RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#16 von Marie , 09.08.2015 17:20

Zitat
Schilddrüse war nie berrauschend, aber mit der letzten Messung des ft3 bei 2,8 mg/l denke ich okay



Hallo ridder!

Deiner Einschätzung der SD stimme ich da nicht unbedingt zu.

Ein T3 von 2,8 pg/ml für Deine Größe und Gewicht sehe ich als etwas knapp an.

Wurde da eine ordentliche Diagnose gemacht?
Also TSH, fT3, fT4 und ein Ultraschall?
Und, falls Gewebe-oder Größenauffälligkeiten, auch die Antikörper?

LG Marie


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#17 von terrarianer , 09.08.2015 17:23

Musst doch kein Kilo an Gemüse zu einer Mahlzeit futtern? Ach und fermentierte Lebensmittel können auch gut sättigen.
Kartoffeln musst du doch nicht streichen, aber ich würde sie minimieren genau wie die Mipros.


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#18 von riddler , 09.08.2015 17:28

Ja was die Schilddrüse angeht war ich mir auch immer im Klaren, dass das nicht so berrauschend ist. Aber laut endokrinologen und Ultraschall ist alles okay da Ich ja im referenzbereich liege ka was ich da groß machen soll. Es wird ja auf dem referenzbereich beharrt. Ich war teilweise schon bei 2,5 pg/ml aber der referenzbereich geht von 2,9-4,4



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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#19 von Marie , 09.08.2015 17:58

Hast Du Dir alles aushändigen lassen?

Wenn nicht, hole die Unterlagen und stelle es hier nochmal rein.
Auch den Ultraschallbericht!!!


Normwerte sind keine Gesundheitswerte.
Echt ätzend, dass die Ärzte das nicht kapieren wollen!!!

LG Marie


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#20 von riddler , 09.08.2015 18:05

Also das sind die letzten Werte etwa von februar,darauf habe ich dann mehr oder weniger aufgegeben an den Werten zu schrauben, da ich auch gar nicht genau wusste wie und woran :(. Einen Ultraschallbericht habe ich nicht .


Angefügte Bilder:
image.jpg  

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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#21 von Marie , 09.08.2015 18:38

Hi riddler!

Die Werte sehen schlecht aus, fT4 sogar unter der Norm!!!

Besorge Dir mal den Ultraschallbericht, das ist wichtig, um zu sehen, ob es an der SD liegt.

Außerdem ist Dein Langzeitzucker auch nicht üppig.
Vielleicht hattest Du zu der Zeit zu wenig KH gegessen?
Das schlägt sich ebenfalls auf die SD-Werte.

Auch Dein Eisensystem scheint nicht optimal zu laufen, zumindest nicht im Februar.

Ohne Eisen hat die SD Schwierigkeiten, ihre Hormone zu produzieren.

Am Besten, Du machst die Werte nochmal und organisierst den Ultraschallbericht.
Auch alle Eisenparameter und HbA1c mit messen, um zu schauen, ob Du immer noch im Unterzucker bist, bzw. dir Eisen fehlt.

LG Marie



 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#22 von goodoo , 09.08.2015 18:42

2.400 kcal sind bei dem Bewegungspensum schon sehr wenig. Auch das fehlenden Sättigungsgefühl und die Schilddrüsen+Testowerte passen zu einer (unbewussten) Dauerdiät.
Wie sieht denn die Gewichtsentwicklung der letzten Wochen aus und hast du Krafzuwächse beim Training?


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#23 von riddler , 09.08.2015 18:47

Kraftzuwächse ja aber durchaus schleppend. Gewichtsebtwicklung eigentlich gleichbleibend bei 2400 daher dachte ich es sei die Balance ?!habe das Gefühl recht schnell fett anzusetzen. Bezüglich der Werte bin ich ja schon wirklich vieles durch. Ich war beim Hausarzt, endokrinologen,Urologen und beim Hämatologen sowie Rheumatologen wegen den ständig niedrigen eisenwerten. Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich machen soll. Nochmal den ganzen Marathon um mir dann wieder sagen zu lassen ich habe einen seelischen Knacks ? Was soll ich denn jetzt messen lassen? Ft3,4 ,tsh,ferritin,testo ?danke im Voraus !


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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#24 von Marie , 09.08.2015 19:13

Zitat
habe das Gefühl recht schnell fett anzusetzen.



Würde für eine Unterfunktion der SD sprechen.

Jetzt gilt es herauszufinden, warum die so wenig tut!
Liegt es am Organ oder an der Versorgung mit wichtigen Stoffen?

Ich würde folgendes messen lassen:

TSH
fT3
fT4
HbA1c
Ferritin
alle Werte, die nicht in der Norm waren
Selen im Vollblut

Wäre mal mein erstes Vorgehen.

LGM

Und den Ultraschallbericht organisieren!!!


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#25 von riddler , 09.08.2015 19:33

Da brauch ich einen neuen, ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung mehr wer den gemacht hat. Dann mal schauen wie viele Monate das wieder dauert, aber was soll man denn Unternehmen wenn alles im normbereich liegt? Da macht kein Arzt was !


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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#26 von Marie , 09.08.2015 19:44

Wenn nötig, wird mir schon ein Argument einfallen, das Du dem Arzt unterjubeln kannst!!!

Erst mal gucken, wie sich alles entwickelt hat.

Frage doch einfach bei jedem Arzt nach, bei dem Du warst!!
Soooo viele können es doch nicht gewesen sein??


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#27 von riddler , 09.08.2015 19:52

Ja werde es morgen mal abklappern, aber waren schon ein paar
1. Hausarzt 3-4 mal
2. endokrinologen mit Test der hinanhangdrüse, wegen der niedrigen Testowerte. Dort wurde auch gesagt dass mein ft3 2,5 ft4 8,8 und tsh 2,14 zu der Zeit vollkommen ok wären
3. Hämatologe wegen zu wenig Eiweiß und Blutarmut?! Da kam dann raus, dass mein Ana titer sehr hoch ist, daher dann zum Rheumatologen
4. rheumatalogen, hier kam mehr oder weniger nichts raus zuerst wurde mir Rheuma prophezeit, was sich aber nicht bewahrheitete.Ich solle bloß im Hinterkopf behalten, dass dieser Wert erhöht ist.
5. Urologe, wo ich dann 2 mal Testogel verschrieben bekam was nichts brachte

Darauf habe ich es dann wirklich aufgegeben, weil ich nur noch bei Ärzten war und die mir teilweise einredeten ich würde unter burnout leiden. Es ist wirklich niederschmetternd!! Obwohl ich so viel mache und auf alles achte geht es mir auf gut Deutsch beschissen !


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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#28 von Marie , 09.08.2015 20:19

Die Chance beim Endokrinologen wäre gegeben.
Und eventuell der Hausarzt, falls er ein Ultraschallgerät hat.

Hämatologe, Urologe und Rheumatologe kommen eher nicht in Frage.
Zumindest wäre es ungewöhnlich was die SD betrifft.

Zitat
Darauf habe ich es dann wirklich aufgegeben, weil ich nur noch bei Ärzten war und die mir teilweise einredeten ich würde unter burnout leiden. Es ist wirklich niederschmetternd!! Obwohl ich so viel mache und auf alles achte geht es mir auf gut Deutsch beschissen !



Das spricht ebenfalls für eine SD Funktionsstörung.

Wir werden sehen!

Rege Dich da jetzt nicht drüber auf und mache mal nicht zu viel Sport.
Erst gucken, wo der Hund begraben liegt.


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#29 von justizia , 09.08.2015 20:23

Süsskartoffel ist super! Kann man auch gut roh essen.


Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens - das fängt beim Reden an und hört beim Dekolleté auf.


 
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RE: weg von der Essstörung , aber wie ?

#30 von riddler , 10.08.2015 10:40

So die Befunde fürs Ultraschall sollten die Woche kommen, Termin beim endokrinologen hab ich auch schon am 23.11, also muss ich mich wohl 3 Monate gedulden.


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