RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#16 von MadRichie , 16.01.2016 13:53

Bin jetzt seit 1 Woche draußen nur noch im T-Shirt unterwegs (roundabout 6x15-20min am Tag), geht ganz gut, der Blicke aller Anwesendes ist man Gewiss :D
Mittwoch gepaar mit Regen war es etwas unangenehm, aber ging noch, langsam geht auch die Beweglichkeit etwas besser (wenn ich vom kalten ins warme komme hats am Anfang erstmal paar Minuten gedauert bis ich wieder genauso schnell an der Tatstatur tippen konnte) und meine Hauttemperatur ist glaube ich draußen auch höher als vorher.
Witzig ist: wenn ich nen Pulli anhabe, ist mir voll am Hals kalt, wenn ich ihn ausziehe nur an den Armen, aber Nackenregion ist warm... Weiß nicht ob einfach nur was "überschrieben" wird, oder ob es wirklich von erhöhter Eigenwärmeproduktion kommt...

Achja, weiß nicht ob ich es hier schon geschrieben habe, aber seit Montag sind meine seit bis dahin 4 Wochen andauernden Knieschmerzen weg, und Rücken hat sich auch verbessert... Echt genial...



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RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#17 von phil , 16.01.2016 15:22

yeah, Kälte rocks :D

War eben nach dem Mittagsfestmahl mit leichtem Fresskoma als Folgeerscheinung auch noch mal fix im Eiskübel. Zack, wieder fit :)
Da ich vorher barfuß durch den Schnee gewatschelt und ein kleines Sonnenbad auf unserer mit Schnee bedeckten Sonnenliege genommen habe, habe ich heute auch mal nicht so lange im Kübel gesessen. Ich wollte einfach mal zur kurzen Erfrischung reinhüpfen. Wassertemperatur hat -2°C angezeigt. Ich weiss allerdings nicht inwiefern diese IR Thermometer dafür geeignet sind die Wassertemperatur zu messen. Ich glaube da hole ich mir noch mal ein anderes Ding.
Hauttemperatur war auf jeden Fall kurz danach noch voll im Rahmen bei knackigen 16-18 °C.



 
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RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#18 von phL , 16.01.2016 19:48

IR Thermometer messen nur die Oberflächentemperatur, besorg dir doch ein schnödes Thermometer zum Reinhängen ;)


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RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#19 von desdemona , 18.01.2016 14:48

Interessantes Thema...

ich bin im letzten Sommer zufällig da rein gerutscht. Vorher kannte ich das kalt duschen (alias ishnaan) nur aus dem Yogaunterricht.

Im letzten Sommer war ich im hiesigen Freibad schwimmen Ein grosses 50 m Becken..wasser ziemlich kalt. Aber es war JULI.
Ich schwamm etwa eine halbe Stunde und währendessen war mir wirkich saukalt egal wie sehr ich mich anstrengte. Als ich rauskam hatte ich leichte Gleichgewichtsprobleme. Es fiel mir schwer geradlinig in die Umkleide zu gelangen. Dann setzte Zähneklappern ein, völlig unkontrolliert. Mir war schwindlig und der kurze Weg nach Hause schien ewig lang. Dort habe ich mich sofort in die heisse WAnne gelegt in der es allmählich besser wurde. Nach ca 2 Stunden war ich dann wieder die Alte.
Ähnliches Erlebnis im Spätherbst bei einem Ausflug an der Elbe mit dem Sohn. Regen und schneidender Wind machten den Ausflug anstrengend. Während mein Sohn keinerlei Probleme hatte bekam ich wiederkehrend (aber in abgeschwächter Form) die "Schwimmbadsymptome".

Seitdem versuche ich an meiner Kältetoleranz zu arbeiten. Mit kalten Duschen, Sport an frischer Luft, etc. und im Frühjahr möchte ich gerne ebenso anfangen in Seen zu schwimmen und dass dann sukzessive weiter ausreizen. Mal sehen wie weit ich komme. Durch die beiden o.g. Erfahrungen bin ich vll etwas übervorsichtig geworden aber das war wirklich unlustig.

Einige schreiben dass sie Tennisarm und Knieschmerzen kuriert haben das finde ich spannend. Ich hatte vor 9 Wochen einen Bandscheibenvorfall und seitdem arbeite ich viel mit Wärme gegen meine Rückenschmerzen.Das führte sogar soweit dass ich mir ein strombetriebenes Wärmeunterbett gekauft habe. Evtl. Kontraproduktiv wie ich auch schon dachte aber zur Zeit fällt es mir schwer zu verzichten. Würdet Ihr da evtl. auch mit Kälte arbeiten und wenn ja wie?
Kälte und ich das ist Hassliebe...sehr reizvoll aber ich habe grossen Respekt.


 
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RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#20 von H_D , 18.01.2016 16:31

Auf Facebook gibt es die Gruppe "Biohacks", da schwören viele auf Kälte. Teilweise mit Schneebaden oder auch Kältesaunen (gibt es wohl in einigen Rheuma-Kliniken).
Wird ja auch zum Teil für Sportler empfohlen.

Das beste Abhärtungstraining in dem Sinne hatte ich bei der Bundeswehr bei den Gebirgsjägern als wir während des einwöchigen BIWAKS jeden morgen Anfang Dezember mit 1-2h Schlaf mit nacktem Oberkörper und Gewehr Frühsport machen mussten.


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#21 von Bernd , 19.01.2016 17:04

Hallo,

passend zum Thema eine schöne Fotostrecke zum spirituellen Reinigungsritual der russ. orthodoxen Christen.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/epihan...cke-133753.html

Gruß Bernd



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RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#22 von MadRichie , 19.01.2016 20:00

Langsam wirds aber auch echt kühl im T-Shirt draußen, merkt man schon. Die 90min bei 3°C waren echt easy im vergleich zu 20min bei -10°C :D


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#23 von MadRichie , 21.01.2016 11:01

Zum Thema Kälte und Knieschmerzen, gerade gefunden (via GoPubMed weekly): http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26754745

Zitat
Environmental cold exposure increases blood flow and affects pain sensitivity in the knee joints of CFA-induced arthritic mice in a TRPA1-dependent manner.
[...]
CONCLUSIONS:
We provide evidence that environmental cold exposure enhances pain and increases blood flow in a mono-arthritis model. These changes are dependent on TRPA1. Thus, TRPA1 may act locally within the joint to influence blood flow via sensory nerves, in addition to its established nociceptive actions.



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RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#24 von Bernd , 22.01.2016 14:38

Hallo,

ich habe seit einiger Zeit mein Kaltduschen mit einem bewährten Mittel verknüpft, dem "Schrubbeln". Also nichts Besonderes, aber sehr effektiv, wie ich finde. Dabei reibe ich die verschiedenen Körperteile einmal trocken vor dem Duschen mit einer harten Bürste ab. Die stärkere Durchblutung sieht und merkt man dann ja auch schnell. Dann wird kalt geduscht. Danach wird eingeseift und wieder ordentlich geschrubbt. Dann erneutes möglichst langes kaltes Duschen, abtrocknen, fertig. Der Effekt ist klar ersichtlich, deutlich rotere Hautpartien, und spürbar, die Körpererwärmung setzt schneller ein als zuvor ohne Bürste. Also ähnlich dem Effekt der russ. und finnischen Saunagänger, mit dem häufigen Schlagen des Körpers mit Birkensträuchern etc. zwischendurch, um die Durchblutung zu steigern.

Ich pers. kann das sehr empfehlen!

Gruß Bernd


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#25 von MadRichie , 14.02.2016 23:24

Das Wochenende mal die T-Shirt & Shorts Sessions bisschen ausgedehnt auf 2x4h bei 7°, ging ganz gut, mir war nicht übermäßig warm, aber weit weg vom Zittern.
Man merkt aber, dass man für sportliche Leistung nen bisschen Wärme braucht, beim Handstand draußen nach 2-3h schlendern bei 7° ging kaum noch was :D


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#26 von Axel , 15.02.2016 16:51

Selbst machen, die Wärme...

Ich bin derzeit noch bei Luftkühlung. Kältebäder habe ich probiert (war glaub ich schon 2014), aber nur wie's aus der Leitung kommt, also nicht unter 12..14° C. Ging gut, aber 45 min in der Wanne werden auch gern mal langweilig. Und es geht eben sehr viel Wasser durch, wenn mans so macht.

Beibehalten und erweitert habe ich allerdings die Gewohnheit, beim Laufen im Winter gezielt die Kälte zu nutzen. Meine Ausstattung ist dann ein Funktionsunterhemd, darüber ein Sweater (unter -5 ° C darfs ein zweites Unterhemd sein), eine dünne lange Laufhose und meine FiveFingers. Keine Jacke, keine Handschuhe, keine Mütze (und keine Haare), keine Socken (die FF sind eh nicht wasserdicht). Das ist die ersten 2-3 km schon knackig frisch, aber ich hatte nur ein einziges Mal Schwierigkeiten, als mir die Handkanten und äußeren Finger taub geworden sind (Fahrtwind?). Ansonsten liefs bemerkenswert gut, selbst mit nassen Füßen über beinahe eine Stunde.


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#27 von Thomas , 16.02.2016 11:29

neben kalt duschen (allerdings abends) habe ich jetzt mal angefangen mich morgens ein paar minuten nur in Unterhose bekleidet auf den Balkon zu hocken
Heute z.B. 6 Minuten bei -1°

Bringt das überhaupt was?


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#28 von MadRichie , 16.02.2016 15:05

Ich denke schon, kalte Luft ist natürliche Umgebung, im kalten Wasser im Winter baden tun eher weniger Tiere. Luft überträgt Kälte zwar nicht so stark wie Wasser, aber ich bemerke auch Anpassungsreaktionen...


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#29 von phil , 20.03.2016 16:38

Ich habe mein Kältetraining in den letzten Wochen etwas schleifen lassen.
Um wieder rein zu kommen, wollte ich mich nun mal mehr nach Kruse orientieren.
Ich habe nun ein paar Tage morgens, wie von Kruse empfohlen, erst bissl Sonnenlicht, dann Eiweiss- und oder Fettfrühstück, kaltes Wasser trinken und dann die Kälteanwendung in Form von "Eis auf den Bauch", praktiziert.
Habe auch vorher hier und da nochmal etwas kalt geduscht, aber meist nicht "ganz kalt", sondern vermutlich so um die 15°C warm. Kälteres duschen war wieder ganz schön Horror . Habe ich aber auch schon hier und da mal kurz wieder gemacht um zu schauen wie mir die Kälte bekommt.
Im Prinzip habe ich eigentlich doch wieder ein Mischmasch praktiziert und nicht strikt nach Kruse. Der Fokus lag aber auf "Eis auf dem Bauch", kombiniert mit etwas kaltem duschen(immer nur kurz, ca. 2 Minuten) und einmal saß ich auch wieder in der Regentonne im Garten. Ist ja draussen nicht mehr so kalt, deswegen ging das auch schon wieder ganz gut, wobei die Haut wieder gut rot geworden ist. Also schon noch kälter wie in der Dusche.

"Eis auf dem Bauch":
Ich habe auch hier etwas umgewandelt und statt Eis einfach einen etwas größeren Kühlakku genommen und diesen über einem Kompressionsshirt auf meinem Bauch platziert. Dabei habe ich mich nicht hingelegt, sondern in meinen Bürostuhl gesetzt und noch etwas drüber gezogen um den Akku etwas zu fixieren.
Bei der ersten Anwendung hatte ich den Akku schon relativ lange drauf. Ca. 40 Minuten und habe dann Hautfarbe und Temperatur kontrolliert. Hautfarbe war gut(gerötet halt), stellenweise etwas betäubt. Temperatur war aber zu niedrig. Unter 10 °C Hauttemperatur kommt man relativ flott. An der Stelle finde ich die Anleitung aus dem CT-Protokoll von Kruse auch nicht ganz eindeutig. Generell soll man wohl schon darauf achten das die Hauttemperatur bei CT nicht unter 10°C fällt, hier wird es aber nicht explizit erwähnt. Ich werde da wohl weiter nach "Bauchgefühl" vorgehen und vor allem auf Hautfarbe und Gefühl von Betäubtheit achten.
Ich war dann auch relativ flott bei 60 Minuten und werde das mal beibehalten und schauen ob sich die Hauttemperatur dabei in Zukunft etwas mehr nach oben verschiebt, bevor ich das Kompressionsshirt entferne und das Kühlakku direkt auf die Haut lege.

Nach dem Bauch, kam das Kühlakku auch immer noch eine Weile in den Nacken. Dort soll man den Vagusnerv ja auch ganz gut stimulieren können.
Da man im Nacken schlecht die Hautfarbe kontrollieren kann, bin ich hier auch etwas behutsamer. Ich glaube es waren meist 10-20 Minuten. Damit auch hier die Haut etwas geschützt wird, wickel ich ein Geschirrtuch um das Kühlakku.

Ich bin mir noch uneins was ich von der Anwendung mit den Kühlakkus halten soll. Einerseits merke ich das es positiven Einfluss nach dem großen Frühstück hat. Normalerweise bin ich schlapp wenn ich eine größere Menge Nahrung zu mir nehme. Wenn die CT relativ flott nach der Nahrungsaufnahme folgt, ist das garkein Problem. Da hilft die Anwendung mit den Kühlakkus genauso gut wie die mit kaltem Wasser.
Für mich scheinen die Anwendungen in kaltem Wasser dennoch intensiver zu sein. Man wirkt auf einen größeren Teil des Körpers ein und man spürt manchmal halt auch etwas Nachkälte. Wobei ich das bisher noch nicht wieder all zu viel hatte. Die Eiweiss- und Fettbomben am Morgen scheinen da gut zu helfen.

Das Sonnenlicht nach dem Aufstehen scheint auch richtig, richtig gut zu kommen. Selbst nach Nächten wo ich nicht gut geschlafen habe (~4-5 Stunden Schlaf, gefolgt von Schlafstörungen), war ich trotzdem relativ fit an solchen Tagen. Normalerweise war ich nach solchen Nächten echt fertig und kaum produktiv. Ich weiss noch nicht ganz genau worauf das zurück zu führen ist, das es momentan auch anders geht, aber vom Gefühl her, ist es das Tageslicht. Direkt nach dem Aufstehen Kopf aus dem Fenster und bissl Richtung Sonne gucken. Ich hätte nie gedacht, dass das so einen riesen Einfluss haben kann und so einen Unterschied ausmachen kann. Ich bin eigentlich auch ein richtiger Morgenmuffel. Mit dem Sonnenlicht bin ich relativ schnell "ansprechbar" .
Wenn die Sonne scheint, scheint es besser zu funktionieren, wie an bewölkten Tagen. Da hilft es aber auch etwas. Echt grandios



 
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RE: Kälte. Erfahrungen, Rekorde, Anleitungen, Anekdoten, was auch immer

#30 von Markus , 24.03.2016 21:19

Ein Super Podcast von Dr. Patrick zum Thema:

"I talk a huge amount about norepinephrine in my recent podcast on cold-water immersion & cryotherapy. Including other interesting effects, like browning of fat (making your fat more metabolically active), its effect on inflammation, pain and more. Norepinephrine is a very interesting hormone and neurotransmitter!"

http://hwcdn.libsyn.com/p/8/e/3/8e3f7145...a59ee0bffb8e94e

bzw. auf itunes (11.2.2016)
https://itunes.apple.com/us/podcast/foun...ess/id818198322

Ein PDF dazu gibt es nach Bekanntgabe der Email zwecks Newsletter:
http://www.foundmyfitness.com/?sendme=cold-stress


"Wir stecken tief in der Dekadenz; das Sensationelle gilt und nur einem strömt die Menge noch begeistert zu: dem baren Unsinn."
(Theodor Fontane)


 
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