mythen in die Brigitte, die die Autorin in ihrem Buch kritisiert. Da geht es ja nicht darum, ihre eigene Erfolgsgeschichte zu beschreiben, sondern mit gängigen Meinungen aufzuräumen, die vielen Übergewichtigen im Wege stehen.

Und wie ich oben schon geschrieben habe: Das Buch richtet sich sicherlich an eine andere Zielgruppe als die User hier, die sich tiefer mit der Materie auseinandersetzen und daher dürfte sich der Erkenntnisgewinn für die meisten hier in Grenzen halten.


 
Yeti
Beiträge: 105
Registriert am: 22.10.2015


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#12 von phil , 06.07.2016 09:44

Zitat
beispielsweise wie sie ihre Hautfalten losgeworden ist



Magst du Andrea oder jemand anderes diesen Punkt etwas ausführen?
Finde das Buch klingt interessant und dürfte hilfreich für etwaige Personen in meinem Umfeld sein
Das Thema mit den Hautfalten wird gerne mal als Totschlagargument verwendet. Es ist schwierig jemandem gut zuzureden wenn dieses Argument gebracht wird, da ich bisher davon ausgehe das man teilweise um eine OP nicht drum rum kommt, je nach Situation.

Danke für deine Ausführungen!



 
phil
Beiträge: 1.110
Registriert am: 24.03.2015

zuletzt bearbeitet 06.07.2016 | Top

RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#13 von wmuees , 06.07.2016 09:45

Meine Güte. Was hier so alles in den Raum geworfen wird, und vor allem von Menschen, die dieses Buch nicht gelesen haben... Vorurteile sind doch immer noch die besten Urteile.

In dem Buch finden sich durchaus Fotos der Autorin, anhand derer man ihr Abnehmen verfolgen kann. Dies ist aber nur Nebensache. Das Hauptaugenmerk liegt auf den zwischenmenschlichen Aussagen über Fettleibigkeit. Was glauben die Leute über Fettleibigkeit zu wissen, und was davon entspricht tatsächlich der Wahrheit? Und hier wird - mit wissenschaftlichen Studien als Untermauerung - dargelegt, dass die meisten dieser Glaubenssätze zum großen Teil nicht stimmen. Da wird bei "Hungerstoffwechsel" zum Beispiel auf die Quantität geschaut und klar gemacht, dass dies nur ein kleines Randproblem ist, aber nichts gravierendes. Und so weiter. Und die Autorin macht klar, dass viele dieser Aussagen es dem Abnehmwilligen durchaus schwer machen, tatsächlich abzunehmen. Sie sagt: wenn man diese Aussagen richtig stellt, kann man viel befreiter daran gehen, seine eigenen Pfunde zu verlieren. Das konnte ich auch bei mir persönlich nachvollziehen.

Interessant auch die Kapitel, die die Reaktion der Umwelt beleuchten, wenn man selbst abnimmt. Ich habe sehr viel davon in meinem Bekanntenkreis wiederfinden können. Schön, wenn das so ans Licht gezerrt und entlarvt wird.

In dieser Stoßrichtung ist dieses Buch einzigartig. Deshalb meine Empfehlung: lesen.


 
wmuees
Beiträge: 733
Registriert am: 17.08.2014


RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#14 von wmuees , 06.07.2016 09:54

Das Thema Hautfalten ist sicherlich nicht einfach.

Zunächst einmal bestehen Haut und Bindegewebe aus Kollagen. Und der Kollagen-Stoffwechsel ist langsam. Bis sich das alles erneuert hat, vergehen 1-2 Jahre.

Dann ist es natürlich ein Unterschied, ob man - wie die Autorin - um die 30 Jahre alt ist und noch eine ziemlich elastische Haut hat, oder ob man dasselbe mit 50 oder 60 probiert.

Die Autorin hat von 150 Kg auf 65 Kg abgenommen. Das hat zu Hautfalten geführt, die sich bei Ihr inzwischen wieder zurück gebildet haben. Entscheidend dafür war bei Ihr, dass sie soweit abgenommen hat, bis auch noch die Reste an Fett aus dem Unterhaut-Fettgewebe verschwunden sind. Die Haut ist ja eigentlich sehr dünn, und wenn da noch Fett drunter ist, wie soll sich die Haut denn da zusammenziehen? Die Autorin ist auf BMI 19 runter, weil sie ihr kaputtes Knie maximal entlasten wollte und weil die Lebenserwartung bei Frauen bei BMI 19 am höchsten ist.



 
wmuees
Beiträge: 733
Registriert am: 17.08.2014

zuletzt bearbeitet 06.07.2016 | Top

RE: Fettlogik überwinden (Nadja Hermann)

#15 von phil , 06.07.2016 10:00

Danke. Ich denke ich werde mir das Buch auch zulegen bevor ich es weiterempfehle.

Kollagen-Stoffwechsel ist ein interessantes Thema, auch im Hinblick auf HWS- oder anderen Gelenkproblematiken. Da dauert es ja noch länger bis sich die entsprechenden Teile komplett erneuert haben.

Ich finde ein starkes Selbstbewusstsein auch lobenswert aber manchmal sollte man sich wirklich etwas bremsen bevor man blind über etwas urteilt.


 
phil
Beiträge: 1.110
Registriert am: 24.03.2015


   

Dein bestes Traininng.
Intelligent Strength

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen