Atlaskorrektur

#1 von H_D , 25.01.2016 11:33

Hallo zusammen,

ich habe schon einige positive Erfahrungsberichte von Leuten gelesen, die Probleme mit der Hypophyse mit einer Atlaskorrektur beheben konnten.

Hat hier jemand damit Erfahrungen?

Hier noch ein Link dazu
https://www.atlantotec.com/de/grundlagen...-atlaskorrektur


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RE: Atlaskorrektur

#2 von Tommy , 26.01.2016 19:13

Meine Erfahrung: Ich habe kurz vor Weihnachten eine atlaskorrektur bei atlantotec in München machen lassen. Allerdings aufgrund bekannter HWS und BWS/LWS Problemen (10 Jahre American Football gespielt). Man merkt direkt danach schon einen Unterschied. Gerade in Bezug auf Beweglichkeit und Flexibilität im Schulter und nackenbereich. Wie nachhaltig das Ganze ist und ob es nicht doch mehrere Behandlungen benötigt weiß ich noch nicht wirklich. Ebenso nicht ob es bei sämtlichen beschwerdebildern hilft. Versuch sicherlich wett aber mit EUR 250 auch nicht unbedingt nen Schnäppchen


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RE: Atlaskorrektur

#3 von phL , 26.01.2016 21:04

habe da mal mit meinem Osteopathen drüber gesprochen. Der sagte, das Ganze wird häufig sehr auf die Spitze getrieben und es wird schnell als "one and only" Lösung verkauft. Zumal die Preise auch horrend sind.
Mag sein, dass es Leuten hilft die dort spezifisch EIN oder DAS Problem haben. Ich würde aber mal sagen, dass die meisten Menschen diverse Haltungsfehler haben, somit wäre der Atlas nur ein Glied in der gesamten Kette.
Scheint wohl ein Trend zu sein, der sich u.a. durch das Internet zunehmend in den Fokus drängt.


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RE: Atlaskorrektur

#4 von H_D , 26.01.2016 21:13

Daher frage ich ja nach Erfahrungsberichten. Gerade der Artikel hat mein interesse dafür geweckt

Zitat
An erster Stelle steht eine zunehmende geistige Erschöpfbarkeit, eingeschränktes Konzentrationsvermögen und chronische Müdigkeit. Parallelhandlungen sind nicht mehr möglich. Bei Kindern
entwickelt sich ein Aufmerksamkeits­defizits-­Syndrom (ADS). Reizungen der Hirnnerven führen zu Trigeminussymptomen mit Kopfschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgien, projizierten Entzündungen in die Nasennebenhöhlen, Polypenbildung, nächtliche Zuschwellung der Nasenwege (besonders typisch), Zahnfleisch- und Zahnwurzelentzündungen, Kaugelenksstörungen. Vagusreizungen lösen nächtlichen Harndrang, sporadische Harndrangsattacken tags­über und ein überempfindliches Bronchialsystem bis hin zum Anstrengungs- und Kälteasthma aus. Facialisreizungen induzieren Trockenheit der Augen, ­Nasenwege und ein Lärmüberempfindlichkeit. Schlund- und Zungennerven führen zu Schluckstörungen und
schwerer Zunge beim Sprechen. Reizungen des Sympathicus induzieren Herzjagen, -stolpern, Schwitzattacken, Entwicklung eines Bluthochdruckes, Hautblässe und Darmfunktionsstörungen.

Häufig treten Ein-, Durchschlaf­störungen mit Unvermögen zur Rücken­lage, Sympathicusattacken, nächtlicher Harndrang, Alb-, Angstträume, Muskel­krämpfe und Schnarchen mit Apnoe auf. Seitens der Sinnesorgane entwickelt sich eine gesteigerte Empfindlichkeit gegen Licht, Lärm, Zugluft, Stress, Chemikaliengerüche und gegen schon geringe Mengen Trinkalkohols.
Besonders morgendlich auftretende Nackenverspannungen, Schmerzen und Steifigkeit der Gelenke und der Lenden­wirbelsäule, zunehmend tagsüber auftretende springende Gelenkschmerzen, -ergüsse und Entwicklung eines Gelenkrheumatismus. Rückwärtsbeugung oder schnelles Drehen des Kopfes lösen Schwindel aus. Unsicherheiten beim Treppabgehen oder bei Gehen auf hartem Trottoir mit Anstoß-, Stolperneigung, Ausfallschritten, Links- oder Rechtsdrall. Tätigkeiten in vorgebeugter Haltung, das Angehen schräger Anstiege lösen Luftnot, Nacken- und Lendenwirbelsäulenschmerzen aus. Die Muskelkraft lässt nach. Sie ist leicht erschöpfbar und schmerzhaft schon nach geringen Belastungen. Hautsymptome äußern sich in Ekzemen, Trockenheit, Nagelwuchsstörungen, Rosacea oder Schuppenflechte. Ebenso kann der Verdauungsapparat in Mitleidenschaft gezogen werden. Es entsteht ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Blutfett-, Leber­werterhöhung mit Fettleber, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, frühe Entwicklung einer Zuckerkrankheit. Starke Müdigkeit nach Mittagsmahlzeiten mit s.?g. „Fressnarkose“.

Durchblutungsminderungen des Hirn­stammes lösen zahlreiche hormonelle Dysregulationen der Schilddrüsen-, der Hypophysen-, Nebennierenrindenhormone aus. Zusätzlich finden sich starke Schwankungen mit hohen und niedrigen Werten an Sexualhormonen, an Prolaktin (Ovarzystenbildung), Gastrin, Histamin und den Stresshormonen wie Serotonin, Cortisol, Adrenalin.
Minderdurchblutete Hirnregionen setzen Stickstoffmonoxid (NO) frei. Aufgrund seiner starken Eisenbindungsfähigkeit zeigt es folgende Auswirkungen:

Hemmung der mitochondrialen Energiebildung, Folgen sind chronische Müdigkeit, rasche geistige, körperliche Erschöpfbarkeit, Esszwang in kürzeren Abständen. Es entwickelt sich eine mitochondriale Cytopathie.

Aktivierung von Entzündungsen­zymen, Entwicklung chronischer Darm-, Gelenkserkrankungen und Autoimmun­opathien

Hemmung von Hämproteinen durch Nitrosierung z.?B. der Schilddrüsen­peroxidase (Hashimoto-Thyreoiditis), Störungen der Blutbildung bis hin zu Porphyrien

Schädigung der Mitochondrien und Entwicklung von Autoimmunerkrankungen wie Erythematodes visceralis

Hemmung der Cholesterinumwandlung in Gallensäuren mit diätresistenter Cholesterinerhöhung

toxische Schädigung der Bauch­speicheldrüse

Hemmung der endothelialen physiologischen NO-Bildung mit Entwicklung eines Bluthochdruckes und erhöhtes Risiko für Arteriosklerose

hohes Risiko für Hirnreifungs­störungen Neugeborener bei Müttern mit HWS-Instabilität und s.?g. nitrosativem Stress (Schreikind, Polypen, verzögerte motorische Entwicklung, gestörte visuelle, akustische Kognition)

NO bildet neurotoxisches Peroxinitrit. Dieses ist für Nervenschäden im Hirn und peripheren Nervensystem verantwortlich. Folgen sind MS, ALS, RLS, frühzeitige Demenz, Sehnervenschäden u.?a. Nervenkrankheiten. Im Blut finden sich erhöhte Eiweiße, die auf Schädigung der weißen und grauen Hirnzellen hinweisen.

NO verbraucht irreversibel Vitamin B12. Folgen sind frühe Polyneuropathien und Stoffwechselstörungen.

http://www.medicalsportsnetwork.com/arch...nickgelenk.html




Ich hatte auch vor zwei Jahren einen schweren Bandscheibenschaden und generell eine große innere An- und Verspannung


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