MAP Aminosäuren

#1 von RF , 15.01.2016 10:12

Hallo zusammen
Kennt jemand von euch MAP Aminosäuren
Würde mich sehr über Infos Freuen

MFG -RF


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RE: MAP Aminosäuren

#2 von Wirbelwind , 15.01.2016 14:18

Klar, MAPs sind eine gute Proteinquelle, da sie alle 8 essentiellen AS enthalten aber sie erzeugen aufgrund ihrer Struktur nicht den bei anderen Produkten anfallenden Stickstoff bzw. Ammoniakabfall. Ammoniak ist ein Zellgift. Die Entgiftungsleistung des Körpers wird daher geschont und kann für anderes genutzt werden.

Sie schmecken nicht so toll aber daran gewöhnt man sich.


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RE: MAP Aminosäuren

#3 von RF , 15.01.2016 15:52

Hallo
Erst mal danke für die
Auskunft
Evtel hat Ja noch Chris
Dazu etwas
RF


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RE: MAP Aminosäuren

#4 von southpaw , 16.01.2016 11:16

Frage mich schon seid langem ob dies nur ein überteuertes EAA-Produkt ist, oder ob es tatsächlich Vorteile gegenüber herkömmlichen Amino-Pulvern gibt.

Falls ja, "wie viel besser" sind diese im Vergleich z.b. zu den EAA von MyProtein?

Für mich fällt diese Angst vor Stickstoffabfall fast in die Sparte "Basen-Wahn". Finde da keine überzeugenden Evidenzen/Erfahrungen zu.


 
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RE: MAP Aminosäuren

#5 von Tommy , 16.01.2016 22:08

Ich nutze die essentiellen Aminosäuren von www.mitoshop.de

Wohl auch mit einer sehr hohen nettostickstoffverwertung. Aber mit 540 Kapseln für 90 EUR um einiges günstiger als MAP


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RE: MAP Aminosäuren

#6 von Cluhtu , 16.01.2016 22:22

Die MAPs sin vermutlich für Leute gedacht, die an der Dialyse hängen oder allgemein Probleme mit den Nieren haben.


 
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RE: MAP Aminosäuren

#7 von Wirbelwind , 17.01.2016 10:07

Wenn das so wäre, wären die MAPs längst vom Markt verschwunden, da diese Zielgruppe viel zu klein ist.
Dialysepatienten haben außerdem andere Probleme.

MAPs sind für Leute, die sich den Ammoniak ersparen wollen, der sich bei der Verfstoffwechslung eines jeden anderen Eiweiß Produktes ergibt. Das ist vielleicht im Normalfall eine Über-Optimierung. Wer größere Eiweißmengen zu sich nimmt, ist damit aber trotzdem gut beraten, um sich das Zellgift zu ersparen.

Wer in seinem "Eiweißpool" genügend Ornithin, Glutamin und Arginin hat, entgiftet den Ammoniak auch, hauptsächlich über die Leber. Das wäre also auch eine Möglichkeit.


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RE: MAP Aminosäuren

#8 von Cluhtu , 17.01.2016 10:48

Naja, mein Beispiel schließt ja andere nicht aus. Leistungssportler, Kranke, alte Leute, die nicht mehr viel essen können, usw. gibts ja auch noch. :)


 
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