RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#31 von Falk , 24.07.2015 14:00

Hallo Marie,

Das sowohl die genetische Veranlagung als auch der Lebensstil daran beteiligt sind, da sind wir uns glaub ich einig. Ich meine halt nur, dass hinsichtlich der Ausprägung eher der Lebensstil relevanter ist.

Ich habe mich vermutlich auch etwas umständlich ausgedrückt. ich habs schon öfters gemerkt, irgendetwas präzise zu erklären ist wohl keine meiner Stärken

 
Falk
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#32 von Cluhtu , 24.07.2015 23:08

Hi Marie und Falk,

- Vom 5-HTP nehme ich das hier: http://www.amazon.de/gp/product/B0089EBZ...ailpage_o09_s00
- Das Lecithin hab ich die letzte Zeit nicht genommen. Das werde ich mal wieder aufnehmen.
- Das GABA werde ich mal ausprobieren. Mal schauen, wann oder wie sich das verwenden lässt.

Deine Tipps werde ich mir mal angewöhnen. Kannst du mir irgendwelche Bücher darüber empfehlen? In das Buch "Zart besaitet" habe ich mich mal die ersten 10 Seiten eingelesen, mehr aber auch nicht. Es treffen fast alle deine Aufführungen auf mich zu. Wie kann ich diese Veranlagung denn testen?

Also normal fühle ich mich momentan absolut nicht. Die ganzen teilweise echt heftigen Symptome und Beschwerden machen mir doch sehr zu schaffen. Das werden leider auch immer mehr.. Am schlimmsten sind aber die dauernde Müdigkeit (besonders morgens und nachmittags), die Stimmungsschwankungen, die Konzentrationsstörungen (ich vergesse eigentlich alles innerhalb von ein paar Stunden wieder), das Gefühl, wie ein Zombie den Alltag zu bewältigen, die Motivationslosigkeit und die ganzen Beschwerden, die mein Bauch verursacht. Deswegen denke ich auch, dass ich eine Nebennierenschwäche und Schilddrüsenunterfunktion (aufgrund meiner Blutwerte und des Darmes) habe. Gesundheitlich fühle ich mich also dementsprechend und habe keine Lust auf Kontakte, weil mir alle gehörig auf die Nerven gehen..

Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, wo ich ansetzen soll.. Schilddrüse behandeln? Oder doch die Nebennieren? Oder den Darm? Diese hängen ja mit der Schilddrüse zusammen und das hohe Cortisol bzw. der Stress sorgt ja dafür, dass die Umwandlung von T4 in T3 unterdrückt wird oder sogar T3 zum inaktiven rT3 wird. Und alles hängt wiederum irgendwie mit dem Darm, den Entzündungen, den Bakterien und dem enterohepatischen Kreislauf zusammen.

Ich habe wahrscheinlich eine der entspanntesten Ausbildungen überhaupt erwischt und fühle mich trotzdem völlig überfordert und weiß nicht, wo oben und unten ist. Ich nehme nahezu nichts auf, weil ich alles wieder vergesse und schleppe mich so halbwegs durch den Arbeitstag.

Als Kind habe ich einmal Antibiotika bekommen. Meine Ernährung war bis vor 2 1/2 Jahren auch grottenschlecht. Seitdem ernähre ich mich aber sehr gesund. Ich habe mit Sicherheit ein Problem mit FODMAPS und Fruktose. Das scheint teilweise so stark zu sein, dass ich schon von einer Banane extreme Schmerzen bekomme. Das ist aber auch ein totales Auf und Ab. Kurzzeitig ist es mal gut, dann wieder nicht, usw. Bei meinem Darm passt also vorne und hinten nichts.

Grüßung!


 
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#33 von Marie , 25.07.2015 08:04

Guten Morgen Cluhtu, Falk und wer sonst noch mitliest!

Ok, willkommen im Club

Mal gleich zu Anfang:
Es ist im Grunde ein Privileg, hochsensibel zu sein.
Ich würde das als Chance sehen und versuchen, es nicht negativ zu besetzen.

Folgendes Buch finde ich recht gut:

"Sind Sie Hochsensibel?"
von Elaine N. Aron

Es enthält einen Test, ist gut gegliedert, klar geschrieben und listet auch einiges an Tipps auf.

Zitat
Also normal fühle ich mich momentan absolut nicht.



Was ist schon "normal"?!
Sich am Durchschnitt seiner Altersgenossen zu messen, ist immer ein Wagnis, vor allem, wenn man sowieso ein wenig anders tickt.
Vielleicht schaffst Du es, in dieser Hinsicht keine Vergleiche anzustellen, weil Dich das eher runterzieht.
Das braucht kein Mensch!

Deine Beschwerden führe ich eher auf körperliche Probleme zurück.
Man sollte da klar trennen.
Aus meiner Sicht sieht es so aus, dass Du wohl als erstes mal an die Schilddrüsendiagnostik gehen solltest und sehr genaue Untersuchungen starten.

Dazu gehört:
Werte im Blut
TSH
fT3
fT4
TPO-Ak
Tg-Ak
Und einen Ultraschall machen lassen!!!!!

Den Darm kann man gleich mit einbeziehen, da viele Probleme dort anfangen.

Hierfür könntest Du einen Darmflorastatus machen lassen.

Wenn der Darm spinnt, werden viele gute Sachen, die man sich einwirft, nicht ordentlich aufgenommen.

Was dann wie behandelt werden sollte, hängt von den Ergebnissen ab.
Da würde ich mit allen forcierenden Sachen warten!!!
Also auch kein Thyrosin einwerfen oder wahllos irgendwelche Probiotika etc.

Für Dein Neurotransmittersystem gibt es die Möglichkeit eines Profils, gemessen aus Speichel und Urin.
Das wäre wohl in Deinem Fall auch wichtig.
Es enthält auch ein Tagesprofil des Cortisols.

Außerdem Blutuntersuchungen, um zu sehen, welche wichtigen Stoffe Dir noch fehlen.
Da gibt es hier ja auch einiges dazu, wenn ich's richtig überschaue.


Dein 5-HTP ist nicht "time release".
Vielleicht probierst Du da mal ein anderes aus?
z.B.
http://www.biovea.com/de/product_detail.aspx?PID=2527&OS=244


GABA bitte erst mal testen, wie Du darauf reagierst.
Nimm Dir einen Tag, an dem es egal ist, wie Du Dich fühlst und nimm eine Kapsel.
Manche Leute werden extrem müde davon, andere merken fast nix und regen sich nur weniger auf.

Wenn Du sehr müde wirst, ist es für Dich nur am Abend vor dem Schlafen sinnvoll.
Und, was noch wichtig ist, Du darfst, wenn Du es trotzdem am Tag nimmst, nicht Auto fahren oder irgendwelche Maschinen bedienen!

Also, erst probieren, wie Du reagierst!!!

LG und einen schönen Tag,
Marie

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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#34 von Cluhtu , 26.07.2015 00:11

Hi,

also bisher konnte ich das nicht wirklich genießen. Aber das ändert sich ja bestimmt noch, wenn meine Körperchemie mal ein wenig besser ist.

Das mit dem Vergleichen ist genau mein Problem. Aufgrund meines geringen Selbstbewusstseins vergleiche ich mich allzu oft mit anderen Leuten und versuche mich dann an diesen zu orientieren, was ich eigentlich nie schaffe und das dann als negativ einstufe. Das ist nicht wirklich produktiv und völlig kontraproduktiv.

Also momentan machen mir meine körperlichen Beschwerden schon sehr zu schaffen. Das ist auch der Grund, warum ich momentan so antriebslos und lustlos bin.

Ich habe in einem anderen Thread schon mal meine Blutwerte hochgestellt. Die Blutwerte haben ja auch ergeben, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Also hab ich versucht meine Schilddrüse mit Jod, Selen, Zink, Eisen, Vitamin D, Olivenblattextrakt und Tyrosin zu pushen. Gluten, Milchprodukte und Hülsenfrüchte esse ich gar nicht. Bisher habe ich aber nicht das Gefühl, dass sich irgendwas verbessert hat.

Aufgrund meiner vielen Symptome schließe ich auch auf eine Nebennierenschwäche:
- Mein Blutdruck fällt ab, wenn ich aufstehe. Mir wird immer um die 5 - 10 Sekunden schwarz vor Augen und ich muss mich irgendwo festhalten.
- Ich bin extrem lichtempfindlich und meine Pupillen können die Kontraktion beim Lichteinfall nicht aufrecht erhalten und weiten/verengen sich dauernd.
- Ich komme morgens nicht aus dem Bett, bin immer müde und hab gegen 16 Uhr ein extremes Tief, bei dem ich teilweise im Sitzen einschlafe.

GABA werde ich mal testen. Mal schauen, was das mit mir macht.

Grüßung und gute Nacht.

 
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#35 von Cluhtu , 26.07.2015 02:04

Noch eine Frage zur Schilddrüse. Ich habe ja die letzten Monate, wenn nicht sogar Jahre hypokalorisch gegessen und das letzte Jahr sogar noch Low Carb.. Wie lange dauert das jetzt, bis sich meine Schilddrüse an das iso- bzw. hyperkalorische Essen anpasst? Geschieht das sofort oder dauert das Wochen, bis mein Stoffwechsel wieder normal läuft?

 
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#36 von Marie , 26.07.2015 06:42

Guten Morgen Cluhtu!

Wo hast Du denn Deine Sd-Werte stehen?
Kannst Du das nochmal verlinken, damit ich schauen kann?

Die Sd pushen wenn die NN schlecht läuft und der Darm nicht gut drauf ist, geht meistens nach hinten los.

Aber es ist schwierig, dazu ohne Werte und Kenntnis der Person handfeste Aussagen zu machen.

Was mit Sicherheit nicht schaden kann, ist, sich gut um dieses System "Hypothalamus-Hypophyse" zu kümmern.
Einige Sachen machst Du ja schon, wie z.b. Meditation und Ernährungsumstellung oder vielleicht dann einige Tipps aus meiner Liste

Wichtig wäre dann noch Schlafhygiene.
Dazu gehören:

Frische Luft im Schlafraum
Dunkelheit!! Im Zimmer
Gutes Kopfkissen und Matraze, die Deiner Anatomie angepasst sind
Ruhe
Eine Stunde vor dem Schlafen kein blaues Licht mehr direkt in die Augen ( TV, PC, grelle Lampen)
Keine aufregenden Sachen am Abend hören, sehen, machen
Um 22 Uhr ins Bett, wenn nötig mit Melatonin
Ohne Geräuschwecker aufstehen, sondern einen Lichtwecker besorgen
Keinen Alkohol am Abend
Vor dem Schlafen keine große Mahlzeit einnehmen
Irgend etwas entspannendes machen, bevor Du Dich aufs Ohr legst
....und was Dir sonst noch einfällt.

Wie lange Deine "Restaurierung" dauern wird, kann Dir leider niemand sagen.
Aber ich gehe davon aus, dass Du es in Deinem Alter und mit Deinem Willen, den ich hier bei Dir wahrnehme, schaffen wirst!

Lg Marie

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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#37 von Cluhtu , 26.07.2015 09:38

Hi,

der Link steht im oberen Kommentar. Wenn du 'meine Blutwerte' anklickst, kommst du in den anderen Thread. Eine längere Antwort kommt später. :)

 
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#38 von Gelöschtes Mitglied , 29.07.2015 07:46

Viel Gutes wurde ja schon gesagt.
Anbei noch ein Tipp für akute Fälle bzw. als Unterstützung.
Wahrsch. kennst es auch schon?

Rhodiola Rosea (Rosenwurz) – Adaptogen & Stresskiller
http://aesirsports.de/2013/05/rhodiola-r...n-stresskiller/

Hat den Vorteil, dass es "vereinfacht gesagt" die Rezeptoren für Dopamin UND Serotonin empfindlicher macht. (Ohne "gute Gedanken", hilft das aber auch nicht viel, aber dafür reagiert man auch freudiger bei kleinen Lichtblicken)
Im Gegensatz dazu pumpen z.B. 5-Htp einfach nur mehr Serotonin ins System und zwar auch an Stellen im Körper wo es evtl. nicht von Vorteil ist.

LG


RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#39 von Cluhtu , 29.07.2015 18:25

Marie, hast du meine Schilddrüsenwerte gefunden?
Falls nicht, dann nochmal hier: Meine Blutwerte und Symptome

Thyroxin entlastet doch die Schilddrüse, richtig?

Deine Tipps werde ich mal soweit umsetzen. Danke dafür.

Ich denke, dass es lange dauern wird, bis ich wieder auf dem Damm bin.. Aber passieren wird es auf jeden Fall.

Sven, auch danke an dich für deinen Tipp. Klingt auf jeden Fall interessant.
Nimmst du das hin und wieder? Wenn ja, kannst du irgendwas zu der Wirkung sagen?

Danke!


 
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#40 von Marie , 29.07.2015 19:09

Huhu Cluhtu!

Sorry, dass ich so lange nix von mir hören ließ.
Ich war ständig irgendwie abgelenkt

Ja, ich habe die Werte gefunden, kopiere hier nochmal die SD-Werte rein:

FT3: 5,45 pmol/l - (3,75 - 10,43) = 3,54pg/ml
FT4: 11,75 pmol/l - (7 - 22) = 0,91 ng/dl
TSH: 3,91 mU/l - (0,34 - 4,2)

Dein TSH passt zu dem sehr niedrigen fT4-Wert.
fT3 ist im Grunde ok, falls auch das Reverse T3 ok ist.
Aber den Wert hast Du ja nicht.
Geht auch nur über das Labor Ganzimmun.
K.A. ob Dein Arzt da Zugang hat.

Antikörper hast Du nicht.
Lasse Dir den Bericht von der Ultraschall-Untersuchung dringen aushändigen!
Die Ärzte sagen viel wenn der Tag lang ist.
Da kommen die kuriosesten Ansagen!!!

Dein Abend-Cortisolwert ist leider nicht sonderlich aussagekräftig.

In Deinem Fall wäre vielleicht ein Neurotransmitterprofil sinnvoll.
Aber da kannst Du ja warten, bis Du die offensichtlichen Baustellen bearbeitet hast: Darm und eventuell Schilddrüse.

Duschst Du immer noch 10 Minuten kalt???
Weiß nicht, ob das für Deine NN im Moment das Richtige ist.
Mache Dich in der Richtung noch mal schlau.

Zum Darm hatte ich bei Performance im Thread was geschrieben, müsste auf der letzten Seite dort sein.


Sven,
was meinst Du mit den ungünstigen Wirkungen von Serotonin?

Wer einen Mangel hat, wird da keine negativen Folgen spüren.
Zumindest ist mir das noch nicht über den Weg gekommen.
Würde mich aber interessieren, was Du meinst.


Ja, Cluhtu, es wird sicherlich eine Weile dauern, bis Du wieder auf dem Damm bist.
Aber wenn schon mal Besserung eingetreten ist, fällt die Zeit nicht mehr so stark auf.
Freue Dich einfach an Verbesserungen und habe ein realistisches Ziel vor Augen.

Nicht jeder ist dafür geschaffen, Bäume auszureißen.
Da ist es gut, diese Tatsache dann zu akzeptieren.
Dafür gibts dann andere Stärken vom Leben geschenkt!

LG Marie

Marie  
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#41 von Cluhtu , 29.07.2015 20:02

Hey,

was würdest du denn mit der Schilddrüse vorschlagen? Soll ich da eventuell mal Thyroxin probieren? Momentan fühl ich mich nämlich echt beschissen.

Ich hoffe mal, dass mir mein Arzt nächste Woche eine Überweisung zum Endo rausschreibt. Mal schauen, was da noch so rauskommt.
Ich werde nach der Untersuchung dann einfach alles verlangen, was wichtig ist bzw. gemacht wurde.
Ja, da hast du allerdings Recht mit den Ärzten..

Diesen Test wollte ich demnächst über Medivere machen: http://www.medivere.de/shop/Alle/Burnout-plus-Kombitest.html

Nein, kalt Duschen tue ich momentan nicht. Ich friere sonst noch mehr als eh schon. Das scheint mir also nicht so gut zu tun.

Guck auch mal in deine Nachrichten. :)

 
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#42 von justizia , 29.07.2015 20:56


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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#43 von Cluhtu , 29.07.2015 20:59

Das Buch von Datis Kharrazian hab ich. Das hab ich vor 2 Jahren mal gelesen. Das werde ich also die nächsten Tag nochmal lesen.

 
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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#44 von justizia , 29.07.2015 21:02

Ja, und bevor Du Thyroxin einwirfst guck lieber warum die SD nicht funktioniert. Wenn Du kharrazian gelesen hast, kennst Du ja den Vergleich mit der Kontrollleuchte beim Auto.....


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RE: Angststörungen, Panikattacken und chronischer Stress

#45 von justizia , 29.07.2015 21:04

Und: guck lieber warum dein Körper das t4 nicht ordentlich in t3 umwandelt. Vielleicht liegt es an der Leber die zugemüllt ist, oder an irgendeiner Entzündung (EBV Virus etc.) mir hat für die Umwandlung zb lipo C sehr geholfen und Kurkumin um die Entzündung in Schach zu halten.


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