RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#31 von tomilla , 22.06.2016 12:25

Zitat von Sven im Beitrag #27
@ Tomilla
Was mich bei Makana wundert, dass diese auf amazon in den Antworten 2x bestätigen, dass die Gelatine vom SCHWEIN ist.



Danke für den Hinweis!


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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#32 von kempi , 22.06.2016 12:28

Kurz meine Erfahrungen dazu:

Hab's jetzt ein paar Wochen versucht mit erhöhtem Obstkonsum (von Ananas bis Trockenpflaumen war alles dabei) und bin nicht wirklich angetan.

Obwohl Obst ja in der Regel zur Hälfte Glukose enthält, hatte ich das Gefühl, dass es nicht wirklich in den Glykogenspeichern der Muskeln ankam.
War ein paar Tage bei ca. 250 g KH ausschließlich aus Obst und die Form war am nächsten Tag alles andere als gut.

Außerdem neige ich dazu - wie Chris auch schon in seinem Artikel geschrieben hat - zu überfressen, heißt, ich habe kurze Zeit später wieder Hunger.
Vorausgesetzt, ich habe das, was Chris geschrieben hat, auch richtig interpretiert.


 
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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#33 von Vlad , 22.06.2016 12:36

Hallo Tomilla,

danke für den Link. Von Makana habe ich die Schwarzkümmelöl-Pillen, wusste nicht, dass die auch Gelatine bzw. Kollagen-Hydrolysat haben.

Habe mir probe weise ersteinmal die kleinste Packung (250g Dose) auf Amazon gekauft, weil die dort günstiger ist, da keine Versandkosten von 5,90 Euro.


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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#34 von Gelöschtes Mitglied , 22.06.2016 13:02

@kempi
Danke für deine Sicht!
Habe noch gelesen - das zumindest im den Foren - Chrom und Biotin für einen stabilen BZ empfohlen wird - jemand dazu Gedanken?


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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#35 von H_D , 22.06.2016 14:06

Sven könnte deine neue Energie nicht auch schlicht durch die geringere Verdauungstätigkeit resultieren?

Kennt man ja häufig vom Beginn einer Diät, wenn man sich, trotz weniger kcal, richtig energiegeladen fühlt


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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#36 von Gelöschtes Mitglied , 22.06.2016 14:24

mmh auch ein Aspekt - wobei so niedrig ist der ja nicht.

Die extra Energie ist auch garnicht so das Ding, die war vorher schon oook.
>Es ist die sehr deutlich spürbare Gelassenheit/Stimmung und die "Hungerkontrolle" - Bäckereien, Kuchen vor der Nase ect. lassen mich jetzt total kalt - im Gegenteil es stösst mich leicht ab (kein Bock auf extra Süsses). Das war die letzten Jahre UNDENKBAR.
und
>Hatte öfters Brainfog / Wortfindungsstörungen (teils echt heftig) -> das war dann quasi das Erste was verschwunden war. Zudem hat es die ständigen, schlauchenden Adrenalin-Wellen deutlich abgeschwächt.
Alles Zeichen eines BZ Problems (Ob jetzt wegen NNS oder LC/Keto Zeiten ... keine Ahnung)

PS: hatte mich zuvor NIE energiegeladen bei ner Diät gefühlt eher das Gegenteil, auch bei Keto kam das High nie.

Jetzt ist es weg. Fühl mich wie ein normaler Mensch.

Vorher habe ich theoretisch gesund gelebt und mich praktisch mau gefühlt- jetzt ist es andersherum - zumindest auf den ersten Blick :-)


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zuletzt bearbeitet 22.06.2016 14:29 | Top

RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#37 von Gelöschtes Mitglied , 22.06.2016 14:43

Auch eine sehr gute Seite:

http://180degreehealth.com/blog/


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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#38 von Gelöschtes Mitglied , 22.06.2016 20:58

Hey Leute, sorry wenn ich das Board volltexte - aber das muss ich loswerden.

Gerade 50km hinundzurück auf dem Mountainbike über bergiges Terrain an der Baggersee geflogen - normalerweise ging mir mir bei einigen Anstiegen sauber die Pumpe und die Muskeln wurden säuerlich. Jetzt Puls niedrig, konnte Vollgas bergauf drücken ohne dass es mich gejuckt hat. Bin völlig entspannt - statt hechelnd - angekommen. Fast als hätte mir jemand heimlich einen e-motor eingebaut?! Und das ohne irgendwelche Supps - WTF!?

Zudem bin ich heute bei 1600kcal (ich weiß...) aber ich habe partout keinen Hunger und die Makros sehen soweit ganz gut und ausreichend aus. Das ist so unglaublich.
Bluzucker zudem immer so zwischen 80 und 110 - also keine Extremwerte. Vorher morgends gerne mal bei unter 70.

Also irgendwas "Besonderes" ist mir dieser Ray Peat Kombo (Osaft, Milch, Honig, Karotte / Gelatine nehme ich erst ein paar Tage) -> Hatte mich davor auch schon mediteran ~30/30/30 ernährt und trotzdem dauernd Kohldampf und Stressfeelings.

Der Mann hat die echt mit guten Gründen gewählt/empfohlen: (Sicher gehen auch andere Lebensmittel - aber das funktioniert einfach zugut)
> Verdauung hat recht wenig zu tun
> Muskeln können sich vollsaugen wie die Serengeti nach der Regenzeit
> Stress (mental wie körperlich) wird maximal kompensiert. (Das ist wohl der größte und wichtigste Faktor)
> Genug und schnell verfügbare Energie bereitgestellt

Also wenn ich jetzt noch Kaffee trinke...

PS: Ray Peat hat sich auch mit Bag-Breathing beschäftigt. Was ja in der Sache der zentralen Wirkung von Wim Hofs Atemübung ähnlich ist.
PPS: Chris hatte mal vor einiger Zeit in etwa geschrieben: Warum eigentlich unbedingt einen Fettsochwechsel trainieren, wenn der Glukosestoffwechsel (mit Bedacht gefüttert) auch recht geschmeidig ist. WORD

4 Jahre doktore ich da jetzt rum, aber so ein- wenn vielleicht auch Kurzzeithoch mit bis dato 2,5 Wochen? - gabs noch nie. Jeder Tag wird besser.

Bin jetzt auch angenehm müde - Pumpe geht leicht und langsam. Gedanken gehen nur noch voll ab - bin noch total geflashed, ob das jetzt wohl der richtige Lösungsweg ist???


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zuletzt bearbeitet 22.06.2016 21:10 | Top

RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#39 von kempi , 22.06.2016 22:12

Finde ich MEGA gut, was bei dir gerade abgeht :D

Mich würde Chris Meinung zu der ganzen Ray Peat-Sache wirklich interessieren.

Wie sieht denn dein sonstiger "Rahmen" aus, Sven?
Bist du Sportler?
Übergewichtig? Normal?


 
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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#40 von bio mind , 22.06.2016 22:14

so weit die bilder halbwegs aktuell sind und er tatsächlich schon 80 + ist, spricht sein aussehen durchaus für ray peat und sein system/seine methode(n).

ja, cool, wenn's dir so toll geht, sven!


biologisches alter ist keine wachstumsgrenze - gut(gemeint)e ratschläge entbinden nicht von der eigenverantwortung!


 
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zuletzt bearbeitet 22.06.2016 | Top

RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#41 von Chris (edubily) , 23.06.2016 07:57

Zitat
Mich würde Chris Meinung zu der ganzen Ray Peat-Sache wirklich interessieren.



Also: Zunächst einmal muss ich sagen, dass Peat viele Dinge auch sehr mechanistisch und isoliert betrachtet. Jeder Autor hat halt eben so ein bisschen seinen Aufhänger. Bei Peat isses Östrogen, Progesteron ... und so weiter. Ich halte auch z. B. die Ideen zu Cystein und Tryptophan für übertrieben. Peat findet schon auch, dass freie Radikale ein Problem sind wegen Peroxidation etc., aber Cystein z. B. ist der wichtigste Vorläufer für Glutathion und Glutathion korreliert entsprechend mit Cystein-Zufuhr. Also: Auf der einen Seite soll man Cystein meiden, weil es die SD-Funktion unterdrückt, aber auf der anderen Seite sind auch freie Radikale ein Problem ...

Dieses Beispiel soll nur einmal verdeutlichen, dass sich gewisse Thesen auch beißen und nicht alles so schlüssig ist, oft auch nicht so praxisrelevant, auch, weil Peat selbst eher "high protein" is(s)t.

Darüber hinaus kennt Peat auch nur das böse "iNOS/NO", von eNOS/NO und der immensen Bedeutung liest man bei ihm auch nichts, wie gesagt, jeder Autor hat so seine Schwerpunkte.

Ich finde aber sehr gut, dass er viele Dinge so sieht, wie sie sind, z. B. bei Insulinresistenz. Nicht Glukose/Carbs sind daran schuld. Das muss man einfach sehen als Biochemiker oder Physiologe.

Das, was an Ernährung allerdings bei rum kommt, ist durchaus sinnvoll und ist eine Ernährung, auf die man auch kommen könnte, wenn man bei uns fleißig liest.

Ich z. B. habe hier einen großen Topf mit Magerquark und Honig stehen. Calcium und insbesondere Calcium aus Milchprodukten, aktiviert den Energiestoffwechsel. Wenn nicht genug Calcium zugeführt wird, steigt Calcitriol an (aus Vitamin D), das den Energiestoffwechsel (z. B. im Muskel, Leber und Fettzelle) via zellulären Calcium-Einstrom bremst. Da gibt es enorm beeindruckende Studien, sowohl an Mensch, als auch an Tier, über die wir im Blog, glaube ich, mal geredet haben.

Ich bin auch ein großer Freund von Früchten bzw. Fruchtsäften, allerdings auch nicht in Massen, kombiniert mit einer niedrig bis mäßigen Menge an Stärke, hier auch öfter Sauerteigbrot, da es als Stärkequelle hervorragend ist: Lässt sich einfach "nutzen", braucht keine großartige Vorbereitungszeit und die Lakto-Fermentation sorgt dafür, dass Gluten, Phytinsäure etc. weitestgehend unschädlich gemacht werden, so, dass auch Zölliakie-Patienten das anekdotisch aber auch in einer Pilot-Studie ohne Probleme essen können.

Ich esse mittlerweile recht wenig Huhn/Geflügel, fokussiere rotes Fleisch, aber auch hier in Maßen. Ein Steak am Tag plus 1 x wöchentlich Leber scheint meinen Eisenwert, zumindest gefühlt, stabil und in einem guten Bereich zu halten. Ich bin auch ein großer Fan von Muscheln, da sie die besten Taurin-Lieferanten sind (was bei mir eine große Rolle spielt), hervorragende Mangan-Lieferanten (Radikale -> MnSOD), Eisen- und DHA-Lieferanten.

Zu Poly-Fettsäuren: Ich esse eigentlich keine Nüsse, keine Pflanzenöle und ernähre mich seit jeher recht PUFA-arm, aber PUFA-gezielt. Also so, dass genug DHA/AA reinkommt, balanciert, aber insg. wenig.

Gelatine ist ein wichtiger Baustein auch bei mir, wir reden im Blog ja seit Monaten davon, u. a. wegen des Glycins und den Peptiden.

Was Ballaststoffe etc angeht, gehe ich wirklich nach meiner Stuhlqualität. Und wenn ich zu viel davon esse, wird der "unpassend". Daher versuche ich schon auch meinen Darm mit einigen Ballaststoffen, auch 10-20 g ResDex, zu versorgen, aber übertreibe hier nicht. Ich weiß, dass viele im Darm den großen Heilsbringer sehen, für mich persönlich (!) spielt er keine so große Rolle.

Ich mag auch ab und zu Milch, vor allem zusammen mit Kakao. Aber ich hab nicht täglich Lust drauf und ich glaube auch nicht, dass Milch ein Hauptbestandteil der Planung sein sollte, Galaktose ist problematisch. Ich vertrage auch nicht mehr als 500 ml auf einmal.

Ich denke, speziell was Sven angeht: Je nachdem, wie schwer du es dem Körper in den letzten Monaten gemacht hast ... Stichwort: Hohe Verdauungsarbeit bei unverarbeiteten Lebensmitteln, zu viel Protein relativ zu Energielieferanten, wenig Zucker (?) und so weiter ... Jetzt hast du relativ "pur" Energie in Form von O-Saft, Zuckern, viel Calcium ... Schwer einzuschätzen, was der gewinnbringende Faktor hier ist.

Wichtig ist, dass du jetzt trotzdem cool bleibst und nicht einem Konzeptdenken verfällst, dich nur noch von Milch, O-Saft, Honig etc. ernährst - aber ich denke, das hast du schon im Griff.


Wir zeigen Möglichkeiten, nicht die Lösung.


 
Chris (edubily)
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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#42 von Squatosaurus , 23.06.2016 07:59

Finde geil, dass du regelmäßig updatest und habe kein Problem, wenn du alles volltextest :)


Cool wäre vielleicht noch dein Essenslog mit Kcal-Angaben usw.


Ich würde das auch gerne ausprobieren, aber habe echt keine Ahnung was ich wann und wie essen sollte. Trainiere auf einen Powerliftingwettkampf hin und was mach ich mit meinen ganzen Supps? :D

Habe sicher 10kg Whey, falls es mal eng wird



 
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RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#43 von Gelöschtes Mitglied , 23.06.2016 08:00

@kempi - bin seit meiner Jugend Freizeitsportler, Körperfett bei 15%. Trotzdem war Sport (moderate Fortschritte, teilweise sogar rückläufig) und das Gewicht halten immer schwierig. Von der Laune ganz zu schweigen.

So wie ich das verstehe ist ein zentrales Element den Lebertank mit Glycogen hoch zu halten
> da der schnell leer ist
> auch bei Nicht-Sportlern
> und das auch trotz (oder weil?) teilweise high carb western diet (Stress, mangelnde Bewegung, Endotoxine...)
> oft bei Paleo / LC Fans (das sind wohl auch die, die krassesten Änderungen mit Peat bemerken)
> zig andere Gründe...einer davon sind laut Peat die Stärken im Essen (sicher kontrovers).

Zitat - Fermentierte Lebensmittel (Sleep Hacks Ray Peat: http://www.functionalps.com/blog/2012/06...r-better-sleep/)

Zitat
Lactic acid is produced by cells during stress and also by bacteria in fermented foods. In either case, the liver is responsible for converting lactic acid into glucose. This process requires the use of fuel stored in the liver (glycogen). When available, glycogen is used during sleep to maintain the blood sugar so depleting it with fermented foods affects sleep quality and duration.



Es Bedarf wohl auch keines bedrohlich niedrigen BZ um von seinem Ansatz zu profitieren. Der Körper kann ja mit Hängen&Biegen den BZ recht gut halten - geht halt auf Kosten von XY...

Zum Thema Bag-Breathing (Anti-Stress) oder Buteyko-Atmung : Werde mir mal eine "Panik-Atem-Tüte" in der Apotheke holen und vorm Schlafen testen. (Wim Hof im Peat Style :-) )

Soweit ist das von Ray alles keine Rocket-Science, dafür aber total Dogma-frei und sehr gut DURCHDACHT. (Wenn nur die Hälfte funktioniert reicht mir das auch, ob das jetzt wissenschaftlich am Ende alles korrekt von ihm interpretiert wurde ...who knows - ist auch egal)

So gut habe ich mich noch NIE in meinem Leben gefühlt! Das ist mein "Missing Link".

FUCKING-AWESOME - in der Tat.

PS: Was auch schräg ist: Ich habe Bock auf Leber ... die war mir immer total zuwieder und ging garnicht. Letzte Woche hatte ich spontan Bock darauf und heute schon wieder - die schmeckt mir richtig gut!?


Einen Scheiß muss ich


zuletzt bearbeitet 23.06.2016 08:23 | Top

RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#44 von Gelöschtes Mitglied , 23.06.2016 08:30

@Squatosaurus

Ob das jetzt ein Weg für einen angehenden Powerlifting-Meister ist kann ich echt nicht sagen...
Einen Essenslog poste ich nicht, dafür ist das zu individuell. Chris hats ja in einem Post nochmal gut zusammengefasst.
Zentrale Elemente AKTUELL 1 Liter Direktsaft, 1 Liter Frischmilch, 2-3 EL Honig, 150g Bergkäse. Gerade der Osaft dämmt meinen Hunger total und macht munter.


Vor knapp 4 Wochen hatte ich einen Termin beim Endokrinologen mit Hormonwerten.
Werde in 3 Monaten mal eine Gegenprobe machen.


Einen Scheiß muss ich


zuletzt bearbeitet 23.06.2016 08:32 | Top

RE: Ray Peat und Blutzucker - Erfahrungen

#45 von lamsen , 23.06.2016 08:48

Zitat von Sven im Beitrag #44
1 Liter Frischmilch

damit hast du mich neugierig gemacht (bin ohnehin großer Milch Fan) - Welche nutzt du? Eine aus dem Supermarkt/Biomarkt oder vom lokalen Bauern (Rohilch) ?


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