RE: Histaminintoleranz

#31 von Cleo , 22.04.2017 11:04

Zitat von Tommy im Beitrag #30
Es gibt definitiv auch die Variante, dass zu wenig Histamin die Symptome auslösen.

Krass. Das muss ich erstmal sacken lassen

Zitat
Hast Du mal Histamin im Vollblut messen lassen?


Nein, aber ich Danke Dir für Deine Einschätzung, dass man das wohl am sinnvollsten messen lassen sollte, das hilft mir schonmal weiter. Ich mach mich mal schlau, ob man vorher histaminarm essen soll o.ä. Mit raucht der Kopf gerade ein wenig.

Das seltsame ist, dass ich sowohl für zu wenig, als auch für zu viel Histamin eindeutige Symptome aufweise (mit einer leichten Tendenz bei "zu wenig", das verwirrt mich total. Bleibt auf jeden Fall spannend, das Thema.


 
Cleo
Beiträge: 320
Registriert am: 02.04.2015


RE: Histaminintoleranz

#32 von Tommy , 22.04.2017 12:43

Kennst Du Deinen Schwermetallstatus? Bei mir gingen die HIT Symptome mit SM Ausleitung fast vollständig weg. SM behindern ganz erheblich den Histaminabbau. Wodurch genau kann ich Dir allerdings nicht sagen


Tommy  
Tommy
Beiträge: 1.131
Registriert am: 16.06.2015


RE: Histaminintoleranz

#33 von Cleo , 23.04.2017 10:55

Kennen tu ich ihn nicht, aber da ich Amalgamfüllungen habe, kann ich ihn mir denken... *seufz*

Wie hast Du das messen lassen: Haaranalyse oder was macht man da?


 
Cleo
Beiträge: 320
Registriert am: 02.04.2015


RE: Histaminintoleranz

#34 von Tommy , 23.04.2017 13:56

Ich hatte im Urin unter Provokation mit DMSA und EDTA messen lassen. Haare wird dir nicht viel bringen da die meisten SM im Gewebe, Hirn etc sitzen. Die musst erst mobilisieren damit die ausgeleiert werden. Aber zuerst würde ich mich schleunigst ums Amalgam kümmern


Tommy  
Tommy
Beiträge: 1.131
Registriert am: 16.06.2015


RE: Histaminintoleranz

#35 von Cleo , 25.04.2017 17:06

Danke Dir für die Tipps.

Ich finde leider keine brauchbaren Ärzte, es ist zum... Mäusemelken. Bislang bin ich besser damit gefahren, das Amalgam drinzulassen, als es mir von einem Stümper ohne Schutzmaßnahmen rausnehmen zu lassen: Das hatte ich schonmal - Nein Danke!



 
Cleo
Beiträge: 320
Registriert am: 02.04.2015

zuletzt bearbeitet 25.04.2017 | Top

RE: Histaminintoleranz

#36 von Tommy , 26.04.2017 14:55

Cleo dann musst Du Dir einen guten Zahnarzt suchen der unter 5-Fach Schutz entfernt. Notfalls irgendwo in der Republik mit Übernachtung wenn nötig. Ich bin mir felsenfest sicher, dass Du langfristig große Chancen auf gesundheitliche Probleme hast. Nicht garantiert aber diese Wette dass es Dir nicht schadet würde ich persönlich nicht eingehen.

So lange Amalgam drin kannst eine SM Ausleitung wohl eher knicken


Tommy  
Tommy
Beiträge: 1.131
Registriert am: 16.06.2015


RE: Histaminintoleranz

#37 von Cleo , 06.05.2017 10:20

Alles gut, Tommy, ich weiß, dass das Mist ist. *freunde*

Ich halte es momentan für die vernünftigste Vorgehensweise, erst die HPU zu behandeln (hier liegt u.a. eine Entgiftungsproblematik vor!) und mich dann um die Folgeerkrankungen der HPU sowie die Zähne zu kümmern, so wird es auch in der HPU-Literatur empfohlen.

Wenn ich jetzt an das Amalgam gehe, bevor ich nicht die HPU-bedingte Problematik, dass mein Körper Wirkstoffe/Gifte eh nicht "normal" über die Leber abbauen kann, dann ist das nicht sinnvoll.

Wenigstens weiß ich jetzt, wo solche Phänomene bei mir herkommen, dass Sachen wie Schmerz-/Narkosemittel oder Alkohol z.T. gar nicht wirken. Krasse Sache.


 
Cleo
Beiträge: 320
Registriert am: 02.04.2015


   

Schlechte Insulinsensitivität -> Wohin wandern die KH?
Kaffee

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen