RE: Mein erstes Blutbild

#31 von H_D , 03.05.2017 15:05

Zitat von jfi im Beitrag #30


Na da haben wirs doch, bei dem hohen Sportpensum werden die Leberwerte nicht im "normalen" Bereich sein, vor allem wenn du am Tag vor der Blutabnahme traniert hast. Bin zwar nicht so fit in dem Bereich wie andere hier in dem Forum, aber wenn du am Tag vor der Blutabnahme trainiert hast würde ich mir keine Sorgen machen :-)




"Keine Sorgen" machen ist etwas übertrieben. Eher mal bei der nächsten Abnahme vorher keinen Sport machen.

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RE: Mein erstes Blutbild

#32 von jfi , 03.05.2017 15:48

Zitat von H_D im Beitrag #31
"Keine Sorgen" machen ist etwas übertrieben. Eher mal bei der nächsten Abnahme vorher keinen Sport machen.


Daher hab ich ja geschrieben, dass ich da ned so fit bin wie andere hier. :-)

Aber im Gesamtkontext mit niedrigem fT3, suboptimalen Leberwerten (die sind jetzt ja ned sooo weit über der Referenz) und dem Sportpensum würde ich sagen, ich bin zu 98% sicher, dass carpi am Tag vor der Blutabnahme trainieren war. Und sein Körper hat wohl eh generell Probleme damit sich zu erholen.

LG Jens


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RE: Mein erstes Blutbild

#33 von carpi_flexor_radialis , 04.05.2017 09:31

Habt Dank für eure Antworten! :-)

Im Krafttraining halte ich die Intensität meist gering, gehe nicht bis ans Muskelversagen und variiere mit den Belastungszeiten.
Das Ausdauertraining halte ich noch kurz, möchte ich aber gerne steigern um Laufkilometer zu sammeln.
Ich habe mich im August für einen Wettlauf angemeldet, 17km mit ca 1000 Höhemeter und muss dafür trainieren, wenn ich nicht als Letzte ins Ziel kommen will

Zitat von H_D im Beitrag #31
"Keine Sorgen" machen ist etwas übertrieben. Eher mal bei der nächsten Abnahme vorher keinen Sport machen.

Ich mache mir Sorgen, besonders um meine Schilddrüse.
Wenn ich die Werte wieder hoch bekomme, werden sich mit Sicherheit die anderen Werte auch verbessern.
Das Training vor der Blutabnahme war mehr als 24h vorher und leichter wie sonst, nur bisschen durchpumpen.

Zitat von jfi im Beitrag #32
Und sein Körper hat wohl eh generell Probleme damit sich zu erholen.

Von was genau leitest Du das her?


 
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RE: Mein erstes Blutbild

#34 von jfi , 04.05.2017 10:28

Zitat von carpi_flexor_radialis im Beitrag #33
Von was genau leitest Du das her?


Erstmal sorry, dass ich "sein" geschrieben habe, das sollte wohl eher "ihr " heißen, oder? :D

Das war eine Vermutung von mir aufgrund deines Sportpensums und der Schilddrüsen-, sowie Leberwerte und auch deines niedrigen Ferritins.

Ich meine mich nämlich zu erinnern, dass Taimes in seiner Artikelreihe zur Schilddrüse geschrieben hat, dass zu viel Sport auch die Schilöddrüsenleistung torpediert.

LG Jens


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RE: Mein erstes Blutbild

#35 von carpi_flexor_radialis , 04.05.2017 10:41

Zitat von jfi im Beitrag #34
Erstmal sorry, dass ich "sein" geschrieben habe, das sollte wohl eher "ihr " heißen, oder? :D

Ja, kein Problem! :-)

Zitat von jfi im Beitrag #34
Das war eine Vermutung von mir aufgrund deines Sportpensums und der Schilddrüsen-, sowie Leberwerte und auch deines niedrigen Ferritins.
Ich meine mich nämlich zu erinnern, dass Taimes in seiner Artikelreihe zur Schilddrüse geschrieben hat, dass zu viel Sport auch die Schilöddrüsenleistung torpediert.
LG Jens


Nun, seit ein paar Tagen bin ich krank, ich habe Halsschmerzen. Das kommt so selten vor wie Schneelawinen in der Sahara .
Es könnte also sein, dass zum Zeitpunkt der Messung schon Erreger in mir waren. Das hätte die Fer-Werte auch gedrückt.
Oh, und ich gehe 1-2x pro Jahr Blut spenden.

Aber in dem Punkt, dass ich mich nicht so schnell erhole, stimme ich Dir zu.
Wären die Schilddrüsenwerte besser, würde das die Erholung beschleunigen.

Also:
1. T3 Werte erhöhen
2. Eisen auf 100-120, evt Infusion?
3. Folsäure und Zink ZU hoch?... 2PD absetzen?
4. Wegen Hämatologie und den Leberwerten werde ich heute oder morgen noch mit einer Ärztin reden. Mal schauen, was die meint ...

 
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RE: Mein erstes Blutbild

#36 von jfi , 04.05.2017 10:55

Zitat von carpi_flexor_radialis im Beitrag #35
Nun, seit ein paar Tagen bin ich krank, ich habe Halsschmerzen. Das kommt so selten vor wie Schneelawinen in der Sahara .Es könnte also sein, dass zum Zeitpunkt der Messung schon Erreger in mir waren. Das hätte die Fer-Werte auch gedrückt.Oh, und ich gehe 1-2x pro Jahr Blut spenden.Aber in dem Punkt, dass ich mich nicht so schnell erhole, stimme ich Dir zu.Wären die Schilddrüsenwerte besser, würde das die Erholung beschleunigen.

Also:1. T3 Werte erhöhen
2. Eisen auf 100-120, evt Infusion?
3. Folsäure und Zink ZU hoch?... 2PD absetzen?
4. Wegen Hämatologie und den Leberwerten werde ich heute oder morgen noch mit einer Ärztin reden. Mal schauen, was die meint ...


Bzgl. Ferritin: Nein, genau andersrum! Wenn du krank bsit drückt dein Körper alles an Eisen in den Speicher, also ins Ferritin!! Dein Zinkwert sollte im Krankheitsfall aber eigentlich runter rutschen, da Zink dann vermehrt von dem Immunzellen verbraucht wird.
Wenn der Wert rauskam bei leichter Krankheit, dann ist dein Ferritin wirklich ultraniedrig!
Da würde ich mir dann tatsächlich eine Infusion überlegen, und zur Überbrückung schonmal einfach 3-4 mal Leber und 3-4 mal rotes Weidefleisch pro Woche essen für die nächsten 2-3 Monate.

Vllt kann ja Markus oder Chris da noch was zu schreiben, die kennen sich dabei besser aus.

Bzgl. deinem Plan:
1.: JA! Quickfix dafür: Schraub dein Sportpensum runter und esse mehr Carbs (also falls du dich low-carb ernährst)
2.: siehe oben, 100-120 finde ich sollte man da tatsächlich anpeilen. Höher Werte sehe ich sehr kritisch.
3.: Da bin ich überfragt, hier sololte dir jemand anderes helfen.
4.: Ok sehr gut, da bin ich dann mal gespannt was dabei rauskommt!

LG Jens


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RE: Mein erstes Blutbild

#37 von Django , 04.05.2017 11:15

Der Zinkwert ist sicherlich nicht zu hoch. Er ist nur nicht mehr im Referenzbereich. Ich kenne nur die üblichen Werte für die Einheit mg/l und da ist es so aus, dass hier bei edubily immer wieder Werte empfohlen werden, die fast doppelt so hoch sind wie die Obergrenze des Referenzbereichs. Das erhöhte Zink ist also tendenziell gut. Bei der Folsäure liegst Du mitten im Optimalbereich von Strunz. Finde ich nicht dramatisch. Aber vielleicht gibt es dazu auch andere Meinungen.

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RE: Mein erstes Blutbild

#38 von carpi_flexor_radialis , 04.05.2017 12:08

Zitat von jfi im Beitrag #36
Bzgl. Ferritin: Nein, genau andersrum! Wenn du krank bsit drückt dein Körper alles an Eisen in den Speicher, also ins Ferritin!! Dein Zinkwert sollte im Krankheitsfall aber eigentlich runter rutschen, da Zink dann vermehrt von dem Immunzellen verbraucht wird.
Wenn der Wert rauskam bei leichter Krankheit, dann ist dein Ferritin wirklich ultraniedrig!
Da würde ich mir dann tatsächlich eine Infusion überlegen, und zur Überbrückung schonmal einfach 3-4 mal Leber und 3-4 mal rotes Weidefleisch pro Woche essen für die nächsten 2-3 Monate.

Bzgl. deinem Plan:
1.: JA! Quickfix dafür: Schraub dein Sportpensum runter und esse mehr Carbs (also falls du dich low-carb ernährst)
2.: siehe oben, 100-120 finde ich sollte man da tatsächlich anpeilen. Höher Werte sehe ich sehr kritisch.
3.: Da bin ich überfragt, hier sololte dir jemand anderes helfen.
4.: Ok sehr gut, da bin ich dann mal gespannt was dabei rauskommt!
LG Jens




Danke Jens.

Nun habe ich gerade mit der Ärztin telefoniert.
Sie meint, mein Blutbild deutet auf eine Sprue mit systemischer Beteiligung hin. Also eine Glutenunverträglichkeit, die dazu führt, dass meine Blutbildung im Knochenmark ineffektiv ist.
Glutenhaltiges Getreide esse ich ja nicht viel, aber das wenige scheint schon zu reichen.
Das würde so einiges erklären! Die vergrößerten Blutkörperchen, die Leberwerte und das tiefe Ferritin. Natürlich hat das großen Einfluss auf meine Schilddrüse.
Schilddrüsen-autoimmun Geschichten schließt sie aus.

Sie wird auf anfangs nächste Woche noch die Antikörper für Gluten im Blut nachmessen lassen. Wenn es dann noch nötig ist, ratet sie mir zu einer Magenspiegelung, in der vom oberen Teil des Dünndarmes Sekret zur Probe genommen wird. Ich hoffe, das ist nicht nötig! :(

Außerdem hat sie mir Thyroxin empfohlen. Ich habe damit keine Erfahrung, aber nur schlechtes darüber gelesen.

Leber und rotes Fleisch kommt bei mir sowieso mehrmals pro Woche auf den Tisch.
Kohlenhydrate sind bei mir tatsächlich im unteren Bereich mit 3-4g pro Kg Körpergewicht. Ich werde Dein Tipp beherzigen und mehr davon essen - ohne Gluten ;)

Zitat von jfi im Beitrag #36
Vllt kann ja Markus oder Chris da noch was zu schreiben, die kennen sich dabei besser aus.


Au ja, bin um jede Meinung froh und dankbar!

 
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RE: Mein erstes Blutbild

#39 von Markus , 04.05.2017 13:31

"Sie wird auf anfangs nächste Woche noch die Antikörper für Gluten im Blut nachmessen lassen."

Dieser Test ist oft falsch negativ- eine Komplettelimination über wenigstens 3 Wochen ist der Goldstandard. Komplett!


«Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.«” (Friedrich Hölderlin)

 
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RE: Mein erstes Blutbild

#40 von carpi_flexor_radialis , 04.05.2017 13:54

Zitat von Markus im Beitrag #39
"Sie wird auf anfangs nächste Woche noch die Antikörper für Gluten im Blut nachmessen lassen."

Dieser Test ist oft falsch negativ- eine Komplettelimination über wenigstens 3 Wochen ist der Goldstandard. Komplett!



Würdest Du also in meinem Fall Gluten 3 Wochen weglassen und nochmals Blutbild?
Was meinst Du zur Magenspiegelung und Probe vom Dünndarm?

 
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RE: Mein erstes Blutbild

#41 von carpi_flexor_radialis , 30.05.2017 13:10

Hallo,

Meine Ärztin überwies mich an den Gastroenterologen für eine Magen-Darm-Spiegelung, da sie bei meinen pathologischen Blutwerten auf "Sprue mit Systembeteiligung" tippt.

Letzte Woche hatte ich die Dünndarmbiopsie. Die Proben vom Darm und von den Antikörper gegen Gluten sind negativ, Darmzotten sind auch vorhanden.
Nun schlagen die Ärzte vor, eine PCR (genetische Untersuchung) im Blut zu machen.

Macht das noch Sinn oder kann man auch so eine Sprue (Zölliakie) ausschließen?

Ich bin Selbstzahler und befürchte, von Ärzten ausgepresst zu werden wie eine Zitrone, darum muss ich mir alle Test gründlich durch den Kopf gehen lassen.
Die Ärztin meinte außerdem, ich sollte auch die pathologischen Laborwerte jetzt im Verlauf nochmal machen, um die Tendenz zu sehen.

Ich wäre froh um eure Hilfe für eine Entscheidung, wie ich weiter vorgehen könnte und was da Sinn macht.

Edit:
Nun, ich habe ja mehrere Baustellen:
- Ineffiziente Blutbildung im Knochenmark (Blutkörperchen sind vergrößert)
- Leberwerte hoch
und zum Thema Schilddrüsen-werte: Wegen meiner manifesten SDU hat sie mir zu Thyroxin (25) geraten. Was meint ihr dazu? Oder besser das Jod-Protokoll? Antikörper gegen Schilddrüsen sind zum Glück negativ.


 
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RE: Mein erstes Blutbild

#42 von hans , 30.05.2017 14:56

Zitat von carpi_flexor_radialis im Beitrag #41
Schilddrüsen-werte: Wegen meiner manifesten SDU hat sie mir zu Thyroxin (25) geraten. Was meint ihr dazu? Oder besser das Jod-Protokoll? Antikörper gegen Schilddrüsen sind zum Glück negativ.


Ich fand das Buch 'Jod - Schlüssel zur Gesundheit' ganz informativ. Gab ja auch hier ein Interview mit den Autoren (http://edubily.de/2016/12/jod/). Ansonsten denke ich noch an Dr. P.H Volkmann.. der sagte mal in einem seiner Videos das allen (angeblich) Schilddrüsenkranken effektiv nur Jod gefehlt hat.

Ich würde mal überschlagen: Woher kommt Dein Jod? Bist du in den letzten Jahren im Schnitt auf 200ug/Tag gekommen? Wenn nein, TSH-Basal hoch, freies T3 niedrig, dann - was spricht gegen eine Jod-Zufuhr um den Mangel auszugleichen und fortan min. die 200ug/Tag bzw. "etwas mehr" Dir zu nehmen? Von Dosen >1mg würde ich selber hingegen absehen... langsam Steigern... Hormonsystem... auf Co-Faktoren (Selen, Zink, etc) achten.

P.S.: Ich nehme Wakame... kann man recht gut dosieren. Chargeninformationen wegen spezifischen Jodgehalt einholen.


 
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RE: Mein erstes Blutbild

#43 von jfi , 30.05.2017 15:08

Zitat von hans im Beitrag #42
Ich würde mal überschlagen: Woher kommt Dein Jod? Bist du in den letzten Jahren im Schnitt auf 200ug/Tag gekommen? Wenn nein, TSH-Basal hoch, freies T3 niedrig, dann - was spricht gegen eine Jod-Zufuhr um den Mangel auszugleichen und fortan min. die 200ug/Tag bzw. "etwas mehr" Dir zu nehmen? Von Dosen >1mg würde ich selber hingegen absehen...


Genau so sehe ich das auch. Wieso nicht einnehmen? In D hat wahrsch 95% der Bevölkerung einen manifesten Mangel!

@hans:
Du hast doch das Buch von Kyra Hoffmann gelesen...wieso würdest du dann tdm nicht über 200ug/Tag gehen?
Ich meine..nach der Lektüre dieses Buches müsstest du doch wissen, dass der Körper deutlich mehr benötigt und vor dem Auftsieg von Big Pharma auch in der Schulmedizin deutlich mehr verwendet wurde.

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RE: Mein erstes Blutbild

#44 von Zimti , 30.05.2017 15:39

Zitat von hans im Beitrag #42
Wenn nein, TSH-Basal hoch, freies T3 niedrig, dann - was spricht gegen eine Jod-Zufuhr um den Mangel auszugleichen und fortan min. die 200ug/Tag bzw. "etwas mehr" Dir zu nehmen?


Wäre ein Jod-Supplementation auch sinnvoll, wenn TSH-Basal niedrig (1,6) ist?

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RE: Mein erstes Blutbild

#45 von jfi , 30.05.2017 15:53

Zitat von Zimti im Beitrag #44
Wäre ein Jod-Supplementation auch sinnvoll, wenn TSH-Basal niedrig (1,6) ist?


Wenn du nicht täglich Algen, Seefisch und Meeresfrüchte isst, ist eine Jod-Supplementation IMMER sinnvoll!

Der beste Indikator für Menge und Dauer der Zufuhr ist ein Jodsättigungstest im 24h-Urin.
Einen Therapeuten zu finden der das anbietet kann aber leider schwierig sein -.-

LG Jens


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