RE: Niedriges fT3

#31 von CaptainHungerhaken , 22.07.2015 22:22

Okay, aber dann verstehe ich wirklich nicht weshalb du dich wunderst, dass die SD Werte sich verschlechtern? Bei dem Sport Pensum plus NoCarb steht die SD 24/7 unter Stress. Klar, das geht noch ne Weile lang gut, der Körper steckt viel weg wenn es sein muss. Aber irgendwann ist halt auch mal Schluss.

Ich habe selbst durch Low Carb über lange Zeit (immerhin nur Low, nicht No) meiner SD und meinem Stoffwechsel geschadet. Dank Carbs every day bin ich aus diesem Loch aber zum Glück wieder raus gekommen.
Herzlichen Dank an Chris an dieser Stelle, der mir durch seinen Blog wieder die Augen geöffnet hat! Ist eben doch nicht alles so schwarz und weiß wie es einige gerne hätten.


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RE: Niedriges fT3

#32 von Hansen , 22.07.2015 23:20

Danke für die Antwort. Aber was ist dann mit den Naturvölkern, die sich Carb-frei ernährt haben oder nur bei Gelegenheit Carbs verzehrt haben? Wie zB die Inuits, Massai usw. Oder das Experiment von Stefanson (ich hoffe, den Namen erinnere ich richtig), der sich ein Jahr lang in klinischer Beobachtung nur von Fleisch ernährt hat? Die müssten ja alle SD-Erkrankungen gehabt haben. Hatten sie aber nicht.
Habe trotzdem den Doc nach seiner Einschätzung gefragt.


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RE: Niedriges fT3

#33 von CaptainHungerhaken , 23.07.2015 00:04

Ich rate dir dazu mal hier auf dem Blog und im Forum zu stöbern. Liest sich so als wenn du das bisher nicht getan hast.
Nur ein Beispiel kurz: Dass die Inuit No Carb gegessen haben stimmt nicht und wurde hier bereits thematisiert.


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RE: Niedriges fT3

#34 von Chris (edubily) , 23.07.2015 01:08

Zitat
NoCarb? Kann man leicht ausprobieren. Mal eine Zeit darauf "verzichten". Dann Blutwerte messen und staunen. War bisher alles TOP. Oder mal hin und wieder nach dem Stück Kuchen, dem Eis, den Nudeln, Kartoffeln oder Brötchen den BZ messen. Und sich erschrecken.



Alternativ dazu kann man mal 3 Jahre "No-Carb" (= ketogen) leben und den BZ messen. Und sich erschrecken. Aber ... im nüchternen Zustand.

Im Übrigen kein Wunder, dass dein BZ nach KH-Zufuhr während einer KD durch die Decke geht.

Nennt sich physiologische Insulin-Resistenz.

Ich bin ja noch nie darauf gekommen, aber dank deines Posts doch irgendwie schon: Da wird für viele Keto-Anhänger eine selbsterfüllende Prophezeiung draus.

Zitat
Danke für die Antwort. Aber was ist dann mit den Naturvölkern, die sich Carb-frei ernährt haben oder nur bei Gelegenheit Carbs verzehrt haben? Wie zB die Inuits, Massai usw. Oder das Experiment von Stefanson (ich hoffe, den Namen erinnere ich richtig), der sich ein Jahr lang in klinischer Beobachtung nur von Fleisch ernährt hat? Die müssten ja alle SD-Erkrankungen gehabt haben. Hatten sie aber nicht.
Habe trotzdem den Doc nach seiner Einschätzung gefragt.



No-Carb bei Naturvölkern ist die absolute (!!!) Ausnahme, nicht die Regel.

No-Carb bei Inuit ist in keinster Weise mit klassischen No-Carb von uns zu vergleichen.

1. Die essen das ganze Tier.
2. Enorme Mengen an Protein (=> Glukoneogenese), was sich auch am RQ zeigt
3. Frisch erlegte Tiere, insbesondere tiefer Gewässer enthalten größere Mengen an Glykogen
4. Ketogenese ist bei den Inuit aufgrund eines Gen-Polymorphismus nicht möglich oder stark vermindert

Zitat: Die müssten ja alle SD-Erkrankungen gehabt haben. Hatten sie aber nicht.

Dieser bekannte argumentative/verbale Absolutismus ... Hast du denn Evidenz dafür?

Im Übrigen geht es bezüglich Low-Carb und T3 ja nicht darum, dass etwas "pathologisch" ist, also krankhaft.

Sondern eher darum, dass ein chronisches Insulin-Tief die reproduktive Achse lahm legen kann.

Lass die Leute mal 2-3 Jahre ketogen leben. Dann sehen wir weiter.

Als ob ein derartiges, radikales Vorgehen auch nur in irgendeiner Weise förderlich sein kann.

Wohl gemerkt: Wir reden hier von ketogenen Diäten, nicht von Low-Carb-Spielereien.

Zitat
Das wichtige Ferritin, der Eisen-Speicher, ist bei mir bei optimalen 230.



Das ist nicht optimal. Vielleicht bei Strunz optimal.

Er glaubt, Myoglobin ist unendlich mit Ferritin korrelierbar.

Dabei ist der wesentliche Eisen-Anteil im Hämoglobin zu finden und das Eisen im Myoglobin macht tatsächlich nur einen Bruchteil (ca. 1/20tel) davon aus.

Viel wichtiger ist, dass dieser Ferritin-Wert die Glukose-Toleranz deutlich einschränken wird.

Dazu kannst du mal in meinem neuen Guide nachlesen, vor allem die im Literaturverzeichnis angeführten Studien zu diesem Thema.


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RE: Niedriges fT3

#35 von justizia , 23.07.2015 06:34

Chris - wie hoch soll Ferritin denn sein? Bei einer Frau ??


Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens - das fängt beim Reden an und hört beim Dekolleté auf.


 
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RE: Niedriges fT3

#36 von Hansen , 23.07.2015 09:25

Hallo Chris
Danke für die ausführliche Antwort.
Dein Buch und alle Deine Texte zum Thema habe ich gelesen. Auch den zum Paläo-Irrtum. Deinen neuen Guide noch nicht. Werde ich jetzt aber bestellen.
Gelesen habe ich aber auch Cordain, Reicholf, de Vany, Gamten, Sisson, Halle, Saul, Price, Rath usw. und so fort. Und eine ganze Reihe von Büchern über das Leben bei den Inuits.
Verlassen habe ich mich aber immer auf meine eigenen Erfahrungen. Und gemessen und ergänzt, wenn was fehlte.
So ganz glaube ich auch noch nicht, was die Werte von Ganzimmun sagen sollen. Hat mir meine Referenzwert-Frage zu rT3 schon Anlass ziu gegeben.
Gesehen habe ich auch, dass in den Publikationen zu TOP und TG-AK von anderen Grenzwerten ausgegangen wird:
nämlich für beide Werte >200. Erst dann Hashimoto positiv.
Dass zur Diagnose mehr gehört, ist mir aus zahlreichen Büchern bekannt.


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RE: Niedriges fT3

#37 von Markus , 23.07.2015 09:31

Hallo Hansen,

um das mit den Inuit in ein richtiges Bild zu setzen lies mal hier:

http://freetheanimal.com/2014/03/disrupt...prebiotics.html

Kurz und knackig: Als Ketarier fehlen dir, verglichen mit den Inuit: Eiweiß, Ballaststoffe und tierisches Glykogen. Das ist also nicht vergleichbar!


„Wenn man sich die Methoden betrachtet mit denen die Pharmaindustrie die Entscheidungsträger unter Druck setzt, so gehören die eigentlich in die mafiösen Strukturen.“
Uwe Dolata (Kriminalhauptkommissar) in "Das Pharmakartell: Wie wir als Patienten betrogen werden", Frontal21, 2008.


 
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RE: Niedriges fT3

#38 von Chris (edubily) , 23.07.2015 10:21

Entschuldige bitte, dass ich so vehement auf deine Aussagen reagiert habe.

Aber du musst verstehen, dass seit Monaten auch Leser von Herrn Strunz zu uns kommen, die sich - ebenso vehement - gegen andere Ansichten wehren und stattdessen die Inhalte seiner News nahezu 1:1 aufsagen können.

Die allgemeine Devise von ihm "Mehr = Mehr" stimmt leider oft nicht.

Genau wie beim Ferritin. Ich würde sogar sagen, dass ein so hoher Ferritin-Wert oxidative Prozesse (=> oxStress) sehr deutlich unterstützen kann.

Du brauchst den Guide nicht zu lesen.

Ich stelle einfach einmal ein paar Literaturangaben hier rein.


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RE: Niedriges fT3

#39 von Chris (edubily) , 23.07.2015 10:37

Zitat
Choi, Joo Sun; Koh, In­Uk; Lee, Hyo Jung u. a. (2013): "Effects of excess dietary iron and fat
on glucose and lipid metabolism“. In: The Journal of Nutritional Biochemistry. 24 (9), S.
1634­1644, DOI: 10.1016/j.jnutbio.2013.02.004.

Dongiovanni, Paola et al. "Dietary iron overload induces visceral adipose tissue insulin
resistance." The American journal of pathology 182.6 (2013): 2254­2263.

Fargion, Silvia et al. "Hyperferritinemia, iron overload, and multiple metabolic alterations
identify patients at risk for nonalcoholic steatohepatitis." The American journal of
gastroenterology 96.8 (2001): 2448­2455.

Farrell, Peter A, John L Beard, and Marlin Druckenmiller. "Increased insulin sensitivity in
iron­deficient rats." The Journal of nutrition 118.9 (1988): 1104­1109.

Fernández­Real, José Manuel, Abel López­Bermejo, and Wifredo Ricart. "Cross­talk
between iron metabolism and diabetes." Diabetes 51.8 (2002): 2348­2354.

Gabrielsen, J Scott et al. "Adipocyte iron regulates adiponectin and insulin sensitivity." The
Journal of clinical investigation 122.10 (2012): 3529.

Kim, Jonghan et al. "Iron loading impairs lipoprotein lipase activity and promotes
hypertriglyceridemia." The FASEB Journal 27.4 (2013): 1657­1663.

Minamiyama, Yukiko et al. "Iron restriction improves type 2 diabetes mellitus in Otsuka
Long­Evans Tokushima fatty rats." American Journal of Physiology­Endocrinology and
Metabolism 298.6 (2010): E1140­E1149.

Piperno, Alberto et al. "Increased serum ferritin is common in men with essential
hypertension." Journal of hypertension 20.8 (2002): 1513­1518.

Valenti, Luca et al. "Iron depletion by phlebotomy improves insulin resistance in patients with
nonalcoholic fatty liver disease and hyperferritinemia: evidence from a case­control study."
The American journal of gastroenterology 102.6 (2007): 1251­1258.

Wrede, CE et al. "Association between serum ferritin and the insulin resistance syndrome in
a representative population." European Journal of Endocrinology 154.2 (2006): 333­340.



Man muss natürlich bedenken, dass der Körper Eisen auch dann in den Speicher schiebt, wenn Entzündungen etc. hochgehen, um sich eben selbst zu schützen. (Heißt: Man muss ein wenig aufpassen bzgl. Kausalität und Korrelation).

Auf der anderen Seite zeigen Studien, die direkt am Eisenstoffwechsel ansetzen, dass schon "normale" Mengen die Glukose-Toleranz einschränken.

Umgekehrt kann ein Weniger (ohne Mangel) Diabetes sehr zuverlässig verhindern, weil Eisen scheinbar auch die ß-Zell-Funktion beeinträchtigt.

Ansonsten ist das hier: http://freetheanimal.com/2015/06/enrichm...everything.html

... ein interessanter Artikel

Insgesamt ist es für mich kein erstrebenswertes Ziel, "einen gefüllten Eisenspeicher" zu haben. Der ist schon ab 80 gut gefüllt.

Die Forschung diesbezüglich steckt sicher noch in den Kinderschuhen.

Allerdings weist sehr vieles darauf hin, dass man - wenn man nicht gerade sein leben lang nur von Fett leben will - den Eisenspeicher besser nicht "aufbläst".

Ansonsten auch einfach mal Literatur von E. D. Weinberg lesen, ein Biologe der sich seit Jahrzehnten mit Eisen befasst.


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RE: Niedriges fT3

#40 von Hansen , 23.07.2015 16:24

Natürlich esse ich Salat, Gemüse, gelegentlich Obst, Nüsse und Samen. Und auch Schokolade (95% Kakao). Aber kein Getreide, keine Kartoffeln, Nudeln, Reis und Co, keinen Zucker oder Honig. NoCarb = 0 ist das also nicht und geht auch kaum. Wieviel KH wo drin sind, brauche ich hier sicher nicht zu zitieren.
Und Eiweiß? Ca. 2g/kg Körpergewicht. Nach dem Text von Chris zum Gesamteiweiss jetzt noch mehr, ca. 200 g. Und dazu zusätzlich ein hochkarätiges Eiweiß: mind. 3x pro Woche Fisch. Ballaststoffe ? Auch mehr als genug und ganz gezielt.

Aber Soja, Fluorid gestrichen.Gluten sowieso. Und Obst wie gesagt reduziert.



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RE: Niedriges fT3

#41 von Hansen , 24.07.2015 10:37

Hallo
Nochmal zu den Kohlenhydraten:
Jedesmal, wenn ich im Straßencafe beim Bäcker sitze (Kaffee trinke und eine Portion Salat esse - gibts da auch...), fallen mir die vielen Spatzen ins Auge, die unablässig Brot- und Kuchenkrümel aufpicken, die auf und unter den Tischen liegen. Die sind dick. Ungewöhnlich dick. Monsterspatzen. Können kaum noch fliegen. Mit dem, was sie da essen, werden ihre Körper offensichtlich nicht fertig.
Und wenn ich mich dann weiter umschaue... Das will ich jetzt nicht weiter ausführen.
Aber ich ziehe für mich meine Schlüsse daraus.


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RE: Niedriges fT3

#42 von Gelöschtes Mitglied , 24.07.2015 10:51

Und was für Schlüsse sollen das bitte sein?

Evtl dass ein Spatz kein Mensch ist un deshalb auf Carbs und vor allem auf Brot anders reagiert (durch Verdauungsanatomie bzw generelle Artenunterschiede zum Homo sapiens)?
Und dass der 0815-Normal-Bürger der nicht nur ein Brötchen isst, sondern da auch noch Butter oder Mett draufschmiert oder direkt zum Croissant greift und sich nicht bewegt evtl. einfach durch ein zu viel an Kcal fett wird und keine Glukosetoleranz hat, da er nicht trainiert?

Das sind nämlich die einzigen Schlüsse, die ein Mensch der geradeaus denken kann und nicht von irgendwelchen schwachsinnigen Ideologien benebelt ist, daraus ziehen kann..

Bitte nicht als Angriff werten, ich meine es wirklich nicht böse, aber deine Verteidigung von no Carb geht m.E. nur darauf zurück, dass du die Ideologie von Doc Strunz als das einzig wahre anerkennst und sämtliche biochemischen Wahrheiten und Gesetze die Chris und Kollegen durch den Blog und das Handbuch verbeiten ignorierst. Wenn du mal die "ideologischen Scheuklappen" ablegst und aufmerksam den Blog bzw das Handbuch liest und hier den einen oder anderen Thread durchschaust, dann wird dir schnell bewusst werden, dass man sich auch mit (vielen) Carbs in der Ernährung bester Gesundheit und Leistungsfähigkeit erfreuen kann :)

LG
Jens


"The person who fails is ten times more of a man than someone who said What If? `Cause "What If?" never went to the arena!" - Greg Plitt



RE: Niedriges fT3

#43 von Hansen , 24.07.2015 11:56

Kann man doch selbst einmal testen, am eigenen Körper. Gesunde Fette, Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Salat und Co. Ohne Brot und Co. Soviel Kalorien, wie ich brauche, schaffe ich gar nicht. Waage. Dann eine Zeit verstärkt KH. Waage. Brauche ich nur zu machen, wenn ich Gewicht zulegen will. Funktioniert - bei mir. (Müssen dann aber schon viele KHs sein, weil ich die mit meinem Leistungssport sonst schnell verbrenne).
Hat wenig mit Strunz zu tun. Wenn aber schon Strunz, dann bitte auch Davies, Perlmutter, Lustig, Servan-Schreiber, Reicholf, Atkins, Johnson, Saul, Cordain, Feil, Hollick, Hoffer Minger (Pyramid of Death), NIH, LPi und so weiter mit in den Topf.


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RE: Niedriges fT3

#44 von CaptainHungerhaken , 24.07.2015 12:08

Ja Haben, das habe ich mir auch lange selber eingeredet. Böse böse Kohlenhydrate, die machen uns alle krank und fett.
Muss wohl jeder für sich selbst erfahren, dass zwischen schwarz und weiß auch noch grau liegt.


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RE: Niedriges fT3

#45 von Gelöschtes Mitglied , 24.07.2015 12:09

Damit über die Kalorien zu kommen is recht einfach, da Fett ja bekanntlich der Makronährstoff ist, der die meisten Kcal liefert.

Und darauf kommt es am Ende an beim abnehmen bzw nicht-zunehmen. Kcal in vs. Kcal out. Und auf nix anderes.

Zu der Auflistung der Autoren muss ich sagen: schön und gut, aber teilweise auch veraltetes dabei und nichtsdestotrotz, ALLE diese Autoren können nicht gegen biochemische Wahrheiten argumentieren und kommen wahrscheinlich (da Cordain dabei is geh ich davon aus) auch aus der Ecke, dass sie alles evolutiv und korerelationsbasiert belegen wollen..
Außerdem..wo spricht denn Cordain von no carb? Wenn ich mich recht entsinne sagt er was von 20-40 % der Kcal aus Carbs.

Zitat
Ja Haben, das habe ich mir auch lange selber eingeredet. Böse böse Kohlenhydrate, die machen uns alle krank und fett.
Muss wohl jeder für sich selbst erfahren, dass zwischen schwarz und weiß auch noch grau liegt.



Genau so sehe ich das auch. Gerade für nen Sportler sind Carbs (natürlich nicht ohne Sinn und Verstand) wichtig und der Leistung sowie Gesundheit förderlich.


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zuletzt bearbeitet 24.07.2015 12:10 | Top

   

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