RE: Trinkverhalten und die Auswikungen daraus...

#16 von Thorsten70 , 22.01.2016 19:18

Man soll ums Trinken gar nicht so viel Aufhebens machen, dass meine ich auch, denn wir wissen doch: zu viel Analyse führt zur Paralyse. Man kann sich ja mal Gedanken darüber machen, wann, wieviel und was man so trinkt. Aber man braucht keine Wissenschaft draus zu machen und nichts planen und nachhalten.
Ich kann für mich nur sagen, ein Leben nach Liste ist mir zu lästig. Und selbst, wenn ich es wollte, könnte ich es wohl nicht. Ich käme mir komisch vor, wenn ich aufschreibe, was ich trinke und doppelt komisch, wenn ich das "tracken" nenne, um hip und modern zu sein.
Wie viel ich trinke, weiss ich nicht und ich will es auch gar nicht wissen. Ich habe Körpergefühl und Menschenverstand aber keine Tracking-Apps. Und ich habe größte Skepsis gegen jede Empfehlung genauer Mengen für egal was, auch wenn sie mir ein "Optimum" suggeriert. Denn das nimmt mir gleichzeitig die Flexibilität, die Fähigkeit zur Adaption. Und was ist mit Genuss und Lust? Genuss und Lust passen nicht in Listen, sie sind der Reiz des Augenblicks und nicht planbar.


Mein Lesetipp: Tim Noakes, Waterlogged http://www.amazon.de/Waterlogged-Serious...im+noakes+water

Zum Hören: Ben Greenfield und Tim Noakes über Waterlogged http://www.bengreenfieldfitness.com/2012/06/waterlogged/ (eine kurzweilige halbe Stunde!)


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RE: Trinkverhalten und die Auswikungen daraus...

#17 von slyz , 22.01.2016 22:24

Kann Simu nur zustimmen. Habe morgends NIE Durst, es sei denn ich trinke neben dem Wasser noch etwas Salz mit und siehe da: Im Anschluss irgendwann kommt der Durst.


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RE: Trinkverhalten und die Auswikungen daraus...

#18 von Luna , 25.01.2016 17:58

Zitat von neL0r im Beitrag #11
@Luna

bei zu wenig Salz hast du dann einen trockenen Mund? Aber dadurch hast du doch mehr Durst oder?


Was ist aber wenn das Durstgefühl durch äußere Umstände beeinflusst wird? Stress, Adrenalin oder so?
Oder wenn man einfach trinkt damit man beschäftigt ist :/ Ich weiß das hört sich doof an aber ich glaube das ist bei mir oft der Fall, kann natürlich daran liegen dass ich eventuell zu wenig Esse..



Hallo
Trockener Mund ja, Durst nein, ganz und gar nicht. Das was ich trinke, läuft aber auch nicht direkt durch, was man häufig hört. Schätze mal, dass ich einen großen Teil ausschwitze.
Bewusst mehr zu trinken fällt mir sehr schwer, da ich da einen richtigen Widerwillen entwickeln kann. Erst wenn ich etwas Salziges esse, kommt der Durst, meist seltsamerweise erst am Abend.
Einen Zusammenhang zwischen Stress und Durst konnte ich bei mir bisher nicht feststellen. Schwitze ich mehr - und ich kann enorm schwitzen, besonders beim Sport aber auch so -, dann kommt irgendwann der Durst. Meist fehlt dann aber schon längere Zeit mind.,1/2 -1l, was bei meinem Gewicht von ca 45,kg schon eine ganze Menge ist. Nachweisbar über das Gewicht.
Irgendwie falle ich wohl immer aus dem Rahmen.
LG Luna


 
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RE: Trinkverhalten und die Auswikungen daraus...

#19 von naklar! , 25.01.2016 18:56

Mal salopp formuliert:
Die meisten hier dürften doch schon alleine durch das Runterspülen ihrer NEMs auf genügend Flüssigkeit pro Tag kommen :-)


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