Kaffee und Dopamin

#1 von Pilki , 28.01.2016 23:17

Ich fand den Text über DA und Kaffee sehr interessant.
Kannst du, Chris, noch Einzelheiten über deinen "Mental-Detox" verraten?
Ich bin selbst sehr anfällig für allerlei Ablenkungen über das Internet und wollte das Thema schon lange angehen und der exzessive Kaffeekonsum während meiner letzten Prüfungsphase hat sich auch nicht gerade gut angefühlt.
Nun würde mich interessieren ob es sich während so einer Resensitivierungsphase für die Dopaminrezeptoren empfiehlt bewusst Belohnungen zu setzen.
Wenn man nun bspw. versucht mal drei Monate komplett auf Facebook, Pornos, Instagram, Kaffee und Co. zu verzichten und stattdessen versucht täglich zu meditieren und allgemein viel achtsamer zu leben - was für Empfehlungen würdest du geben? Hast du dir während dieser Zeit auch bewusster mal extra etwas gegönnt? Was auch immer?

Außerdem würde mich noch deine Einschätzung zu den verschiedenen Dopamin-Triggern interessieren:
Pornos - sollte man grundsätzlich vermeiden. "Bringt" einem nichts. Logisch.
Instagram, Facebook und Co. - leider ist das der Druck groß und es ist fast unmöglich komplett ohne auszukommen. Seien es Veranstaltungen, Geburtstage oder was auch immer das über Facebook organisiert wird. Habe jetzt mal in meinem Leechblock Add-On eingestellt alle zwei Tage 10 Minuten zugreifen zu können. Wie hast du das gehandhabt? Einmal am Tag? Seltener? Ihr promoted schließlich auch eure Seite über facebook und es ist ja für dich daher sicher auch unumgänglich.
Kaffee: Alleine aus gesundheitlichen Gründen (sowieso schon wichtige Prüfung gehabt und quasi mit Stress aufgewacht, dann noch Kaffee weil ich das DA brauchte) bin ich seit heute auf "cold-turkey". Beim Koffein habe ich gehört reichen ca. 10-14 Tage um die Koffeinsensitivität wieder vollständig zu resetten.

Kurz gesagt: Mich würden zusätzlich zu den im Artikel genannten Zusammenhängen noch konkrete Tipps interessieren.
PS: Wie sieht das mit dem Hirnbooster aus? Phenylalanin ist ja schließlich die Vorstufe von Tyrosin und die von Levodopa, was dann zu DA wird.
Ich habe gelernt, dass Tyr -> Levodopa der geschwindigkeitsbestimmende Schritt ist. Trotzdem: Ist die im Ausgangspost genannte Mischung während eines Dopaminresets = "cheaten"?
Würde mich freuen, wenn du Zeit für eine Antwort findest.



 
Pilki
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zuletzt bearbeitet 28.01.2016 | Top

RE: Kaffee und Dopamin

#2 von Gelöschtes Mitglied , 29.01.2016 09:02

Hi Chris,

finde den Artikel auch wieder klasse.
Vor allem, weil ich selbst seit einer Woche keinen Kaffee mehr trinke. Finde das "Kaffee-Hoch" zwar immer irgendwie geil, aber danach bin ich meist total im Eimer und nervös & mürrisch. Und das Suchtpotential ist wirklich nicht ohne...fällt mir - trotz der tendenziell für mich eher unguten Wirkungen - schwer darauf zu verzichten.

Zum Thema Mental Detox:
Die Antwort ist Langeweile aushalten und genießen, das ist gut und wichtig für das Hirn! Hatte immer ein "schlechtes Gewissen" wenn man einfach nur Löcher in die Wand starrt. Man meint ja heute selbst zum "effektiv" Chillen braucht eine ausgefeilt super ZEN-Chill Methode :-)

Guter Artikel; http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/06/P...weile-Ablenkung

LG, Sven


Einen Scheiß muss ich


zuletzt bearbeitet 29.01.2016 09:05 | Top

RE: Kaffee und Dopamin

#3 von H_D , 29.01.2016 09:10

Ich arbeite im Projektmanagement bei einem großen OEM und da ist das "zum Kaffee treffen" mittlerweile fester Bestandteil und beim Zusammenstehen werden oftmals die konstruktivsten Vorschläge gemacht.
Allerdings ist es immer wieder zu sehen: der Kaffeekonsum passt perfekt zum Cortisol-Verlauf des Tages und viele können sich dann wirklich nur noch mit Kaffee pushen.

Ich habe eine NNS und sehr niedrigen Blutdruck. Daher habe ich immer das Gefühl der Körper fährt regelrecht runter wenn ich mich hinsetze. Da wirkt ein Kaffee schon extrem, aber leider merke ich dann auch, dass ich die Grenzen, die ich durch die NNS eigentlich habe, nicht beachte und überschreite (beim Sport oder auch im Job).

Chris wie machst du es denn wenn du lange Texte schreibst und auf Kaffee verzichtest? Nach Möglichkeit versuche ich lange Arbeiten immer alle 1-1,5h zu unterbrechen, was im Job allerdings nicht immer möglich ist. Hast du Tipps was man statt des Kaffees oder Tees machen kann?


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RE: Kaffee und Dopamin

#4 von Markus , 29.01.2016 09:21

So als Anregung: verdünnte Kokosmilch mit Kakaopulver (ohne Zucker, unverarbeitet, etwa den). D.h. Phenylethylamin und MCT (als "Hirnnahrung"). Gut dazu passen eine Prise Theanin (beruihgend, Alpha-Wellen-stimulierend) und ggf. Tyrosin. Falls du sehr experimentierfreudig sein solltest magst du vielleicht auch Noopept probieren.


"Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt." (Thomas Mann, "Der Zauberberg")


 
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zuletzt bearbeitet 29.01.2016 | Top

RE: Kaffee und Dopamin

#5 von Chris (edubily) , 29.01.2016 10:33

Hi, vielen Dank für euer Interesse!

Zitat
Wenn man nun bspw. versucht mal drei Monate komplett auf Facebook, Pornos, Instagram, Kaffee und Co. zu verzichten und stattdessen versucht täglich zu meditieren und allgemein viel achtsamer zu leben - was für Empfehlungen würdest du geben? Hast du dir während dieser Zeit auch bewusster mal extra etwas gegönnt? Was auch immer?



Um ehrlich zu sein: Nein. Jeden bewusst herbeigeführte Dopamin-Spike wollte ich vermeiden. Ich glaube, Belohnung in dem Sinne ist auch nicht nötig, da das Gehirn m. Erfahrung n. rasch neu adaptiert. Nach ein paar Tagen schon rebootet das Gehirn und das gefühlte (!) basale Dopamin-Niveau ist wieder gegeben. Das liegt aber natürlich nicht an einer höheren Dopamin-Ausschüttung, sondern an der besseren Rezeptor-Funktion. Das ist ja auch das Ziel der Intervention. Wie gesagt, der Reboot sollte gar nicht so lange dauern und die Phase des "Tiefs" (kommt ja immer darauf an, wie man es interpretiert), sollte daher eher kurz sein. Kann bei anderen vermutlich ganz anders aussehen. Ich glaube auch, dass Belohnungen schnell zu Rückfällen führen. Bzw. es ist einfacher ist, komplett zu verzichten, als sich mal 10 Minuten zu "gönnen" :-)

Zitat
Pornos - sollte man grundsätzlich vermeiden. "Bringt" einem nichts. Logisch.
Instagram, Facebook und Co. - leider ist das der Druck groß und es ist fast unmöglich komplett ohne auszukommen. Seien es Veranstaltungen, Geburtstage oder was auch immer das über Facebook organisiert wird. Habe jetzt mal in meinem Leechblock Add-On eingestellt alle zwei Tage 10 Minuten zugreifen zu können. Wie hast du das gehandhabt? Einmal am Tag? Seltener? Ihr promoted schließlich auch eure Seite über facebook und es ist ja für dich daher sicher auch unumgänglich.
Kaffee: Alleine aus gesundheitlichen Gründen (sowieso schon wichtige Prüfung gehabt und quasi mit Stress aufgewacht, dann noch Kaffee weil ich das DA brauchte) bin ich seit heute auf "cold-turkey". Beim Koffein habe ich gehört reichen ca. 10-14 Tage um die Koffeinsensitivität wieder vollständig zu resetten.



Der Punkt ist hier: Novelty-Search darf nicht gegeben sein. Egal ob es die Nachricht ist, die oben aufblinkt, die "Neuigkeiten-Benachrichtigung" oder das Scrollen entlang der Facebook-Timeline. Wenn du dich in FB einloggst und gezielt Link XY (z. B. zu Veranstaltungen o. Ä.) ansteuerst, ist das weniger das Problem. Alles andere Drumherum schon. Alles, was du außerhalb dieser zielführenden Handlung (und Handlung meint hier: gucken, wer Geburtstag hat - z. B.) tust, ist vermutlich wieder Dopamin-getriggert bzw. Dopamin-triggernd. Ich habe das so gemacht: Phil die Postings einpflegen lassen. Ich denke auch hier sollte man versuchen, analoge Möglichkeiten zu finden. Geburtstage von wichtigen Menschen in den Handy-Kalender (oder gar mal wieder einen "richtigen" Kalender besorgen), bei wichtigen Gesprächen sollen dich Leute anrufen, kein FB-Chat und Co.

Ja, du bringst es auf den Punkt: Man wacht während der Klausuren-Phase sowieso täglich im Stressbad auf und dann drückt man das System noch weiter. Ich kenne das. Vor allem schwierig natürlich, sich auch über längere Zeiträume fürs Lernen zu "begeistern" (besser: zu motivieren). Ich glaube manchmal, dass wir es uns schon ein bisschen leicht machen mit Kaffee (und anderen "Drogen"). Uns geht im Grunde die Fähigkeit verloren, uns von innen heraus selbst für ein Ziel zu motivieren. Grundfragen wie: Wieso mache ich das hier überhaupt? Was ist mein Ziel? Was sind meine Träume? Hier kann auch sicher Meditation helfen, denn diese baut Gehirnareale aus, die einem helfen, nicht nur bei der Sache zu bleiben, sondern auch eine gewisse mentale Kraft zu entwickeln. Konzentration, auch wenn es schwer fällt, ist hier das Schlagwort. Man muss im Grunde lernen, die Noradrenalin- und Dopamin-Konzentration so gut es geht selbst zu beeinflussen, was bei selbstgewählten Lebensbereichen sowieso machbar sein sollte. Ich denke oft, dass wir immer dann in diesen Überdreht-Zustand gleiten wollen, wenn wir merken, dass die Problemlösung zu viel von uns fordert (wir überfordert sind), es nicht wahrhaben wollen und der mentale Prozess, um das zu bewältigen (= Konzentration), zu viel Kraft kostet bzw. wir das nicht gewöhnt sind. Denn speziell in (langen) Prüfungsphasen (die beginnen ja schon mit der Lernphase), kämpft man täglich mit sich selbst.

Wichtig ist auch: Ein kleines Tässchen Kaffee, das "anregend", aber nicht stimulierend wirkt, ist sicher auch denkbar. Hier gilt eben: Es sollte bei diesem kleinen Tässchen bleiben und am besten nur nutzen, wenn es wichtig ist.

Zitat
PS: Wie sieht das mit dem Hirnbooster aus? Phenylalanin ist ja schließlich die Vorstufe von Tyrosin und die von Levodopa, was dann zu DA wird.
Ich habe gelernt, dass Tyr -> Levodopa der geschwindigkeitsbestimmende Schritt ist. Trotzdem: Ist die im Ausgangspost genannte Mischung während eines Dopaminresets = "cheaten"?
Würde mich freuen, wenn du Zeit für eine Antwort findest.



Würde ich auch nicht machen wollen. Erst später, wenn das Dopamin-System justiert ist, dann können solche "Spritzen" durchaus helfen. Dann ist u. a. auch die Methode, die Markus unten beschreibt, sicher eine gute Wahl. Im Grunde wird es sowieso so verlaufen: Du hast plötzlich sehr viel mehr Zeit. Das Dopamin-System wird sich auf "normale, alltägliche Dinge" "stürzen": Freunde treffen, sich mit der Freundin befassen, in die Natur gehen - eben natürliche Freuden. Das wird ganz automatisch passieren, weil schlicht die vielen "ADHS-Trigger" wegfallen, die uns vom Eigentlichen ablenken. Dadurch, dass du mehr Zeit hast, wirst du schnell auch wieder Langeweile kennenlernen. Und das wird dich "zwingen" deine Zeit sinnvoll zu nutzen. Wenn nicht mit der (unnötigen) Weltpolitik (oder der Frage nach den neuesten Dschungelcamp-Neuigkeiten), dann mit ... genau: Arbeit, Uni-Arbeit und Co. Das wird vollkommen alleine passieren.

Zitat
Vor allem, weil ich selbst seit einer Woche keinen Kaffee mehr trinke. Finde das "Kaffee-Hoch" zwar immer irgendwie geil, aber danach bin ich meist total im Eimer und nervös & mürrisch. Und das Suchtpotential ist wirklich nicht ohne...fällt mir - trotz der tendenziell für mich eher unguten Wirkungen - schwer darauf zu verzichten.



Vielen Dank für dein Feedback :-) Ja, absolut. Kaffee ist eine Sache für sich.

Zitat
Die Antwort ist Langeweile aushalten und genießen, das ist gut und wichtig für das Hirn! Hatte immer ein "schlechtes Gewissen" wenn man einfach nur Löcher in die Wand starrt. Man meint ja heute selbst zum "effektiv" Chillen braucht eine ausgefeilt super ZEN-Chill Methode :-)



Genau richtig.

Zitat
Chris wie machst du es denn wenn du lange Texte schreibst und auf Kaffee verzichtest? Nach Möglichkeit versuche ich lange Arbeiten immer alle 1-1,5h zu unterbrechen, was im Job allerdings nicht immer möglich ist. Hast du Tipps was man statt des Kaffees oder Tees machen kann?



Also zum einen versuche ich natürliche "Leistungsgrenzen" zu verschieben. Hier können NEM ins Spiel kommen, aber auch Mental-Training etc. etc. Auf der anderen Seite versuche ich während Arbeitsphasen effektiver zu werden. Auch hier spielt der gesamte Lifestyle mit rein. Am Beispiel der Uni: Man kann lernen oder man lernt. Das beginnt schon mit so kleinen Know-Hows wie der Tatsache, dass Sport BDNF erhöht, die Neurogenese ankurbelt. Was oft auch sehr gut wirkt: Frühsport. Dadurch, so hat man jedenfalls das Gefühl, pumpt man ordentlich Sauerstoff in den Kopf und das ganze System erscheint wacher und leistungsfähiger. Hier muss sicher jeder seine eigenen Möglichkeiten herausfinden. Ich achte seit dem noch viel intensiver auf die Gesundheit meines Gehirns. Auch mit Lithium, auch durch verbesserte Energiestoffwechsel, u. a. deswegen habe ich mich auch mit Metall-Ausleitung befasst - auch hier zeigt sich, dass es ganz gravierenden Einfluss nehmen kann. Unterm Strich also: Man muss noch intensiver und mit mehr Bewusstsein auf seinen Lifestyle achten, darauf, dass man sich rundum kümmert. Denn das ist die einzige Möglichkeit, die bleibt, wenn man nicht mehr angewiesen sein will auf künstliche Steigerung der (mentalen) Leistungsfähigkeit. Wobei ich im Notfall sicher auch zu PA greifen würde - siehe Markus Post. Auch Spielereien wie Arginin können helfen.

Ach ja, bevor es am Ende dann doch noch verloren geht: ... man sollte auch (wieder) lernen, die eigenen Leistungsgrenzen zu akzeptieren. Wir sind Menschen. Wir dürfen das :-)


Wir zeigen Möglichkeiten, nicht die Lösung.


 
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zuletzt bearbeitet 29.01.2016 | Top

RE: Kaffee und Dopamin

#6 von H_D , 29.01.2016 10:47

Vielen Dank an euch beide!
Markus hast du Erfahrung mit Noopept?

Ist zwar etwas offtopic Chris, aber weil du das Thema FRÜHsport ansprichst:
was hältst du gerade jetzt im Winter vom Einsatz von Tageslicht-/UV-Lampen, quasi als Kaffee- und Sonnenersatz um in die Gänge zu kommen?
Sonnenschein sorgt ja auch für gute Laune und Dopamin und hilft den Serotonin- und Dopaminhaushalt zu normalisieren


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RE: Kaffee und Dopamin

#7 von Chris (edubily) , 29.01.2016 10:50

Auf jeden Fall eine sehr gute Idee, die voll in das von mir erläuterte Konzept passt.


Wir zeigen Möglichkeiten, nicht die Lösung.


 
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RE: Kaffee und Dopamin

#8 von Optimen , 29.01.2016 11:05

Chris ich bin begeistert vom neuen Artikel und deinen Ausführungen hier. 100 % Übereinstimmung mit deinen Erfahrungen. Vielen Dank!


 
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RE: Kaffee und Dopamin

#9 von Pilki , 29.01.2016 15:34

Vielen Dank für die Ausführungen!
Ich werde wohl auch versuchen mich dazu zu zwingen den Sport auf den Beginn des Tages zu verlegen.
So eine Tageslichtlampe habe ich diesen Winter noch innerhalb der Familie verschenkt - kommt sehr gut an!


 
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RE: Kaffee und Dopamin

#10 von Falk , 07.02.2016 21:47

Wie ist eigentlich die Wirkung von Kakao einzustufen? Kakao hat zwar um einiges weniger Koffein, aber dafür ist ein anderes Xanthin, Theobromin, in nennenswerter Dosis enthalten.
Laut diesen Quellen http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3820066/ und http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3672386/ scheint es durchaus Ähnlichkeiten zu geben, auch wenn Theobromin wohl bei weitem nicht so reinhauen soll wie Koffein.

Kaffee trinke ich keinen, aber ich esse sehr gerne (und viel) Bitterschokolade (85-95% Kakaoanteil). Wäre blöd, vor allem auf den Schlaf bezogen, wenn ich mich da selbst sabotieren sollte. Aufgefallen ist mir bisher nichts derartiges (muss aber auch nichts heißen).

Hat irgendwer weitere Infos, oder schon entsprechende Erfahrungen gemacht?


Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern nur im Widerspruch zu dem, was uns über die Natur bekannt ist.
-Augustinus Aurelius


 
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