RE: Mein erstes Blutbild

#46 von hans , 30.05.2017 16:52

Zitat von jfi im Beitrag #43
@hans:
Du hast doch das Buch von Kyra Hoffmann gelesen...wieso würdest du dann tdm nicht über 200ug/Tag gehen?
Ich meine..nach der Lektüre dieses Buches müsstest du doch wissen, dass der Körper deutlich mehr benötigt und vor dem Auftsieg von Big Pharma auch in der Schulmedizin deutlich mehr verwendet wurde.


Also ich würde - für mich - schon über 200mg/Tag gehen -> in jedem Fall - jedoch die 1mg/Tag nicht überschreiten. Genau das hatte ich ja auch geschrieben. Weiterhin: wenn aus dem Mangel kommend - nur langsam steigern. Im Jod Buch gibts alle möglichen Zahlen.. jedoch nie eine Konkrete "Empfehlung" was denn nun für Männchen oder Frauchen in welcher Lebensphase "besser" sein könnte. Habe da ganz, ganz viel gelesen... und da halten sich alle zurück.... egal aus welcher Richtung die Dr.'s kommen. Hier steht noch mehr.. schau mal unter Dosierung: https://hcfricke.com/2016/06/28/jod-supp...n-und-wenn-wie/ und falls Dich das Buch interessiert (Zusammenfassung): https://hcfricke.com/2016/12/07/buchkrit...zur-gesundheit/

So berichtet das LPI (http://lpi.oregonstate.edu/mic/minerals/iodine) auch über Probleme mit den teils hohen Jod-Dosen in Japan und schließt sich den max. 1,1mg/Tag (die ich sehr oft gefunden habe) an. Bei Jod kommen eben einfach zu viele Faktoren zusammen... da ist eine blanke Empfehlung "Nimm mal x ug" meines Erachtens nicht angemessen und auch nicht hilfreich - ohne sehr viel der Begleitumstände zu kennen. Das ist auch der Punkt an dem mir das Buch letztendlich nicht weiter geholfen - jedoch sehr sensibilisiert - hat.

Es gibt so viel das wir nicht wissen... und ich denke bei vielen Menschen kommen da einfach ganz viele Faktoren zusammen.... Edubilys Jod Serie ist da ja schon mal ein guter Start in die Materie. Was ich nicht gut finde ist Supps einzunehmen... teils in hohen Dosen... jedoch das Fundament der Ernährung zu vernachlässigen. Und da gehört für mich mindestens 1kg Obst/Gemüse/Tag dazu (ich esse min. 2Kg). Dann verarbeiteten Krams raus, Erhitzte Fette weg, raffinierten Zucker und Weissmehl weg, Vollkorn/Vollwertig & Co. rein. etc. pp.

 
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#47 von Markus , 30.05.2017 16:56

Na ja so schwierig ist das jetzt auch wieder nicht...du entlleerst deine Blase, nimmst 4 Iodoral-Tabletten(exakt 50 mg) und pinkelst die nächsten 24h in einen großen Plastikkanister (etwa einen leeren Container für Scheibenwischflüssigkeit mit Trichter obendrauf. Davon entnimmst du eine kleine Menge, etwa 20 ml und schickst die Probe ins Labor zwecks Jodbestimmung.

Diese Menge (Jod je Liter) rechnest du auf über die Masserdifferenz des Containers (Dichte Urin circa 1,0015) auf die gesamt ausgeschiedene Menge im Container via Küchenwaage hoch.

Über 40 mg, besser noch: 45 mg im Pippi ist ein guter Status, darunter ein Mangel.


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#48 von hans , 30.05.2017 16:58

Zitat von Zimti im Beitrag #44
Wäre ein Jod-Supplementation auch sinnvoll, wenn TSH-Basal niedrig (1,6) ist?


Wenn Du überschlagsmäßig nicht auf die 200ug kommst - meiner Meinung auf jeden Fall.

Geh mal von 60ug (nach WHO) für den allgemeinen Esskrempel aus. Dann Jodsalz 20-25ug/g - aber nur wenn nicht gekocht und direkt aufs Essen gerieselt wird. Für Fisch und Algen gibts Tabellen. Bei Milchprodukten ist auch Jod dabei - von den Reinigungsmitteln -> Ebenfalls in die Tabellen schauen.

Isst Du (kaum) jodhaltischen Fisch, keine Milchprodukte und keine Algen - dann können Dir pro Tag sehr schnell 100ug/Tag und mehr fehlen... mit Steinsalz dann schnell 140ug/Tag und mehr - so wie ich die Situation verstanden habe.

Also bei Mangel: Mehr Fisch und/oder Algen.

 
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#49 von Markus , 30.05.2017 16:59

...die 200 µg sind lediglich der Minimalbedarf für die SD, es gibt aber auch andere Organe, die auf Jod angewiesen sind.


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#50 von hans , 30.05.2017 17:04

Zitat von Markus im Beitrag #49
...die 200 µg sind lediglich der Minimalbedarf für die SD, es gibt aber auch andere Organe, die auf Jod angewiesen sind.


Ja, je nach Lebensumstand,Alter, Schwangerschaft, Pubertät, etc. pp. - Und dann sind natürlich noch die verschiedenen Jodformen zu beachten... nur Kaliumjodat oder Kaliumjodid reichen wohl auch nicht.

P.S.: Falls Du Dich auf meine Beiträge beziehst - ich schreibe deswegen auch immer >200mg und max. 1mg. Alles dazwischen sollte jeder für sich in Eigenverantwortung selber recherchieren. Denn eine allgemeine Empfehlung dafür gibt es nicht und kann es aufgrund der individuellen Lage und Problemchen auch nicht geben - so (wie gesagt) mein Verständnis.

 
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#51 von Stockinger , 30.05.2017 17:17

Zitat
ich schreibe deswegen auch immer >200mg und max. 1mg.



Du meist wahrscheinlich >200µg und max 1mg, oder?


-----------------------------------------------
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#52 von hans , 30.05.2017 17:26

Zitat von Stockinger im Beitrag #51
Du meist wahrscheinlich >200µg und max 1mg, oder?


Ja


 
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RE: Mein erstes Blutbild

#53 von carpi_flexor_radialis , 30.05.2017 19:56

Hallo,

vielen lieben Dank für eure Antworten! :-)
Nach dem Blutscreening habe ich mir Kelpkapseln bestellt und davon morgens nüchtern, ca 2h vor dem Frühstück, jeweils eine handvoll genommen.
Diese Dosis entspricht ca 1mg plus 2-3g L-Tyrosin. Selen bekomme ich von den Paranüssen und dem 2pd. Die Kelpkapseln sind von FairVital.

In der ersten Woche ging es mir dabei grauenhaft - ich hatte Schluck-weh, eine leicht vergrösserte SD und ein abgekämpftes Immunsystem. Seit ich mit der Dosis runter bin auf ca 2 Kapseln (300µg) am Tag, geht es mir besser.

In der Schweiz ist es mit Heilpraktiker, Labore etc. so eine Sache. In dieser Bananenrepublik wird einem jeglicher Weg erschwert! Leider habe ich bis jetzt noch kein Labor gefunden, das Jodsättigungstests anbietet. LL zu bestellen ist hier auch fast unmöglich. In zwei Wochen fliege ich nach Berlin, dann kann ich ein Fläschchen aus der Apotheke mit nach Hause nehmen.

Bei der Magenspiegelung wurde bei mir noch eine leichte Magenschleimhautentzündung festgestellt. Ob das mit den Kapseln zusammenhängt? Seit ich die nehme, spüre ich ein diffuses Brennen im Oberbauch.

 
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#54 von Django , 30.05.2017 20:45

Von wegen Bananenrepublik Schweiz, ich würde dreimal lieber Schweizer als Deutscher sein.

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#55 von jfi , 31.05.2017 08:49

Zitat von hans im Beitrag #50
P.S.: Falls Du Dich auf meine Beiträge beziehst - ich schreibe deswegen auch immer >200mg und max. 1mg. Alles dazwischen sollte jeder für sich in Eigenverantwortung selber recherchieren. Denn eine allgemeine Empfehlung dafür gibt es nicht und kann es aufgrund der individuellen Lage und Problemchen auch nicht geben - so (wie gesagt) mein Verständnis.


Also sorry Hans, aber wenn du das schreibst hast du das Buch von Kyra Hoffmann definitiv NICHT gelesen und dich auch sonst nicht mit der Materie beschäftigt!
Bei den heute gegebenen Umwelteinflüssen (v.a. dem hohen Aufkommen von Bromiden und anderen Halogenen in super vielen Arzneimitteln und sonst wo) ist 1 mg Jod/Tag definitiv zu wenig!
Die Doktoren Brownstein, Flechas, Abraham und Farrow kämpfen da auch schon seit Jahren gegen diese schwachsinnige Meinung die eigentlich nur noch von Big Pharma am Leben gehalten wird (weil die Umsatzeinbrüche bei besserer Jodversorgung der Weltbevölkerung wittern).

Es sagt ja auch niemand, dass hier direkt 50 mg/Tag genommen werden soll, aber wenn man Probleme hat oder sogar einen Mangel diagnostoziert bekommt, kann es mit 50 mg/Tag (und allen Cofaktoren) 6-12 Monate dauern bis der Mangel weg ist.
Daher: an das Protokoll halten, langsam steigern und vor allem ALLE Cofaktoren AUSREICHEND zuführen und sehr´stark auf das Wohlbefinden achten damit nix schief geht.

LG Jens


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#56 von carpi_flexor_radialis , 31.05.2017 09:02

Zitat von jfi im Beitrag #55
Es sagt ja auch niemand, dass hier direkt 50 mg/Tag genommen werden soll, aber wenn man Probleme hat oder sogar einen Mangel diagnostoziert bekommt, kann es mit 50 mg/Tag (und allen Cofaktoren) 6-12 Monate dauern bis der Mangel weg ist.
Daher: an das Protokoll halten, langsam steigern und vor allem ALLE Cofaktoren AUSREICHEND zuführen und sehr´stark auf das Wohlbefinden achten damit nix schief geht.



Welche Kofaktoren sind nach Kyra Hofmann nötig? Selen und Tyrosin sind klar, was noch? Und wie definiert sie in ihrem Buch "ausreichend"?
Leider habe ich die Jod-Kapseln ab 6 Stk. am Tag (ca 600µg) schon nicht mehr vertragen. Die Jod-Form aus der LL ist anscheinend auch besser geeignet um aufzufüllen.
So wie es jetzt ausschaut, habe ich von hier aus keine Möglichkeit um ein Sättigungstest zu machen. :(
Ich werde noch weitersuchen, irgendwas muss sich da doch machen lassen...

 
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#57 von Markus , 31.05.2017 09:04

Zitat von carpi_flexor_radialis im Beitrag #56
So wie es jetzt ausschaut, habe ich von hier aus keine Möglichkeit um ein Sättigungstest zu machen. :(



Du brauchst nur Iodoral-Tabletten und ein Labor, das dir Jod im Urin misst, das ist Standard. Alles weitere steht in Beitrag #47. Ok, einen Dreisatz muss man noch rechnen...


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RE: Mein erstes Blutbild

#58 von jfi , 31.05.2017 09:24

Zitat von carpi_flexor_radialis im Beitrag #56
Welche Kofaktoren sind nach Kyra Hofmann nötig? Selen und Tyrosin sind klar, was noch? Und wie definiert sie in ihrem Buch "ausreichend"?
Leider habe ich die Jod-Kapseln ab 6 Stk. am Tag (ca 600µg) schon nicht mehr vertragen. Die Jod-Form aus der LL ist anscheinend auch besser geeignet um aufzufüllen.


Zu deiner Frage, hier ein Zitat von einer anderen Quelle, die aber im Prinzip dasselbe sagt:

Zitat
Kurzanleitung:
1/2 bis 1 Teelöffel Meersalz in einem großen Wasserglas morgens nach dem Aufstehen.

Lugolsche Lösung (fangen Sie mit der kleinsten Dosis an) nach dem Frühstück oder dem Essen. Nehmen Sie es nicht nach 16:00 Uhr (es energetisiert).

200 mg Vitamin B2 (Riboflavin) pro Tag. Kann in zwei Gaben zusammen mit der Lugolschen Lösung genommen werden.

1000 mg Vitamin B3 (Niacinamid) in zwei Gaben zusammen mit Lugols.

200 μg Selen (nicht mehr!) EINMAL am Tag mit der Gabe am Morgen.

3 bis 10 Gramm Vitamin C - nehmen Sie es in zwei Gaben eine Stunde nach Lugols. (Ergänzung die ich aus der Jod-Gruppe auf FB habe: Vit C und Jod kann auch gkleichzeitig genommen werden und Kyra Hoffmann empfiehlt mittlerweile Astaxanthin 12 mg/Tag am Anfang wenn ichs richtig im Kopf habe)

500 mg Magnesium - Magnesiumglycinat ist hervorragend - wird am Abend eingenommen.

Schützen Sie die Leber mit NAC, ALA und/oder Mariendistel.



Quelle: Klick
Da steht auch drin, wieso Jod wichtig ist und wieso eine Epmfehlung von 200 ug/Tag (DGE) oder 1.000ug/Tag (WHO) VIEL zu niedrig ist.

Schau aber auch mal in die erähnte Jod-Gruppe bei FB, da gibts Dateien wo alles genau drin steht so wie Kyra Hofmman das empfiehlt.
Die Gruppe heißt: JOD - das unbekannte Heilmittel - Erfahrungsaustausch und Selbsthilfe.

Zu deinem 2. Punkt: Jod-FormEN
In LL ist Jodid und elementares Jod drin und das ist optimal, da verschiedene Gewebe verschiedene Formen bevorzugen.

LG Jens


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RE: Mein erstes Blutbild

#59 von hans , 31.05.2017 09:45

Zitat von jfi im Beitrag #55
Es sagt ja auch niemand, dass hier direkt 50 mg/Tag genommen werden soll, aber wenn man Probleme hat oder sogar einen Mangel diagnostoziert bekommt, kann es mit 50 mg/Tag (und allen Cofaktoren) 6-12 Monate dauern bis der Mangel weg ist.



Ich habe das Buch gelesen und mich auch mit der Thematik beschäftigt. Jedoch Menschen anzuraten ohne professionelle (ärztliche) Begleitung und über einen längeren Zeitraum zweistellige Milligramdosen einzunehmen würde ich aufgrund der dargelegten Informationen keinem anraten. Insbesondere wenn dies Ad-Hoc geschieht, also ohne die Dosis langsam zu steigern und alles zu verfolgen. Und im Buch steht zwar vieles... jedoch wird auch immer wieder gewarnt Dosen im "mg Bereich" nicht ohne professionelle Unterstützung im Alleingang zu versuchen.

Ich bin einfach vorsichtig geworden. Ich lese einfach zu viel von Megadosing & Co. und denke nicht das alle Konsequenzen immer verstanden werden. Von n=1 auf alle oder viele zu schliessen kann sehr gefährlich sein. Ich für meinen Teil möchte mir nichts zerschiessen... habe nur eine Schilddrüse ;-)

 
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RE: Mein erstes Blutbild

#60 von Markus , 31.05.2017 09:58

Zitat
. Jedoch Menschen anzuraten ohne professionelle (ärztliche) Begleitung und über einen längeren Zeitraum zweistellige Milligramdosen einzunehmen würde ich aufgrund der dargelegten Informationen keinem anraten. Insbesondere wenn dies Ad-Hoc geschieht, also ohne die Dosis langsam zu steigern und alles zu verfolgen.



Nochmals: wenn die SD nachweislich gesund ist..was genau sollte denn passieren? Selen dazu setze ich voraus.

Zitat
Und im Buch steht zwar vieles... jedoch wird auch immer wieder gewarnt Dosen im "mg Bereich" nicht ohne professionelle Unterstützung im Alleingang zu versuchen.



Dass dies auch eine juristische Absicherung einer HP ist kommt dir nicht in den Sinn? Und zu der "professionelle (ärztliche) Begleitung "- nenne uns doch mal vier praktizierende Praktiker in D...das ist doch auch nur eine Absicherung, viel Spaß bei der Suche und konkreten Umsetzung, das ist doch nur- sorry- Gelaber, das einem nicht wirklich weiterhilft!

Japaner,Chineser und Koreaner, essen die ihre Algen und Misosuppen auch erst mit "professioneller (ärztlicher) Begleitung"?


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