RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#31 von Elisabeth , 25.09.2015 14:52

Vielen Dank Markus.
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#32 von Cluhtu , 25.09.2015 16:58

Danke auch. Von dir lernt man einiges! :)

 
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#33 von Cleo , 26.09.2015 09:47

@ Elisabeth
Wieviel Eiweiss aus welchen Quellen empfiehlt denn Dr. Jacob?

 
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#34 von Mr. Xu , 09.10.2015 00:10

Hallo Elisabeth,

was du so alles an hormonellen Stoffen nimmst ist schon heftig:
"Ich habe auf MCT umgestellt, esse Kokosfett, nehme Selen 200/300, Zink 80 mg, Magnesiumcitrat mind. 3200 mg, Dekristol 3x die Woche, den Mix von LEF, den Superbooster + Tocotrienole, Hydrocortison 0,5 % 2x pro Tag, 2x3 MAP, Resveratrol, Molybdän, MSM 3000 mg, Pregnenolon 50 mg, 5 HTP 100 mg 2 x/ Tag, Manganorotat 30 mg, Q 10 120 mg, LThyroxin 75/ 75 und Thybon 10/10, sowohl Progesteroncreme 10% und Tesostoron 0,03 % zum Sport und Estradiol und Brokkoliextrakt."
Ehrlich gesagt wundere ich mich, dass dein Körper bei diesem Hormoncocktail noch halbwegs funktioniert. Mein Standpunkt ist, Hormone von aussen gar nicht zuzuführen, weil Hormone zur Regulation der Homöostase dienen. Ich denke, dass es zum aktuellen Wissensstand nicht clever ist, besser als der Körper sein zu wollen. Deine Haar-Symptome deuten auf einen Jodmangel hin. Den würde ich jetzt aber nicht mit Jodat (Speisesalz) korrigieren wollen, sondern eher mit LL (Jodid und elementares Jod) bzw. Jodlacton. Die Ursache ist ja nahezu zweifelsfrei der Hashimoto? Ich würde an deiner Stelle dort mal genauer nachforschen 80% der Hashis haben Virus DNA in ihren Schilddrüsenzellen. Weiter sind Genpolymorphismen der an den Schilddrüsenhormonherstellung beteiligten Enzyme oft beteiligt. Meist sind es Selen haltige Enzyme, das Selen supplementierst du schon, welche aufgrund unzureichender Funktion den oxidativen Stress nicht begrenzen können. Daraus entsteht dann eine Entzündung mit autoimmuner Aktivierung bei Vitamin D Mangel. Dein Vitamin D Spiegel hast du gemessen? Den Stress solltest du jedenfalls rausnehmen, denke an die 80/20.. Meiner Meinung nach ist das Ideal, welches du anstrebst ein Extrem. Oder haben wirklich alle deine schlemmenden Bekannten Waschbrettbäuche? Wenn du nicht 24h fasten kannst ist deine Fettsäurenoxidationsfähigkeit stark verbesserungsbedürftig, gleichzeitig ist das auch ein Zeichen von einer höheren Anzahl defekter Mitochondrien. Deine Proteinzufuhr sieht auch nicht gerade üppig aus. Sorry! :-)


PS Der Brokkoliextrakt hemmt auch noch die Jodaufnahme. Wieviel IE sind 3x Dekristol?
PPS Hormone lassen sich mit 30mg Bor und 1g Vitamin C verteilt stabilisieren.


 
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#35 von Dennis , 09.10.2015 18:09

Meinst du wirklich 30 mg oder 3 mg bor?

Gruß
Dennis

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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#36 von Markus , 09.10.2015 19:08

Hallo,

Zitat von Mr. Xu im Beitrag #34

PS Der Brokkoliextrakt hemmt auch noch die Jodaufnahme. Wieviel IE sind 3x Dekristol?
PPS Hormone lassen sich mit 30mg Bor und 1g Vitamin C verteilt stabilisieren.


ich vermute mal ganz stark, dass es sich dabei um einen Brokkolisprossenextrakt handelt, der auf Sulforaphane normiert sein wird. Diese wiederum sind keine Goitrogene, wirken sich also nicht auf die Jodaufnahme aus.


„Wenn man sich die Methoden betrachtet mit denen die Pharmaindustrie die Entscheidungsträger unter Druck setzt, so gehören die eigentlich in die mafiösen Strukturen.“
Uwe Dolata (Kriminalhauptkommissar) in "Das Pharmakartell: Wie wir als Patienten betrogen werden", Frontal21, 2008.

 
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#37 von Mr. Xu , 10.10.2015 01:08

Zitat von Dennis im Beitrag #35
Meinst du wirklich 30 mg oder 3 mg bor?

Gruß
Dennis


Danke Dennis,

weil ich jetzt endlich mal ein Vid statt immer nur Text von einem meiner Lieblingsärzte posten kann! ;-) PS ab 40:00 also 42 Sekunden vor dem Ende. Leider hat die Zeit als Parameter im Link nicht funktioniert, total uncool.



Hi Markus,

Brokkoli ist an für sich unkritisch, wenn er wie üblich erhitzt wird. Bei den Extrakten wäre ich mir ohne weitere Kenntnisse nicht sicher was sie konzentrieren. Ich habe da auch mehr an die Hydrolyse des enthaltenen Thioglucosides gedacht, wo Thiocyanate und Isothiocyanate entstehen. Wie nun die Konzentration in den Sprossen ist, weiss ich aus dem Hut nicht. :-)

LG Mr. Xu


 
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#38 von Elisabeth , 11.10.2015 09:10

Hi ihr Lieben,
vielen Dank für eure Antworten, obwohl ich gleich einwerfen muß, dass ich das alles nicht wirklich begreife im Moment.
Ich habe einen leichten Filmriss zur Zeit, was mir Konzentration und Erfassen von gesagtem/ geschriebenen Dingen, schwermacht.
Aber sobald ich wieder auf der Höhe bin, werde ich nochmals darüberlesen und hoffentlich begreifen.

Ich hatte gerade 3 Wochen Urlaub, war zuerst in Italien. Nach 6 Tagen wurde ich krank, dachte es sei ein Sonnenstich. Wir sind dann weitergereist, in unsere nächste Unterkunft in der Provence. Dort bekam ich schließlich Fieber. Nach dem Fieber spielte der Puls verrückt. Ich dachte meine SD Hormondosierung sei aus dem Ruder geraten und das gebe sich wieder.

Bis ich schließlich freitags ins Krankenhaus fuhr,,weil ich meinen Puls nicht mehr ertasten konnte. Ich hatte völlige Arrhythmie. Ich wurde sofort in die Herzklinik nach Aix gebracht. 4 Tage Intensivstation, 4 weitere Tage Normalstation. Herzkatheter etc., Ergebnis virale Myokarditis mit leichter Beteiligung des Perikard. Ich durfte 1 Woche keine SD Hormone nehmen, garnix, außer Hermedis.

Nun bin ich Gott sei Dank wieder zuhause. Aber ich bin total platt und wie gesagt etwas weich in der Birne. So ein Herzkasperln macht schon ganz schön was mit einem.
Im Moment muß ich zugeben sind Gewichtsprobleme nicht gerade mein Problem, zumal ich fast 2 Wochen nix gegessen hab und inzwischen auch abgenommen hab.

Eines kann ich schon beantworten. Ich nehme 3x die Woche Dekristol 20000 IE, habe auch dahingehend regelmäßig Labor.
Hormone sind wichtig für das Immunsystem und auch wichtig für meine hormonelle Situation der Wechseljahre. Das ist auch sinnvoll angepasst, individuell auf mich und wird auch regelmäßig per Labor überwacht. Ich will nicht was irrationales erreichen, sondern sinnvoll Unterstützung leisten.

Jod nehme ich nur das, was im Mix ist, ansonsten ist Jod ja bei Hashimoto kontraproduktiv. Aber es mal bestimmen zulassen, kann wirklich nix schaden. Denn meine Haare machen mir wirklich Sorge.

Aber für Anregungen bin ich weiterhin dankbar. LG Elisabeth

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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#39 von MadRichie , 11.10.2015 11:47

Was dich interessieren könnte, ich stieß gerade in der FB Jod Gruppe auf folgenden Guide:
http://steppingstonesliving.com/wp-conte...-2015-Rev2a.pdf

Ein Punkt davon ist auch, warum Hashipatienten doch Jod nehmen sollten.

Zitat
When iodine is supplied in levels OVER what is needed to create thyroid hormones there is a magical substance that is created called iodolipids. These iodolipids are the regulatory factor on the oxidation process. Iodolipids, when created, will put the brakes on the oxidative process before it runs out of control and “burns” the cells creating an inflammatory response. The body sees inflammation / abnormal cells and creates and antibody attack against them as a natural response. The key is to stop this from occurring.
...
He has determined that when iodine is supplied in amounts 100x the RDA of 150 mcg (or 15 mgs) that the body will begin to create these iodolipids.



Was sagt ihr dazu? War mir auch neu...
Vlt ist das auch einer der Punkte warum manche Menschen erst bei mehreren Tropfen LL am Tag was merken?!


MadRichie  
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#40 von Luna , 12.10.2015 20:52

Hi,
das passt zu der Theorie, dass man Hashi in der Anfangsphase durch hohe Gaben Jod stoppen kann. Das hat Dr. Schmitt-Homm mal in seinem Forum erwähnt. Wenn die SD erst mal zerstört ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Jod in der erwähnten Weise wirken kann und (noch) was bringt.
LG
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#41 von Elisabeth , 20.10.2015 12:14

So, inzwischen geht es mir kopftechnisch wieder besser, hatte grottenschlechte SD Werte, weil man mir im Krankenhaus die Hormone wegnahm. Ft3 war unter Norm und ft4 grenzwertig. Genauso hab ich mich auch gefühlt. In meinem Kopf kam nichts mehr an.
Nundenn, ich arbeite an mir und übe mich in Geduld wegen der Herzmuskelentzündung.

Um nun nochmals zum Thema zurück zu kommen.
Inzwischen nehme ich Silizium, esse mehr Eiweiß ( Eier, Joghurt, Quark und etwas mehr Fleisch), aber auch weiterhin sehr viel Gemüse und Salat. Was ja nicht so gut ist, ist viel Obst zu essen, wegen der Fruktose, doch seit ich krank bin, habe ich unfassbare Gier danach. Ich versuche es als Nachtisch zu essen, dann ist es nicht so schlimm, aber ab und an kann ich derzeit nicht widerstehen.

Natürlich muß ich gerade jetzt aufpassen mit der Esserei, weil ich maximal 500 m hin und zurück schleichen darf und sonst nix mit Bewegung. Nur Ruhe halten. Da ist Disziplin angesagt, denn beim Rumhängen kommen gerne die Gelüste auf essen.

Ich habe wegen Jod nochmal etwas recherchiert. Gelesen habe ich, dass eine Tagesdosis von maximal 200 Mikrogramm nicht überschritten werden soll. Im Mix von LEF sind ja 150 Mikrogramm Jod drin. Da bin ich ja erst mal nicht schlecht versorgt.
Allerdings nehme ich den Mix noch nicht so lange.

Aufpassen muss man natürlich mit den Lebensmitteln. Wer noch Jodsalz hat, durch Brot und Wurst und andere Lebensmittel, der sollte schon aufpassen, vor allem als Schilddrüsenpatient. Aber hier besteht bei mir keine Gefahr.

Bor ist im Mix auch enthalten, wieviel genau hab ich grad nicht auf dem Schirm.

Natürlich haben auch nicht all meine Bekannten einen Waschbrettbauch. Ich denke, das hatte ich auch nicht behauptet. Es macht ja auch nicht jeder Sport. Doch ich habe Sport gemacht und habe nicht geschweinzt mit dem Essen und mein Speck ging einfach nicht weg. Bauch und Hüfte.

Wie gesagt, ich hatte vor gut 1,5 bis 2 Jahren innerhalb mehrerer Monate 15 kg abgenommen und war richtig glücklich darüber. Hatte das der guten Einstellung der SD zugeschrieben und auch sonst meiner guten körperlichen Verfassung. Gegessen hatte ich sehr wenig KH in der Zeit, null Süßigkeit, im Prinzip so, wie bis jetzt auch. Ich wog 60 kg bei 1,70 m. Das war genau richtig.

Dann fing ich plötzlich an wieder zuzunehmen. Ganz schleichend und nicht aufzuhalten, insgesamt 8 kg in einem guten halben Jahr. Und daran knabber ich seither.

Mir stellt sich einfach seither die Frage, was ist passiert? Ich hatte abgenommen und ohne etwas zu verändern wieder zugenommen. Obwohl ich sogar mehr Sport gemacht hab und meine SD Einstellung noch besser wurde. Wie kann das sein? Mir ging es auch körperlich besser.
Die Kilos haben sich regelrecht um den Bauch gewickelt.

Und mein Haarausfall wurde auch eher schlimmer in den letzten Monaten. Angefangen hatte es mit der Geburt der Kinder vor 21 Jahren. Es war mal besser und mal schlechter, bis 2004 die ersten Anzeichen von Hashimoto so richtig Probleme machten, aber eine Diagnose bekam ich erst 2012. Als Ursache hierfür ( Haarausfall/ Haarbruch)vermutete man den Ferritinmangel, die schlechte Einstellung der SD, Kupfermangel, Zinkmangel, Vit C Mangel.... Doch inzwischen sind all diese Werte im grünen Bereich, ich lasse mir regelmäßig, sobald der Ferritinwert absackt Infusionen geben, derzeit liegt er bei 190 rund. Also richtig gut. Ansonsten mache ich auch regelmäßig Labor, damit nix anbrennt.

Ich werde, sobald meine Myokarditis ausgeheilt ist, meine Schwermetallbelastung wieder aufgreifen. Vielleicht liegt hier das große Problem, des Pudels Kern. Allein schon wegen dem Darm, der sonst auch nicht heilen kann.

Zumindest könnten die Haare besser werden. Mit dem Gewicht wird es wohl nichts zu tun haben.

Aber ich möchte jetzt einfach mal doof fragen. Wenn ihr regelmäßig Sport macht, euch gut ernährt etc und man würde euch überhaupt nicht ansehen, dass ihr Sport macht, der Wabbel einfach Wabbel bleibt. Würdet ihr das kritiklos hinnehmen?
LG Elisabeth

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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#42 von Mr. Xu , 10.04.2016 23:24

Hallo Elisabeth,

Danke für die Rückmeldung zu Vitamin D, das ist meiner Einschätzung nach ordentlich.

Zum Thema Gewicht, sehe ich bei dir klar die Fruktose als Schuldige."Was ja nicht so gut ist, ist viel Obst zu essen, wegen der Fruktose, doch seit ich krank bin, habe ich unfassbare Gier danach. Ich versuche es als Nachtisch zu essen, dann ist es nicht so schlimm, aber ab und an kann ich derzeit nicht widerstehen"
Hier musste ich schmunzeln.. ;-) Ich kenne auch Obstsüchtige aus meinem Umfeld. Meiner Beobachtung nach ist das Suchtpotential schlimmer als bei Süßigkeiten. Das Wenigessen ist nicht schlimm, sondern gesund. Aber so wird die Suchtschaltung im Belohnungszentrum immer wieder aktiviert, zumal die Fruktose auch das Sättigungsgefühl torpediert.
Du musst dich zwischen Fruktose und Wabbel entscheiden. Sorry, für die schlechte Nachricht.
Meine Ausführungen zu Jod hast du leider nicht in Gänze verstanden. Diese wirst du im deutschen Sprachraum auch nicht verifizieren können, weil hier zu 99,9% überholter Mist dazu geschrieben wird. Du erwähnst 200mcg, das sind 0,2mg bzw. 0,0002g. Nach den Erkenntnissen forschender amerikanischer Jodärzte sollte dein Körper 1,5g enthalten. Wie viele empfohlene deutsche Tagesdosen benötigst du zur Sättigung? Leider verliert der Körper auch täglich noch das Jod.. Jodat aus dem jodierten Salz ist wegen seiner Sauerstoffatome für dich nicht geeignet. Für dich wäre ein vorsichtige Dosierung mit Jodlakton (Jod Lipid (Jod Fettverbindung)) zu den 200mcg Jodid sinnvoll, um die zellulären Hyperplasien (Knoten) aufzulösen, aber nur wenn der Entzündungsauslöser fürs Immunsystem behoben ist. Das ist meist der oxidative Stress in der Hormonüberproduktion eines aktiven Knoten. Hier hilft meist schon ausreichend Selen und Vitamin C.

LG Mr. Xu

 
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RE: Gewichtsprobleme und Haarausfall

#43 von Elisabeth , 11.04.2016 07:29

Hi Mr. Xu,
danke für deine Rückmeldung.
Inzwischen sind ja schon einige Monate ins Land gegangen und es hat sich das eine oder andere geändert.

Inzwischen hab ich mir die Haare gute 15 cm schneiden lassen und einiges sozusagen auf den Kopf gestellt, was den Haarausfall angeht. Es fing mit Kieselerde an, über MAP/ Amino 4 U, bis intensiver Hormonanalyse bei Ganzimmun. Erstere nehme ich intensiv, beim Labor kam raus, dass mein DHT zu hoch ist und seither nehme ich Sägepalme.

Im Frühjahr war ich dann auch mal kräftig überdosiert mit t4, was auch schlimm aufs Haar wirkte. Das passierte durch eine zu heftige Ozonbehandlung.

Bei der Hormonanalyse kam auch noch zu Tage, dass meine NN total brach liegen. Jetzt muß ich klären, ob da ein Gentest angesagt ist, oder ob ich jetzt erst einmal die Schwermetallausleitung mache. Die schiebe ich seit letztem Jahr vor mir her. Erst die Herzmuskelentzündung, dann die Ozonbehandlung, dann eine schlimme Grippe, an der ich noch rumwurschtel.

Aber um jetzt auf den Speck zu kommen, der ja auch mit den schlaffen NN zusammenhängen kann, daher hatte ich etwas ausholen müssen, sorry fürs zutexten.

Obst esse ich schon seit einigen Wochen kaum noch. Eigentlich schon Monate. Mal einen Apfel oder Birne, aber sehr wenig. Wenn jetzt die Erdbeeren kommen, dann kann ich allerdings für nix garantieren.
Also ich will damit sagen, dass ich Fruktose eher ausschließlich kann, inzwischen. Ich tippe eher auf die NN.

Inzwischen nehme ich auch mehr HC und auch regelmäßiger und auch öfter.

Wegen Jod werde ich mal den Dok anspitzen. Es ist kein Weißkittel und sehr sehr gut drauf, was ja selten zu finden ist. Danke für den Tipp. Ja, leider kann ich kaum englisch, was schitte ist, denn die besten Sachen im Netz sind auf englisch. Das ist echt doof. Manchmal gibt's ein gutes Buch zu gewissen Themen. Lesefaul bin ich nämlich nicht.

Jedenfalls danke für deine Mühe und deine Tipps.

LG, Elisabeth

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