Neuroendokrinoimmunologische Dysfunktion

#1 von exii , 16.09.2015 12:32

Ich bin auf ein Thema gestossen, wo ich immer diverse Meinungen erhalte.
Senkung des RMR, Hungerstoffwechsel, Dysfunktion wie im Betreff.
Und immer wieder stell ich mir die Frage, was nun richtig ist oder net.
Laut Chris Buch scheint es ja doch sowas in der Art zu geben, sofern ich richtig rausgelesen habe :)



Klar ist, daß man in ner Diät weniger verbraucht, der RMR also sinkt.
Doch kann man auch langfristig seinen Stoffwechsel damit schäödigen, und dann irreperabel weniger Kalorien vebrauchen in Ruhe und Belastung, als vor ner schlechten Diät (schlecht geplante Crashdiät zb. )
Eickelmeier sagt das z.b. auch.


Andere (besonder Fitness-Experts-Jünger und Macher meistens) sagen, daß es zwar den Effekt gibt, aber bei "normalen" Leuten nicht relevant ist, eher bei kanpp am verhungernde Menschen (KZ, Kriegsopfer usw.).
Quasi man kann seinen Stoffwechseln net verlangsamen


Was ist denn nun Fakt? Fiktion?

Würde mich gerne mal über differenzierte Aufklärung dazu freuen.

Danke


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RE: Neuroendokrinoimmunologische Dysfunktion

#2 von Siggi , 16.09.2015 15:20

Fragst du wegen Eikelmeiers Post von Gestern zum Thema Refeed?


Frühstücken wie ein Kaiser und aussehen wie ein Sumo


 
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RE: Neuroendokrinoimmunologische Dysfunktion

#3 von exii , 16.09.2015 15:26

auch ja!

gleichzeitig zieht die FE-FB-Gruppe das Thema durch den Kakaou und behauptet sozusagen das Gegenteil.


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